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Lexikon Investmentfonds - Seite 5

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Environment Social Governance (ESG)

Die englische Abkürzung ESG steht für Environment Social Governance, im Deutschen also Umwelt, Soziales und Unternehmensführung. Diese Abkürzung hat sich in der Unternehmenswelt und in der Finanzbranche etabliert, wenn wir über das Thema Nachhaltigkeit sprechen. Das Prinzip der nachhaltigen Ressourcen-Wirtschaft beeinflußt dadurch Entscheidungen und Vorgehensweisen von Unternehmen hinsichtlich ökologischen und sozial-gesellschaftlichen Aspekten. Auch die Art der Unternehmensführung spielt dabei eine entscheidende Rolle. ESG-Kriterien geben allerdings Investoren Aufschluss darüber, inwieweit sich ein Unternehmen nachhaltig verhält. Dadurch lassen sich Risiken besser einschätzen um gezielte Investitionsentscheidungen zum Beispiel in Aktien oder Investmentfonds zu treffen.

Grundgedanke des ESG – Environment Social Governance

„Nachhaltige Entwicklung ist eine Entwicklung, die gewährt, dass künftige Generationen nicht schlechter gestellt sind, ihre Bedürfnisse zu befriedigen als gegenwärtig lebende.“ (Hauff 1987, S.46). Dies bedeutet, dass nicht mehr verbraucht werden darf, als jeweils nachwachsen, sich regenerieren bzw. künftig wieder bereitgestellt werden kann. Diesem Idealbild werden aber nur sehr wenige Unternehmen und Staaten gerecht.

Die Bereiche des ESG – Environment Social Governance

Umwelt – Ressourcen – Abfall – Klimawandel

  • Klimastrategie und -szenarien
  • Klimawandelstrategie
  • Höhe des Energieeinsatzes
  • Umweltmanagement
  • Energiemanagement
  • Anteil erneuerbarer Energieträger
  • Abwasser
  • Treibhausgase
  • Emissionsminimierung
  • Öko-Effizienz
  • Fußabdruck eines Unternehmens
  • Gebäudemanagement
  • Umweltauswirkungen des Produktportfolios
  • Verhalten von Lieferanten, Zulieferern, Auftragnehmer
  • etc.

Soziales – Menschenrechte – Gesellschaft

  • Achtung der Menschenrechte
  • Verbot von Kinder- & Zwangsarbeit
  • Arbeitgeber- , Arbeitnehmerbeziehungen
  • Weiterentwicklung
  • Chancengleichheit und Diversität
  • Versammlungsfreiheit
  • Gesundheit und Sicherheit
  • Arbeitsplatzgestaltung
  • Soziale Auswirkungen des Produktportfolios
  • Verhalten von Lieferanten, Zulieferern, Auftragnehmer
  • etc.

Unternehmensführung, -ethik und -richtlinien

  • Maßnahmen zur Korruptionsbekämpfung
  • Steuerehrlichkeit
  • Bekämpfung von Wettbewerbswidrigen Praktiken
  • Compliance
  • Vielfalt im Aufsichtsrat
  • Unabhängigkeit im Aufsichtsrat
  • Vergütung
  • etc.

Das „E“ in ESG – Environment

Beim E in ESG steht der effiziente Umgang mit Ressourcen, Emissionen und die ökologische Effizienz richtigerweise im Blickpunkt. Ein aktuelles Thema ist folglich der Klimaschutz. Laut aktuellen Untersuchungen verändern sich überdies die fünf gravierendsten Risiken für die Welt zunehmend in Richtung Klimarisiken. Im Bericht des Weltwirtschaftsforum Davos, WEF, für 2019 sind infolgedessen drei der fünf größten Risiken dem Bereich Umwelt zuzuordnen.

Das „S“ in ESG – Social

Beim S in ESG stehen soziale Aspekte wie Arbeitsrechte, Verbot von Kinderarbeit, Diversity beziehungsweise Nichtdiskriminierung im Allgemeinen im Vordergrund. Diese Themen sind außerdem Bestandteil der Prinzipien des UN Global Compact. Dieser ist also ein Pakt zwischen teilnehmenden Unternehmen und der UNO aus dem Jahr 1999. Die Unternehmen verpflichten sich dabei im UN Global Compact zu 10 Prinzipien.

Das „G“ in ESG – Governance

Das G in ESG behandelt außerdem die Thematik der Unternehmensführung und allem was weitestgehend damit zusammenhängt. Ob Zusammensetzung des Aufsichtsrats, Diversität der Mitglieder, Erfahrungen und Fähigkeiten. Auch Unternehmensrichtlinien hinsichtlich Maßnahmen zur Verhinderung von Bestechung, Korruption oder Betrug gehöhren dazu. Anlegern eines Unternehmens oder eines Investmentfonds können die ESG-Ratings helfen, ob einem Unternehmen zukünftig Gefahren drohen. Ein Beispiel dafür ist die Dieselaffäre. Bereits 2013 identifizierte aus diesem grund der MSCI ESG Research Bedenken bezüglich Corporate Governance des betroffenen Unternehmens. Infolgedessen war das Unternehmen bereits vor dem Skandal von den ESG-Leader-Indizes ausgeschlossen.

Environment Social Governance – 10 Punkte Aktionsplan der EU-Kommision

  1. EU Klassifizierungssystem für nachhaltige Aktivitäten etablieren (Taxonomie)
  2. Standards und Labels für grüne Finanzprodukte etablieren
  3. Investments in nachhaltige Projekte fördern
  4. Nachhaltigkeit in die Anlageberatung integrieren
  5. Nachhaltige Benchmark etablieren in Kapitalmärkten verringern
  6. Nachhaltigkeit besser in Rating und Research integrieren
  7. Pflichten von institutionellen Anlegern und Asset Managern klarstellen
  8. Nachhaltigkeit in die aufsichtsrechtliche Anforderungen integrieren
  9. Nachhaltige Offenlegung und Regeln für Rechnungslegung stärken
  10. Nachhaltige Corporate Governance stärken und kurzfristiges Handeln

Weltweit wächst der ESG-bezogene Regulierungsdruck

Im finanzpolitischen Umfeld nimmt die Bedeutung der Nachhaltigkeit zu. Die ESG-bezogenen und anlageorientierten Regulierungen auf nationaler und internationaler Ebene ebenfalls. Gab es bisher zahlreiche Regulierungen für Unternehmer und Emittenten, so folgen in naher Zukunft auch Regulierungen für Anleger und Asset Manager. Weltweit rechnen und planen Aufsichtsbehörden mit neuen Gesetzen bei ESG-Investitionen.

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Ausschüttung

Durch eine Ausschüttung erhalten Anleger einen Anteil der erwirtschafteten Erträge eines Unternehmens oder Investmentfonds. Diese Gewinnbeteiligung erfolgt zum Beispiel bei einer Aktiengesellschaft in Form einer Dividendenzahlung an die Aktionäre. Bei Investmentfonds unterscheidet man ausschüttende und thesaurierende Investmentfonds. Ob es sich bei einem Fonds um einen ausschüttenden Investmentfonds handelt, der seinen Anlegern die Erträge auszahlt, kann man dem jeweiligen Fondsprospekt entnehmen.

Die Ertragsverwendung bei Investmentfonds

Ein ausschüttender Investmentfonds sammelt innerhalb einer zeitlichen Periode sämtliche Erträge. Manche Fonds schütten diese dann einmal im Jahr, andere monatlich, quartalsweise oder halbjährlich aus. Für die meisten Anleger ist bei der Auswahl eines Investmentfonds dessen Ertragsverwendung ein wichtiges Entscheidungskriterium. Daher sollte man folgende Abkürzungen kennen, die im Zusammenhang mit dem Ausschüttungsverhalten eines Fonds häufig in den Informationsprospekten auftauchen:

  • „dis“: kurz für „distribution“, zu Deutsch: Ausschüttung. Manchmal findet man hier alternativ oder zusätzlich die Abkürzung „Mdis“, „Qdis“ oder „Ydis“. Dahinter verbirgt sich dann der Turnus der Ausschüttung, nämlich monatlich, quartalsweise oder jährlich.
  • „acc“: kurz für accumulation, zu Deutsch: Akkumulation, also Anhäufung oder Ansammlung.

Neben der regelmäßigen Ausschüttung kann es auch vorkommen, dass ein Fonds
verschiedene Tranchen unterschiedlich häufig ausschüttet.

Unterschied von ausschüttenden und thesaurierenden Investmentfonds

Unabhängig vom Zeitpunkt oder der Häufigkeit der Ausschüttung wird zunächst pro Fondsanteil ein Ausschüttungsbetrag in der Basiswährung des Fonds festgelegt. Dann hat der Anleger die Wahl, ob er sich den Ausschüttungsbetrag als Bargutschrift auszahlen lassen möchte oder ob er die Wiederanlage in neue Fondsanteile bevorzugt.

Bei den von den ausschüttenden Fonds abzugrenzenden Investmentfonds mit Thesaurierung besteht diese Wahlmöglichkeit nicht. Denn thesaurierende Investmentfonds legen die erwirtschafteten Erträge automatisch wieder in Fondsanteile an. Eine Ausschüttung an Anleger erfolgt also nicht.

Häufig sehen Fonds auch eine Mischform der Ertragsverwendung vor. Denn nicht selten werden Investmentfonds sowohl mit einer ausschüttenden als auch einer thesaurierenden Tranche aufgelegt.

Die Besteuerung der Ausschüttung

Mit der erfolgten Ausschüttung sind die Erträge steuerpflichtig, da sie als zugeflossen gelten. Bei inländischen Fonds führt die Depotbank die Kapitalertragssteuer, den Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls die Kirchensteuer direkt an das Finanzamt ab. Wenn sich das Depot des Anlegers hingegen im Ausland befindet oder die Fonds im Depot zumindest zum Teil im Ausland aufgelegt wurden, muss der Anleger selbst aktiv werden und die erhaltenen Erträge in seiner Steuererklärung angeben. Das Hinzuziehen eines Steuerberaters ist bei solchen Anlagen daher immer ratsam.

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Aktie

Eine Aktie ist ein Wertpapier, welches einen Eigentumsanteil an einer Aktiengesellschaft verbrieft. Mit dem Erwerb einer Aktie wird man daher zum Miteigentümer der Aktiengesellschaft. Der Aktionär haftet dabei in Höhe des Nennwerts seiner Aktien und wird im Regelfall durch die Auszahlung von Dividenden am wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmen beteiligt.

Unterschied zwischen Stamm- und Vorzugsaktien

Es gibt grundsätzlich zwei Arten von Aktien: Stammaktien und Vorzugsaktien. Der Besitzer einer Stammaktie erhält ein Stimmrecht pro Aktie. Im Rahmen der öffentlichen Hauptversammlungen der Aktiengesellschaften kann er so die Geschäftspolitik des Unternehmens aktiv beeinflussen. Wenn beispielsweise die Entscheidung über einen Sachverhalt wie die Gewinnverteilung ansteht, fällt seine Abstimmung entsprechend seines Unternehmensanteils ins Gewicht. Im Gegensatz dazu haben Inhaber von Vorzugsaktien kein Stimmrecht. Dafür erhalten sie aber für eine Vorzugaktie eine etwas höhere Dividende als für eine Stammaktie.

Die Aktie als unternehmerisches Mittel zur Beschaffung von Eigenkapital

Für die Unternehmen sind Aktien in erster Linie ein Mittel zur Beschaffung von Eigenkapital. Bei der Gründung einer Aktiengesellschaft legen die Unternehmen fest, in wie viele Aktien sie das Grundkapital aufteilen. Die Aktien können dann sowohl an Wertpapierbörsen als auch außerbörslich gehandelt werden, wobei der Wert bzw. Kurs der Aktie dem Prinzip von Angebot und Nachfrage unterliegt und im laufenden Wertpapierhandel auf diese Weise permanent neu gebildet wird.

Die Aktie als Anlageinstrument

Privatpersonen und weitere Anlegergruppen wie in- und ausländische Investoren, Kreditinstitute, Kapitalanlagegesellschaften sowie öffentliche Haushalte können Aktien als Instrument zur Geldanlage nutzen. Sie haben dabei die Möglichkeit, verschiedene Ziele zu verfolgen. So können die Aktien zum Beispiel als dauerhafte Kapitalertragsquelle oder als Mittel zur Absicherung gegenüber der Inflation dienen. Auch eine Sachwertbeteiligung an einem Unternehmen zu Spekulationszwecken oder zur Beeinflussung der Geschäftspolitik der Kapitalgesellschaft, welche etwa im Interesse von Großanlegern liegen kann, zählt zu den möglichen Zielen.

Risikostreuung durch Investmentfonds

Abhängig von der Zielsetzung eignen sich Aktien sowohl zur kurz-, mittel- als auch langfristigen Kapitalanlage. Allerdings sollte man sich vor dem Aktienerwerb über die eventuellen Risiken bewusst sein. Denn selbstverständlich ist die Wertsteigerung einer Aktie nicht garantiert. Ebenso sind Kursverluste einer Unternehmensaktie möglich. Wer daher eine Anlage in Aktien in Betracht zieht, kann zum Beispiel das Verlustrisiko mindern, indem er nicht nur Aktien eines Unternehmens erwirbt, sondern seine Investitionen auf mehrere Aktiengesellschaften verteilt. Diese Risikostreuung, auch Diversifikation genannt,  ist ein Grundsatz der Wertanlage von Investmentfonds.

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Total Expense Ratio (TER)

Die Total Expense Ratio (TER), zu deutsch Gesamtkostenquote, fasst die Kosten eines Investmentfonds zusammen und soll Fonds vergleichbar machen. Die TER wird in Prozent angegeben. Sie zeigt an, wie hoch die Kostenbelastung eines Investmentfonds im vergangenen Geschäftsjahr war. Bei der Berechnung der Total Expense Ratio werden die internen Kosten eines Fonds im Verhältnis zum Durchschnitt des Fondsvermögens betrachtet.

Welche Kosten schließt die Total Expense Ratio mit ein?

  • Die Verwaltungsvergütung

Anleger überlassen ihr Kapital professionellen Fondsmanagern, damit diese das Kapital optimal anlegen und vermehren. Für diese Leistung werden Fondsmanager vergütet.

  • Die Depotbankgebühr

Investmentfonds – oder gemeinhin Fonds – müssen das Kapital der Anleger als Sondervermögen bei einer Depotbank halten. Das heißt, dass das Fondsvermögen getrennt vom Vermögen der Kapitalanlagegesellschaft ist. Die Depotbank verlangt für die Aufbewahrung eine Depotbankgebühr.

  • Kosten für Wirtschaftspüfer und für die Erstellung des Rechenschaftsberichts

Eine Kapitalanlagegesellschaft ist gesetzlich verpflichtet, einen Rechenschaftsbericht zur Information der Anleger zu veröffentlichen. Spätestens drei Monate nach Abschluss des Fondsgeschäftsjahres erstellt die KAG jährlich einen Bericht. Der Rechenschaftsbericht enthält zum Stichtag die Vermögensaufstellung, die Aufwands- und Ertragsrechnung sowie die Höhe einer möglichen Ausschüttung. Der Bericht wird sowohl ergänzt durch Informationen zur Geschäfts- und Fondsentwicklung.

  •  Sonstige Vertriebs – und Betriebskosten

Diese enthalten zum einen Kosten für die Werbung und zum anderen Kosten für den Betrieb der Fondsgesellschaft. Zu ersteren zählen beispielsweise die Produktion und der Vertrieb von Fondsprospekten, Fernseh- und Internetwerbung sowie weitere Werbeanzeigen. Zu letzteren gehören beispielsweise die Kosten für Wirtschaftsprüfer und die Erfüllung rechtlicher Vorgaben.

Welche Kosten schließt die Total Expense Ratio nicht mit ein?

Der Ausgabeaufschlag ist bei vielen Fonds ein nicht unerheblicher Kostenpunkt. Dieser fällt auf Beraterebene an und nicht auf Ebene des Fonds. Jedoch kommt es stark auf den Anbieter an: Bei Direktanbietern wie FondsClever.de erhalten Sie Fonds ohne Ausgabeaufschlag! Das heißt, Sie bekommen 100 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag.

  • Die Transaktionskosten

Transaktionskosten die beispielsweise bei Umschichtungen des Fondsvermögens durch das Fondsmanagement anfallen. Diese können zwischen 0,5 und 3 Prozent des verwalteten Vermögens ausmachen und stellen damit einen signifikanten Kostenblock dar.

Performancebebühren die bei Wertsteigerung eines Investmentfonds anfallen können. Hauptsächlich sind es Hedgefonds, die Performancegebühren verlangen, aber auch manche Aktienfonds.

Wo können Anleger die Total Expense Ratio einsehen?

Angaben zur TER erhalten Sie über unser gesamtes Fondsangebot. Das Factsheet oder Fondsportrait des jeweiligen Fonds weist die TER aus. Über die Internetseiten der jeweiligen Fondsgesellschaft (Kaptalverwaltungsgesellschaft) finden Sie ebenfalls die Angaben zur TER.

Fazit zur TER

Es bleibt festzuhalten, dass die Total Expense Ratio Anlegern einen ersten Anhaltspunkt zu den Kosten eines Investmentfonds gibt. Darüber hinaus sollten Anleger beachten, dass wichtige Kostenpunkte wie der Ausgabeaufschlag und die Transaktionskosten nicht in die Berechnung der Gesamtkostenquote miteinfließen.

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Wertpapieraufträge werden von der DTW GmbH als Betreiber von FondsClever.de vermittelt bzw. für Sie ausgeführt (beratungsfreies Geschäft). Auf Empfehlungen und Beratungen für den Kauf, Verkauf oder das Halten von Wertpapieren verzichten wir, damit wir Ihnen äußerst attraktive Konditionen anbieten können. Die DTW GmbH als Betreiber von FondsClever.de erbringt keine Anlageberatung (execution only). Quellen für alle Daten/Fakten zu Investmentfonds: FWW GmbH (Kurse/ Daten), Stiftung Warentest (Ratings/Bewertungen). Alle Daten sind unverbindlich und ohne Gewähr.

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