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Robo-Advisor - Lexikon von FondsClever.de

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Robo-Advisor

Ein Robo-Advisor soll die Finanzberatung digitalisieren und automatisieren. Dabei stellen sie eine Unterkategorie im Bereich der Finanztechnologie dar. Die Anleger sollen anhand von Fragebögen ihr Rendite-Risiko-Profil ermitteln und ihre Präferenzen angeben, den Rest übernimmt dann der Roboter. Vorteile des Automaten gegenüber einem menschlichen Berater sind emotionsfreie Anlage­entscheidungen und große Kostenvorteile bei gleichzeitig geringerer Arbeitszeit. Eine Software mit vergleichbaren Eigenschaften stand den Anlageberatern schon vor der Jahrtausendwende zur Verfügung. Das Internet ermöglicht nun die Benutzung dieser Funktionen direkt durch den Endkunden.

Der Robo-Advisor ist kosteneffizient und handelt emotionslos

Die Grundidee hinter den Robos ist einfach erklärt. In der Praxis erfolgt die Umsetzung meist über Portfolios aus Exchange-Traded-Funds (ETFs), welche anhand der Anlageziele kombiniert werden und eine schnell umsetzbare Diversifikation ermöglichen. Dabei erfolgen die Auswahl und Gewichtung der ETFs in der Regel nach drei verschiedenen Portfolio- beziehungsweise Risikomanagementansätzen.

Der Robo-Advisor und seine Anlagestrategien

Zum einen gibt es den klassischen „Buy and Hold“ – Ansatz, der auf langfristig diversifizierte Kapitalanlagen über verschiedene Assetklassen hinweg ausgerichtet ist. Der Robo-Advisor verzichtet dabei auf den ständigen Kauf und Verkauf von Wertpapieren beziehungsweise ETFs und reduziert somit die Transaktionskosten sehr stark. Ein einmal getätigtes Investment bleibt grundsätzlich bis zur Auflösung des Portfolios im Vermögen und ein aktives Portfoliomanagement unterbleibt.

Der zweite Ansatz ist der sogenannte „Value-at-Risk“ – Ansatz. Dieser legt seinen Schwerpunkt auf die Minimierung möglicher Risiken und nicht auf die Maximierung von Renditepotential. Der Robo-Advisor versucht ein festgelegtes Verlustvolumen nicht zu überschreiten. Der Investor teilt dem Robo-Advisor seine jeweilige Risikotoleranz über einen Fragebogen mit und erhält ein individuelles Risikomaß zugeordnet.

Weitere Anlagemodelle bilden die sogenannten Faktormodelle, wie beispielsweise dem Capital Asset Pricing Model (CAPM) oder dessen weiterentwickelten Ansatz, dem Dreifaktorenmodell von Fama und French. Das CAPM wird dabei um eine sogenannte Small-Cap Prämie und Value Prämie erweitert. Dadurch sollen bestmögliche Renditechancen genutzt und Verluste vermieden werden.

Der Robo-Advisor in der Kritik

Kritiker führen an, dass sich die noch recht jungen Anbieter von Robo-Advisor noch keine größere Krise überstanden haben. Die Anbieter zeigen meist anhand von Diagrammen, welche Rendite Anleger erwarten können. Die Daten basieren jedoch auf Werten der Vergangenheit und bieten somit keine Garantie für eine künftige Wertentwicklung. Auch im Falle der Robo-Advisor ist eine Geldanlage eine Abwägung aus Rendite und Risiko.

Der Robo-Advisor als Vermögensverwalter

Die Robos unterscheiden sich, inwieweit sie die Vermögensverwaltung für den Kunden übernehmen. Die Stiftung Warentest – Finanztest definiert drei Kategorien von Robo-Advisorn:

  1. Full-Service-Robos übernehmen die Vermögensverwaltung vollständig. Der Robo schichtet das Vermögen automatisch um, sobald sich das Marktgeschehen ändert und definierte Schwellenwerte überschritten werden.
  2. Half-Service-Robos unterstützen bei der Ermittlung des Risikoprofils und der Anlageentscheidung. Anders als bei Full-Service-Robos unterbreiten sie bei geänderten Marktbedingungen zwar Vorschläge, der Kunde muss selbst entscheiden, ob er diese umsetzt oder nicht.
  3. Self-Service-Robos geben dem Anleger Tipps, wie er seine Anlage optimal gestalten kann. Der Anleger trifft dabei sämtliche Entscheidungen selbst, insbesondere auch die Risikoeinschätzung.

Das fintego-Managed-Depot ist der Full-Service-Robo der ebase, der Partnerbank von FondsClever.de. Anleger erhalten professionelle Vermögensverwaltung auf Basis Ihrer angestrebten Risikochancen und des akzeptierten Risikos.

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