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Fidelity Investments

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Fidelity International

Fidelity Investments, auch Fidelity genannt, ist einer der größten Vermögensverwalter weltweit. Das inhabergeführte US-amerikanische Unternehmen betreut das Geld von über 37 Millionen individuellen Kunden. Der Gesamtwert des Kundenvermögens liegt bei ca. 8,8 Billionen Euro (Stand: März 2021, Quelle: fidelity.com). Fidelity hat eine eigene Vertriebsstruktur und ist auch in vielen anderen Bereichen aktiv.

1969 wurde die Schwestergesellschaft Fidelity International gegründet. Sie kümmert sich um die Märkte außerhalb der USA. Kunden im asiatisch-pazifischen Raum, in Europa, dem Nahen Osten und Südamerika haben Fidelity International Vermögen in Höhe von ca. 630 Milliarden Euro anvertraut (Stand: März 2021, Quelle: fidelity.de). In Deutschland ist der Finanzdienstleister seit 1992 tätig. Fidelity International verwaltet in Deutschland ein Kundenvermögen von knapp 56 Milliarden Euro (Stand: März 2021, Quelle: fidelity.de). Privatkunden können in 160 Publikumsfonds investieren.

Institutionellen Anlegern bietet Fidelity aktiv und passiv gemanagte Publikumsfonds, Spezialfonds sowie auf sie abgestimmte Portfolios. Investiert wird in allen Regionen der Welt, in alle Branchen und alle Anlageklassen. Institutionelle Anleger sowie Privatkunden und deren Berater sind die Zielgruppen von Fidelity International. Das Hauptaugenmerk liegt auf dem Vermögensaufbau und der Altersvorsorge.

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Investment und Verwaltung unter einem Dach

Als Anlageplattform für Fidelity Fonds dient die FIL Fondsbank GmbH. 2002 als Frankfurter Fondsbank GmbH gegründet, ging sie 2009 komplett in den Besitz von Fidelity International über. Die FIL Fondsbank ist auf Dienstleistungen für Anleger spezialisiert. Finanzberater, Investmentgesellschaften, Versicherungen und Banken können über die Bank in über 8.000 Fonds und mehr als 600 ETFs von mehr als 200 Anbietern investieren.

Unternehmens-Philosophie

Effizienter sein als der Markt - danach streben alle Vermögens­verwaltungs­gesellschaften. Um dieses Ziel zu erreichen, baut Fidelity - wie die meisten großen Finanz­dienstleistungs­unternehmen - auf ein eigenes Research-Institut. 400 Anlageexperten weltweit bilden das Forschungs-Team. Sie recherchieren vor Ort bei Unternehmen und halten Kontakt zu Kunden, Zulieferern und Branchenexperten. 16.000 Treffen mit Firmen verzeichnet Fidelity jedes Jahr. Zudem sollen die Unternehmen regelmäßig eigens erstellte Fragebögen ausfüllen. Anhand der Antworten beurteilen Analysten Potentiale von Produkten und Services eines Unternehmens.

Die Researcher betrachten ein Unternehmen aus allen möglichen Blickwinkeln. Von der Analyse einerseits aus Aktienperspektive sowie auch aus der Anleihenperspektive andererseits verspricht sich Fidelity einen erheblichen Informationsvorsprung. Auch Umwelt, Sozial- und Unternehmens­führungs­kriterien (ESG) fließen in die Bewertung mit ein. Die Berücksichtigung von ESG-Zielen ist für Fidelity maßgeblich für veratwortungsvolles Anlegen.

Environment Social Governance, kurz ESG, bewertet, wie Unternehmen die Aspekte Umwelt, Soziales und Unternehmensführung umsetzen. Dabei geht es um einen freiwilligen Beitrag zu nachhaltiger Entwicklung. Investoren, wie die Mitglieder der UN-Initiative für verantwortliches Investieren (UN PRI) ziehen ESG-Kriterien bei der Analyse von Wertpapieren heran.

Fidelity International entwickelt ihre Anlageideen auf Grundlage der Forschungsergebnisse. Ziel ist es, Wachstumschanchen eines Investments zu erkennen - bevor der Markt sie ebenfalls entdeckt und entsprechend einpreist.Über eine weltweit verfügbare Plattform können Fidelity-Analysten von überall auf Informationen, Berichte sowie Modell-Berechnungen und Instrumente zur Risikokontrolle abrufen. So können die Fondsmanager jederzeit reagieren und Titel für ihre gemanagten Investmentfonds kaufen oder verkaufen. Mit seiner Kapitalmacht ist Fidelity eines der einflussreichsten Unternehmen weltweit. Der Vermögensverwalter sieht das vor allem positiv. Denn Fidelity geht davon aus, dass durch ihren Einfluss Unternehmen verantwortungsvoller geführt werden.

Wertzuwachs und eine gute Entwicklung des Portfolios sind wichtig für die Anleger. Um den Fokus noch mehr darauf zu lenken, werden die Fondsmanager entsprechend ihrer langfristigen Leistung bezahlt. Solange sie für Fidelity arbeiten, sind die Mitglieder der Geschäftsführung sowie Anteilseigner.

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Gründung durch Edward C. Johnson II

1946 gründete Edward C. Johnson II in Boston die Fidelity Management & Research (FMR). Als Schwester der Vermögens­verwaltungs­gesellschaft entstand 1969 Fidelity International. Der Sohn des Firmengründers, Edward C. Johnson III, genannt Ned, leitete das Unternehmen - für über 45 Jahre. Nach seinem Rückzug übernahm seine Tochter Abigail Johnson im Jahr 2014 das Ruder. Sie hält allein 25 Prozent der Anteile.

1969 eröffnete Fidelity International ein Büro in Japan. Aufgrund seiner langjährigen Präsenz vor Ort versteht Fidelity sich heute als Experte für den asiatischen Markt. Fidelity International war auch der erste Vermögensverwalter aus dem Ausland, der Anfang der 70er Jahre einen globalen Aktienfonds für japanische Privatanleger anbot.

Vier Jahre später wurde Fidelity International in Großbritannien aktiv. Eigentlich für Research-Zwecke eröffnet, spezialisierte sich das Büro in London auf Unit Trusts und internationale Aktien. Mittlerweile ist Großbritannien der größte Markt für Fidelity International. Forschungs- und Investment-Aktivitäten finden hier statt.

Unabhängigkeit von Fidelity Investments

Seit 1980 ist Fidelity International ein eigenständiges Unternehmen, das von Fidelity Investments unabhängig ist. Verbindungen zu Fidelity Investments gibt es jedoch weiterhin. Denn Fidelity International gehört zum größten Teil Mitgliedern der Familie Johnson und dem Management. Außerdem arbeiten die Unternehmen in vielen Bereichen zusammen.

1981 konzentrierte sich Fidelity noch mehr auf den asiatischen Markt und eröffnete ein Büro in Hongkong, das mittlerweile zum zweitgrößten Zentrum der Investment-Aktivitäten gewachsen ist.

1992: Erstes Büro in Frankfurt

Den Sprung aufs europäische Festland machte Fidelity International im Jahr 1990. In diesem Jahr wurden erstmals in Luxemburg registrierte Fonds angeboten. Dadurch konnten Anleger in verschiedene Währungen investieren. 1992 eröffnete Fidelity dann eine Niederlassung in Frankfurt.

Das Vermögen von Pensionsfonds verwaltet der Branchenriese schon seit den 80er Jahren. Seitdem bietet Fidelity auch Privatanlegern Leistungen für Pensionsfonds an.1994 kam noch die Administration von Pensionsfonds und beitragsorientierter Versorgungspläne, sogenannter DC-Pläne, dazu. Dieser Bereich erfuhr einen großen Aufschwung. Inzwischen legen über 800 Unternehmen weltweit das Vermögen aus DC-Plänen bei Fidelity an.

Über einen DC-Plan (defined contribution plan) zahlen entweder der Arbeitgeber oder der Arbeitnehmer oder beide regelmäßig in einen Pensionsfonds ein. Dadurch erwirbt der Arbeitnehmer versicherungsähnliche Leistungen wie beispielsweise lebenslange Altersleistungen mit einer garantierten Höhe.

DC-Pläne sind vor allem in Großbritannien und den USA entscheidender Bestandteil der Altersvorsorge. In Deutschland gibt es ein ähnliches Modell seit dem Jahr 2017. Mit der "reinen Betriebszusage" verpflichtet sich ein Unternehmen in einen Sparplan einzuzahlen. Das Geld darf jedoch nur in Form einer Rente ausgezahlt werden.

Im Unterschied zu DB-Plänen (defined benefit plan), wo der Arbeitgeber verpflichtet ist, eine bestimmte Summe für die Rente auszuzahlen, wird bei DC-Plänen das Geld in Fonds investiert. Damit wird für die Rente angespart.

Für deutsche Unternehmen werden DC-Pläne auch zunehmend interessanter, da aufgrund der Niedrigzinsen die Pensionsansprüche von Mitarbeitern gehörig auf die Bilanzen schlagen.

Fidelity sieht sich als Vorreiter in Sachen Kundenservice - als einer der ersten Vermögensverwalter mit einer eigenen Webseite. 1998 war er nach eigenen Angaben zudem der erste Anbieter, der seine Fonds online verkaufte.

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China und Indien: "Technologisches Rückgrat"

Mitte der 2000er Jahre eröffnete Fidelity International zwei Niederlassungen in China, in Shanghai und Peking, und eine im indischen Mumbai. Das Geschäft in den beiden rasant wachsenden Ländern bildet heute das "technologische Rückgrat" - wie Fidelity es selbst beschreibt (Quelle: Unternehmens­webseite). Seit 2009 ist der US-Konzern einer der Verwalter des chinesischen Pensionsfonds und im Jahr 2017 erhielt Fidelity zudem als erster ausländischer Vermögensverwalter die Zulassung für privates Fondsmanagement in China. Investments in China sind für den Vermögensverwalter entscheidend für seine langfristige Strategie. Weltweit ist Fidelity in 30 Ländern aktiv.

Nachhaltigkeit bei Fidelity

Anlageentscheidungen, welche Fidelity trifft, wirken sich nicht nur auf die Portfolios der Kunden aus, sondern auch auf die Gesellschaft als Ganzes - so beschreibt es Fidelity auf der eigenen Webseite. Fidelity ist sich der eigenen Verantwortung bewusst und "stellen nachhaltiges Anlegen auf eine noch umfassendere Basis". Dabei steht der nachhaltige Investmentansatz auf drei Säulen: Eigene Nachhaltigkeitsanalyse, Engagement auf Unternehmenseben sowie Zusammenarbeit. Die Fondsmanager von Fidelity integrieren umfassende Nachhaltigkeitsanalysen in ihren Anlageprozess, die letztendlich zu eigenen ESG Ratings führen. Darüber hinaus wird stets der aktive Dialog mit den Unternehmen geführt, in welche investiert werden. Dies wird seitens Fidelity als "Schlüssel" angesehen, um die Unternehmenspolitik sowie das unternehmerische Handeln langfristig zu verbessern. Der ganze Investmentprozess geschieht u. a. auch gemeinsam in Zusammenarbeit mit den Großaktionären und Interessensgruppen - so heißt es auf der Fidelity Webseite.

Das hauseigene ESG Rating hatte beispielsweise den Zahlungsdienstleister Wirecard auf die schlechteste Ratingsstufe gestellt, obwohl das Unternehmen bei unabhängigen Ratingagenturen im Mittelfeld gelandet ist. Gründe bei Fidelity für das schlechte Rating waren ungenügende Offenlegungspraktiken sowie eine mangelhafte Compliance Überwachung. Das Fidelity ESG Rating hatte somit "angeschlagen" und bot einen Mehrwert für den Anleger.

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Fidelity Funds - Global Technology Fund A (EUR)
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ISIN LU0048578792  WKN 973270
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Fidelity Funds - Sustainable Water & Waste Fd A Acc (EUR)
ISIN LU1892829828  WKN A2N7YS
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Fidelity Funds - Germany Fund A (EUR)
ISIN LU0048580004  WKN 973283
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Fidelity Funds - Global Demographics Fund A (EUR)
ISIN LU1906296352  WKN A2N8YZ
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Stand des Ratings: 01.08.2022
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Fidelity Global Technology Fund (LU0099574567)

Fidelity geht davon aus, dass der technologische Wandel von Wirtschaft und Industrie erst begonnen hat und dass aus der Technologie-Branche die neuen Basis-Investments kommen. Auf dieses riesige Potential setzt der Fidelity Global Technology Fund (LU0099574567), der besonders bei risikobewussten Anlegern beliebt ist. Drei Kategorien bilden dabei die Säulen: Kontinuierliche Innovationen, digitale Neuheiten und Technologien der Zukunft. Der Fonds wurde im Jahr 1999 aufgelegt und hat ein Volumen von mehr als 12 Milliarden Euro (Stand: Mai 2021, Quelle: ebase.com).

Big Data, Künstliche Intelligenz, Robotik und Cloud Computing sind die Schlagworte für die Megatrends der Zukunft. Entsprechend investiert der Fonds, der fast ausschließlich, mindestens aber 70 Prozent des Vermögens in Aktien anlegt, hauptsächlich in Aktien von Informations­technologie-Unternehmen. Da in den USA viele IT-Konzerne, wie z. B. Microsoft oder Apple ihren Firmensitz haben, sind US-Unternehmen auch am stärksten innerhalb des Fonds vertreten (Stand: Mai 2021).

Ziel des Aktienfonds ist es, ein langfristiges Kapitalwachstum zu erreichen. Entsprechend sollten sich Anleger aufgrund der risikobewussten Ausrichtung auch auf stärkere Schwankungen bei den Kursen einstellen. Die Risikoklasse liegt daher bei sechs auf der siebenstufigen Skala (SRRI).

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Fidelity European Growth Fund (LU0048578792)

Den Fidelity European Growth Fund (LU0048578792) gibt es schon seit rund 30 Jahren. Der Aktienfonds setzt auf Qualitätswerte mittelgroßer europäischer Unternehmen. Das Volumen des Fidelity European Growth Fund beträgt knapp sieben Milliarden Euro (Stand: Mai 2021). Unter den Top Holdings findet man unter anderem Roche, SAP, Unilever (Stand: Mai 2021). Aktien von Konsumgüter-Herstellen machen knapp ein Fünftel des Portfolios aus. Darüber hinaus legt der Fonds in Unternehmen u.a. aus der Gesundheitsbranche und der Finanzbranche an. Rund ein Drittel der Unternehmen haben ihren Sitz in Großbritannien.

Für den gewinnorientierten Fonds gibt es keine Beschränkungen hinsichtlich Größe, Branche oder Land. Er investiert gezielt in einzelne Titel, die langfristig eine gute Wertentwicklungen bieten können. Dabei liegt das Augenmerk der Fondmanager auf Unternehmen mit nachhaltig hohen Kapitalrenditen. Sie gehen davon aus, dass diese Unternehmen schneller wachsen können als die Konkurrenz und auch über einen besseren Cash-Flow verfügen.

Der Cash-Flow, oder auch Geld- beziehungsweise Kapitalfluss, stellt Einzahlungen und Auszahlungen eines Unternehmens in einem bestimmten Zeitraum gegenüber. Dabei gibt es drei unterschiedliche Stufen: Zunächst den Cash-Flow aus dem laufenden Geschäft, außerdem den aus der Investitionstätigkeit und schließlich den Cash-Flow aus der Finanzierungstätigkeit. Berechnet wird der Cash-Flow meist nach der indirekten Methode, die den Jahresüberschuss nach Steuern zugrunde legt und dort Abschreibungen, Rückstellungen oder Erträge hinzu- oder herausrechnet (im Unterschied zur direkten Methode, die Veränderungen bei Ein- und Auszahlungen betrachtet). Für die Bewertung eines Unternehmens ist der Cash-Flow wichtig, denn daran lässt sich bemessen, ob ein Unternehmen Mittel für Investitionen, zur Schuldentilgung oder für Dividenden hat. Außerdem gibt es Auskunft über die Gefahr einer Insolvenz. Denn ein auf Dauer negativer Cash-Flow führt zur Zahlungsunfähigkeit und damit über kurz oder lang in die Insolvenz.

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Fidelity Funds Sustainable Water and Waste (LU1892829828)

Nur 0,3 Prozent des Wassers auf der Erde ist sauberes Trinkwasser. Der Bedarf an sauberem Wasser dagegen steigt. Nicht nur zur Nutzung als Trinkwasser, sondern auch für die Herstellung von Konsumgütern, ist Wasser eine wichtige Grundlage. Immer mehr Menschen verfügen über einen gewissen Wohlstand. Damit steigt auch der Absatz von Konsum- und Luxusartikeln - und der Wasserverbrauch. Nachhaltiges Wirtschaften mit dieser kostbaren Ressource ist daher ein Trend der Zukunft. Das macht ein Blick auf die Zahlen deutlich: Um ein Kilo Rindfleisch herzustellen, sind 15.414 Liter Wasser nötig, für einen Liter Biosprit aus Soja sind es fast 12.000 Liter. Ein Liter Bier benötigt in der Herstellung 296 Liter Wasser (Quelle: Waterfootprint.org).

Für Fidelity liegt daher in der Wasserwirtschaft ein Wachstumsmarkt mit großem Potential. Genauso wie die Entsorgung von Müll. Die Themen Wasser und Abfall begleiten die Menschheit seit Beginn der Zivilisation. Da es heutzutage immer mehr Menschen in die Städte zieht, steigt in Metropolen oder Megacities der Bedarf an einer Infrastruktur für Wasser und Müll.

Der Weltwasserrat (World Water Council) geht davon aus, dass innerhalb der nächsten elf Jahre etwa 70 Prozent der Weltbevölkerung in Städten wohnt. Der Fidelity Sustainable Water and Waste Fund (LU1892829828) investiert in Unternehmen, die mit Wasser- und Abfallmanagement zu tun haben. Er ist mit dem LuxFlag ESG-Siegel ausgezeichnet. Das Siegel soll sicherstellen, dass der Fonds unter Berücksichtigung von Umwelt-, Sozial- und Governance-Kriterien verwaltet wird. Der im Jahr 2018 aufgelegte Fonds hat ein Fondsvolumen von ca. 1,9 Milliarden Euro (Stand: Mai 2021, Quelle: ebase.com).

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Fidelity Germany Fund (LU0048580004)

Deutsche Unternehmen können unter guten Rahmenbedingungen wirtschaften. Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern ist die Verschuldung in Deutschland niedrig und der Konsum stark. Außerdem gibt es eine hohe Innovationskraft. Die Qualität der Produkte ist nach wie vor weltweit anerkannt. So konnten deutsche Unternehmen ihre Gewinne in den vergangenen zwanzig Jahren erheblich steigern. Im weltweiten Vergleich liegt Deutschland gemeinsam mit den USA damit an der Spitze.

Der Fidelity Germany Fund (LU0048580004) investiert hauptsächlich in deutsche Aktien. Bei der Auswahl liegt der Fokus auf der Qualität des Unternehmens. Die Branche ist nebensächlich. Standardwerte machen den größten Teil des Portfolios aus. Ein Teil des Vermögens kann jedoch auch in kleine und mittlere Unternehmen angelegt werden. Der Ansatz ist gewinnorientiert. Der Fonds wurde im Jahr 1990 aufgelegt und verwaltet ein Volumen von ca. 1 Milliarde Euro (Stand: Mai 2021, Quelle: ebase). Ihr Hauptaugenmerk legen die Fondsverwalter auf 40 bis 50 Unternehmen. Entscheidend für die Aufnahme ins Portfolio sind Unternehmen mit hohen Gewinnen und überdurchschnittlichen Wachstumsraten. Anleger können mit dem Fidelity Germany Fund in deutsche Unternehmen investieren. Also in Firmen, die sie schon lange kennen und in die sie Vertrauen haben. SAP, Allianz und Bayer sind zum Beispiel unter den Top Holdings des Fonds (Stand: Mai 2021) vertreten.

Die Analysten von Scope Analysis zeichneten den Fidelity Germany Fund bspw. im Jahr 2019 als "Besten Fonds" für deutsche Aktien aus.

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Fidelity Global Demographics Fund (LU1906296352)

Mit dem demographischen Wandel Geld verdienen ist das Ziel des Fidelity Global Demographics Fund (LU1906296352). Der Aktienfonds wurde 2018 aufgelegt und hat ein Fondsvolumen von ca. 1,1 Milliarden Euro (Stand: Mai 2021, Quelle: ebase.com). Die Menschen, vor allem in Industrienationen, werden immer älter. Gleichzeitig verfügen sie über oft über Vermögen und sind als junggebliebene Senioren viel unterwegs. Die Werbung hat die sogenannten Best-Ager schon längst als Zielgruppe erkannt. Auch für Anleger lohnt der Blick auf die Unternehmen, die Güter oder Dienstleistungen für die Älteren anbieten. Denn im Jahr 2060 stellen laut Berechnungen des Statistischen Bundesamtes die 70-Jährigen zahlenmäßig die größte Bevölkerungsgruppe in Deutschland. Und auch die 40- bis 60-Jährigen machen einen größeren Anteil an der Bevölkerung aus als die Jungen zwischen null und 20 Jahren. Die Nachfrage nach medizinischer Versorgung, Vorsorge und Therapie von Krankheiten steigt schon heute und wird weiter wachsen.

Rasant wachsende Weltbevölkerung

In Deutschland und anderen Industrienationen geht die Bevölkerungszahl zwar zurück, aber in anderen Ländern, allen voran in Indien und China, wächst die Zahl der Menschen rapide. Weltweit hat sich die Bevölkerung seit 1970 verdoppelt. 2018 umfasste die Weltbevölkerung 7,63 Milliarden Menschen. Bis zum Jahr 2050, davon gehen UNO und OECD aus, leben dann 9,1 Milliarden Menschen auf der Erde.Und einen großen Teil zieht es in die Städte. Daher werden Lösungen für Energie, Wasseraufbereitung oder Transport immer wichtiger.

Die Zahlen von UNO und OECD gehen beispielsweise davon aus, dass der Wasserbedarf bis 2050 um 55 Prozent steigt, der Lebensmittelbedarf um 70 Prozent und der Energiebedarf sogar um 80 Prozent. Im Bereich Konsum sehen Experten im asiatisch-pazifischen Raum das größte Wachstumspotential. Für das Jahr 2015, hat das OECD-Entwicklungszentrum errechnet, lagen die Ausgaben für Konsumgüter in der Region bei 12,3 Milliarden US-Dollar. Bis 2030 könnten die Ausgaben bei 36,6 Milliarden US-Dollar liegen - das wäre ein Wachstum von 197 Prozent. Die Subsahara-Region könnte laut den Modellen ihr Wachstum fast verdoppeln - von bescheidenen 900 Millionen US-Dollar auf ein etwas höheres bescheidenes Niveau von 1,7 Milliarden US-Dollar.

Mittelschicht wächst

Im Wandel ist auch die Einkommensverteilung. Der Wachstumsboom in aufstrebenden Ländern hat dazu geführt, dass immer mehr Menschen zur Mittelschicht gerechnet werden. Mit dem höheren Lebensstandard verändern sich auch die Bedürfnisse - Konsum und Tourismus gewinnen an Bedeutung.

Viele Eckdaten sind bekannt, daher sind Prognosen zum demografischen Wandel relativ verlässlich. Fidelity setzt für seinen Demografie-Fonds auf zwei Typen von Firmen: Solche, die schon heute stark sind und die solche, die von den demografischen Verschiebungen profitieren könnten.

Der Fidelity Global Demographics Fund (LU1906296352) investiert weltweit, wobei rund die Hälfte in Unternehmen angelegt wird, die in den USA ansässig sind. IT-Unternehmen sowie Unternehmen aus der Gesundheits- und Konsumgüterbranche haben den größten Anteil innerhalb des Portfolios. Top Holdings sind z. B. der Branchenführer bei Luxusprodukten, LVMH Moet Hennessy Louis Vuitton sowie Microsoft und die Google-Mutter Alphabet.

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Frauen im Fokus

Bei der gesetzlichen Rente in Deutschland gibt es bei Frauen eine erhebliche Versorgungslücke. Umso wichtiger ist die private Vorsorge für sie. Das hat Fidelity erkannt und daher Frauen als Zielgruppe in den Fokus genommen.

Dem Problem der Rentenlücke widmete der Vermögensverwalter eine eigene Studie. Frauen bekommen im Vergleich zu Männern 26 Prozent weniger gesetzliche Rente. Am eklatantesten ist der Unterschied bei 46- bis 55-jährigen Frauen. Hier beträgt die Lücke im Vergleich zu Männern derselben Altersgruppe über 27 Prozent, so die Studie. Die Gründe dafür liegen vor allem in der Familiengründung. Elternzeit und reduzierte Arbeitszeiten wegen der Kinder werden meist von Frauen in Anspruch genommen. Hinzu kommt, dass Frauen oft weniger verdienen als Männer - auch bei gleicher Qualifikation. Das Gender-Pay-Gap, also das geschlechterspezifische Lohngefälle von Frauen und Männern, ist also ein weiterer Grund, weshalb Frauen bei der gesetzlichen Rente schlechter gestellt sind.

Für die Studie zum "Gender Pension Gap in Germany" werteten die Autoren Daten von über 1,8 Millionen Arbeitnehmer aus. Die Studie ergab, dass die Rentenschere sich für Frauen ab 36 Jahren öffnet. Vorher erkennt die Studie noch keinen nennenswerten Unterschied bei den gesetzlichen Rentenansprüchen. Eine Frau, die mit 67 Jahren in Rente geht und noch 15 Jahre lang gesetzliche Rente bezieht, fehlen demnach im Schnitt mehr als 25.000 Euro im Vergleich zu einem Mann.

Der Fokus auf Frauen macht also Sinn. Zudem haben andere Studien herausgefunden, dass Frauen besser anlegen als Männer - meist, weil sie geduldiger sind und risikobewusster. Fidelity bietet unter dem Titel "Rendite ist weiblich" Veranstaltungen eigens für Frauen an.

Betriebliche Vorsorge

Für Unternehmen bietet Fidelity verschiedene Modelle für die betriebliche Altersvorsorge an. Mit Leistungen, wie einer Betriebsrente, können Firmen bei Arbeitnehmern punkten. Laut einer Studie von Deloitte aus dem Jahr 2017 achten fast 90 Prozent der Jobwechsler bei der Auswahl der künftigen Arbeitsstelle auf eine vom Arbeitgeber finanzierte betriebliche Vorsorgeleistung. Im Zuge des sich abzeichnenden Fachkräftemangels, wird es für Unternehmen immer wichtiger, mit solchen Leistungen neue Mitarbeiter zu gewinnen beziehungsweise die bestehenden zu erhalten.

Die Beiträge fließen in Investmentfonds. Da die betriebliche Altersvorsorge langfristig ausgerichtet ist, lässt sich auch die Anlage langfristig planen. Fonds eignen sich dafür aufgrund ihrer transparenten Kostenstrukturen, der breiten Streuung und interessanter Renditechancen gut für langfristige Anlagen. Es gibt keine Anlagevorschriften, allerdings ist die Voraussetzung, dass der Arbeitgeber dafür sorgt, dass die eingezahlten Beiträge im Leistungsfall auch zur Verfügung stehen. Fidelity wirbt damit, dass die Beiträge über die überbetriebliche Fidelity Treuhand abgesichert sind.

Fidelity Foundations

1988 wurde die Stiftung Fidelity Foundations ins Leben gerufen. Ihr Ziel ist es, die Arbeit gemeinnütziger Organisationen in Regionen, wo Fidelity Standorte hat, zu unterstützen.

Auszeichnungen für Fidelity und ihre Fonds

Im Jahr 2019 landeten gleich zehn verschiedene Fonds von Fidelity bei den €uro Fund Awards auf dem ersten Platz.

Die Rankingfirma Scope kürte Fidelity International 2019 zur besten großen Fondsgesellschaft. Den Preis als "Bester Universalanbieter" erhielt Fidelity zum dritten Mal im Zeitraum von vier Jahren.

Auch der Fidelity Germany Fund landete bei den "Scope Investment Awards 2019" ganz vorne: Er gewann in der Kategorie "Bester Fonds für deutsche Aktien". Bei den Aktien Europa sicherte sich ein Fidelity Fonds den ersten Platz - der Fidelity Fund - European Dynamic Growth Fund.

Hinweis: Fidelity International, Fidelity und das F-Logo sind Markenzeichen von FIL Limited, und werden mit deren Zustimmung verwendet.

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Bei der Anlage in Investmentfonds besteht, wie bei jeder Anlage in Wertpapieren und vergleichbaren Vermögenswerten, das Risiko von Kurs- und Währungsverlusten. Dies hat zur Folge, dass die Preise der Fondsanteile und die Höhe der Erträge schwanken und nicht garantiert werden können. Die Kosten der Fondsanlage beeinflussen das tatsächliche Anlageergebnis. Massgeblich für den Anteilserwerb sind die gesetzlichen Verkaufsunterlagen. Alle hier veröffentlichten Angaben dienen ausschliesslich der Produktbeschreibung und stellen keine Anlageberatung dar und beinhalten kein Angebot eines Beratungsvertrages, Auskunftsvertrages oder zum Kauf/Verkauf von Wertpapieren. Der Inhalt ist sorgfältig recherchiert und zusammengestellt. Eine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Genauigkeit kann nicht übernommen werden.

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