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Die Rolle des Gesetzgebers bei der Sicherheit von Fonds

"Sind Fonds sicher?" - Haben Sie sich diese Frage auch schon einmal gestellt?

Zur Beantwortung dieser Frage kommt es auf den Blickwinkel an, aus dem man die Frage beantwortet. So hat der Gesetzgeber zahlreiche rechtliche Rahmenbedingungen rund um das Thema Fonds und Depotbanken festgelegt, welche das Vermögen in Fonds "sicher" machen sollen.

Denn Fonds sind Sondervermögen und somit Ihr Eigentum. Im Falle einer Insolvenz der depotführenden Bank, können Sie die Anteile auf eine andere Depotbank übertragen. Darüber hinaus müssen die depotführenden Banken gewisse Eigenmittel zum Schutz des Anlegers vorhalten - die sogenannte Einlagensicherung.

Sie möchten mehr über das Sondervermögen und die Einlagensicherung bei Fonds erfahren? Informieren Sie sich hier:

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Ist die Geldanlage in Fonds mit einem Risiko verbunden?

Bei der Geldanlage in Fonds unterscheidet man zwischen unsystematischen und systematischen Risiken.

Beide zusammen bilden das Gesamtrisiko einer Geldanlage.

Systematische Risiken lassen sich nicht ausschalten. Sie werden auch Marktrisiko genannt.

Unsystematische Risiken hingegen kann man durch eine effiziente Streuung der Geldanlagen reduzieren.

Wie beeinflusst das unsystematische Risiko die Sicherheit von Fonds?

Unsystematische Risiken können zum Beispiel

Managementfehler,
zu hohe Kosten,
eine falsche Produktpolitik oder
fehlende Liquidität sein.

Die Ursache liegt dabei am Investment selbst. Daher sollten Anleger ihr Portfolio so zusammensetzen, dass die Wertpapiere möglichst wenig voneinander abhängig sind, also eine geringe Korrelation aufweisen.

Die unsystematischen Risiken kann ein Anleger durch Diversifikation weitgehend ausschalten. Mit der Geldanlage in einen Fonds macht der Anleger sein Investment "sicherer" gegenüber dem Kauf einer Einzelaktie.

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Fonds erhöhen die Sicherheit der Geldanlage und reduzieren unsystematische Risiken

Eine breite Streuung des Portfolios ist einer der Hauptgründe für ein Investment in Fonds. Dadurch lässt sich das unsystematische Risiko reduzieren und die Sicherheit der Geldanlage erhöhen.

Fonds als solcher trägt bereits zur Diversifikation bei, da er in verschiedene Wertpapiere investiert.

Entscheidet der Anleger sich für mehrere unterschiedliche Fonds, kann er das unsystematische Risiko weiter minimieren.

Wie beeinflusst das systematische Risiko die Sicherheit von Fonds?

Systematische Risiken treffen alle Wertpapiere und beeinflussen so auch in gewisser Weise die Sicherheit von Fonds. Meist sind übergeordnete Faktoren die Auslöser.

Das können

politische Entscheidungen,
Kriege
Naturkatastrophen,
Pandemien sowie
Inflations- oder Zinsrisiken sein.

Der Anschlag vom 11. September 2001 ist ein Beispiel für ein unvermeidbares, also systematisches Risiko.

Nicht eine Branche, eine Anlageform oder ein Unternehmen war betroffen, sondern die ganze Welt und damit der weltweite Aktienmarkt. Genauso ist es bei den Auswirkungen der Corona-Pandemie oder des Ukraine Konflikts. Auch hier sind die Aktienmärkte unter Druck geraten.

Systematische Risiken lassen sich nicht durch eine Diversifikation der Geldanlage ausschließen.

Fonds sind entsprechend "nicht sicher", wenn externe Einflüsse die Finanzmärkte bewegen. Jedoch gilt das in unsicheren Zeiten auch für andere Geldanlagen. Je nachdem um welchen externen Einfluss es sich handelt, kann die eigene Immobilie weniger wert werden oder der Goldpreis fallen.

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Einflussfaktoren auf die Sicherheit von Fonds

Kurs- und Kursänderungsrisiko
Liquiditätsrisiko
Währungsrisiko
Kreditrisiko
Bonitätsrisiko
Zinsänderungsrisiko

Kurs- und Kursänderungsrisiko:

Wie bereits erwähnt, kann das allgemeine Marktrisiko zu Kursveränderungen führen. Das Marktrisiko steht jedoch in keinem direkten Zusammenhang mit der wirtschaftlichen Situation des einzelnen Unternehmens.

Wohingegen das unternehmens­spezifische Risiko die Kursentwicklung eines Unternehmens entscheidend verändern kann, z. B. ein Managementwechsel oder Gewinnung/ Verlust eines wichtigen Lieferanten.

Auch branchenspezifische Ereignisse, können großen Einfluss auf den Aktienkurs eines Unternehmens haben. Bestes Beispiel ist der Krise rund um die Abgaswerte bei deutschen Automobilhersteller.

Mit Fonds können Sie jedoch das unternehmens­spezifische Risiko begrenzen und so die Sicherheit Ihrer Geldanlage erhöhen.

Die Portfolio-Theorie, setzt genau auf diesen Ansatz für das optimale Portfolio.

Wer 100 Prozent seines Kapitals in ein Unternehmen investiert, dem droht bei Insolvenz dieses Unternehmens der Totalverlust.

Wird hingegen das Kapital auf 100 Firmen verteilt und eines davon gerät in Schwierigkeiten, hat das nur geringen Einfluss auf die allgemeine Wertentwicklung des Fonds.
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Liquiditätsrisiko:

Die Liquidität einer Geldanlage ist sichergestellt, solange Anteilsrückgaben und sonstige Zahlungsverpflichtungen jederzeit beglichen werden können. Aktien von Unternehmen aus Industrieländern wie Deutschland oder USA sind in der Regel sehr liquide. Entsprechend sind Fonds, die in diesen Aktien investiert sind, auch fast ohne Liquiditätsrisiko handelbar.

Investiert der Fonds jedoch in eher illiquide Aktienmärkte, vor allem Schwellenländer, kann es durchaus vorkommen, dass der Handel erschwert oder sogar ganz ausgesetzt wird. Ein Beispiel hierfür ist der Ukraine Konflikt mit Russland. Zahlreiche Fonds, die in russische Aktien investiert sind, wurden vom Handel ausgesetzt, als der Konflikt begann, weil die Kurse einbrachen.

Bei der Wahl des Fonds sollte der Anleger darauf achten, wie sicher seine Geldanlage in Fonds sein soll.

Bereits bei der Wahl des Fonds, kann er das Liquiditätsrisiko zumindest minimieren.

Währungsrisiko:

Vermögensanlagen, die Anleihen in ausländischen Währungen oder Aktien ausländischer Unternehmen enthalten, sind risikobehaftet. Die Abwertung der Fremdwährung gegenüber der sogenannten Basiswährung führt dazu, dass die Vermögenswerte, die auf eine Fremdwährung lauten, im Wert sinken. Schwächelt beispielsweise der US-Dollar gegenüber dem Euro und der Fonds ist in US-Dollar aufgelegt, dann sinkt auch der Wert der Fondsanteile.

Anleger können dieses Risiko umgehen und ihre Geldanlage in Fonds absichern, in dem sie keine Fonds kaufen, die in einer Fremdwährung aufgelegt sind oder auf eine Tranche zurückgreifen, die gehedged (währungsgesichert) ist. Alternativ kann der Anleger das Risiko auch streuen und Fonds kaufen, die in unterschiedliche Fremdwährungen aufgelegt sind.

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Kreditrisiko:

Entscheidet sich der Anleger zum Kauf eines Rentenfonds oder Mischfonds, dann investiert der Fonds teilweise oder komplett in Anleihen. Wird der Aussteller der Anleihe zahlungsunfähig, kann die Anleihe ganz oder teilweise wertlos werden.

Bonitätsrisiko:

Anleger können Fonds erwerben, die in Anleihen mit unterschiedlicher Bonität investiert sind. Zunächst kann grob unterschieden werden in Staatsanleihen und Unternehmensanleihen. Es gibt Länder und Unternehmen die als sehr sicher gelten, wie z. B. die Bundesanleihe oder Anleihen von großen Konzernen wie Apple.

Wohingegen Anleihen von Schwellenländern oder kleineren Unternehmen ein deutlich höheres Risiko mit sich bringen. Die Ausfall­wahrscheinlichkeit ist größer als bei Industrieländern bzw. großen Konzernen. Der Kredit, den der Anleihe-Käufer gewährt hat, kann entsprechend nicht mehr vom Herausgeber der Anleihe zurückgezahlt werden.

Anleger können ihre Geldanlage in Fonds "sicherer" machen, in dem sie nur Fonds kaufen, die in Anleihen mit guter Bonität investieren.

Zinsänderungsrisiko:

Rentenfonds und Mischfonds investieren unter anderem in Anleihen, also in festverzinsliche Wertpapiere. Ändert sich das Marktzinsniveau, hat das Auswirkungen auf die Wertentwicklung der Anleihen. Steigt der Marktzins im Vergleich zu den Zinsen welche zum Zeitpunkt der Emission der Anleihe am Markt erzielt werden konnten, so fällt im Normalfall auch der Kurs der Anleihe.

Anleger können das Zinsänderungsrisiko minimieren, in dem sie Fonds mit unterschiedlichen Anleihe-Laufzeiten erwerben.
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