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Neuste Einträge im Lexikon Investmentfonds

Large Caps

Mit „Large Caps“ werden in der Börsensprache große Aktiengesellschaften bezeichnet. Das englische Wort „Cap“ bedeutet so viel wie „Kapitalisierung“ und verweist dabei auf die Größe einer Aktiengesellschaft an der Börse. Denn rechnerisch ergibt sich die Marktkapitalisierung eines börsengelisteten Unternehmens durch die Multiplikation der Anzahl ausgegebener Aktien mit ihrem aktuellen Kurswert. Neben dem Terminus „Large Caps“ für große Unternehmen gibt es auch die Bezeichnungen „Mid Caps“ für mittelgroße Unternehmen sowie „Small Caps“ für kleine Unternehmen. Und die Kleinstunternehmen nennen Börsianer „Micro Caps“.

Bedeutung für den jeweiligen Aktienindex in Deutschland, Europa und den USA

Weitere Synonyme für Large Caps im Börsenjargon sind „Bluechips“ und „Standardwerte“. Die größten Standardwerte aus Deutschland sind im Deutschen Aktienindex DAX gelistet, der die Wertentwicklung der 30 größten und liquidesten Unternehmen des deutschen Aktienmarktes misst. In den USA sind an der New York Stock Exchange in der Wallstreet in gleicher Weise die 30 größten US-amerikanischen Large Caps im Dow-Jones-Index gelistet.

Als wichtigstes Börsenbarometer Europas gilt der EURO STOXX 50. Denn er besitzt für die Eurozone eine wichtige Bedeutung. In ihm sind die 50 größten europäischen börsennotierten Aktiengesellschaften im Euro-Währungsgebiet zusammengefasst. Klar abzugrenzen ist er vom STOXX Europe 50. Dieser beinhaltet auch zusätzlich Large Caps außerhalb der Eurozone.

Zu den wichtigsten Large Caps in Deutschland zählen beispielsweise Daimler, Deutsche Bank, Siemens, BMW, VW, Adidas und so weiter. In den USA gehören dazu Firmen wie etwa IBM, Microsoft, McDonalds oder Coca-Cola.

Large Caps Spezialisierung in Investmentfonds

Da namhafte Kapitalanlagegesellschaften für alle Größenklassen von Unternehmen entsprechende Themenfonds als Anlagemöglichkeit anbieten, gibt es auch eine Vielzahl an Investmentfonds, die sich auf Large Caps spezialisiert haben. Darunter finden sich zahlreiche international investierende Aktienfonds, welche überwiegend in weltweit tätige Großkonzerne mit hohem Bekanntheitsgrad und hoher Marktkapitalisierung investieren. Oftmals ist bei ihnen aber auch eine Beimischung von geringer kapitalisierten Werten in einem definierten Umfang möglich.

Vorteile von Large Caps

Im Hinblick auf eine Kapitalanlage liegt der Vorteil von Large Caps, Bluechips bzw. Standardwerten mit nicht selten hohen zweistelligen oder dreistelligen Milliarden-Euro-Werten auf der Hand. Dank ihrer Größe sind solche Unternehmen sehr widerstandsfähig – gerade auch in den turbulenten Marktphasen. Denn im Regelfall können sie Wirtschaftskrisen, längere Verlustperioden beziehungsweise Gewinneinbrüche besser verkraften als kleine Unternehmen ohne eine entsprechende Größe und Kapitalisierung. Salopp gesagt: Diese riesigen Flaggschiffe der nationalen und internationalen Wirtschaft sind einfach zu groß, um pleite zu gehen. Und selbst wenn eine Insolvenz drohen würde, ist die Wahrscheinlichkeit zudem sehr hoch, dass die jeweiligen Staaten eingreifen und als Rettungsanker fungieren würden.

Nachteile von Large Caps

Obschon die Größe eines Unternehmens all diese Vorteile begründet, kann sie aber auch zum Nachteil gereichen. Denn ein etablierter Börsengigant kann durchaus in die Jahre kommen. Nach etlichen Jahrzehnten des Wachstums und Fortschritts besteht nicht selten das Risiko einer schleichenden Erosion seiner wirtschaftlichen Stärke aus vergangenen Tagen. Dazu hat sich manchmal ein riesiger Verwaltungsapparat mit einer ausufernden Bürokratie und den entsprechend langen Entscheidungswegen aufgebaut. So vermag aus einem früheren Sprinter über die Zeit ein eher behäbiger Dauerläufer geworden sein. Dann schwindet in der Konsequenz häufig die Innovationskraft immer weiter, so dass es irgendwann größerer Restrukturierungs- und Konzernumbaumaßnahmen bedarf, um zur alten Stärke zurückzufinden.

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Sustainable and Responsible Investment (SRI)

Sustainable and Responsible Investment (SRI) übersetzt Nachhaltiges und verantwortungsbewusstes Investieren beschreibt eine Anlageform, die nicht nur die reinen Finanzinformationen eines Unternehmens berücksichtigt. Vielmehr betrachten Investoren auch nichtfinanzielle Informationen mit gleicher oder sogar höherer Gewichtung. Diese Informationen betreffen also den Umgang der Unternehmen mit Umwelt, Mitarbeitern und Gemeinwesen. Aber auch die Qualität und Ausrichtung der Unternehmensführung spielt eine Rolle. Sustainable and Responsible Investments (SRI) berücksichtigen dabei oftmals die ESG-Kriterien – Environment Social Governance – bei der Auswahl der Assets. Es gibt zahlreiche Ausrichtungen in der Strenge der Anlagekonzepte von nachhaltigen Geldanlagen. Deshalb ist Sustainable and Responsible Investment (SRI) eher als Oberbegriff der Nachhaltigen Kapitalanlagen zu verstehen. Nachhaltige Investmentfonds sind eine Möglichkeit für private Anleger verantwortungsbewußt zu investieren.

Sustainable and Responsible Investment (SRI) am Beispiel des Investmentfonds

Institutionelle Investoren zählen also mit zu den stärksten Einflussgebern, die den weltweiten Prozess der nachhaltigen Entwicklung vorantreiben. Mittlerweile entdecken auch private Anleger die Attraktivität der Sustainable and Responsible Investments (SRI). Nachhaltige Fonds sind deshalb in zahlreichen Presseartikeln zu finden.

Es ist nicht einfach für das Asset Management darüber hinaus die Nachhaltigkeitskriterien in den Investitionsprozess eines Fonds zu integrieren. Die Berücksichtigung nichtfinanzieller Informationen in der Analyse zur Asset-Allocation stellt dabei eine besondere Herausforderung dar. Zur Beurteilung unverzichtbar ist dabei ein fundiertes Wissen über die Messung der „Sustainability Performance“ in den Zielunternehmen eines Investmentfonds. Führende Datenanbieter sind unter anderem ISS-Oekom, MSCI, Sustainalytics, TruCost, ISS-Ethix, REPRISK. Das Fondsmanagement untersucht die Zielunternehmen je nach Anlagestrategie und Strenge zum Beispiel nach folgenden Kriterien:

  • Produkte – Tabak, Rüstung, Kohle, Atomenergie, Gentechnik,  usw.
  • UNO SDG – Nachhaltige Entwicklungsziele
  • Normen – Menschenrechte, Geschäftsethik usw.
  • ESG-Ratings – Best-in-Class: Vorreiter und Nachzügler
  • CO2 und Klima – Chancen und Risiken des Klimawandels
  • Grüne Bonds – Finanzierung nachhaltiger Projekte
  • Staaten – Fokus auf politische & zivile Freiheiten
  • und vieles mehr

SRI mit unterschiedlichen Ansätzen bei nachhaltigen Fonds:

  • SDG Ansatz
  • ESG Ansatz
  • Fonds mit Thema Nachhaltigkeit
  • Thema Zukunft- & Umweltorientierung
  • Anerkennung Global Compact
  • Negativkriterien
  • Positivkriterien
  • Best-in-class-Ansatz
  • Frei von Atomenergie, Gentechnik, Rüstung, Tierversuchen, etc.
  • Umweltorientiert und Erneuerbare Energien

Bei SRI steht die Gesetzgebung erst am Anfang

Das bedeutet, jeder Anleger in Sustainable and Responsible Investment (SRI) sollte sich informieren, welches Thema ihm besonders wichtig ist. Die zahlreichen Unterschiedlichen Ansätze verdeutlichen demzufolge, das Thema Nachhaltigkeit ist sehr komplex. Die Gesetzgebung steht am Anfang einer Reihe von Herausforderungen. Die EU ist dabei ein Klassifizierungssystem für nachhaltige Aktivitäten zu etablieren. Standards und Labels für grüne Finanzprodukte sind daher in der Vorbereitung. Die EU hat außerdem einen 10 Punkte Aktionsplan erstellt:

  • EU Klassifizierungssystem für nachhaltige Aktivitäten etablieren (Taxonomie)
  • Standards und Labels für grüne Finanzprodukte etablieren
  • Investments in nachhaltige Projekte fördern
  • Nachhaltigkeit in die Anlageberatung integrieren
  • Nachhaltige Benchmark etablieren in Kapitalmärkten verringern
  • Nachhaltigkeit besser in Rating und Research integrieren
  • Pflichten von institutionellen Anlegern und Asset Managern klarstellen
  • Nachhaltigkeit in die aufsichtsrechtliche Anforderungen integrieren
  • Nachhaltige Offenlegung und Regeln für Rechnungslegung stärken
  • Nachhaltige Corporate Governance stärken und kurzfristiges Handeln
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Anleihen

Eine Anleihe ist ein Wertpapier, das dem Inhaber das Recht auf Rückzahlung des Nennwerts sowie auf Zahlung vereinbarter Zinsen einräumt. Im Gegensatz zur Aktie erwirbt man beim Kauf einer Anleihe keine Unternehmensanteile, sondern gewährt dem Unternehmen Kredit. Der Käufer einer Anleihe wird also zum Gläubiger. Auf diese Weise ist eine Anleihe für Unternehmen und öffentliche Institutionen ein klassisches Mittel zur Beschaffung von Fremdkapital. Typische Formen sind Unternehmensanleihen, Staatsanleihen oder Kommunalanleihen. Zahlreiche Rentenfonds investieren in Anleihen.

Emission und Kurs einer Anleihe

Den Prozess der Ausgabe von Anleihen nennt man „Emission“ und die ausgebende Institution „Emittent“. In den einzelnen Konditionen unterscheiden sich Anleihen. So differieren sie im Hinblick auf die Laufzeiten, die Währung, in der sie zurückgezahlt werden, oder die Art der Verzinsung. Zudem variiert die Höhe der Stückelung. Bei einer Stückelung von 1.000 oder beispielsweise 50.000 müssen mindestens 1.000 oder eben 50.000 Geldeinheiten (je nach Währung) für einen Anteil investiert werden. Anleihen können vor Ablauf der Laufzeit an Börsen gehandelt werden. Dabei erfolgt die Angabe des Kurses einer Anleihe in Prozent ihres Nennwerts.

Anleihen mit Mantel und Bogen

Die Emission einer Anleihe ist verbunden mit dem Auflegen einer Urkunde aus Mantel und Bogen. Dabei verbrieft der Mantel die Forderung des Gläubigers gegenüber dem Emittenten. Der Bogen besteht aus den Kupons zur Geltendmachung der festgelegten Zinsen. Im Fachjargon wird die Zinszahlung selbst häufig als Kupon bezeichnet. Neben den Zinszahlungen als Gegenleistung für die Überlassung des Kapitals besteht nach Ablauf der Laufzeit der schuldrechtliche Anspruch auf Tilgung. Der Inhaber der Anleihe bekommt dann durch Zahlung des Nennwerts den überlassene Kapitalbetrag zurück.

Neben klassischen Anleihen gibt es eine Vielzahl an Sonderformen dieser Wertpapiere wie zum Beispiel Wandelanleihen, variabel verzinsliche Anleihen oder Nullkuponanleihen. Die Informationen zu den genauen Konditionen einer Anleihe sind jeweils im dazugehörigen Wertpapierprospekt vermerkt.

Risiko von Anleihen

Im Allgemeinen gelten Anleihen als eher risikoarme Geldanlage. Dennoch bergen sie einige Risiken, über die sich der Kapitalanleger bewusst sein sollte. In erster Linie ist hier das Bonitätsrisiko zu nennen. Denn es besteht durchaus die Gefahr, dass der Emittent einer Anleihe in Zahlungsverzug gerät oder sogar gänzlich zahlungsunfähig wird. Während das Bonitätsrisiko bei einer Bundesanleihe von Deutschland als gering bewertetet werden kann, bestehen im Vergleich dazu etwa bei einer Anleihe eines mittelständigen Unternehmens doch deutlich höhere Risiken einer Zahlungsunfähigkeit. Das Rating des Emittenten oder seine Bonität gelten hierbei als Richtwert für die Risikoeinschätzung.

Eine weitere Unsicherheit bei Anleihen besteht im Zinsänderungsrisiko. Wenn sich der Marktzins ändert, wirkt sich das auf den Kurs der Anleihe aus. Im Regelfall führt ein gestiegener Marktzins zu fallenden Kursen bei Anleihen. Darüber hinaus bergen Anleihen zudem noch ein Währungsrisiko, wenn die Wertpapiere in einer Fremdwährung ausgegeben wurden.

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Ertragsverwendung

Unter dem Terminus „Ertragsverwendung“ eines Fonds wird der Anleger darüber informiert, in welcher Form die erwirtschafteten Erträge an ihn fließen. Man unterscheidet dabei grundsätzlich zwischen thesaurierenden und ausschüttenden Fonds. Es gibt aber auch Mischformen.

Ausschüttung der Fondserträge

Ein ausschüttender Investmentfonds sammelt die erwirtschafteten Erträge über einen festgelegten Zeitraum und schüttet diese dann an die Anleger aus. Üblicherweise erfolgt die Ausschüttung einmal im Jahr. Manche Fonds zahlen die Erträge allerdings auch quartalsweise, halbjährlich oder gegebenenfalls  unregelmäßig aus.

Bei der Ausschüttung erhält jeder Anleger entsprechend seiner Fondsanteile eine Gutschrift. Zugleich reduziert sich der Preis der Fondsanteile um den Ausschüttungsbetrag. Da mit der erfolgten Ausschüttung die Erträge aus dem Fonds als zugeflossen gelten, sind sie zu diesem Zeitpunkt steuerpflichtig. Die Depotbanken führen bei inländischen Fonds die Kapitalertragssteuer, den Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls die Kirchensteuer direkt an das Finanzamt ab. Bei Fonds, die ganz oder teilweise im Ausland aufgelegt wurden oder deren Depots sich im Ausland befinden, muss der Anleger selbst aktiv werden und die erhaltenen Ausschüttungsbeträge in seiner Steuererklärung angeben.

Neben der Barauszahlung der Fondserträge hat der Anleger auch grundsätzlich die Option der Wiederanlage. Statt der Gutschrift investiert dabei die Depotführungsgesellschaft den entsprechenden Betrag der Ausschüttung für den Anleger in weitere Fondsanteile.

Thesaurierung als Ertragsverwendung

Die Wiederanlage der erwirtschafteten Erträge ist bei thesaurierenden Fonds keine Option, sondern deren Charakterisik. Denn bei der Thesaurierung als Ertragsverwendung werden die Gewinne des Investmentfonds prinzipiell und automatisch wieder angelegt. Eine Gutschrift oder Barauszahlung erfolgt daher nicht. Da mit der Thesaurierung das Anlagekapital der Investmentgesellschaft steigt, spricht man hier auch von akkumulierenden Fonds.

Ertragsverwendung ist Teil der Anlagestrategie

Die Ertragsverwendung der Investmentfonds spielt bei deren Beurteilung eine entscheidende Rolle. Denn sie gehört nicht zuletzt zur Anlagestrategie des Investmentfonds. Die jeweiligen Fondsprospekte oder Fondsfactsheets informieren die Anleger über das genaue Ausschüttungsverhalten ihrer Fonds. Bei unserer Partnerbank ebase sind diese Informationen stets unter dem Stichwort „Ertragsverwendung“ zu finden.

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