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Lexikon Investmentfonds

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Value Fonds

Bei einem Value Fonds setzen die Fondsmanager bei ihrer Anlagestrategie im Gegensatz zum Growth– auf den Value-Ansatz, der auf Werthaltigkeit ausgerichtet ist. Das bedeutet, dass sie vorzugsweise oder ausschließlich unterbewertete Aktien in den Investmentfonds aufnehmen. Die Idee dahinter ist, Aktiengesellschaften ausfindig zu machen, deren „wahrer“ Wert (= Value) bislang weitgehend unerkannt geblieben ist. Dafür stellt der Fondmanager eine eigene Bewertung des Unternehmens an. Liegt der aktuelle Börsenwert unterhalb der internen Werteinschätzung, kauft er Anteilsscheine. Steigt der Aktienkurs über seine Wertermittlung, steht der Wiederverkauf der Wertpapiere an.

Value Fonds bauen auf werthaltige Unternehmen

Der Value-Ansatz gilt aus mehreren Gründen als eher konservative Anlagestrategie. Denn bei der Betrachtung kommen vornehmlich „werthaltige“ Unternehmen, die bereits eine gute Markposition aufweisen, in die engere Auswahl. Aus ihnen versucht der Fondsmanager, diejenigen herauszufiltern, die im Vergleich zu ähnlichen Unternehmen von anderen Investoren eher unterschätzt werden. Die Kriterien, die das Fondsmanagement für seine Bewertung heranzieht, sind in erster Linie das Kurs-Gewinn-Verhältnis und das Kurs-Buchwert-Verhältnis sowie manchmal auch die Dividendenrendite. Value Fonds setzen also weniger auf das potentielle Unternehmenswachstum. Stattdessen bauen sie auf fundamentale Wertdaten, womit sie weniger spekulativ sind als etwa Growth Fonds.

Erfolgsaussichten mit dem Value-Ansatz

Begründer des „Value Investing“ ist Benjamin Graham, US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler und Vater der fundamentalen Wertpapieranalyse, aus welcher sich der Value-Ansatz ableitet. Die Kernidee, nur Aktien zu kaufen, wenn der aktuelle Kurswert an der Börse unterhalb der eigenen Werteinschätzung liegt und wieder abzustoßen, wenn sich das Blatt dreht, ist nachvollziehbarer Weise nicht leicht umzusetzen. Denn die Strategie beinhaltet, dass man einen Unternehmenswert erkennt, den die anderen aus welchen Gründen auch immer verkennen. Sie erfordert daher eine umfangreiche Recherche und Analyse der potentiellen Kandidaten für das Investment.

Einer, der mit Value-Investitionen großen Erfolg verbuchen konnte und daher auch „Value-Ikone“ genannt wird, ist die lebende Börsenlegende Warren Buffet. Ihm attestieren viele Finanzexperten neben einer außergewöhnlichen analytischen Brillanz auch den benötigten „langen Atem“ bei seiner Value-Anlagestrategie.

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Growth Fonds

Growth Fonds sind Investmentfonds, bei denen das Fondsmanagement vornehmlich auf Aktien von Unternehmen mit hohen Wachstumsaussichten setzt. Anders als bei Value Fonds, bei denen die Werthaltigkeit eines Einzelunternehmens den Ausschlag für ein Investment gibt, betrachtet der Fondsmanager beim Growth-Ansatz eher ganze Branchen und potentielle Wachstumsmärkte wie beispielsweise im Technologie-Bereich. Er versucht dabei so früh wie möglich, in den prosperierenden Wirtschaftszweigen diejenigen Aktiengesellschaften auszumachen, welche die höchste Wachstumsdynamik besitzen könnten.

Growth Ansatz beruht auf Wachstums­erwartungen

Das Fondsmanagement von Growth Fonds fällt seine Investmententscheidung in erster Linie auf Grundlage von Erwartungen. Deshalb ist diese Anlagestrategie spekulativer als der Value-Ansatz, bei dem eher bewährte und werthaltige Unternehmen in den Fonds aufgenommen werden.

Für die Growth-Strategie suchen die Fondmanager nach Aktiengesellschaften, die entweder bereits ein sehr hohes Umsatz- und Gewinnwachstum in der jüngsten Vergangenheit gezeigt haben, oder nach Gesellschaften, denen sie in Zukunft ein überdurchschnittliches Gewinnwachstum attestieren. Die Kriterien für einen potentiellen Growth-Kandidaten ist die Erwartung eines rasanteren Anstiegs bei Gewinn, Umsatz oder Cash-Flow pro Aktie, und zwar jeweils im Vergleich zur Branchenkonkurrenz. Gewinne werden beim Growth Investing durchaus häufig auch mit Aktien von Unternehmen erzielt, die noch rote Zahlen schreiben.

Erfolgsaussichten bei Growth Fonds

Auf der einen Seite können sich Aktien von Wachstumswerten durch ein hohes Kurs-Gewinn-Verhältnis auszeichnen. Auf der anderen Seite bergen sie aber zugleich auch ein höheres Kursrisiko als etwa Standardwerte bzw. Large Caps. Um beim Growth-Investment erfolgreich zu sein, müssen die Fondmanager daher ihre Hoffnungen auf das Unternehmenswachstum kontinuierlich mit der Realität abgleichen. Zeichnet sich ab, dass die Aktiengesellschaften die Erwartungen verfehlt, ist es Zeit, die Anteilsscheine wieder zu verkaufen.

Ob eine Aktie eher als Growth Titel oder Value Titel einzuordnen ist, kann man übrigens nicht immer trennscharf beantworten. Denn ein Growth-Kandidat kann durch anhaltend gute Wachstumsraten zu einem werthaltigen Value-Kandidaten avancieren. Umgekehrt können auch werthaltige Aktiengesellschaften ihr etabliertes Unternehmenskonzept erweitern, erneuern oder modifizieren und so einen Anschub für ein überdurchschnittliches Wachstum auslösen.

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Top-Down

Der Top-down-Ansatz oder auch Top-down-Prinzip wird – unter anderem – im Investmentbereich verwendet. Bei dieser Anlagestrategie erfolgt die Analyse von oben nach unten, also vom Allgemeinen zum Detail. Top-Down-Anleger sehen sich zuerst den Gesamtmarkt an bevor sie Chancen und Risiken einer einzelnen Branche oder eines einzelnen Unternehmens in Augenschein nehmen. Es geht darum, das ganze Bild zu sehen und nicht nur einen kleinen Ausschnitt. Daher sind Entwicklungen in der Weltpolitik, der Weltwirtschaft oder auch der Klimawandel bei dieser Strategie wichtige Faktoren für Investment­entscheidungen.

Top-Down versus Bottom-up

Im Gegensatz dazu gibt es den Bottom-up-Ansatz. Dabei ist das Vorgehen genau umgekehrt – im Vordergrund steht ein einzelnes Unternehmen oder eine einzelne Branche oder Anlageklasse. Erst bei der weiteren Analyse geht es auch um den Gesamtmarkt.

Beide Strategien spielen im Fondsmanagement eine Rolle – sowohl bei der Zusammensetzung des Portfolios eines Investmentfonds oder bei der Auswahl einzelner Titel eines Aktienfonds.

Top-Down fängt bei der Gesamtwirtschaft an

Beim Top-Down-Ansatz betrachten Analysten makroökonomische Faktoren und bewerten Chancen und Risiken einzelner Anlageklassen, wie Aktien, Gold oder Immobilien. Auf dieser Grundlage nehmen sie dann mehr oder weniger große Anteile der Anlageklassen ins Depot. Im nächsten Schritt geht es darum, welche Branchen in Frage kommen oder auf welche Art von Immobilien man sich konzentriert, ob nun Gewerbeimmobilien, Büroflächen oder Wohnheime. Danach erfolgt die spezifischere Auswahl. Sehen die Experten beispielsweise gute Chancen für Aktien aus der IT-Branche, gilt es die aussichtsreichsten IT-Unternehmen zu finden.

Angesichts niedriger Zinsen setzen Verfechter dieser Strategie vermutlich gerne auf Immobilien, da diese für viele Menschen erschwinglicher werden und ein Investment in Immobilien somit lohnenswert sein könnte. Andererseits werden sie sich vielleicht von China fernhalten, wenn dort die Konjunktur schwächelt. Globale Ereignisse, wie die Corona-Pandemie, könnten für Top-Down-Investoren aber auch Anlass bieten, sich insgesamt aus den konjunkturabhängigen Aktienmärkten zurückzuziehen und verstärkt in weniger konjunkturabhängige Anlageklassen, wie beispielsweise Gold, zu investieren.

Gute Strategie für Neuanleger

Weil Einschätzungen zu konjunkturellen Entwicklungen einfacher zu erhalten und auch nachzuvollziehen sind, ist der Top-Down-Ansatz auch bei Neuanlegern beliebt. Beim umgekehrten Bottom-up-Ansatz muss man schon viele Geschäftsberichte und Bilanzen lesen, um sich einen Überblick zu verschaffen. Manager von Investment- und Aktienfonds arbeiten sowohl mit der Top-Down- als auch mit der Bottom-up-Strategie. Häufig kombinieren sie die beiden Prinzipien.

Top-Down-Strategien nicht nur bei Investment­entscheidungen

Top-down- und Bottom-up-Ansätze finden auch in anderen Bereichen Verwendung. Viele Unternehmen führen nach diesen Prinzipien Projekte durch. Aber auch in der Psychologie, der Konstruktion, im Marketing oder im Planungswesen bestimmen diese Ansätze das Handeln.

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Cash-Flow

Der Cash-Flow ist eine der wichtigsten Bilanzkennzahlen, die sowohl der Beurteilung der Finanzkraft eines Unternehmens als auch der Bewertung von Aktien dient. Im Gegensatz zu einer reinen Gewinn- oder Verlust-Berechnung gibt der Cash-Flow Auskunft über die tatsächlichen Geldflüsse eines Unternehmens. Anleger und Fondsmanager ziehen bei Investment­entscheidungen die Kennziffer heran, um die aktuelle und künftige Wettbewerbsfähigkeit einer Aktiengesellschaft zu evaluieren.

Arten des Cash-Flows

Übersetzt bedeutet Cash-Flow Zahlungsstrom, Kapital- bzw. Geldfluss, Kassenzufluss oder Einzahlungsüberschuss. Für seine Ermittlung werden die Einzahlungen und Auszahlungen innerhalb eines bestimmten Zeitraums gegenübergestellt. Dabei kann man zunächst in verschiedene Cash-Flows unterscheiden und später zu einem Saldo zusammenführen. Neben dem Kassenzufluss aus der laufenden Geschäftstätigkeit, in welchem der sogenannte „operative“ Cash-Flow enthalten ist, gibt es noch die beiden Geldflüsse aus der Investitionstätigkeit und der Finanzierungstätigkeit. Der gemeinsame Saldo der Kennzahlen erlaubt Aussagen zur Innenfinanzierung bzw. Liquidität des Unternehmens. Anhand ihrer erkennen Finanzexperten, ob und in welcher Höhe die Aktiengesellschaft finanzielle Mittel besitzt für Schuldentilgung, Zinszahlungen und für die Ausschüttung von Dividenden.

Direkte und indirekte Berechnungs­methode

Im Wesentlichen gibt es zwei Methoden zur Berechnung des Cash-Flows. Bei der direkten Ermittlung werden von den Umsatzerlösen, Zinserträgen, Subventionen und aller weiteren zahlungswirksamen Erträgen die Betriebsausgaben von den Materialkosten über Löhne bis hin zu den Steuern abgezogen. Bei der indirekten Berechnungs­methode fließen auch zahlungsunwirksame Erträge und Aufwendungen ein. Diese indirekte Cash-Flow-Ermittlung, die man auch „Praktikermethode“ nennt, wird im Rahmen der Bilanzanalyse insbesondere von externen Betrachtern wie etwa Fondsmanagern und Börsenexperten angewandt. Allerdings ist zu beachten, dass es für die indirekte Bestimmung keine einheitliche oder allgemein anerkannte Methodik gibt.

Positiver oder negativer Cash-Flow als Ergebnis

Entscheidend ist am Ende des Bewertungsverfahrens, ob der Cash-Flow des Unternehmens positiv oder negativ ausfällt. Vereinfacht gesagt weist ein positiver Wert auf ein gesundes Unternehmen hin. Ist die Kennzahl negativ, kann Insolvenzgefahr bestehen. Ein länger anhaltender negativer Cash-Flow-Wert führt in den meisten Fällen zur Zahlungsunfähigkeit und damit zur Insolvenz.

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