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Kurzberichte vom Finanzmarkt KW 04/2020

Mitteilung vom 20.01.2020

Finanzmarkt Eurozone

Der Verbraucherpreisindex (CPI) am Finanzmarkt der Eurozone stieg im Dezember um 1,3% (Jahresvergleich) an (November: +1%). Hintergrund ist ein Anstieg des CPI in allenwichtigen Ländern der Eurozone.

Finanzmarkt USA

In ihrem Beige Book beschrieb die US-Notenbank Fed im Dezember eine moderat wachsende Wirtschaft mit robustem Arbeitsmarkt und wenig Anzeichen für steigende Inflation. Hinweise auf den Handelsstreit und Unsicherheitsfaktoren haben seit November deutlich abgenommen, was darauf hindeutet, dass sich das Geschäftsklima dank der Fortschritte beim Phase One-Handelsabkommen verbessert hat.

Finanzmarkt Schwellenländer

Die Zentralbanken der Türkei (CBRT) und Südafrikas (SARB) haben auf ihrer ersten Ausschusssitzung des Jahres die Leitzinsen gesenkt – um 75 Basispunkte (Bp) auf +11,25% bzw. um 25 Bp auf +6,25%. Die Entscheidung der CBRT entsprach den Prognosen, in Südafrika hatten die Märkte dagegen keinen Zinsschritt erwartet.

Finanzmarkt Aktien

Robuste Unternehmensgewinne und die Entspannung im Handelsstreit sorgten für Optimismus, die Aktienmärkte setzten ihre Rallye fort. In Anbetracht der weitreichenden politischen Turbulenzen mag die Zuversicht der Anleger überraschen, der S&P 500 hat dennoch einen Rekordstand erreicht. Technologie- und Halbleiteraktien hatten 2019 mit Verlusten auf den befürchteten Handelskrieg und die Abkühlung der Weltwirtschaft reagiert und führten jetzt die Kursrallye an.

Finanzmarkt Anleihen

Die Renditen auf 10-jähige deutsche und US-Staatsanleihen bewegten sich im
Verlauf der Woche kaum. Am größten waren die Kursbewegungen in Großbritannien, die Rendite auf 10-jährige britische Papiere sank um 16 Bp. Der Risikoaufschlag auf 10-jährige italienische Papiere gegenüber deutschen Bundesanleihen stieg um 8 Bp.

Wichtige Informationen und Quelle:

Weekly Market Review von Amundi Asset Management, von Research, Strategy and Analysis, Amundi. Sofern nicht anders angegeben, stammen alle in dieser News enthaltenen Informationen von Amundi Asset Management. Diese entsprechen also dem Stand vom 17.01.2020. Diese Information richtet sich ausschließlich an Privatanleger und professionelle Kunden mit Wohnsitz beziehungsweise Sitz in Österreich oder Deutschland. Die Information ist deshalb nicht für „U.S. Persons“ gemäß Regulation S des U.S. Securities Act von 1933 bestimmt. Dieses Dokument ist eine Marketingmitteilung und keine unabhängige Finanzanalyse. Es stellt weder ein Angebot noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Anteilen eines Investmentfonds oder zum Bezug einer Dienstleistung dar.

Die geäußerten Ansichten können sich jederzeit aufgrund von Markt- und anderen Bedingungen ohne Verständigung ändern. Die Informationen, Einschätzungen oder Feststellungen in diesem Dokument wurden auf Basis von Informationen aus Quellen erstellt oder getroffen, die nach bestem Wissen als verlässlich eingestuft wurden. Es gibt keine Garantie dafür, dass Länder, Märkte oder Sektoren sich wie erwartet entwickeln. Die geäußerten Ansichten sollten also nicht als Anlageberatung, Wertpapierempfehlungen, oder als Hinweis auf den Handel für ein Produkt von Amundi Asset Management angesehen werden.

Risikohinweis:

Investitionen bergen außerdem gewisse Risiken, darunter politische Risiken und Währungsrisiken. Die Anlagerendite und der Wert des investierten Kapitals können sowohl sinken als auch steigen und auch den Verlust des gesamten investierten Kapitals zur Folge haben. Es wird weder ausdrücklich noch implizit eine Aussage oder Zusicherung über die Richtigkeit oder Vollständigkeit der hierin enthaltenen Informationen abgegeben. Amundi Asset Management übernimmt also keine Haftung für jeglichen Verlust, der direkt oder indirekt aus der Verwertung jeglicher in diesem Dokument enthaltenen Information entsteht. Amundi Asset Management, Société par Actions Simplifiée (S.A.S., frz. Vereinfachte Aktiengesellschaft) mit einem Grundkapital von 1.086.262.605 Euro – durch die Autorité des Marchés Financiers (AMF, frz. Aufsichtsbehörde) unter der Nummer GP04000036 regulierte Fondsverwaltungsgesellschaft – 90 boulevard Pasteur, 75015 Paris, Frankreich – Handels- und Gesellschaftsregister Paris (RCS) Nummer 437 574 452.

Die veröffentlichten Prospekte und die Kunden­informations­dokumente der von Amundi in Österreich beziehungsweise Deutschland angebotenen Fonds und Investmentfonds stehen außerdem unter www.amundi.at bzw. www.amundi.de in deutscher bzw. englischer Sprache kostenlos zur Verfügung. Datum der erstmaligen Verwendung: 17.01.2020.

Start der Bereitstellung des Jahresdepotauszuges 2019 im online Postkorb

Die Bereitstellung des Jahresdepotauszuges / Jahreskontoauszuges 2019 im Online-Postkorb für alle ebase Kunden ist gestartet.

Ein zusätzlicher postalischer Versand des Jahresdepotauszuges erfolgt nur an Kunden, welche ausdrücklich einen entgeltpflichtigen Postversand aller ebase Dokumente beauftragt haben.

Aufgrund umfangreicher regulatorischer Anforderungen aus dem Investmentsteuerreformgesetz verschickt die ebase die Jahressteuerbescheinigungen 2019 getrennt von den Jahresdepotauszügen / Jahreskontoauszügen 2019. Die Jahressteuerbescheinigung 2019 erhalten ebase Kunden voraussichtlich Ende April 2020.

Informationen zu den Jahresendunterlagen

Ab Jahresbeginn 2020 stellt die ebase Ihnen folgende Informationen automatisch in Ihrem Online-Postkorb zur Verfügung:

  • Jahresdepotauszug zum 31. Dezember 2019
  • Steuerbescheinigung 2019 (inkl. Erträgnisaufstellung) ggf. mit Verlustbescheinigung
  • ggf. eine Information über den Verlustausgleich 2019
  • ggf. elektronische Vermögensbildungs­bescheinigung 2019

Diese Unterlagen werden ausschließlich im Online-Postkorb zur Verfügung gestellt. Ein postalischer Versand dieser Unterlagen erfolgt ebenfalls nicht. Es sei denn, dass gemäß dem Preis – und Leistungsverzeichnisses, ein entgeltpflichtiger postalischer Zusatzversand vereinbart wurde.

Ab Ende April 2020 stellet die ebase ihren Kunden den Quartalsdepotauszug, die Jahressteuerbescheinigung und die individuelle Kostentransparenz (Ex-post-Kosteninformation) zur Verfügung. Sollten Kunden einen Vertrag über Vermögenswirksame Leistungen bei der ebasef ühren, erhalten diese die Information zur elektronischen Meldung der Vermögenswirksamen Leistungen zeitgleich.

Abgabefristen Steuererklärung

Für die Steuererklärung 2019 gelten also die identischen Abgabefristen wie im vorangegangenen Jahr. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang folgendes:

Sofern Sie Ihre Steuererklärung selbst anfertigen, endet die Abgabefrist zum 31.07. des Folgejahres. Der Abgabetermin für die Steuererklärung 2019 ist somit der 31.07.2020 (§ 149 Absatz 2 AO).

Wird Ihre Steuererklärung durch einen Steuerberater oder Lohnsteuerhilfeverein vorgenommen, gilt folgende Abgabefrist: Während nach dem bisherigen „Fristenerlass“ eine Fristverlängerung über den 31. Dezember des Folgejahres nur aufgrund begründeter Einzelanträge möglich war, besteht nunmehr Zeit bis Ende Februar des Zweitfolgejahres, d.h. für das Jahr 2019 bis zum 28.02.2021.

Quelle: European Bank for Financial Services GmbH (ebase®)

Seit dem 01.01.2018 ist eine Änderung im 5. Vermögensbildungsgesetz in Kraft getreten. Die Arbeitnehmer-Sparzulage kann künftig nicht mehr mittels der „Anlage VL“ in Papierform beantragt werden. Dafür wird eine elektronische Vermögensbildungs­bescheinigung (VL-Bescheinigung) eingeführt.

Das bedeutet für Inhaber eines VL-Depots:

Die ebase stellt Ihnen zukünftig keine VL-Bescheinigung (Anlage VL) mehr postalisch zur Verfügung, sondern melden die Daten elektronisch an das zuständige Finanzamt. Die elektronische Übermittlung für die Vermögenswirksamen Leistungen erfolgt spätestens bis Ende Februar des Folgejahres.

VL-Bescheinigung zur Beantragung der Arbeitnehmersparzulage:

Die Rechtsgrundlagen zur Arbeitnehmersparzulage finden sich im Fünften Vermögensbildungsgesetz und in der Verordnung zur Durchführung des Fünften Vermögensbildungsgesetzes. Die Arbeitnehmersparzulage können Sie weiterhin über Ihre Einkommensteuererklärung beantragen (Mantelbogen Zeile 91 und Kreuz „Antrag auf Festsetzung der Arbeitnehmer-Sparzulage“). Allerdings ist eine Bescheinigung über vermögenswirksame Leistungen nicht mehr notwendig.

Die Arbeitnehmersparzulage (ANSpZ) ist in Deutschland eine staatlich gewährte Geldzulage zur Förderung der Vermögensbildung der Arbeitnehmer. Sie ist eine staatliche Subvention für vermögenswirksame Leistungen, also Geldleistungen, die der Arbeitgeber für den Arbeitnehmer anlegt.

Seit dem 01.01.2018 ist das neue Investmentsteuerreformgesetz in Kraft. Für Anleger bedeutet dies also eine grundlegende Umstellung bei der Abrechnung der Steuern für Investmentfonds. Neu ist die Einführung einer sogenannten „Vorabpauschale“. Seit 2018 werden thesaurierende und teilausschüttende Fonds mit einem Mindestbetrag versteuert und in Form der Besteuerung der Vorabpauschale abgegolten. Die Vorabpauschale ist quasi eine vorweggenommene Besteuerung von zukünftigen Wertsteigerungen. Zukünftig muss der Anleger selbst die Mittel zur Zahlung der Steuer bereitstellen. Beim Verkauf der Fondsanteile wird die Vorabpauschale vom tatsächlichen Veräußerungsgewinn abgezogen.

Mehr zu diesem Thema finden Sie im Blog von FondsClever.de.

Wie setzt die ebase die Belastung der Vorabpauschale um?

Die ebase zieht deshalb bei der Belastung der Vorabpauschale die jeweilige Depotposition heran. Fallen Steuern auf die Vorabpauschale an, wird die ebase einen Verkauf von Fondsanteilen in entsprechender Höher der zu zahlenden Steuern durchführen. Darüber hinaus behält sich die ebase das Recht vor, mögliche Steuern auf die Vorabpauschale vom Konto flex einzuziehen. Ist es der ebase nicht möglich die Steuern auf einer der beiden genannten Wege zu begleichen, kommt der Kunde seiner Verpflichtung nicht nach, der ebase die zu zahlenden Steuern zur Verfügung zu stellen. Es erfolgt seitens der ebase eine entsprechende Meldung an das Finanzamt. Tritt der letztgenannte Fall ein, sollten Sie sich an Ihre zuständige Steuerbehörde bzw. Ihren steuerlichen Berater wenden.

Haftungsausschluss FondsClever.de

Dieser Beitrag stellt keine rechtliche und keine steuerliche Beratung dar. Bitte wenden Sie sich bei steuerlichen Fachfragen an Ihren Steuerberater. Wertpapieraufträge werden von der DTW GmbH als Betreiber von FondsClever.de vermittelt bzw. für Sie ausgeführt (beratungsfreies Geschäft). Auf Empfehlungen und Beratungen für den Kauf, Verkauf oder das Halten von Wertpapieren verzichten wir, damit wir Ihnen äußerst attraktive Konditionen anbieten können. Die DTW GmbH als Betreiber von FondsClever.de erbringt keine Anlageberatung (execution only) oder Steuerberatung. Alle Daten sind also unverbindlich und ohne Gewähr.

Quellen: ebase und BVI Bundesverband Investment und Asset Management e.V.

Kurzberichte vom Finanzmarkt KW 02/2020

Mitteilung vom 07.01.2020

Finanzmarkt Eurozone

Der PMI Index für das verarbeitende Gewerbe am Finanzmarkt der Eurozone schwächte sich im Dezember mit 46,3 gegenüber dem Vormonatswert von 46,9 leicht ab, übertraf aber dennoch die vorläufigen Erwartungen eines breiteren Rückgangs auf 45,9.

Finanzmarkt USA

Die US-Handelsbilanz hat sich im November erneut verbessert. Während die USWarenexporte stiegen (0,8% im Monatsvergleich), gingen die Importe zurück (-1,1%, Monatsvergleich), sodass das Handelsbilanzdefizit auf 63,2 Mrd. USD zurückging.

Finanzmarkt Schwellenländer

Am 1. Januar 2020 hat die People?s Bank of China den Mindestreservesatz um 50 Basispunkte von 10,5% auf 10% gesenkt. Die Kürzung tritt am 6. Januar in Kraft. Die Entscheidung der PBoC wird voraussichtlich Liquidität im Ausmaß von 800 Mrd. RMB in den Geldkreislauf einfließen lassen.

Finanzmarkt Aktien

Die Aktienmärkte sind 2019 sehr stark gestiegen, der MSCI World AC sogar um 27%. Der Anstieg fand in drei Phasen statt. Von Januar bis April machte der Markt lediglich den im Jahr 2018 verlorenen Boden wieder wett; von Mai bis Mitte Oktober bewegten sich die Märkte seitwärts. Ab Mitte Oktober erholten sich die Aktienmärkte schließlich, basierend auf den nachlassenden geopolitischen Spannungen, der moderateren Notenbankpolitik und widerstandfähiger als erwarteten Wirtschaftsindikatoren.

Finanzmarkt Anleihen

Die langfristigen Anleiherenditen stiegen in den letzten Tagen des Jahres 2019 aufgrund der verbesserten globalen Wirtschaftsaussichten. Vor allem die Renditen deutscher Bundesanleihen stiegen auf Niveaus, die zuletzt im Mai verzeichnet worden waren. Sowohl die europäischen als auch die US-Zinskurven wurden aufgrund der stabileren Entwicklung der kurzfristigen Renditen steiler.

Wichtige Informationen und Quelle:

Weekly Market Review von Amundi Asset Management, von Research, Strategy and Analysis, Amundi. Sofern nicht anders angegeben, stammen alle in dieser News enthaltenen Informationen von Amundi Asset Management. Diese entsprechen also dem Stand vom 03.01.2020. Diese Information richtet sich ausschließlich an Privatanleger und professionelle Kunden mit Wohnsitz beziehungsweise Sitz in Österreich oder Deutschland. Die Information ist deshalb nicht für „U.S. Persons“ gemäß Regulation S des U.S. Securities Act von 1933 bestimmt. Dieses Dokument ist eine Marketingmitteilung und keine unabhängige Finanzanalyse. Es stellt weder ein Angebot noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Anteilen eines Investmentfonds oder zum Bezug einer Dienstleistung dar.

Die geäußerten Ansichten können sich jederzeit aufgrund von Markt- und anderen Bedingungen ohne Verständigung ändern. Die Informationen, Einschätzungen oder Feststellungen in diesem Dokument wurden auf Basis von Informationen aus Quellen erstellt oder getroffen, die nach bestem Wissen als verlässlich eingestuft wurden. Es gibt keine Garantie dafür, dass Länder, Märkte oder Sektoren sich wie erwartet entwickeln. Die geäußerten Ansichten sollten also nicht als Anlageberatung, Wertpapierempfehlungen, oder als Hinweis auf den Handel für ein Produkt von Amundi Asset Management angesehen werden.

Risikohinweis:

Investitionen bergen außerdem gewisse Risiken, darunter politische Risiken und Währungsrisiken. Die Anlagerendite und der Wert des investierten Kapitals können sowohl sinken als auch steigen und auch den Verlust des gesamten investierten Kapitals zur Folge haben. Es wird weder ausdrücklich noch implizit eine Aussage oder Zusicherung über die Richtigkeit oder Vollständigkeit der hierin enthaltenen Informationen abgegeben. Amundi Asset Management übernimmt also keine Haftung für jeglichen Verlust, der direkt oder indirekt aus der Verwertung jeglicher in diesem Dokument enthaltenen Information entsteht. Amundi Asset Management, Société par Actions Simplifiée (S.A.S., frz. Vereinfachte Aktiengesellschaft) mit einem Grundkapital von 1.086.262.605 Euro – durch die Autorité des Marchés Financiers (AMF, frz. Aufsichtsbehörde) unter der Nummer GP04000036 regulierte Fondsverwaltungsgesellschaft – 90 boulevard Pasteur, 75015 Paris, Frankreich – Handels- und Gesellschaftsregister Paris (RCS) Nummer 437 574 452.

Die veröffentlichten Prospekte und die Kunden­informations­dokumente der von Amundi in Österreich beziehungsweise Deutschland angebotenen Fonds und Investmentfonds stehen außerdem unter www.amundi.at bzw. www.amundi.de in deutscher bzw. englischer Sprache kostenlos zur Verfügung. Datum der erstmaligen Verwendung: 03.01.2020.

Aus aktuellem Anlass informieren wir Sie, dass die ebase derzeit eine stark verzögerte Bearbeitungszeit für Depoteröffnungsanträge hat. FondsClever.de wurde mitgeteilt, dass die Bearbeitung eines Antrags aktuell mehr als 15 Bankarbeitstage dauert. Eine beschleunigte Bearbeitung ist nicht möglich. Bitte beachten Sie auch die verzögerte Postlaufzeit der Deutsche Post zu Weihnachten und über die Feiertage.

Wir entschuldigen uns an dieser Stelle für die entstehenden Unannehmlichkeiten und wünschen ein frohes Weihnachtsfest.

Kurzberichte vom Finanzmarkt KW 51

Mitteilung vom 17.12.2019

Finanzmarkt Eurozone

Durchwachsene Signale am Finanzmarkt der Eurozone. Der deutsche ZEW-Index, ein Indikator für Anlegervertrauen, zog im Dezember deutlich an und stieg auf 10,7 (Prognose: 0; November: -2,1). Auch die Einschätzung der aktuellen Lage verbesserte sich auf -19,9 (Prognose: -22,3; November: -24,7). Die Industrieproduktion der Eurozone ging dagegen zwischen September und
Oktober um 0,5% zurück (Deutschland: -1,5%; Frankreich: 0,5%; Italien: -0,3%; Spanien: -0,4%).

Finanzmarkt USA

Die Verbraucherpreisinflation stieg im November um 0,3% (vs. Vormonat) bzw. 2,1% (vs. Vorjahr), die Kerninflation stieg um 0,2% bzw. 2,3%. Weiterhin stützen steigende Dienstleistungspreise die Inflation. Dagegen hatten die im September eingeführten Einfuhrzölle kaum Einfluss auf die Preisentwicklung, die Güter aus den betroffenen Kategorien haben sich kaum verteuert.

Finanzmarkt Schwellenländer

Am 12. Dezember senkte die türkische Zentralbank (CBRT) den Leitzins um 200 Basispunkte (von 14% auf 12%). Seit Beginn des Expansionszyklus sind die Zinsen damit um insgesamt 12% gefallen.

Finanzmarkt Aktien

Es war eine ereignisreiche Woche. Zwei Themen, die lange für Aufregung an den Märkten gesorgt hatten, wurden gelöst: Handelsstreit: Trump kündigte einen Plan für das „Phase 1“-Abkommen mit China an. Brexit: Die Partei von Boris Johnson gewann mühelos die britischen Parlamentswahlen. Die Märkte reagierten so enthusiastisch, dass auch der neue, abwartende Kurs der Fed und der hervorragende Auftritt von Christine Lagarde bei ihrer ersten Pressekonferenz als EZB-Präsidentin beinahe keine Rolle spielten.

Finanzmarkt Anleihen

Die Renditen auf zehnjährige US-Treasuries, deutsche Bundesanleihen und britische Gilts stiegen um 6, 4 bzw. 8 Basispunkte (Bp), die Risikoaufschläge für italienische Papiere gegenüber deutschen Bundesanleihen gingen um 9 Bp zurück.

Wichtige Informationen und Quelle:

Weekly Market Review von Amundi Asset Management, von Research, Strategy and Analysis, Amundi. Sofern nicht anders angegeben, stammen alle in dieser News enthaltenen Informationen von Amundi Asset Management. Diese entsprechen also dem Stand vom 16.12.2019. Diese Information richtet sich ausschließlich an Privatanleger und professionelle Kunden mit Wohnsitz beziehungsweise Sitz in Österreich oder Deutschland. Die Information ist deshalb nicht für „U.S. Persons“ gemäß Regulation S des U.S. Securities Act von 1933 bestimmt. Dieses Dokument ist eine Marketingmitteilung und keine unabhängige Finanzanalyse. Es stellt weder ein Angebot noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Anteilen eines Investmentfonds oder zum Bezug einer Dienstleistung dar.

Die geäußerten Ansichten können sich jederzeit aufgrund von Markt- und anderen Bedingungen ohne Verständigung ändern. Die Informationen, Einschätzungen oder Feststellungen in diesem Dokument wurden auf Basis von Informationen aus Quellen erstellt oder getroffen, die nach bestem Wissen als verlässlich eingestuft wurden. Es gibt keine Garantie dafür, dass Länder, Märkte oder Sektoren sich wie erwartet entwickeln. Die geäußerten Ansichten sollten also nicht als Anlageberatung, Wertpapierempfehlungen, oder als Hinweis auf den Handel für ein Produkt von Amundi Asset Management angesehen werden.

Risikohinweis:

Investitionen bergen außerdem gewisse Risiken, darunter politische Risiken und Währungsrisiken. Die Anlagerendite und der Wert des investierten Kapitals können sowohl sinken als auch steigen und auch den Verlust des gesamten investierten Kapitals zur Folge haben. Es wird weder ausdrücklich noch implizit eine Aussage oder Zusicherung über die Richtigkeit oder Vollständigkeit der hierin enthaltenen Informationen abgegeben. Amundi Asset Management übernimmt also keine Haftung für jeglichen Verlust, der direkt oder indirekt aus der Verwertung jeglicher in diesem Dokument enthaltenen Information entsteht. Amundi Asset Management, Société par Actions Simplifiée (S.A.S., frz. Vereinfachte Aktiengesellschaft) mit einem Grundkapital von 1.086.262.605 Euro – durch die Autorité des Marchés Financiers (AMF, frz. Aufsichtsbehörde) unter der Nummer GP04000036 regulierte Fondsverwaltungsgesellschaft – 90 boulevard Pasteur, 75015 Paris, Frankreich – Handels- und Gesellschaftsregister Paris (RCS) Nummer 437 574 452.

Die veröffentlichten Prospekte und die Kunden­informations­dokumente der von Amundi in Österreich beziehungsweise Deutschland angebotenen Fonds und Investmentfonds stehen außerdem unter www.amundi.at bzw. www.amundi.de in deutscher bzw. englischer Sprache kostenlos zur Verfügung. Datum der erstmaligen Verwendung: 16.12.2019.

Mit den durch die Pflichtmitteilung bekannt gemachten Änderungen in Bezug auf die Performancegebühr passt Flossbach von Storch die diesbezüglich greifenden Regelungen an den Marktstandard insbesondere in Deutschland an.

Hiermit informieren wir Sie darüber, dass Flossbach von Storch per 26.11.2019 folgende Pflichtmitteilungen zu den Fonds

Flossbach von Storch SICAV – Multiple Opportunities
Flossbach von Storch – Multiple Opportunities II

über den standardisierten Datenträgeraustausch publiziert hat. Über den Link gelangen Sie zu den entsprechenden Pflichtmitteilungen zur Performancegebühr.

Hintergrund zur Änderung der Performancegebühr

Mit den durch die Pflichtmitteilung bekannt gemachten Änderungen in Bezug auf die wertentwicklungsabhängige Vergütung passt Flossbach von Storch die diesbezüglich greifenden Regelungen an den Marktstandard insbesondere in Deutschland an.

Die wohl wesentlichste Veränderung in Bezug auf die wertentwicklungsabhängige Vergütung („Performance Fee“) betrifft die relevante Berechnungsperiode. Diese wird von einer vierteljährlichen auf eine jährliche Berechnung umgestellt.

Verlängerung der Berechnungsperiode

Verlängerung der Berechnungsperiode von einer vierteljährlichen auf eine jährliche Betrachtungsperiode für die Performancegebühr

Alt: Bei der derzeitigen vierteljährlichen Betrachtung wird der Wert der Anteile zum Quartalsende im Vergleich zum Höchststand des Anteilwertes („High Watermark“) betrachtet. Ergibt sich diesbezüglich eine Outperformance, entnimmt die KAG eine Performance Fee zum Quartalsende.

Neu: Ab dem Jahr 2020 zählt ausschließlich der Wert, der zum Ende des Geschäftsjahres (30. September) des betreffenden Teilfonds erreicht wurde. Die vorherigen drei Quartale sind somit zukünftig irrelevant. Eine wertentwicklungsabhängige Vergütung fällt damit nur an, wenn in Bezug auf diese verlängerte Betrachtungsperiode eine Outperformance in Relation zur „High Watermark“ erreicht wurde.

Absolute Beschränkung der Höhe der wertentwicklungsabhängigen Vergütung

Die Musterkostenbausteine der BaFin sehen eine Limitierung der wertentwicklungsabhängigen Vergütung („Cap“) vor.

In den Musterkostenbausteinen wird diese Regelung schriftlich wie folgt gefasst: „…jedoch insgesamt höchstens bis zu [ ] % des durchschnittlichen Nettoinventarwertes des Sondervermögens in der Abrechnungsperiode“

Im Rahmen der kürzlich übermittelten Pflichtmitteilung wurde diese Regelung durch Flossbach von Storch konkret wie folgt gefasst: „…jedoch insgesamt höchstens bis zu 2,5% des durchschnittlichen Nettoinventarwertes des Teilfonds in der Abrechnungsperiode der jeweiligen Aktienklasse.“

Dies bedeutet, dass auf Basis des jeweiligen Geschäftsjahres des Teilfonds, eine mögliche Entnahme der Performance Fee auf einen Betrag von 2,5% des durchschnittlichen Volumens des Teilfonds begrenzt ist. Eine Entnahme einer wertentwicklungsabhängigen Vergütung über den sich daraus ergebenden Betrag hinausgehend ist somit nicht möglich.

Bis zu diesem „Deckel“ von maximal 2,5 Prozent berechnen wir die erfolgsabhängige Vergütung wie bisher: Bis zu 10 Prozent der Wertentwicklung der Anteilklasse, die oberhalb der bisherigen „High Watermark“ liegt.

Höchststand des Anteilwertes („High Watermark“)

Verlustvortrag über 5- Jahre bei Berechnung der wertentwicklungsabhängigen Vergütung (Performancegebühr)

Die Musterkostenbausteine der BaFin sehen in Bezug auf den Verlustvortrag bei der Festlegung des Höchststands des Anteilwertes folgende Regelung vor: „Die Gesellschaft kann … eine erfolgsabhängige Vergütung … erhalten, um den der Anteilwert am Ende einer Abrechnungsperiode den Höchststand des Anteilwertes am Ende der fünf vorangegangenen Abrechnungsperioden übersteigt…“

Im Rahmen der kürzlich übermittelten Pflichtmitteilung wurde dies durch Flossbach von Storch konkret wie folgt gefasst: „Die Verwaltungsgesellschaft erhält … eine erfolgsbezogene Zusatzvergütung … sofern der Brutto-Aktienwert am Ende einer Abrechnungsperiode den Aktienwert am Ende der vorangegangenen Abrechnungsperioden der letzten 5 Jahre übersteigt.“

Es findet somit ein Verlustvortrag statt, da folgendes gilt: Wird der Höchststand des Anteilwertes am Ende der fünf vorangegangenen Abrechnungsperioden nicht überschritten, so wird keine wertentwicklungsabhängige Vergütung aus dem Teilfondsvermögen entnommen.

Wenn nach Ablauf einer 5-Jahresperiode keine Performance Fee über den gesamten Zeitraum vereinnahmt wurde, so wird der Höchststand des Anteilwertes durch den Höchststand des Anteilwertes der vorangegangenen 5 – Jahresperiode ersetzt.

Kristallisierung

Rechnerisch betrachtet ist die jeweilige wertentwicklungsabhängige Vergütung durch täglich erfolgende Rückstellung im jeweiligen Anteilpreis enthalten. Bei steigender Performance des Teilfonds erfolgt täglich eine höhere Rückstellung, bei sinkender Performance oder Underperformance wird der Betrag täglich reduziert bzw. auf null gesetzt.

Beim Verkauf von Anteilen mit zurückgestellter Performance Fee (und damit einer erzielten Outperformance – in Relation zu der bestehenden „High Watermark“ – für den veräußernden Kunden), entrichtet der veräußernde Kunde diese Gebühr, da diese über die tägliche Rückstellung bereits im Anteilpreis enthalten ist.

Der Begriff der Kristallisierung bedeutet in diesem Zusammenhang, dass die im Anteilpreis bereits verkörperte Rückstellung (bei einem unterjährigen Verkauf von Anteilen) der Verwaltungsgesellschaft bzw. dem Fondsmanager zukommen wird, die/der für den Kunden in diesem Fall eine Outperformance in Relation zur bestehenden High Watermark erwirtschaftet hat. Die wertentwicklungsabhängige Vergütung „kristallisiert“ sich somit im Moment der Veräußerung.

Rückstellungsberechnung: Netto versus Brutto

Wichtig in diesem Zusammenhang ist, dass sich die Begrifflichkeiten Brutto/Netto nicht auf den Fixkostenfaktor beziehen. Bereits in der Vergangenheit sind bei der Berechnung der wertentwicklungsabhängigen Vergütung die Fixkosten miteinbezogen. Dies bleibt auch zukünftig unverändert bestehen.

Die angekündigten Änderungen beziehen sich damit auf Berechnungsanpassungen in Verbindung mit den vorab erwähnten (täglichen) Rückstellungen der Performance Fee:

Alt: Es wurde bislang der Anteilpreis (inklusive täglich zurückgestellter Performance Fee) mit der High Watermark verglichen, um die für diesen Tag relevante Rückstellung der Performance Fee festzulegen. Dies bedeutet, dass die Performance eines Teilfonds bzw. der relevanten Anteilklasse hierdurch rechnerisch reduziert wurde.

Neu: Zukünftig wird der tägliche Anteilpreis exklusive der Rückstellungen für diese Berechnung auf täglicher Basis genutzt. Im Anschluss daran wird sodann der finale Anteilpreis inklusive der täglichen Rückstellung der Performance Fee errechnet.

RECHTLICHER HINWEIS

Mit diesem Dokument unterbreiten wir kein Angebot zum Verkauf, Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren oder sonstigen Titeln. Die enthaltenen Informationen und Einschätzungen stellen keine Anlageberatung oder sonstige Empfehlung dar. Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen und zum Ausdruck gebrachten Meinungen geben die Einschätzungen von Flossbach von Storch zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wieder. Diese können sich jederzeit ohne vorherige Ankündigung ändern. Der offiziell publizierte dauerhafte Datenträger stellt die einzig rechtlich-bindende Informationsgrundlage dar.

Die vollständigen Angaben des/der Fonds sind dem Verkaufsprospekt sowie der Satzung oder dem Verwaltungsreglement oder den Vertragsbedingungen. Diese sind ergänzt durch den jeweiligen letzten geprüften Jahresbericht und den jeweiligen Halbjahresbericht, falls ein solcher jüngeren Datums als der letzte Jahresbericht vorliegt, zu entnehmen. Diese Unterlagen stellen die allein verbindliche Grundlage eines Kaufs dar. Die genannten Unterlagen sowie die Wesentlichen Anlegerinformationen erhalten Sie kostenlos in deutscher Sprache. Diese erhalten Sie bei der jeweiligen Verwaltungsgesellschaft oder Verwahrstelle sowie von den jeweiligen Vertretern in den Ländern, für die eine Vertriebszulassung vorliegt.

Quelle: 2019 Flossbach von Storch.

Mit dieser News erhalten Sie die Informationen für eine garantierte Depoteröffnung und wichtige Termine zur Jahresendverarbeitung 2019 bei der ebase.

Garantierte Depoteröffnung noch in 2019

Depot- und Kontoeröffnungsanträge werden noch bis einschließlich 30. Dezember 2019 bei der ebase bearbeitet. Für alle bis zum 13. Dezember 2019 eingehenden Anträge (Posteingang bei ebase) ist die Eröffnung des Depots oder Kontos im Jahr 2019 gewährleistet. Das heißt für eine garantierte Depoteröffnung über FondsClever.de müssen die Unterlagen bis zum elften Dezember eingehen.

Freistellungsaufträge – Termine für garantierte Bearbeitung noch in 2019

Da ab 2019 keine Karenzzeit mehr eingeräumt wird, müssen Freistellungsaufträge unbedingt rechtzeitig bei der ebase eingehen, um noch für 2019 steuerlich wirksam zu werden. Das heißt für alle bis zum 13. Dezember 2019 (Posteingang bei ebase) eingehenden Freistellungsaufträge ist die Vormerkung noch im Jahr 2019 gewährleistet.

Übrigens: Den Freistellungsauftrag können Sie auch direkt über Ihren Online-Banking-Zugang erteilen oder ändern.

Ausblick Jahresendversand 2019

Es gibt Unterschiedliche Termine für den Jahresdepotauszug und die Jahressteuerbescheinigung. Die Bereitstellung erfolgt deshalb im Online-Kundenpostkorb des Depots.

Die Bereitstellung der Dokumente zum Jahresendversand 2019 erfolgt im Online-Postkorb des Depots als PDF:

  • Jahresdepotauszug 2019 bis Anfang/Mitte Januar 2020
  • Anfang/Mitte Januar 2020 bis April 2020

Wegen den umfangreichen Informationen zur Zusammensetzung der in der Steuerbescheinigung ausgewiesenen Erträge ist die Erträgnisaufstellung bei vielen Kunden sehr beliebt. Deshalb wird die Erträgnisaufstellung auch für 2019 allen Kunden im Online-Postkorb bereitgestellt. Die sogenannte Null-Steuerbescheinigung stellt die ebase dem Fondsvermittler zur Verfügung. Auf Wunsch kann diese angefordert werden.

Der offene Immobilienfonds LEADING CITIES INVEST (WKN: 679182) stoppt ab dem 03.12.2019 zunächst wieder die Möglichkeit den Fonds zu erwerben. Über die anstehenden Immobilienerwerbe werden Sie nach Abschluss der Vertragsverhandlungen von der Fondsgesellschaft informiert. Den offenen Immobilienfonds LEADING CITIES INVEST erhalten Sie bei FondsClever.de ohne Ausgabeaufschlag.

Quelle: https://www.leading-cities-invest.de

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Wertpapieraufträge werden von der DTW GmbH als Betreiber von FondsClever.de vermittelt bzw. für Sie ausgeführt (beratungsfreies Geschäft). Auf Empfehlungen und Beratungen für den Kauf, Verkauf oder das Halten von Wertpapieren verzichten wir, damit wir Ihnen äußerst attraktive Konditionen anbieten können. Die DTW GmbH als Betreiber von FondsClever.de erbringt keine Anlageberatung (execution only). Quellen für alle Daten/Fakten zu Investmentfonds: FWW GmbH (Kurse/ Daten), Stiftung Warentest (Ratings/Bewertungen). Alle Daten sind unverbindlich und ohne Gewähr.

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