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Lexikon Investmentfonds - Seite 30

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Hausse

Unter einer Hausse (französich: Anstieg, Steigerung) versteht man einen mittel- bis langfristigen Aufschwung an den Finanzmärkten. Oft ist auch von einem Bullenmarkt die Rede: Der Bulle ist optimistisch: Anleger erwarten, dass die Kurse von Wertpapieren steigen. Die Hausse ist das Gegenstück zur Baisse (französisch: Rückgang, Abnahme), einem wirtschaftlichen Abschwung (oft wird auch der Begriff Bärenmarkt verwendet).

Die Kontrahenten Bulle und Bär stehen für die zyklische Entwicklung von Börsenkursen. Eine Interpretation ist schlicht, dass die Halsform der Tiere die Kursentwicklung repräsentiert: Der Hals des Bullen weist nach oben; ein Bullenmarkt verspricht steigende Kurse. Der Bulle ist das Gegenteil von einem Bär – er ist optimistisch und kauf Wertpapiere in der Hoffnung auf einen langen wirtschaftlichen Aufschwung. Der Bullenmarkt kann sich aber auch ins Gegenteil umschlagen. Durch übertriebene Ertragserwartungen tummeln sich zu viele Käufer am Kapitalmarkt und treiben die Preise immer weiter nach oben. Dadurch kann sich eine Spekulationsblase bilden und platzen.
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Schlagwörter:

Aufschwung, Boom, Bullenmarkt

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Deutscher Aktienindex (DAX)

Der DAX (Deutscher Aktienindex) ist der am meisten betrachtete Index für die Entwicklung der deutschen Aktienmärkte. Er umfasst die 30 größten deutschen Unternehmen. Dabei werden als Auswahlkriterien für die Listung im DAX unter anderem die Umsatzstärke und die Börsenkapitalisierung herangezogen. Im Volksmund wird er auch häufig als „Deutscher Leitindex“ bezeichnet. Zahlreiche deutsche Aktienfonds haben den DAX als Vergleichsindex oder Benchmark. Aktiv gemanagte Fonds haben den Anspruch die Wertentwicklung ihrer Vergleichsindizes zu übertreffen.

Der Dax wird sowohl als Kurs- als auch als Performanceindex veröffentlicht. Üblicherweise versteht man unter der Bezeichnung DAX allerdings den Performanceindex, d.h. inklusive der Dividendenausschüttungen. Er wird seit dem 1. Juli 1988 von der Deutschen Börse berechnet.

Auswahlkriterien der Mitglieder

Voraussetzung für die Aufnahme in den deutschen Leitindex ist eine Listung im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse. Die Titel müssen fortlaufend in Xetra gehandelt werden und einen Streubesitz von mindestens zehn Prozent aufweisen. Darüber hinaus muss das Unternehmen einen Sitz in Deutschland oder den Großteil seines Aktienumsatzes in Frankfurt und einen Sitz in der EU aufweisen. Einmal jährlich zu einem ordentlichen Termin am dritten Handelstag im September überprüfen die Verantwortlichen die Zusammensetzung. Hierbei werden die Unternehmen an diesem Tag nach ihrer Marktkapitalisierung sowie ihren Börsenumsatz sortiert. Verliert ein Index-Unternehmen in dieser Rangliste zu viele Plätze, wird es unter Umständen durch ein höher gelistetes Unternehmen ersetzt. Die Entscheidung darüber treffen Algorithmen vollständig automatisiert. Im Falle von Übernahmen oder Insolvenzen kann es allerdings auch zu einem anderen, außerordentlichen Zeitpunkt im März, Juni und Dezember eine Änderung der Zusammensetzung des Index erfolgen. Bekanntgabe ist immer nach 22 Uhr.
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Portfolio

Allgemein bezeichnet der Begriff Portfolio (lat. portare: tragen und folium: Blatt) eine Sammlung von Objekten gleicher Art. Im Finanzkontext handelt es sich bei dem Begriff Portfolio um einen Bestand an verschiedenen Investments (z.B. Aktien, Investmentfonds, Immobilien,…), die ein Investor durch gezielte Anteilskäufe erworben hat. Der Portfoliobesitzer hat das Ziel sein Vermögen über seine Beteiligungen möglichst optimal anzulegen und dabei die bestmögliche Rendite zu erwirtschaften.

Warum ein Portfolio?

Legen Sie nicht alle Eier in einen Korb!

So lautet eine alte Börsenweisheit. Gemeint ist, dass es riskant ist, sämtliches Kapital in eine einzige Anlage zu investieren. Wenn Anleger dagegen ihr Kapital auf verschiedene Investments streuen, streuen sie auch ihr Risiko. Denn eine Geldanlage ist immer ein Kompromiss aus Rendite und Risiko. Zu viele verschiedene Investments sollten es aber nicht sein, sonst geht der Überblick verloren. Je nach Nachrichtenlage kann auch mal eine schnelle Aktion seitens des Investors erforderlich werden, sei es ein Verkauf von Anteilen, um weitere Verluste einzudämmen oder aber auch ein Nachkauf von Anteilen um einen günstigeren Durchschnittskaufkurs zu erzielen. In der Praxis genügen schon etwas zehn verschiedene Investments im Portfolio aus unterschiedliche Branchen um einen angemessenen Streuungseffekt zu erzielen.

Kein Portfolio ist absolut sicher!

Eine absolut sichere Anlage gibt es nicht. Falls nun eine Anlage ausfällt, dann federn die anderen Anlagen den Verlust ab – so der Grundgedanke eines diversifizierten Portfolios. Es klingt zunächst einfach – als Anleger könnte man beispielsweise statt einer Aktie in zehn verschiedene Aktien investieren – doch das ist es in der Realität nicht: Denn Aktien entwickeln sich nicht unabhängig voneinander. Nur weil ein Wertpapier eine schwache Performance hinlegt, ist dafür nicht automatisch ein anderes Papier zur Stelle, das in die Bresche springt und den Verlust durch eine überdurchschnittlich gute Entwicklung ausgleicht. Die Entwicklung von Investments sind nicht vorhersagbar.

Investmentfonds ermöglichen Privatanlegern, den Portfoliogedanken einfach umzusetzen.

Die Auswahl und die risikominimierende Kombination verschiedener Vermögenswerte ist eine hohe Kunst, weshalb Investmentfonds von professionellen Fondsmanagern geführt werden. Diese stellen das Investmentportfolio nach der Anlagestrategie des Fonds zusammen. Mit einem Investmentfonds steht Privatanlegern eine zielgerichtete Geldanlage offen: Beispielsweise gibt es Fonds, die besonders auf Sicherheit, Nachhaltigkeit oder faire Arbeitsbedingungen setzen. FondsClever.de bietet Ihnen eine Auswahl aus über 6.000 Investmentfonds an!

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Cut-off-Zeit

Wenn Sie Ihre Fondsanteile nicht über die Börse erwerben, dann ist die Annahmeschlusszeit (Cut-off-Zeit) für Sie wichtig.

Unter der Cut-off-Zeit versteht man den Annahmeschluss für Kauf- und Verkaufsaufträge bei Investmentfonds. In der Regel ist bei dem jeweiligen Investmentfonds eine genaue Uhrzeit angegeben, welche die Annahme befristet. In Deutschland besteht keine einheitliche Cut-off-Zeit. Am besten geben Anleger Aufträge vor der Annahmeschlusszeit ab, dann kann der Auftrag noch am gleichen Geschäftstag bearbeitet werden. Werden die Orders nicht fristgerecht bei der Investmentfondsgesellschaft eingereicht, werden diese für den nächsten Tag vorgetragen. Üblich sind Schlusszeiten von 10 bis 16 Uhr. Der Anleger kann die Sperrzeit im Factsheet des jeweiligen Investmentfonds ermitteln. Auf der Seite von FondsClever.de unter dem Reiter „Wir für Sie“ den Listeneintrag „Fondsangebot“ und dem Link „Zum gesamten Fondsangebot“, können Sie nach Ihrem Fond suchen und die Sperrfrist aus dem Factsheet entnehmen.
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