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Lexikon Investmentfonds

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Neuste Einträge im Lexikon Investmentfonds

Depotbankgebühr

Die Depotbankgebühr fällt bei Investmentfonds für die Verwaltung des Depots bei einem Kreditinstitut an. Diese zusätzlichen Kosten sind Bestandteil der Managementgebühr eines Fonds. Die Depotbank berechnet die Gebühr sowohl für die Bereitstellung, Verwahrung als auch Verwaltung des Sondervermögens. Die Höhe der Depotbankgebühr wird in Promille des Fondsvermögens bemessen und liegt bei durchschnittlich rund 0,2 Prozent pro Jahr.

Depotbankvergütung aus dem Fondsvermögen des Investmentfonds

Angegeben ist die Depotbankgebühr oder auch Depotbankvergütung jeweils im Verkaufsprospekt unter den besonderen Vertragsbedingungen des konkreten Investmentfonds. Ebenso wie die Managementgebühr wird sie nicht dem Kapitalanleger belastet, sondern direkt aus dem Fondsvermögen bedient. Folglich geht die Depotbankgebühr zulasten des Sondervermögens bzw. der Wertentwicklung des Investmentfonds.

Abgrenzung der Depotbankgebühr zu anderen Gebühren

Abzugrenzen ist die Depotbankgebühr von der Depotgebühr. Letztere müssen Privatanleger für die Unterhaltung ihres Investmentdepots an die depotführende Bank, wie zum Beispiel ebase, zahlen. Somit belastet dieses Depotführungsentgelt im Gegensatz zur Depotbankgebühr nicht die Performance des Investmentfonds. Die bereits erwähnte Managementgebühr wird hingegen nicht von der Depotbank, sondern von der Fondsgesellschaft als Vergütung für die Verwaltung des Fonds und Tätigkeit der Fondsmanager erhoben. Diese Verwaltungsvergütung beträgt im Schnitt jährlich rund 1,5 Prozent des Fondsvermögens, aus dem sie direkt entnommen wird. Manche Investmentfonds beinhalten auch eine zusätzliche Erfolgsgebühr, die sogenannte Performance-Fee. Wenn sich der Fonds gut entwickelt, hohe Gewinne erzielt und die entsprechenden Kriterien erfüllt, verlangen die Fondsgesellschaften eine Performancegebühr von etwa 20 bis 25 Prozent der erwirtschafteten Erträge.

Kostenfaktoren bei Investmentfonds

Während die Depotbankgebühr nur im Promille-Bereich liegt, ist der größte Kostenfaktor bei der Kapitalanlage in einen Investmentfonds ein anfallender Ausgabeaufschlag. Denn dieser kann bis zu sieben Prozent des Anteilswerts betragen und dient der Deckung der Beratungs- und Verkaufskosten der Banken. Da Fondsdiscounter keine Anlageberatungen vornehmen, bieten sie Rabatte in unterschiedlicher Höhe auf den Ausgabeaufschlag an. Fondsclever.de gewährt seinen Kunden bei Kapitalanlagen in rund 6.000 Investmentfonds grundsätzlich immer einen 100%-Sofortrabatt auf den Ausgabezuschlag.

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Einlagensicherungsfonds

Die freiwilligen Einlagensicherungsfonds schützen zusätzlich zu gesetzlichen Sicherungen die Bankguthaben von Anlegern im Insolvenzfall eines Kreditinstituts. 1979 wurde der Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB) gegründet, welcher noch heute neben der 1998 eingeführten Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH besteht. Gemäß den Vorgaben der Europäischen Union sind in jedem Mitgliedsstaat Einlagensicherungsfonds vorgeschrieben.

Einlagensicherung bis zur Sicherungsgrenze

Nicht alle Banken wirken beim freiwilligen Einlagensicherungsfonds mit. Welche Institute ihm angehören, kann man jederzeit online beim BdB abfragen. Die dort aufgeführten teilnehmenden Banken zahlen jährlich einen bestimmten Betrag in den freiwilligen Sicherungsfonds ein. Sollte eine Bank insolvent gehen, übernimmt der Fonds die Einlagenteile der Gläubiger, welche über der 100.000 Euro Grenze liegen – und zwar bis zur gültigen Sicherungsgrenze. Diese Sicherungsgrenze lag bis Ende Dezember 2014 noch bei 30 Prozent des maßgeblichen haftenden Eigenkapitals der Bank pro Gläubiger. Seit dem 1. Januar 2015 reduziert sich die Sicherungsgrenze Schritt für Schritt. Bis Ende 2019 beträgt sie 20 Prozent, ab 2020 noch 15 Prozent und ab 2025 senkt sie sich ein weiteres Mal auf 8,75 Prozent ab.

Obschon nicht alle Kreditinstitute beim Einlagensicherungsfonds mitmachen, müssen Banken, die in privater Rechtsform das Einlagengeschäft betreiben, zwingend der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH angehören. Dort wo diese gesetzliche Sicherung endet, setzt dann die Absicherung durch den freiwilligen Einlagensicherungsfonds an.

Welche Sicherungsfonds gibt es?

Neben dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken
sowie des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands gibt es in der Bundesrepublik noch weitere Sicherungsfonds. Dazu zählen der Garantiefonds und Garantieverbund des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie der Bausparkassen-Einlagensicherungsfonds. Bei den Sparkassen besteht eine Kombination der Absicherung. Mehrere regionale Sparkassen-Stützungsfonds sowie Fonds der Landesbanken und Girozentralen werden durch den Sicherungsfonds der Landesbausparkassen ergänzt, wobei ein überregionaler Ausgleich aller Sparkassen-Stützungsfonds und des Haftungsverbunds mit den Sicherungseinrichtungen der Landesbanken und Landesbausparkassen stattfindet.

Was schützen Einlagensicherungsfonds?

Die Sicherungsfonds schützen die Guthaben von Privatpersonen, Wirtschaftsunternehmen und öffentlichen Stellen. Nicht geschützt sind Schuldverschreibungen und Zertifikate. Auch bei Investmentfonds, Aktien und Wertpapieren, welche im Depot der Bank verwahrt sind, greifen die Sicherungsfonds nicht. Denn sie bleiben immer das Eigentum des Anlegers. Im Fall der Insolvenz einer Depotbank kann der Anleger die Herausgabe der Wertpapiere verlangen. Trotz des Zahlungs- und Veräußerungsverbotes im Insolvenzfall muss das Institut diesem Ansinnen nachkommen, weil die Herausgabe fremder Sachen nicht unter das Verbot fällt.

Die Einlagensicherung bei der ebase

Die European Bank for Financial Services GmbH (ebase®) ist Pflichtmitglied der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH (EdB) und als freiwilliges Mitglied dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e. V. angeschlossen. Mehr zum Thema erfahren Sie auch auf der Seite von FondsClever.de.

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Fondsmanager

Fondsmanager verwalten professionell Investmentsondervermögen bzw. Investmentfonds. Ihre Aufgabe ist es, das Anlagevermögen möglichst rentabel anzulegen, wobei sie die Chancen und Risiken der Kapitalanlagen bewerten und berücksichtigen. Konkret entscheiden sie dabei, wie die jeweiligen Aktienfonds, Rentenfonds, Mischfonds, Themenfonds oder Immobilienfonds zusammengestellt werden. Bei ihren Investmententscheidungen besitzen Fondsmanager zwar einen recht großen Beurteilungsspielraum, müssen sich aber sowohl an die Anlagebedingungen und Anlagegrundsätze des Investmentfonds als auch an gesetzliche Vorgaben halten.

Fondsmanagement gemäß dem deutschen Investmentgesetz

Im bundesdeutschen Recht sieht das Investmentgesetz (InvG) eine Reihe von Verpflichtungen für das Fondsmanagement vor. Die Kapitalanlagegesellschaft muss gemäß § 7 InvG von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) lizensiert sein. Sie sammelt und verwaltet Kapital von Anlegern in einem oder mehreren Investmentfons mit dem Ziel der Vermögensvermehrung. Nach § 20 InvG wird das Vermögen der Fonds bei einer Depotbank als Sondervermögen verwahrt und entsprechend den Anweisung der Fondsmanager verwaltet.

Rechtliche Pflichten der Fondsmanager

Um ihrer Sorgfaltspflicht nachzukommen, dürfen Fondsmanager die angestrebten Wertsteigerungen oder Renditen ausschließlich im Interesse der Anleger mit der sogenannten „Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmanns“ (§ 9 Abs. 1 InvG) verfolgen. Ebenso bindet die Pflicht zur Treue und Interessewahrung (§ 9 Abs. 2 InvG) die Fondsmanager im ausschließlichen Interesse der Anteilseigner zu agieren, um etwaige Interessenkonflikte zu vermeiden.

Zum Schutz der Anleger und zur Absicherung gegenüber übergroßen Risiken verbietet das Investmentgesetz zudem Leerverkäufe (§ 59 InvG), regelt den Einsatz von Derivaten (§ 53 InvG), verlangt angemessene Risikosteuerungsmaßnahmen (§ 119 InvG) und schreibt eine zahlreiche Informationspflichten gegenüber dem Anlegern vor. Hierzu zählen zum Beispiel das kostenlose Bereitstellen eines Verkaufsprospekt mit den Vertragsbedingungen (§ 121 InvG), die regelmäßige Veröffentlichung der berechneten Anteilspreise des Investmentfonds (§ 36 InvG) und das Offenlegen von Gebühren und Kosten des Fonds (§ 41 InvG). Und nicht zuletzt sind Fondsmanager sowie alle weiteren Fondsmitarbeiter zur Wahrung des Bankgeheimnisses und zur Vertraulichkeit entsprechend den Vorschriften des zweiten Finanzmarktförderungsgesetzes verpflichtet.

Ziel der Fondsmanger: die optimale Performance des Investmentfonds

Um eine möglichst gute Performance des Investmentfonds zu erreichen, versuchen Fondsmanager sowohl möglichst sicher als auch renditeorientiert anzulegen. Dabei müssen sie stets zwischen Chancen und Risiken jonglieren. Anhand von Computeranalysen werten sie makro- und mikroökonomische Daten aus. Sie nehmen Modellberechnungen vor und prognostizieren zukünftiger Kursverläufe. Häufig arbeiten spezialisierte Fondsmanager im Team, um ressortspezifische Kenntnisse zu bündeln. Von der Kompetenz und der Erfahrung der Fondsmanager hängt es schlussendlich auch ab, ob dem Investmentfonds die gewünschte Outperformance gelingt. Sie und somit auch die Qualität des Investmentfonds bzw. des Fondsmanagements werden an der Benchmark gemessen.

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Outperformance

Outperformance bei Investmentfonds bedeutet, dass sie im Vergleich zu einem zuvor definierten Index eine bessere Wertentwicklung erzielt haben. Um die Kursentwicklung eines Wertpapiers einschätzen zu können, legen Fondsmanager vergleichende Kriterien für die Performance ihres Finanzprodukts fest. Anhand dieses Referenzmaßes, der sogenannten „Benchmark“, bemisst sich der Erfolg eines Investmentfonds. Übertrifft der Fonds die Benchmark und erzielt eine höhere Rendite, ist von einer Outperformance die Rede. Umgekehrt spricht man von „Underperformance“, wenn die Wertpapiere unterhalb der Benchmark bleiben.

Strategische Ausrichtung von Investmentfonds

Die Outperformance ist selbstverständlich das angestrebte Ziel von sowohl Fondsanbietern als auch Kapitalanlegern. Auf sie wird das Finanzprodukt strategisch ausgerichtet. Bei einer benchmarkorientierten Strategie (im Gegensatz zu einer „Total-Return“-Strategie) legt das Fondsmanagement einen Maßstab, zum Beispiel den deutschen Aktienindex (DAX), als Referenz fest. Durch gezielte Anlageentscheidungen und die Zusammenstellung des Fonds versucht man, Kursverluste zu vermeiden und eine möglichst hohe Rendite zu erzielen. Kann der Fonds bei seiner Wertentwicklung dadurch den zugrunde liegenden Referenzwert innerhalb eines bestimmten Zeitraums übertreffen, erhält er die Bezeichnung „Outperformance“ oder auch „Outperformer“.

Outperformance im Vergleich zur Benchmark

Für die Prognose der Performance eines Investmentfonds können verschiedenartige Benchmarks zugrunde gelegt werden. Häufig findet die historische Betrachtung Anwendung. Über die Analyse der Ertragsentwicklung in der Vergangenheit schätzt man dabei eine zu erwartende Wertentwicklung für die Zukunft ein. Eine andere Methodik, die Performance zu bewerten, ist die „BVI-Methode“ nach dem Bundesverband Deutscher Investmentgesellschaften (BVI). Als vereinheitliche Berechnung der Wertentwicklung soll sie den Anlegern eine direkte Vergleichsmöglichkeit von verschiedenen Investmentfonds bieten.
Ausgangspunkt der BVI-Bemessung ist der Anteilswert oder Rücknahmepreis, ohne Berücksichtigung von Ausgabeaufschlägen. Des Weiteren beinhaltet die Berechnung die Annahme, dass der Anleger alle Ausschüttungen als Thesaurierung wieder in den Investmentfonds investiert. Der so ermittelte Prozentwert der Berechnung gibt Auskunft darüber, wie sich der Anlagewert eines Fonds in einem bestimmten Zeitraum entwickelt.

Outperformance bei Aktien und anderen Wertpapieren

Der Begriff „Outperformance“ beschränkt sich nicht nur auf die Bewertung von Investmentfonds. Auch bei Aktien und anderen Wertpapieren, die eine bessere Wert- bzw. Kursentwicklung aufweisen als erwartet oder als die allgemeine Marktentwicklung, sprechen Börsianer von einer Outperformance.

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