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Fonds-News von FondsClever.de

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Aktuell steigen die Öl- und Erdgaspreise rasant. Der Druck auf alternative Energiequellen zurückzugreifen wird dadurch immer größer. Ist Wasserstoff eine dieser alternativen Energiequellen?

Welche Vorteile bringt die Wasserstofftechnologie?

Beim Thema Mobilität der Zukunft hat sich zuletzt die Wasserstoffbrennzelle mit einer akzeptablen Reichweite bei einer kurzen Tankdauer gezeigt. Die neuesten Wasserstoffbrennzellen haben bereits einen höheren Wirkungsgrad als Verbrennungsmotoren. Dabei sind sie emissionsfrei und es wird lediglich Wasserdampf freigesetzt. Klingt das zu schön, um wahr zu sein?

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Welche Nachteile bringt der Wasserstoff?

  1. Um Wasserstoff herzustellen, wird zurzeit sehr viel Energie benötigt.
    Aktuell ist das sogar mehr, als am Ende durch den Wasserstoff gewonnen werden kann. Deshalb ist ausschließlich der mit erneuerbaren Energien gewonnene Wasserstoff emissionsfrei.
  2. Die Infrastruktur für Wasserstofftankstellen ist noch nicht gut ausgebaut. Da es noch nicht genügend wasserstoffbetriebene Autos gibt, ist das Netz an Tankstellen für Wasserstoff noch sehr übersichtlich.

Wo wird Wasserstoff noch eingesetzt?

Die Wasserstofftechnologie wird nicht nur in der Mobilität eingesetzt. Man kann Wasserstoff auch gut zwischenlagern, zum Beispiel in Druckbehältern oder Gaskavernen. Die Technologie könnte auch in der Industrie als wertvolle Energiequelle genutzt werden. Etwa für die Produktion von Ammoniak und Methanol. Die Wasserstofftechnologie könnte sogar die Stahlherstellung umweltverträglicher machen.

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Stand des Ratings: 01.10.2021

Wie wird grüner Wasserstoff gewonnen?

Wasserstoff gewinnt man auf mehrere Arten. Diese sind mit unterschiedlichen Farben gekennzeichnet. Die einzige klimaneutrale Variante ist der Grüne. Dieser Wasserstoff ist mit erneuerbaren Energien produziert. Bei den anderen Herstellungsverfahren fallen meist CO2-Gase oder andere Abfälle an.

Der Grüne Wasserstoff wird in der Regel durch Elektrolyse von Wasser hergestellt. Dabei kommt für die Elektrolyse ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien zum Einsatz.

Eine weitere Möglichkeit, grünen Wasserstoff zu erzeugen, besteht in der Vergasung und Vergärung von Biomasse. Diese Verfahren für den Grünen Wasserstoff sind CO2-neutral und nachhaltig.

Der Öl-Gigant Shell hat in Europa eine große Wasserstoff-Elektrolyse-Anlage zur Herstellung von grünem Wasserstoff 2021 in Betrieb genommen.

Schleswig-Holstein als Vorreiter in Deutschland

Schleswig-Holstein ist das erste Bundesland, das ein Netz von Wasserstofftankstellen aufbaut. Die nördlichen Bundesländer sind im Bereich grüne Wasserstoffmobilität ganz vorne dabei. Dort befinden sich zahlreiche Windkraftanlagen. In der Nord- und Ostsee befinden sich über 1500 Windkraftanlagen.

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Batterie oder Brennstoffzelle?

Elektroautos sind bereits etabliert und ihre Zahl steigt weltweit stündlich. Meist handelt es sich um Lithium-Ionen-Akkus mit einer lang zu erwartenden Lebensdauer. Ein Vorteil von batteriebetriebenen Elektroautos ist vor allem der hohe Wirkungsgrad. Zudem haben sie einen leisen Betrieb und die Motoren sind emissionsfrei. Mittlerweile ist das Netz an Elektroladestellen recht gut ausgebaut im Gegensatz zu Wasserstofftankstellen für die Brennstoffzelle. Punkt für die Batterie.

Feinstaub entsteht jedoch auch beim Stromer, zum Beispiel bei den Bremsen und Reifen. Auch die Herstellung der Akkus verbraucht zurzeit sehr viele Ressourcen. Zudem müssen die Batterien entsorgt oder recycelt werden. Das vollständige Laden der Akkus kostet aktuell noch relativ viel Zeit. Hier liegt die Brennstoffzelle vorne.

Bleibt die Frage aktuell noch offen welche Technologie sich durchsetzen wird?

Vorstellen kann man sich auch, dass sich beide Technologien je nach Einsatzbereich durchsetzen werden. Zum Beispiel könnte sich im Nutz- und Schwerlastverkehr, bei Schiff, LKW, Flugzeug, Bus oder gar Zug sowie auf der Langstrecke sich eher der grüne Wasserstoff durchsetzen. Bei PKWs auf der Kurz- und Mittelstrecke hat eventuell die Batterie die besseren Chancen.

Wer seinen Strom selbst produziert oder auf ein breites Netz an Schnellladestationen angewiesen ist, der wird sich aktuell für die Batterie entscheiden. Doch bereits bei der Frage nach einer Anhängerkupplung ist bei einigen Stromern zurzeit kein passendes Angebot da.

Bei beiden Technologien ist also noch Luft nach oben und noch Forschungsarbeit im Gange. Man sollte jedoch nicht den Fehler machen, heute bereits eine Technologie grundsätzlich auszuschließen.

Die Scope-Analysten haben im Oktober wieder mehr als 6.500 Fondsratings aktualisiert. 202 Fonds erfuhren ein Fondsrating-Upgrade, 219 Fonds wurden heruntergestuft. 42 Fonds erhielten erstmals ein Fondsrating. Davon erzielten 15 aktive Fonds auf Anhieb ein Top-Rating. Bei den Peergroups setzen japanische Aktien ihre Erholung fort.

Fidelity Funds - Sustainable Asia Equity wieder mit Top-Fondsrating

Nach eineinhalb Jahren mit einem (B)-Rating rückt der Fidelity Funds - Sustainable Asia Equity wieder in die Gruppe der Spitzenratings vor. Der Fonds verfolgt seit Februar 2021 eine dezidierte Nachhaltigkeitsstrategie. ESG-Faktoren wurden jedoch bereits zuvor, seit 2019, in den Anlageprozess mit einbezogen.

Ein großer Teil, ca. 70% des Portfolios, wird in Titel mit überdurchschnittlichem Nachhaltigkeitsrating investiert.

Der Rest kann in Unternehmen mit stabilem oder sich verbesserndem Nachhaltigkeitsprofil angelegt werden. Das Portfolio umfasst derzeit 65 Aktien, wobei die größten Positionen auf Taiwan Semiconductor mit 8,2%, AIA Group mit 8,1% und Samsung Electronics mit 7,3% entfallen.

Der Fonds überzeugt daher vor allem auf der Performanceseite. Hier konnte er über drei und fünf Jahre mit einer Wertentwicklung von 12,4% und 11,4% p.a. den Durchschnitt der Peergroup „Aktien Asien ex Japan“ mit 10,3% und 8,9% p.a. übertreffen bei insgesamt leicht höheren Risikokennzahlen.

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Pictet Premium Brands arbeitet sich in den Top-Ratingbereich vor

Der Pictet Premium Brands fristete lange ein Nischendasein in seiner Peergroup „Aktien Konsumwerte“, arbeitete sich jedoch in den letzten Monaten stetig nach oben. Dabei half dem Investmentfonds, der vor allem auf High-End-Produkte aus verschiedenen Bereichen des Konsumsektors wie Luxus, Sport, Lebensmittel oder Kosmetik setzt, seine solide Performance.

Über fünf Jahre liegt der Fonds mit 15,4% deutlich über dem Peergroup-Durchschnitt mit 11,3% p.a.

Auf Einjahressicht fällt der Vorsprung mit 37,5% gegenüber 20,6% noch deutlicher aus. Dafür mussten Anleger jedoch höhere Risikokennzahlen in Kauf nehmen. Über fünf Jahre liegen sowohl Volatilität als auch maximaler Verlust mit 15,4% und -20,5% deutlich über der Peergroup mit 12,0% und -16,6%. Die größten Titel im Fonds sind aktuell Apple, Lululemon und Nike.

Quelle:
Scope Analysis GmbH,
Headquarters Berlin
Lennéstraße 5D
10785 Berlin
Tel. +4930 278910
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www.scopeanalysis.com

Analyst Contact: Barbara Claus
Press: André Fischer

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Amundi Finanzmarkt Kurzberichte KW 41/2021

Mitteilung vom 11.10.2021

Der Weekly Market Review von der Fondsgesellschaft Amundi Asset Management ist ein Update vom Finanzmarkt.

Finanzmarkt Eurozone

Der zusammengesetzte Einkaufsmanagerindex der Eurozone lag im September bei 56,2 (59,0 im August), so die jüngste Veröffentlichung von IHS Markit. Sowohl der Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe als auch der Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor gaben etwas nach und  lagen bei 58,6 (davor 61,4) bzw. 56,4 (davor 59,0).

Finanzmarkt USA

Der IHS Markit Composite Purchasing Managers' Index für die Vereinigten Staaten ging im September auf 55,0 zurück, verglichen mit 55,4 im August. Ein ähnlicher Trend lag dem Index für das verarbeitende Gewerbe und dem für den Dienstleistungssektor zugrunde, die beide leicht auf 60,7 (von 61,1) und 54,9 (von 55,1) zurückgingen. "Amundi Finanzmarkt Kurzberichte KW 41/2021" weiterlesen...

Asiens Megatrends Fonds: Die asiatische Dekade hat begonnen. Im verlinkten Webinar erklärt GAM-Managerin Jian Shi Cortesi, welche Zukunftsthemen auf dem Kontinent besonders interessant sind und woran Anleger vielversprechende Titel erkennen.

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So investieren Anleger erfolgreich in Asiens Megatrends

Asiens aufstrebende Volkswirtschaften laufen dem Westen den Rang ab. Die konsumhungrige Mittelschicht treibt die Nachfrage an, und sie wächst in großem Tempo. In weniger als zehn Jahren werden zwei Drittel der weltweiten Mittelschicht in Asien leben. Mit dem steigenden Wohlstand wird die Nachfrage nach Autos, Markenkleidung und anderen Konsumgütern zunehmen – und Asiens Bürger werden sich ihre Wünsche mehr und mehr im eigenen Land erfüllen.

Expertentipp

Zahlreiche Marktbeobachter sind überzeugt:
So wie das vergangene Jahrzehnt im Zeichen der Technologie-Aktien aus den USA stand, könnte die kommende Dekade eine asiatische werden.

Portfoliomanagerin Jian Shi Cortesi

Jian Shi Cortesi ist in China geboren und aufgewachsen. Sie hat in den 1990er Jahren an der Beijing Foreign Studies University in Peking studiert und dort ihre Liebe für Aktien der Volksrepublik entdeckt. Seit Mai 2010 ist sie als Investment Director für asiatische Aktien beim Fondsanbieter GAM tätig; daneben führt sie als Portfoliomanagerin den GAM Asia Focus und GAM China Evolution.

GAM Asia Focus Fonds - Asiens Megatrends

Der mit einem A-Rating ausgezeichnete GAM Asia Focus Fonds übertraf den Durchschnitt seiner Vergleichsgruppe „Asien ex Japan“ über den gesamten kurz- bis langfristigen Anlagehorizont hinweg. Was ihn daher zu einem der besten Fonds seiner Klasse macht. Cortesi weiß, welche Mega-Investmenttrends in Asien das nächste Jahrzehnt dominieren werden. Im Gespräch mit Scope-Analystin Manqing Sun gibt sie exklusive Einblicke in eine Region im Aufwind. Cortesi erklärt, welche Chancen der Wandel Asiens für Investoren eröffnet. Und sie beschreibt, mit welchem Ansatz sie mit ihren Fonds die vielversprechendsten Kaufkandidaten auswählt.

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Stand des Ratings: 01.10.2021

Gewinner-Aktien im Fokus

Anleger sollten sich laut Cortesi klar darüber sein, dass es sich bei Asien um eine heterogene und komplexe Region handelt. In Thailand gelten andere Regeln als in Korea, China unterscheidet sich wiederum stark von Japan. Um das Renditepotential des Kontinents auszuschöpfen, ist lokales Wissen somit unverzichtbar. Cortesi setzt bei ihren Fonds daher auf einen Drei-Säulen-Ansatz. Zunächst kommt also ein Top-Down-Modell zum Einsatz, das über die Länderallokation entscheidet. Zweitens blickt die Managerin auf Megatrends: Welche Sektoren werden von der aufstrebenden Mittelschicht und anderen Veränderungen in den nächsten Jahren profitieren?

Die dritte Säule bildet schließlich die Einzeltitelauswahl. Managerin Cortesi verfügt über Investitionsprofile gewinnbringender Aktien, die sie aus den bewährten Ansätzen führender westlicher Investmentexperten generiert hat. Ins Portfolio schaffen es daher allein solche Unternehmen, die wesentliche Merkmale dieser Gewinner-Aktien aufweisen.

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China als Vorreiter bei erneuerbaren Energien

Zuletzt wurde die Anlageexpertin vor allem in den Sektoren Konsum, Technologie und Gesundheit fündig. Interessant findet sie mit Blick auf die wachsende Mittelschicht auch den Bereich Vermögens­verwaltung. Und dann wäre da noch das Thema „saubere Energie“, bei dem die Region laut Cortesi heute schon führend ist. So produzieren asiatische Unternehmen inzwischen fast 80 Prozent der Batterien für Elektrofahrzeuge. China ist außerdem führend beim Ausbau und der Nutzung erneuerbarer Energien. Bei der Wind- und Solarenergie kommt die Volksrepublik also auf einen Anteil von 40 Prozent an der weltweiten Produktion. Und das dürfte laut Cortesi erst der Anfang gewesen sein.

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Investieren in Asien ist freilich mit besonderen Risiken verbunden. Das wurde zuletzt besonders in China deutlich, wo die Regulierungsbehörden seit einigen Monaten Razzien gegen heimische Unternehmen verschiedenster Sektoren fahren. Warum Cortesi die Volksrepublik dennoch für ein attraktives Ziel hält und welche Regionen und Trends sie sonst im Blick hat – das erfahren Sie hier.

Quelle:
Scope Analysis GmbH,
Headquarters Berlin
Lennéstraße 5D
10785 Berlin
Tel. +4930 278910
info@scopeanalysis.com
www.scopeanalysis.com

Analyst: Manqing Sun
Press: André Fischer

Wir laden Sie ein zur Telefonkonferenz mit der Flossbach von Storch AG am:

Telefonkonferenz "Invest Insight" für Endkunden am 18. November 2021

Themen der Telefonkonferenz von Flossbach von Storch

Robustheit in einer fragilen Welt – Marktupdate

Beim Rückblick auf die vergangenen Monate zeigt sich:
Die turbulenten Zeiten bieten mehr als genug Gesprächsthemen.

  • Was sind derzeit die wichtigsten Einflussfaktoren?
  • Was prägt die kommenden Jahre?
  • Und was folgt daraus für Investoren?

Erfahren Sie mehr über die Sicht auf die Kapitalmärkte sowie die Anlagestrategie von Flossbach von Storch.

Registrierung zur Telefonkonferenz

Ihre Registrierung ist unter folgendem Link bis zu einer Stunde vor dem Termin möglich:

Im Anschluss an Ihre Anmeldung erhalten Sie per E-Mail eine Bestätigung mit den Informationen zum automatisierten Anruf.

Wichtige Hinweise zur Telefonkonferenz mit Flossbach von Storch

Bitte nehmen Sie die Anmeldung daher über das Formular vor. Bitte achten Sie dabei auf die Auswahl der korrekten Ländervorwahl. Sie erhalten nach Ihrer Anmeldung eine Bestätigung per E-Mail zugesandt. Das Konferenzsystem wird Sie also am 18. November 2021 um ca. 19:00 Uhr unter der von Ihnen -bei Registrierung- angegebenen Rufnummer anrufen.

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Hinweis zum Datenschutz:

Die Flossbach von Storch AG im Auftrag der Flossbach von Storch Invest S.A., freut sich also über rege Teilnahme an der Telefon- und Webkonferenz und über das Interesse am Unternehmen. Die Kapitalanlagegesellschaft möchte, dass Sie sich bei der Teilnahme an der Telefon- und Webkonferenz sicher fühlen. Daher hat der Schutz Ihrer personenbezogenen Daten hohe Priorität.

Datenschutzerklärung der Flossbach von Storch AG

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Der Weekly Market Review von der Fondsgesellschaft Amundi Asset Management ist ein Update vom Finanzmarkt.

Finanzmarkt Eurozone

Wie aus aktuellen und vorläufigen Zahlen von Eurostat hervorgeht, ist der Harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI) der Eurozone im September um 0,5% gegenüber dem August gestiegen; gegenüber dem September 2020 lag das Plus bei 3,4%. Die Kerninflation stieg um 0,5% (vs. Vormonat) bzw. 1,9% (vs. Vorjahr).

Finanzmarkt USA

Der Index des Conference Board, der das Vertrauen der US-Verbraucher misst, ist im September unerwartet zum dritten Mal in Folge auf ein Siebenmonatstief gefallen. Der aktuelle Stand fiel von 147,3 auf ein Fünfmonatstief von 143,4, der Erwartungsindex dagegen von 91,4 auf 86,6 und damit auf den niedrigsten Stand seit vergangenen November. "Finanzmarkt Kurzbericht KW 40/2021 von Amundi" weiterlesen...

Amundi Finanzmarkt Kurzberichte KW 39/2021

Mitteilung vom 01.10.2021

Der Weekly Market Review von der Fondsgesellschaft Amundi Asset Management ist ein Update vom Finanzmarkt.

Finanzmarkt Eurozone

Die Europäische Kommission teilte in ihrer jüngsten Veröffentlichung mit, dass der Index für das Verbrauchervertrauen in der Eurozone im September von -5,3 auf -4,0 gestiegen ist.

Finanzmarkt USA

Bis zum 18. September hatten 351.000 Menschen und damit 16.000 mehr als in der Woche davor (und mehr als erwartet) einen Erstantrag auf Arbeitslosenunterstützung gestellt. Die Zahl der Anträge auf Dauerarbeitslosigkeit stieg von 2,714 auf 2,845 Millionen. "Amundi Finanzmarkt Kurzberichte KW 39/2021" weiterlesen...

Drei weitere Immobilien des offenen Immobilienfonds LEADING CITIES INVEST mit Nachhaltigkeitszertifikat ausgezeichnet:

  • Fredriksberg B und C in Helsinki erhalten BREEAM »Excellent«
  • Mebeshaus in Berlin erhält BREEAM »Sehr gut«

Bei den Immobilien handelt es sich um Fredriksberg B und C. Beide Immobilien im finnischen Helsinki haben eine BREEAM-Zertifizierung mit der Note »Excellent« erhalten. Anfang August 2021 konnte auch die Immobilie Mebeshaus in Berlin den Zertifizierungsprozess abschließen. Die Immobilie erhielt eine BREEAM-Zertifizierung mit der Note »Sehr gut«.

Mehr als die Hälfte der Immobilien des LEADING CITIES INVEST zertifiziert

Aktuell sind also insgesamt elf Immobilien im Wert von rund 480 Millionen Euro zertifiziert oder befinden sich in einem Zertifizierungsverfahren. Das entspricht einer Zertifizierungsquote von rund 55 % bezogen auf das gesamte Immobilienvermögen des offenen Immobilienfonds.

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LEADING CITIES INVEST
ISIN DE0006791825  WKN 679182
FWW FundStars®:
Stand des Ratings: 01.10.2021

Einsparung rd. 4.400 Tonnen CO2 durch Energieumstellung der Immobilien

Die Initiative »LEADING CITIES INVEST goes green« ist ein erfolgreicher und nachhaltig verankerter Prozess in der Unternehmensstrategie der KanAm Grund Group. In diesem Zusammenhang bündelte der LEADING CITIES INVEST die Energieversorgung seiner Gebäude in einem Rahmenvertrag neu und kann inzwischen seinen Allgemeinstrom- und Erdgasbedarf nun CO2-neutral decken.

Gleichzeitig werden seit Anfang 2020 auch die Mieter motiviert, sich mit ihren Mietflächen einem Rahmenvertrag für erneuerbare Energien anzuschließen, um den Effekt aus der Energieumstellung der Immobilien des Fonds zu erhöhen. Auf diese Weise können auf Ebene des Fonds inzwischen rund 4.386 Tonnen CO2 jährlich eingespart werden.

LEADING CITIES INVEST investiert überwiegend in Objekte mit Nutzungsart Büro

Das Immobilienportfolio des offenen Immobilienfonds verteilt sich nach dem Kauf in Barcelona also auf 39 Objekte an. Das bedeutet also 25 Standorte in zehn Ländern in Europa und in den USA. Nach aktueller Einschätzung der unabhängigen Ratingagentur Scope von Juni 2021 verfügt der Immobilienfonds – wie bereits im Vorjahr - über das beste Immobilienportfolio innerhalb der Gewerbeimmobilienfonds.

Im Gegensatz zum Branchendurchschnitt konnte der Fonds nach dem Urteil von Scope die Bewertung seines Immobilienportfolios im Vergleich zum Vorjahr sogar leicht verbessern. Er ist damit also einer von insgesamt nur vier Offenen Immobilienfonds, die mit der Note »a+AIF« bewertet wurden. Aufgrund der vorhandenen Portfolioallokation rechnet Scope für den LEADING CITIES INVEST auch in 2021 mit einer Rendite oberhalb des Durchschnitts der Peergroup. Scope stufte das Asset Management Rating der KanAm Grund Group im Segment Immobilien zugleich von »AA-AMR« auf »AAAMR« herauf.

Quelle: KanAm News

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Die Scope-Analysten haben im September wieder mehr als 6.500 Fondsratings aktualisiert. Der Fondsklassiker Concentra meldet sich zurück im Rating unter den Top-Fonds. Japanische Aktien verzeichneten im August mit 3,6 % den im Durchschnitt höchsten Zuwachs.

Deutschlandfonds-Klassiker Concentra wieder mit Top-Rating

Seit Mitte 2017 ist Fondsmanager Christoph Berger für den Fondsklassiker Concentra für deutsche Standardwerte zuständig. Sein Anlageansatz verfolgt eine Qualitäts- und Wachstumsorientierung. Zusätzlich spielen ESG-Aspekte bei der Aktienauswahl eine Rolle. Insbesondere der CO2-Ausstoß der Unternehmen steht im Fokus, wobei das Fondsmanagement sich dabei auch aktiv engagiert.

Das Portfolio weicht deutlich von der Benchmark DAX abZ.B. sind die drei großen Autobauer und Versorger nicht im Fonds enthalten.

Zu den aktuellen Top-Positionen zählen Infineon (9,2%), SAP (7,7%) und Adidas (4,8%). Der Concentra überzeugt durch überdurchschnittliche Performance und niedrigere Risikokennzahlen.

Beispielsweise fiel die Wertentwicklung über drei Jahre mit 8,4% p.a. höher und der maximale Verlust mit -24,5% niedriger aus als in der Peergroup Aktien Deutschland mit 6,5% p.a. und -26,1%.

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Concentra A (EUR)
ISIN DE0008475005  WKN 847500
FWW FundStars®:
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Vontobel Fund - Global Equity B-USD
ISIN LU0218910536  WKN A0EQVC
FWW FundStars®:
Stand des Ratings: 01.10.2021

Vontobel Fund - Global Equity erobert (A)-Rating zurück

Der Vontobel Fund - Global Equity trägt nach sechs Monaten im (B)-Ratingbereich nun wieder Scopes höchstes Rating von (A). Der seit 2016 von Manager Matthew Benkendorf verwaltete Fonds setzt auf 40-60 qualitativ hochwertige Unternehmen mit stetigem Wachstum und nachhaltigen Wettbewerbsvorteilen. Er verfolgt dabei einen langfristig orientierten Anlagehorizont.

Mit diesem Ansatz weicht der Fonds deutlich von seiner Benchmark ab. Beispielsweise sind Sektoren wie Energie oder Versorger nicht im Portfolio enthalten.

Der Ansatz hat sich für Anleger ausgezahlt. So erzielte der Fonds über drei und fünf Jahre eine Wertentwicklung von 14,4% und 13,2% p.a. und ließ damit den Peergroup-Durchschnitt mit 11,3% bzw. 10,5% p.a. deutlich hinter sich. Dabei fielen Volatilität und maximaler Verlust über fünf Jahre mit 12,5% und -17,7% niedriger aus als im Peergroup-Durchschnitt mit 12,7% und -19,2%.

Quelle:
Scope Analysis GmbH,
Headquarters Berlin
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Der 6. größte Assetmanager weltweit, Franklin Templeton, organisiert exklusiv eine digitale Kundenveranstaltung mit dem Titel „Schwellenländer – die Zukunft passiert jetzt!“

Webinar am 16. September 2021 um 19:00 Uhr

In einem spannenden Vortrag liefert Professor Heilmann daher tiefe Einblicke in Politik, Wirtschaft und gesellschaftliche Trends der Schwellenländer und Chinas kompakt und verständlich analysiert.

Schwellenländer – die Zukunft passiert jetzt!

Proffessor Sebastian Heilmann ist als ein international anerkannter Chinaforscher bekannt. Er war bis 2018 Gründungsdirektor des in Berlin ansässigen, international aktiven Mercator Institute for China Studies (MERICS). Darüber hinaus ist er Inhaber des Lehrstuhls für Politik und Wirtschaft Chinas der Universität Trier.

Jetzt zum Webinar anmelden

Der Blick in die Zukunft steht an diesem Abend deshalb im Fokus. Herr Andreas Metzler aus dem Hause Franklin Templeton führt Sie also durchs Programm.

Nutzen Sie den Anmeldelink und sichern Sie sich Ihren „digitalen Platz“ für das Webinar am 16. September 2021 um 19:00 Uhr. 

Zusammen mit Franklin Templeton und Prof. Sebastian Heilmann - einem international anerkannter Chinaforscher - erleben Sie kurzweilige 60 Minuten! In einem spannenden Vortrag liefert Prof. Heilmann tiefe Einblicke in die Schwellenländer kompakt und verständlich analysiert. Der Blick in die Zukunft steht deshalb an diesem Abend im Fokus. Sichern Sie sich jetzt Ihren „digitalen Platz“ - wir freuen uns sehr über Ihre Teilnahme.

Webinar am 16. September 2021 um 19:00 Uhr

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