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Lexikon Investmentfonds - Seite 5

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Long-Short-Strategie

Unter Long-Short-Strategie versteht man eine Anlagestrategie, bei welcher der Investor zugleich auf steigende und fallende Kurse setzt. Das Ziel ist es, sich von den Entwicklungen am Finanzmarkt unabhängiger zu machen. Mit der Long-Short-Strategie sollen auf diese Weise langfristig Gewinne erzielt werden bei einer gleichzeitigen zusätzlichen Absicherung gegen mögliche Verluste. Investmentfonds, bei denen die Fondsmanager auf eine Long-Short-Strategie setzen, nennt man auch Long-Short-Fonds.

Kombination von Long- und Short-Position

Im Finanz- und Börsengeschäft unterscheidet man in Long-Position (Position eines Käufers) und Short-Position (eines Verkäufers). Die Long-Position ist die klassische Haltung und Vorgehensweise im Börsenhandel. Bei ihr erwirbt der Kapitalanleger als Käufer Wertpapiere und spekuliert auf steigende Kurse, um so eine Wertsteigerung zu erzielen. Im Gegensatz dazu hofft ein Anleger in der Short-Position auf fallende Kurswerte und verkauft Finanzinstrumentarien, die er zum Zeitpunkt des Eingehens der Verkaufsvereinbarung gar nicht besitzt, um sie später bei gesunkenen Kursen günstiger zu kaufen. Diese auch als Leerverkäufe oder Blankoverkäufe bekannten Transaktionen in Kombination mit dem klassischen Anlagekonzept des Wertpapierkäufers sind der Kern einer Long-Short-Strategie.

Long-Short-Strategie bei Investmentfonds

Investmentfonds folgen zur Optimierung des Chancen-Risikos-Verhältnisses zunächst einmal der Diversifikation. Darüber hinaus kann eine Fondsgesellschaft aber auch einen Fonds auflegen, der alternativ oder darüber hinaus die Long-Short-Strategie anwendet. Um mit dieser allerdings profitabel zu sein, müssen die Fondsmanager sehr genau analysieren, wie die einzelnen Wertpapiere miteinander korrelieren. Nur bei einer optimalen Korrelation der einzelnen Finanzinstrumente sind die zusätzlichen Renditechancen bzw. die Verlustminderung durch die Short-Strategie zu erzielen. Umgekehrt birgt insbesondere die Short-Strategie ein Verlustrisiko, das sich grundsätzlich nicht beschränken lässt.

Während man bei einer Long-Strategie maximal den eingesetzten Kaufpreis des Wertpapiers verlieren kann, ist die Höhe des möglichen Verlusts beim Leerverkauf theoretisch unendlich. Denn in der Short-Position „leiht“ sich ein Fondsmanager gewissermaßen zu einem Wert X das Wertpapier und verkauft es am Markt. Dabei spekuliert er darauf, dass es später unter den Wert X fällt, um es günstiger „zurückzukaufen“. Aber es kann eben auch ganz anders kommen. Die Kurse können in die Höhe schnellen. Und damit verteuert sich das Papier über den Verkaufswert X. Für den Rückkauf muss dann möglicherweise sogar ein Vielfaches des Kapitaleinsatzes X aufgebracht werden.

Vor- und Nachteile der Long-Short-Strategie

Das Fazit: Wie jede Anlagestrategie hat auch die Long-Short-Strategie Vor- und Nachteile. Positiv wirkt sich aus, dass sich durch die gleichzeitige Spekulation auf steigende und fallende Kurse das Portfolio stabilisieren lässt. Man erhöht die Unabhängigkeit von der Entwicklung des Gesamtmarktes. Denn bei fallenden Kursen ist man gegen größere Verluste abgesichert durch die zusätzlichen Gewinnchancen aus der Short-Position. Nachteilig wirkt sich diese allerdings bei steigenden Kursen aus. Denn dann mindert sie die Ertragschancen der Long-Position. Und dass hierbei die Verluste der Short-Position letztlich unbegrenzt hoch ausfallen können, verlangt vom Fondsmanagement beim Zusammenstellen eines Long-Short-Fonds ein hohes Maß an Kompetenz. Für eine insgesamt erfolgreiche Performance des Fonds gilt es, die Korrelation der verschiedenen Wertpapiere und Finanzinstrumente treffend zu analysieren und einzuschätzen.

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Risiko-Ertrags-Profil

Das Risiko-Ertrags-Profil oder auch Risiko-Rendite-Profil bezeichnet die Aussicht auf einen möglichen Kapitalgewinn im Verhältnis zum Risiko der Geldanlage. Risiko-Ertrags-Profile gibt es für einzelne Investitionen, aber auch für ganze Portfolios oder Fonds.

Ein höherer Ertrag setzt normalerweise ein höheres Risiko voraus. Eine sichere Geldanlage bei niedriger Verzinsung war vor der Niedrig- beziehungsweise Negativzinsphase das Tagesgeld. Aktien dagegen bieten eine höhere Rendite. Doch hier ist das Risiko höher, dass statt des erwarteten Gewinns ein Verlust eintritt. Ökonomen sprechen daher von einem Zielkonflikt – einerseits möchten Anleger ihr Kapital vermehren, andererseits soll das Risiko eines Verlustes möglichst gering sein. Ein Risiko-Ertrags-Profil kann bei der Lösung dieses Konflikts helfen.

Markowitz forschte als Erster zum Verhältnis von Ertrag und Gewinn

Der Begriff Risiko-Ertrags-Profil stammt aus der Portfoliotheorie. In den 50er Jahren beschäftigte sich der US-amerikanische Ökonom Harry M. Markowitz als erster mit dem Verhältnis von Risiko und Gewinn und entwickelte das Portfolio-Selection-Modell. Für seine Erkenntnisse wurde Markowitz 1990 mit dem Wirtschaftsnobelpreis ausgezeichnet.

Risiko-Ertrags-Profil für Anlageklassen

Innerhalb jeder Anlageklasse gibt es Risiken: Anleihen, die dem Anleger einen festgechriebenen Zins für sein Investment zahlen, unterliegen Zinsänderungsrisiken. Denn je nach Laufzeit einer Anleihe können die Leitzinsen steigen oder fallen. Dennoch gelten Anleihen im Vergleich zu Aktien als die sicherere Anlage. Bei Aktien besteht das Risiko in Kursschwankungen, also der Volatilität. Je höher die Volatilität, desto geringer die Wahrscheinlichkeit, dass der tatsächliche Ertrag auch dem erwarteten Ertrag entspricht.

Anleger, die das Risiko meiden, investieren in Werte mit geringer Schwankungsbreite bei der Rendite. Risikoaffine Anleger, die auf eine höhere Rendite hoffen, setzen auf Anlageklassen oder Einzelwerte, deren Kurswert gerne mal nach oben oder unten ausschlägt. Damit ein Portfolio möglichst effizient arbeitet, sollte es aus einem Mix aus risikoreicheren und risikoärmeren Investments bestehen.

Risiko-Ertrags-Profil ist Teil der SRRI-Klassifizierung

Damit Anleger mögliche Gefahren bei Investments besser einschätzen können, gibt es seit 2012 gesetzlich vorgeschriebene Informationen über das Risiko einer Fondsanlage. Der Synthetic Risk Return Indicator, kurz SRRI, stuft jeden in Europa zum öffentlichen Verkauf zugelassenen Investmentfonds auf einer Skala von eins bis sieben ein. Die Risikoklasse eins stellt dabei das geringste Risiko dar, sieben das höchste. Grundlage für die Berechnung ist die Volatilität eines Fonds.

Klassifizierung von eins bis sieben

Eine geringe Schwankungsbreite der Rendite, also alles im Bereich von null bis 0,5 Prozent, fällt in die Risikoklasse eins. Fonds mit einer Volatilität von 0,5 bis unter zwei Prozent haben die Risikoklasse zwei. Liegt die Volatilität zwischen zwei und unter fünf Prozent, greift die Risikoklasse drei.

Fonds der Risikoklasse vier können bei der Rendite eine Schwankungsbreite von fünf Prozent bis unter zehn Prozent aufweisen. Bewegt sich die Wertschwankung eines Fonds im Bereich zwischen zehn Prozent und unter 15 Prozent, gehört er in die Risikoklasse fünf. Unter Risikoklasse sechs fallen alle Investmentfonds mit einer Volatilität von 15 Prozent bis unter 25 Prozent. Alles, was darüber liegt hat die höchste Risikoklasse sieben. Diese Werte können nicht beschönigt werden, denn die Schwankungsbreite der Rendite ist eindeutig berechenbar.

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Depotführungsentgelt

Das Depotführungsentgelt oder auch Depotgebühr ist die Gebühr, die Banken für die Verwahrung und Verwaltung von Wertpapieren in einem Depot verlangen. Die Höhe des Entgelts unterscheidet sich von Anbieter zu Anbieter.

Die Gebühren bemessen sich an dem Aufwand, den die Bank für die Depotführung betreibt. Daher sind die Gebühren häufig nach Art der Wertpapiere, Nenn- und Kurswert, Bestand und Umsatz gestaffelt.

Depotführungsentgelt ist nicht alles

Insbesondere Online-Banken oder Online-Broker bieten sehr günstige oder sogar kostenlose Depots an. Voraussetzung ist allerdings oft, dass die Anleger eine bestimmte Zahl von Transaktionen vornehmen. Die Transaktionskosten gleichen dann das fehlende Depotführungsentgelt aus. Auch wenn kein Limit an Transaktionen vorgegeben ist, sind die Transaktionskosten häufig der größte Kostenfaktor bei der Führung eines Depots. Denn es gibt kein Depot ohne Ordergebühren.

Für ein umfassendes Bild über alle Kosten der Depotführung empfiehlt sich ein Depot-Kosten-Vergleich, der alle Kosten mit einberechnet.

Keine Depotgebühren ab 25.000,- Euro

Bereits ab einem Depotbestand von 25.000,- € (ausgenommen ETF) ist die Depotführung bei ebase über FondsClever.de kostenfrei! Ansonsten zahlen Sie für das günstigste ebase Depot „flex basic“ nur 15,- € jährlich. Minderjährige erhalten das ebase Depot derzeit sogar kostenfrei.

Weitere Gebühren im Blick behalten

Das Depotführungsentgelt wird an die Depotbank gezahlt. Zudem verlangen Fondsgesellschaften für ihre Arbeit, also die Verwaltung des Fonds und die Betreuung durch die Fonds-Manager, eine Gebühr, die sich am Fondsvermögen bemisst. Sie beträgt pro Jahr im Schnitt 1,5 Prozent des Fondsvermögens und wird direkt von dort abgeführt. Manche Fondsgesellschaften erheben auch eine Performance-Fee. Sie wird fällig, wenn ein Fonds sich besonders gut entwickelt. Die Performancegebühr kann zwischen 20 und 25 Prozent der erwirtschafteten Gewinne betragen.

Depotführungsentgelt nicht mehr abseztbar

Depotführungsgebühren kann man seit 2009, als die Abgeltungssteuer eingeführt wurde, nicht mehr als Werbungskosten in der Steuererklärung geltend machen. Alle Erträge der Kunden geben die Banken an das zuständige Finanzamt weiter. Kosten für die Depotführung können Anleger über die Anlage KAP der Steuererklärung geltend machen.

Wer nur Wertpapiere des Bundes kauft (Schuldverschreibungen, Anleihen, Schatzbriefe etc.), kann diese bei der Bundesschuldenverwaltung aufbewahren. Dort fällt kein Depotführungsentgelt an.

Beim Fondsdiscounter den Ausgabeaufschlag sparen

Ein großer Kostenfaktor bei der Anlage in Investmentfonds ist der Ausgabeaufschlag (Agio). Banken erheben ihn für ihre Beratungsleistung. Fondsdiscounter machen keine Anlageberatung und können daher unterschiedlich hohe Rabatte bei den Ausgabeaufschlägen anbieten. Bei FondsClever.de können Kunden aus rund 6.000 Investmentfonds wählen und erhalten dabei grundsätzlich einen 100%-Sofortrabatt auf den Ausgabezuschlag.

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Zielfonds

Als „Zielfonds“ bezeichnet man einen Investmentfonds, in den ein Dachfonds investiert. Das Fondmanagement eines Dachfonds bzw. Umbrella-Fonds (Schirmfonds) legt das Kapital seiner Anleger in Fondsanteilen verschiedener Fondsgesellschaften an. Durch diese Diversifikation auf mehrere Zielfonds wird das Risiko zusätzlich gestreut.

Vorteile von Dachfonds gegenüber einzelnen Investmentfonds

Durch die Fondsmanager des Dachfonds und zusätzlich der einzelnen Zielfonds verdoppelt und potenziert sich die Risikostreuung. Denn so ein „Funds of Funds“ (englische Bezeichnung) diversifiziert in einer Breite, wie es der einzelne Zielfonds nie allein leisten kann. Zudem fungiert das aktive und professionelle Fondsmanagement des Dachfonds, das rasch auf Marktveränderung reagieren kann, wie eine eigene Vermögensverwaltung für den Anteilseigner. Auf diese Weise können auch Kleinanleger von einem aktiv gemanagten Portfolio profitieren, weil die Dachfondsmanager bestrebt sind, verschiedene Marktsegmente mit den jeweils attraktivsten Investmentfonds abzudecken. Prinzipiell ist so jedes Rendite-Risiko-Profile aufstellbar. Ein weiterer Vorteil für Privatanleger: Über einen Dachfonds ist für sie der Zugang zu geschlossenen oder zu institutionellen Fonds („Institutional Shares“) möglich, in welche sie selbst direkt nicht investieren können.

Investments in Zielfonds verschiedener Fondsgesellschaften

Für das Investment in Zielfonds gelten für das Fondsmanagement des Dachfonds einige Regeln. So darf ein einzelner Zielfonds nur maximal 20 Prozent des Gesamtkapitals des Schirmfonds ausmachen. Außerdem dürfen nicht mehr als 10 Prozent des Vermögens eines einzelnen Fonds vom Dachfonds gehalten werden. Wichtig für den Kapitalanleger ist auch die Unabhängigkeit des Dachfondsmanagements. Sie ist immer dann gewährleistet, wenn der Dachfonds nicht eine Fondsgesellschaft mit ihren Finanzprodukten verstärkt berücksichtigt. Denn solch eine Bevorzugung würde dem eigentlichen Gedanken der breiteren Diversifizierung letztlich entgegen laufen. Daher sollten in einem Dachfonds verschiedene Fondsgesellschaften und damit auch verschiedene Fondsmanager der jeweiligen Einzelfonds vertreten sein, um die Risikostreuung und die Renditechancen zu erhöhen.

Kosten auf Seiten der Dachfonds und Zielfonds

Die zusätzliche Managementebene des Dachfonds neben der des Zielfonds bedeutet zunächst einmal auch zusätzliche Kosten. Allerdings würde auch ein beauftragter Vermögensverwalter, der für einen Privatanleger das Depot und Portfolio betreut, Kosten verursachen. Ein Dachfonds kann da durchaus die günstigere Variante sein. Denn dieser kann Anteile bei der Gesellschaft des Zielfonds zumeist zum Nettoinventarwert ohne Agio wie etwa den Ausgabeaufschlag kaufen. Dennoch fallen Managementgebühren, Performance-Fee, Transaktionskosten und sonstige Gebühren sowohl für den Zielfonds als auch für den Dachfonds an. Auch bei vereinbarten Sonderkonditionen zwischen Dach- und Zielfondsgesellschaften bleibt der Anleger von einer gewissen Doppelbelastung also nicht verschont.

Tipp von FondsClever.de:
Bei FondsClever.de entfällt der Ausgabeaufschlag für Sie als Anleger grundsätzlich bei allen angebotenen Kapitalanlagen in rund 6.000 Investmentfonds.

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Wertpapieraufträge werden von der DTW GmbH als Betreiber von FondsClever.de vermittelt bzw. für Sie ausgeführt (beratungsfreies Geschäft). Auf Empfehlungen und Beratungen für den Kauf, Verkauf oder das Halten von Wertpapieren verzichten wir, damit wir Ihnen äußerst attraktive Konditionen anbieten können. Die DTW GmbH als Betreiber von FondsClever.de erbringt keine Anlageberatung (execution only). Quellen für alle Daten/Fakten zu Investmentfonds: FWW GmbH (Kurse/ Daten), Stiftung Warentest (Ratings/Bewertungen). Alle Daten sind unverbindlich und ohne Gewähr.

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