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Kurzberichte vom Finanzmarkt KW 29/2020

Mitteilung vom 14.07.2020

Der Weekly Market Review von der Fondsgesellschaft Amundi Asset Management ist ein Update vom Finanzmarkt.

Finanzmarkt Eurozone

Die Einzelhandelsumsätze stiegen im Mai gegenüber April um 17,8% (erwartet: 15,0%), da die Länder ihre restriktiven Maßnahmen schrittweise aufhoben.

Finanzmarkt USA

Der ISM-Index für die nicht verarbeitende Industrie (Umfrage unter Einkaufsmanagern), stieg von 45,4% im Mai auf 57,1% im Juni. Dies ist auf einen anhaltenden Anstieg der Auftragseingänge und der Geschäftsaktivitätsindizes zurückzuführen, die sich auf 61,6% bzw. 66,0% beliefen. Der Beschäftigungsindex bleibt mit 43,1% ein entscheidender Faktor.
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Die ebase wird die von der Regierung vom 1. Juli bis 31. Dezember 2020 befristete Senkung der Umsatzsteuer von 19 % auf 16 % an die Kunden weitergeben.

Zusammenfassung zu den Anpassungen bei den Entgelten

– Die Depotführungsentgelte (inkl. VL-Vertragsentgelt) für 2020 werden Ende 2020 mit 16 % USt. für das Gesamtjahr abgerechnet. Ebenso gilt die auch für Depotauflösungen im 2. Halbjahr (ab dem 01.07.2020). Ihnen wird der reduzierte Umsatzsteuersatz in Höhe von 16 % auf der entsprechenden Abrechnung (Depotauszug) ausgewiesen.

– Das volumenabhängige Vermögensverwaltungsentgelt bei Investmentdepots mit einer standardisierten fondsgebundenen Vermögensverwaltung (z.B. ebase Managed Depots) wird analog angepasst.

– Transaktionsentgelte und sonstige Entgelte bleiben unverändert, da diese Umsätze nicht umsatzsteuerpflichtig und damit nicht von der Reduzierung betroffen sind.

– Beim Serviceentgelt (SEG) erfolgt KEINE Reduzierung der USt., da das Serviceentgelt entsprechend der Vereinbarung als Bruttobetrag ermittelt und abgerechnet wird. Die Weiterleitung des Serviceentgelt an den Vermittler erfolgt inkl. USt.

Der Ausweis der reduzierten USt. erfolgt im Rahmen der Entgeltabrechnung auf der Umsatzabrechnung in Ihrem Online-Postkorb bzw. im Online-Banking.
In der Standardisierten Kosteninformation (Ex-Ante) wird die Anpassung der Umsatzsteuer für den Zeitraum vom 01.07.2020 bis 31.12.2020 nicht vorgenommen. Hier wird weiterhin der Umsatzsteuersatz i. H. v. 19% verwendet, der ab 01.01.2021 gesetzlich auch wieder gültig ist. Hintergrund für dieses Vorgehen ist, dass für die Ex-Ante immer eine Haltedauer von drei, fünf oder zehn Jahren simuliert wird.

Quelle: ebase, Stand: 10.07.2020

Scope bestätigt das Asset Management Rating der DWS im Segment Real Estate Deutschland mit AAA (AMR)

Scope bestätigt das Asset Management Rating der DWS im Segment Real Estate Deutschland mit AAA (AMR) auf dem exzellenten Niveau des Vorjahres und attestiert dem Fachbereich damit eine hervorragende Qualität und Kompetenz.

Real Estate Deutschland wichtiger Bestandteil der DWS

Der Geschäftsbereich Real Estate Deutschland ist mit einem verwalteten Vermögen von 29,5 Mrd. Euro wichtiger Bestandteil der im Jahr 2018 an die Börse gebrachten DWS. Diese verwaltet in ihrer globalen Alternatives-Plattform rund 96 Mrd. Euro in den Assetklassen Private Real Estate, Private Infrastructure, Liquid Real Estate, Private Equity, Hedgefonds sowie Sustainable Investments. Damit gehört die DWS weltweit zu den größten Asset Managern in diesen Segmenten.

DWS mit ausgezeichneter Expertise

Die DWS weist ausgezeichnete Expertise in der Entwicklung, Strukturierung und dem ertragsorientierten Management von indirekten Immobilieninvestments auf. Dabei wird die Strategie einer globalen, integrierten Investment- und Asset Management-Plattform auch im Immobilienbereich stringent umgesetzt.

2019 erreichte der Geschäftsbereich Global Real Estate der DWS ein Transaktionsvolumen von 9,3 Mrd. Euro, was die Relevanz als globalen Marktakteur unterstreicht und der Plattform besonders hinsichtlich Volumina und Deal-Sicherheit Vorteile beim Asset Sourcing verschafft.
Bezüglich der verwalteten Vermögenswerte konnte der Bereich der Publikumsfonds ein starkes jährliches Wachstum von 26,2% verzeichnen. Das Segment der Spezialfonds stand diesem mit 24,7% in nichts nach. Für die deutschen offenen Immobilienfonds lag das Transaktionsvolumen mit 1,9 Mrd. Euro unter dem sehr hohen Vorjahreswert von 2,5 Mrd. Euro. Anzumerken ist, dass die Ankäufe im aktuell hochpreisigen Marktumfeld erfolgen und bei sich wieder abkühlenden Märkten Wertminderungen folgen können.

Grundbesitz Global mit Spitzenplatz

Die Performance der Fonds, insbesondere der Spezialfonds und der geschlossenen Vehikel, liegt im Vergleich mit den Vergleichsgruppen über dem Durchschnitt. Bei den Publikumsfonds gelang es dem grundbesitz global zum 30.04.2020 in der Vergleichsgruppe der Globalfonds sowohl bezüglich der Ein- als auch Drei-Jahres-Performance den Spitzenplatz zu übernehmen, nachdem er über längere Zeit das Schlusslicht war. Der Europa-Fonds grundbesitz europa musste hingegen Einbußen bezüglich seiner Performance hinnehmen. Im Drei-Jahresvergleich reicht es somit noch zu einem Platz im Mittelfeld der Peergroup, während seine Ein-Jahres-Performance die im Vergleich geringste ist. Insgesamt stellt die Fondsperformance dennoch einen positiven Bewertungstreiber des Ratings dar.

Segment Real Estate Deutschland konnte Vermietungsquote sogar steigern

Zum 31.12.2019 konnten die beiden großen Publikumsfonds grundbesitz europa und grundbesitz global ihre jeweilige Vermietungsquote im Vergleich zum Vorjahr weiter steigern. Sie liegt für ersteren nun bei 95,3% und für den grundbesitz global bei sehr guten 96,9%. Der grundbesitz Fokus Deutschland liegt mit 95,8% im Bereich des Branchenschnitts der Publikumsfonds.

Hinsichtlich der Nachhaltigkeit ist im Immobilienbereich positiv hervorzuheben, dass insgesamt sieben DWS-Fonds mit kumuliert rund 24 Mrd. Euro Assets under Management mit sog. GRESB „Green Stars“ ausgezeichnet sind. Hierbei erhielt der grundbesitz europa 5 von 5 Sternen. Der relativ geringe Anteil zertifizierter Gebäude in den Beständen der beiden anderen Publikumsfonds ist nach Ansicht von Scope allerdings noch ausbaufähig.

Wichtige Hinweise und Informationen

Die Scope Analysis GmbH (im Folgenden ?Scope Analysis?) veröffentlicht Bewertungen als sogenannte Management-Ratings zu Asset Management Companies, Fonds- und Zertifikate-Emittenten. Diese Management-Ratings stellen kein „Rating“ im Sinne der Verordnung (EG) Nr. 1060/2009 über Ratingagenturen in der Fassung der Änderungsverordnungen (EU) Nr. 513/2011 und (EU) Nr. 462/2013 dar.

Die von Scope Analysis verfassten Management-Ratings sind ferner keine Empfehlungen für den Erwerb oder die Veräußerung von Finanzinstrumenten, welche die Asset Management Company, der Investment Fonds- bzw. Zertifikate-Emittent emittiert bzw. ausgegeben hat und beinhalten kein Urteil über den Wert solcher Finanzinstrumente. Die Bewertungen von Scope Analysis stellen ferner keine individuelle Anlageberatung dar und berücksichtigen nicht die speziellen Anlageziele, den Anlagehorizont oder die individuelle Vermögenslage der einzelnen Anleger. Mit der Erstellung und Veröffentlichung von Bewertungen wird Scope Analysis deshalb gegenüber keinem Kunden als Anlageberater oder Portfolioverwalter tätig.

Sofern nachfolgend der Begriff Asset Management Company verwendet wird, umfasst dieser sowohl Kapital­verwaltungs­gesellschaften, Investment­gesellschaften, Verwaltungsgesellschaften als auch Investmentberatungsgesellschaften.

Verantwortlichkeit

Verantwortlich für die Erstellung und Verbreitung des vorliegenden Management-Ratings ist daher als Herausgeber die Scope Analysis GmbH, Berlin, Amtsgericht Berlin (Charlottenburg) HRB 97933 B, Geschäftssitz: Lennéstraße 5, 10785 Berlin, Geschäftsführer: Florian Schoeller, Said Yakhloufi.
Das vorliegende Management-Rating wurde also erstellt und verfasst von: Frank Netscher, Director, Lead Analyst.

Quelle:
Scope Analysis GmbH,
Headquarters Berlin
Lennéstraße 5D
10785 Berlin
Tel. +4930 278910
info@scopeanalysis.com
www.scopeanalysis.com

Analyst Contact: Frank Netscher : f.netscher@scopeanalysis.com

Kurzberichte vom Finanzmarkt KW 28/2020

Mitteilung vom 06.07.2020

Finanzmarkt Eurozone

Der IHS Markit Einkaufsmanagerindex am Finanzmarkt der Eurozone für das verarbeitende Gewerbe ist im Juni von zuvor 39,4 auf 47,4 angestiegen. Dazu trugen vor allem die PMIs für das verarbeitende Gewerbe in den wichtigsten Volkswirtschaften bei, darunter Deutschland (45,2), Frankreich (52,3), Italien (47,5) und Spanien (49)

Finanzmarkt USA

Der US-Arbeitsmarkt erholt sich langsam: Die Arbeitslosenquote ist im Juni von 13,3% auf 11,1% gesunken und hat damit die Erwartungen übertroffen. Die US-Wirtschaft hat im vergangenen Monat 4,8 Millionen neue Arbeitsplätze geschaffen, die Erwerbsquote stieg von 60,8% auf 61,5% und damit so stark an wie seit 1960 nicht mehr. Vor der Pandemie lag die Quote bei 63,4%.
„Kurzberichte vom Finanzmarkt KW 28/2020“ weiterlesen…

Scope bewertet den M&G (Lux) Global Listed Infrastructure Fund erneut mit der Top-Note „A“. Für das Top-Rating verantwortlich sind vor allem die überzeugende Performance des Fonds seit Auflage sowie die sehr gute Bewertung des Portfoliomanagements. Die Performance des liegt über der Vergleichsgruppe.

M&G (Lux) Global Listed Infrastructure Fund zum zweiten mal analysiert

Scope Analysis hat den in gelistete Infrastrukturunternehmen anlegenden Fonds M&G (Lux) Global Listed Infrastructure Fund (ISIN: LU1665237704) zum zweiten Mal analysiert. Der im Jahr 2017 aufgelegte Fonds ist weltweit in gelistete Infrastrukturunternehmen investiert, die sich also durch hohe Cash-Flows und überdurchschnittliches Dividendenwachstum auszeichnen. Die Performance des Fonds seit Auflage ist nach wie vor sehr überzeugend. Wie im Vorjahr erhält der Fonds daher das Top-Rating A („sehr gut“).
„Global Listed Infrastructure Fund von M&G (Lux) erneut mit der Top-Note A“ weiterlesen…

Redakteur der WirtschaftsWoche entscheidet sich für FondsClever.de

Betitelt mit „Die Gebührenschneider“ ist in der Mai-Ausgabe 2020 der „WirtschaftsWoche“ eine Reportage zum Thema „Riester-Fondssparplan“ von Georg Buschmann erschienen. In ihr unternimmt der Redakteur im Geldressort des Wirtschaftsmagazins einen „Selbstversuch“: Mit welchem Fonds-Anbieter lohnt sich das Riestern? Sein Haupt-Augenmerk richtete er dabei auf Online-Fondsvermittler, um die Kosten für den Kauf aktiv gemanagter Fonds zu minimieren.

Ausgabeaufschlag beim Riester-Fondssparplan einsparen

Seinen Artikel beginnt der Finanz-Journalist mit dem „Geständnis“, noch nie einen aktiv gemanagten Fonds gekauft zu haben, aber nun habe er sich dazu „durchgerungen, einen Riester-Fondssparplan abzuschließen“. Bei diesem legt der Staat eine Schippe drauf, durch Zulagen und Steuererleichterungen. Der Haken ist allerdings, dass bei vielen Anbietern von Riesterprodukten die Abschluss- und Vertriebskosten sowie die Verwaltungs­vergütung erheblich sind, stellt Buschmann fest. „Beides mindert meine ohnehin schon kleine Chance auf nennenswerte Rendite.“
„Presse-Echo zum Riester-Fondssparplan vom Redakteur der WirtschaftsWoche“ weiterlesen…

Kurzberichte vom Finanzmarkt KW 27/2020

Mitteilung vom 29.06.2020

Finanzmarkt Eurozone

In der Eurozone wurden die strengsten Ausgangssperren inzwischen aufgehoben. Das Verbrauchervertrauen am Finanzmarkt der Eurozone erholt sich langsam vom tiefsten Stand seit sieben Jahren und stieg von -18,8 im Mai auf -14,7 im Juni, bleibt damit jedoch weiterhin deutlich hinter seinem langfristigen Durchschnitt zurück.

Finanzmarkt USA

Der Verkauf von Neuimmobilien stieg im Mai unerwartet deutlich um 16,6%
gegenüber dem Vormonat an, was dem zweitgrößten Monatsanstieg seit 1992
entspricht. Nach Aussage der Mortgage Bankers Association erreichten die Anträge für Hauskäufe wieder das Niveau, auf dem sie sich vor der Pandemie befanden.
„Kurzberichte vom Finanzmarkt KW 27/2020“ weiterlesen…

ScopeExplorer Rating-Update: Im Mai konnten sich die Märkte weiter stabilisieren, blieben jedoch im langfristigen Vergleich noch recht volatil. Auch die Ratings entwickelten sich deshalb etwas stabiler. Im Vergleich zum Vormonat sank sowohl die Anzahl der Upgrades von 402 auf 214 als auch die Anzahl der Downgrades von 346 auf 287. Insgesamt trugen per Ende Mai 6.291 Fonds ein Scope-Rating. Zu den größten Aufsteigern gehört in diesem Monat ein Fonds von AllianzGI für Euroland-Aktien.
„Rating-Update Juni 2020 – Fondsratings entwickeln sich stabiler“ weiterlesen…

Kurzberichte vom Finanzmarkt KW 26/2020

Mitteilung vom 22.06.2020

Finanzmarkt Eurozone

Der Verbraucherpreisindex am Finanzmarkt der Eurozone ist im Mai um 0,1% (vs. Vorjahr; April: +0,3%) und damit so schwach wie zuletzt vor knapp vier Jahren gestiegen. Der Kern-Verbraucherpreisindex lag unverändert bei 0,9%, was die relativ stabile Preisentwicklung bestätigt. Der Index des  Dienstleistungssektors stieg auf 1,3% (April: 1,2%), die Preise für Industriegüter ohne Energie gingen auf 0,2% zurück (April: 0,3%).

Finanzmarkt USA

Die US-Wirtschaft läuft wieder an, zusätzlich stützt die US-Regierung weiterhin die Einkommen privater Haushalte. Die Einzelhandelsumsätze sind daher im Mai um 17,7% gestiegen (vs. Vormonat; Konsens: 8,4%), die Umsätze der Retail-Control Group um 11% (Konsens: 5,2%). Insgesamt haben die Einzelhandelsumsätze inzwischen 92% des Niveaus vom Februar erreicht.
„Kurzberichte vom Finanzmarkt KW 26/2020“ weiterlesen…

Die Kombination aus erfahrenem Management und einem überzeugenden Ansatz mit Fokus auf absoluten Erträgen bildet die Grundlage für das Spitzenrating des DJE Zins & Dividende. Scope Analysis hat den global investierenden, ausgewogenen Mischfonds DJE Zins & Dividende (LU0553164731) analysiert. Der im Dezember 2010 aufgelegte Fonds erhält das Spitzen-Rating A („sehr gut“). Er gehört damit zu den besten Fonds der Peergroup „Mischfonds Global ausgewogen“.
„DJE Zins & Dividende mit der Bestnote A -> sehr gut geratet“ weiterlesen…

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