Fonds-News von FondsClever.de

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Keine versteckten Kosten
Mit Vertrauensgarantie

Die Bereitstellung des ebase Jahresdepot- / Jahreskontoauszugs 2018 ist gestartet. Alle Kunden mit einem Online-Zugang finden in den kommenden Tagen ihre Unterlagen im ebase Online-Postkorb. Der postalische Versand ist ab Ende Januar geplant. Aufgrund umfangreicher regulatorischer Anforderungen aus dem Investmentsteuerreformgesetz, werden die Jahressteuerbescheinigungen 2018 getrennt von den Jahresdepot- / Jahreskontoauszügen 2018 verschickt. Wie bereits in den FondsClever.de Fonds-News vom 15.01.2019 erwähnt, erhalten alle Kunden ihre Jahressteuerbescheinigung für das Jahr 2018 voraussichtlich im April 2019.

Über den späteren Versandtermin werden alle Kunden durch einen entsprechenden Hinweistext auf dem Jahresdepot- / Jahreskontoauszug ebenfalls informiert: „Info für Privatanleger: Der Abgabetermin für die Steuererklärung 2018 ist der 31. Juli 2019. Sie haben künftig zwei Monate mehr Zeit zur Abgabe Ihrer Steuererklärung. Im Online-Postkorb wird Ihnen die Jahressteuerbescheinigung sofort nach Erstellung eingestellt. Dort können Sie somit früher auf Ihre Unterlagen zugreifen.“

Änderungen der ebase Bedingungen zum 1. April 2019

Im Zuge des Versandes informiert die ebase alle Kunden auch über Anpassungen in ihren Vertragsbedingungen (Gültigkeit 01. April 2019). Ab Anfang Februar 2019 stehen die geänderten Vertragsunterlagen auf der jeweiligen im Jahresdepot- /Jahreskontoauszug angegebenen Internetseite (URL), zur Verfügung.

Quelle: https://www.ebase.com/aktuelles/jahresendversand/

Die Einführung der Investmentsteuerreform im vergangenen Jahr führt dazu, dass aufgrund der Einbehaltung, bzw. Abführung der Vorabpauschale an das Finanzamt, ein größerer Verwaltungsaufwand für die ebase entsteht. Die notwendigen Anpassungen und umfangreichen Änderungen wirken sich auf die Ausstellung der Jahresendbelege aus. Die Ausstellung der Jahresendbelege ist in diesem Jahr aufwändiger als in den Vorjahren. Die ebase plant mit der Versendung bzw. Bereitstellung der Unterlagen für das Jahr 2018 bis Mitte April 2019.

Ab dem 01.01.2018 ist eine Änderung im 5. Vermögensbildungsgesetz in Kraft getreten. Die Arbeitnehmer-Sparzulage kann künftig nicht mehr mittels der „Anlage VL“ in Papierform beantragt werden. Dafür wird eine elektronische Vermögensbildungsbescheinigung (VL-Bescheinigung) eingeführt.

Das bedeutet für Inhaber eines VL-Depots:

Die ebase stellt Ihnen zukünftig keine VL-Bescheinigung (Anlage VL) mehr postalisch zur Verfügung, sondern melden die Daten elektronisch an das zuständige Finanzamt. Die elektronische Übermittlung für die Vermögenswirksamen Leistungen erfolgt spätestens bis Ende Februar des Folgejahres.

VL-Bescheinigung zur Beantragung der Arbeitnehmersparzulage:

Die Rechtsgrundlagen zur Arbeitnehmersparzulage finden sich im Fünften Vermögensbildungsgesetz und in der Verordnung zur Durchführung des Fünften Vermögensbildungsgesetzes. Die Arbeitnehmersparzulage können Sie weiterhin über Ihre Einkommensteuererklärung beantragen (Mantelbogen Zeile 91 und Kreuz „Antrag auf Festsetzung der Arbeitnehmer-Sparzulage“). Allerdings ist eine Bescheinigung über vermögenswirksame Leistungen nicht mehr notwendig.

Die Arbeitnehmersparzulage (ANSpZ) ist in Deutschland eine staatlich gewährte Geldzulage zur Förderung der Vermögensbildung der Arbeitnehmer. Sie ist eine staatliche Subvention für vermögenswirksame Leistungen, also Geldleistungen, die der Arbeitgeber für den Arbeitnehmer anlegt.

Die bisher aufwendige Thesaurierungsbesteuerung wird durch die Vorabpauschale abgelöst. Zukünftig wird für inländische und ausländische Investmentfonds, die keine oder eine nur geringe Ausschüttung im Kalenderjahr vorgenommen haben, eine sogenannte Vorabpauschale für Fonds als Besteuerungsgrundlage angesetzt.

Vorabpauschale nur bei positiver Wertentwicklung des Investmentfonds

Die Vorabpauschale ist eine pauschalisierte Mindestrendite, die sich am Basiszins der risikolosen Marktverzinsung der Bundesbank orientiert und jährlich am 1. Börsentag eines Kalenderjahrs ermittelt wird.

Die Vorabpauschale wird nur erhoben, sofern eine positive Wertentwicklung des Investmentfonds vorliegt. Auf die Vorabpauschale ist ebenfalls die jeweilige Teilfreistellung des Fonds anzuwenden.

Verbuchung der Vorabpauschale zum Jahresanfang 2019 bei der ebase

Die eventuell anfallenden Steuern auf die Vorabpauschale (ggfs. unter Berücksichtigung von Teilfreistellungen bzw. NV-Bescheinigungen) werden durch den Verkauf von Fondsanteilen beglichen. Die Vorabpauschale fließt erstmalig am 02.01.2019 für das Kalenderjahr 2018 zu.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der ebase unter https://www.ebase.com/aktuelles/jahresendversand/, unter anderem ist dort auch ein Verweis auf ein Erklärvideo des BVI.

Die einzelnen Kapitalverwaltungsgesellschaften haben im neuen Jahr bis zu 10 Werktagen Zeit die Vorabpauschalen für die einzelnen Investmentfonds zu melden. Die Abrechnung der Vorabpauschale wird die ebase voraussichtlich ab der KW 3 des Jahres 2019 durchführen.

Nachfolgend haben wir die häufigsten Fragen zur Verbuchung der Vorabpauschale zum Jahresanfang 2019 bei der ebase seitens der Kunden zusammengetragen.

Wie erfolgt die Steuerbelastung und die Verbuchung der Vorabpauschale?

Sofern eine Vorabpauschale als Ertrag anfällt und nicht durch einen Freistellungsauftrag, eine NV-Bescheinigung oder einen sonstigen Freistellungsgrund freigestellt werden kann, wird die darauf entfallende Kapitalertragssteuer, Solidaritätszuschlag und ggfs. Kirchensteuer durch einen entsprechenden Stückeverkauf des betroffenen Investmentfonds beglichen.

Wie hoch ist der Basiszins für 2018?

Das Bundesministerium der Finanzen veröffentlicht den maßgeblichen Basiszinssatz. Dieser ist auf der Internetseite der Bundesbank abrufbar. Mit Stand 28.11.2018 beträgt der Wert 0,67 %.

Was passiert, wenn weder ein Stückeverkauf noch eine Belastung des Konto flex möglich ist?

In diesen Fällen erfolgt eine Meldung an das örtliche Finanzamt.

Kann die Vorabpauschale negativ sein?

Nein, dies ist nicht möglich.

Wann erfolgt die Verbuchung der Vorabpauschale ?

Die Ermittlung erfolgt jährlich am 1. Börsentag eines Kalenderjahrs. Erstmalig erfolgt dies am 02.01.2019 für das Kalenderjahr 2018.

Quelle: ebase

Sämtliche Angaben dienen ausschließlich Informations- und Werbezwecken und haben keine Rechtsverbindlichkeit. Sofern Lösungskonzepte enthalten sind, bedürfen diese noch einer abschließenden Überprüfung anhand der
verbindlichen gesetzlichen Vorschriften und können zudem jederzeit ohne vorherige Ankündigung abgeändert werden.

Aus der Sicht von Allianz Global Investors tragen eine zunehmend uneinheitliche Entwicklung der Weltwirtschaft und politische Turbulenzen zu verstärkten Kursschwankungen an den Finanzmärkten bei. Ein aktives und selektives Vorgehen wird für Anleger von Investmentfonds zunehmend wichtiger. Attraktive langfristige Anlagethemen sind unter anderem die wachsende Bedeutung von Künstlicher Intelligenz, der zunehmende Einfluss Chinas in Asien und das Potential von ESG-Ansätzen, um bessere Anlageergebnisse zu erzielen.

Allianz Global Investors sieht 2019 eine Verringerung der Liquidität

Höhere Zinsen in den USA – und eine weniger expansive Geldpolitik der amerikanischen Notenbank und der EZB – werden 2019 wahrscheinlich zu einer Verringerung der Liquidität und zu verstärkten possible hyphenations: Kurschwankungen an den Finanzmärkten führen. Da es in diesem Umfeld mehr Können erfordern dürfte, um am Markt weiterhin erfolgreich zu sein, sollten Anleger von Investmentfonds der Ansicht von Allianz Global Investors nach eine aktive Anlagenauswahl treffen anstatt sich passiv mit den Markterträgen zu begnügen – auch wenn es keine Garantie für ein überdurchschnittliches Ergebnis einer bestimmten Strategie gibt.

Handelspolitische Spannungen und politische Unsicherheiten als Hauptbelastungsfaktoren 2019

Die Weltwirtschaft, die sich bislang recht gut gehalten hat, dürfte sich mit Blick auf einzelne Regionen zunehmend uneinheitlich entwickeln,. Damit würde sich ein Trend fortsetzen, der 2018 eingesetzt hat und mit einer negativen Marktentwicklung verbunden war. Handelspolitische Spannungen und politische Unsicherheit werden voraussichtlich die Hauptbelastungsfaktoren für die Wertentwicklung sein. Gleichzeitig könnten sich aufgrund eines höheren Ölpreises und einer Arbeitskräfteverknappung in den USA, in Großbritannien, Deutschland und Japan die Befürchtungen beschleunigter Inflation und steigender Zinsen verstärken.

Niedrigere Korrelationen der einzelnen Anlageklassen bei Investmentfonds

In den letzten Jahren konnten Anleger von Investmentfonds einfach der Herde folgen, da die Notierungen an den Märkten auf breiter Front stiegen. Jetzt wird sich ein solches Vorgehen aber wahrscheinlich eher als nachteilig denn als profitabel erweisen. Mit Eintritt in eine Phase niedriger Korrelationen der einzelnen Anlageklassen, höherer Kursschwankungen und geringerer Renditen – speziell bei Aktienfonds – wird eine aktive Asset-Allokation und aktive Einzeltitelauswahl voraussichtlich immer wichtiger.

Investieren birgt Risiken. Der Wert einer Anlage und Erträge daraus können sinken oder steigen. Investoren erhalten den investierten Betrag gegebenenfalls nicht in voller Höhe zurück. Die dargestellten Einschätzungen und Meinungen sind die des Herausgebers und/oder verbundener Unternehmen zum Veröffentlichungszeitpunkt und können sich – ohne Mitteilung darüber – ändern. Die verwendeten Daten stammen aus verschiedenen Quellen und wurden als korrekt und verlässlich bewertet, jedoch nicht unabhängig überprüft; ihre Vollständigkeit und Richtigkeit sind nicht garantiert. Es wird keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden aus deren Verwendung übernommen, soweit nicht grob fahrlässig oder vorsätzlich verursacht. Bestehende oder zukünftige Angebots- oder Vertragsbedingungen genießen Vorrang.

Quelle: Mit freundlicher Genehmigung der Allianz Global Investors. Den gesamten Kapitalmarktausblick der Allianz Global Investors finden Sie hier.

 

Großbritannien wird voraussichtlich am 29. März 2019 die Europäische Union verlassen. Die für den 11. Dezember 2018 geplante Abstimmung des Britischen Parlaments zum Brexit-Abkommen mit der EU wurde verschoben. Damit ist weiterhin unklar, unter welchen Konditionen der Austritt erfolgen und wie sich das künftige Verhältnis zwischen Großbritannien und der EU gestalten wird. Die Commerz Real und der hausInvest sind sowohl operativ als auch bilanziell mit ihrem Immobilienportfolio in Großbritannien auf alle denkbaren Brexit- Szenarien vorbereitet.

Großbritannien auch nach Brexit wichtiger Markt für offene Immobilienfonds

Großbritannien – und hier insbesondere London – wird auch nach dem Austritt aus der Europäischen Union ein wichtiger globaler Immobilienmarkt bleiben. Das Portfolio von dem offenen Immobilienfonds hausInvest umfasst insgesamt rund 100 Objekte in 16 Ländern. Davon liegen sieben Objekte in Großbritannien, die per 30.11.2018 etwa 22 Prozent des Gesamtportfolios ausmachen.

Der größte Teil entfällt auf das Shopping-Center Westfield London, das nach der
kürzlich fertig gestellten Erweiterung als größtes Einkaufszentrum Europas gilt. Aufgrund seiner Prominenz ist auch die Nachfrage von Einzelhändlern nach freien Flächen im Center groß; seit dem Brexit-Referendum haben sich die Kundenfrequenzen im Westfield London positiv entwickelt.

Sowohl für die Einzelhandelsimmobilien als auch für die bestens etablierten Hotels werden sich die Rahmenbedingungen nicht signifikant verändern. Anfang Dezember 2018 hat die Hotelimmobilie Blackfriars Road in London beispielsweise eine Aufwertung erfahren.

Erwarteter Einbruch nach Brexit nicht eingetreten

Die ausschließlich in sehr guten Lagen befindlichen Büroimmobilien sind langfristig vermietet, so dass auch hier keine besonderen Auswirkungen zu erwarten sind. Bereits nach dem Volksentscheid vor zwei Jahren war der von vielen Seiten befürchtete Einbruch von Konjunktur und Immobilienmärkten nicht eingetreten, dennoch können negative Auswirkungen durch ein sehr ungünstiges Austrittsszenario für die Zukunft nicht komplett ausgeschlossen werden.

hausInvest erzielt sehr gutes Ergebnis mit Verkauf

Wie in jedem anderen Markt überprüft hausInvest auch in Großbritannien laufend sein Portfolio und nimmt selektiv An- und Verkäufe vor. So wurde im Juni 2018 das Londoner Objekt Athene Place veräußert, welches über die gesamte Haltedauer ein sehr gutes Ergebnis für die Anleger erzielt hat. Ankäufe von Immobilien in Großbritannien haben in den letzten sieben Jahren nicht stattgefunden und sind auch vorerst nicht geplant.

hausInvest seit über 20 Jahren erfolgreich in Großbritannien trotz Brexit

Seit über 20 Jahren ist hausInvest bereits erfolgreich in Großbritannien investiert. Währungsrisiken werden seit jeher nahezu vollständig abgesichert. Wie auch in der Vergangenheit wird die Commerz Real die Entwicklungen an den Investitionsstandorten weiterhin sorgfältig beobachten, um bei erkennbaren Auswirkungen auf hausInvest frühzeitig notwendige Vorkehrungen treffen zu können. Das Anlegervertrauen in die Managementkompetenz der Commerz Real und in hausInvest ist ungebrochen. Zum 30.11.2018 erreichte hausInvest ein Fondsvolumen von über 14 Milliarden Euro.

Quelle: Fondsinformation 12.12.2018 hausInvest – Commerz Real Investmentgesellschaft mbH

Die renomierte Ratingagentur Scope hat 2018 erneut über 4.500 Investmentfonds und mehr als 280 Manager auf den Prüfstand gestellt. Im Rahmen der Scope Investment Awards 2019 wurden die besten Investmentfonds und Asset Manager ausgezeichnet.

Investment Awards 2019 in Berlin

Am Abend des 22. Novembers 2018 traf sich die Fondsbranche im Rahmen der Scope Investment Awards in Berlin. Aus der umfangreichen Produkt- und Anbietervielfalt der Investmentfondsbranche wurden die überzeugendsten Fondskonzepte und Asset Manager ausgezeichnet. Das Analyse- und Ratinghaus Scope zeichnet mit den Awards Produkte und Asset Manager aus, die 2018 herausragende Leistungen erbracht haben. Oftmals sind das Investmentprodukte die sich deutlich von der Konkurrenz abheben. Die Scope Investment Awards wurden in jeweils 13 Fonds- und 13 Asset Management-Kategorien für Deutschland, Österreich und die Schweiz vergeben.

Auswahl der Gewinner der Scope Investment Awards 2019

FondsClever.de zeigt Ihnen eine Auswahl der Gewinner der Awards 2019 Deutschland. Die Auswahl der Gewinner können sie mit 100 % Sofortrabatt auf den Ausgabeauschlag über FondsClever.de erwerben.

Kategorie des Fonds
Investmentfonds ISIN
Aktien Deutschland Fidelity Funds – Germany LU0261948227
Aktien Europa Fidelity Funds – Europ. Dynamic Growth LU0119124781
Aktien Nordamerika AB SICAV I-American Growth Portfolio LU0079474960
Aktien Emerging Markets DWS Invest Global Emerging Markets Equ. LU0210301635
Renten EURO Corp. High Y. Nordea 1 – European High Yield Bond Fund LU0141799501
Mischfonds Global flexibel ACATIS – GANE VALUE EVENT FONDS DE000A0X7541

 

Quelle: Pressemitteilung Scope – 23 November 2018 – Scope Analysis GmbH – Press: André Fischer
https://www.scoperatings.com/#search/research/detail/158220DE

Die 2002 gegründete Scope-Unternehmensgruppe ist eine bankenunabhängige Ratingagentur mit Sitz in Berlin. Sie ist auf das Rating von Unternehmen, Anleihen, Fonds und Zertifikaten spezialisiert. 

Alle hier aufgeführten Fonds sind über FondsClever.de ohne Ausgabeaufschlag erhältlich.

Die vollständige Liste der diesjährigen Gewinner sehen Sie hier: https://www.scope-awards.com/awards-2019/investment-awards/gewinner/

Die Exklusivität für den Kauf der 11. Immobilie für den LEADING CITIES INVEST im laufenden Jahr 2018 ist unterschrieben und gesichert. Die für den Erwerb erforderliche Liquidität ist in Kürze durch den CashCall erreicht.

Letzter Handelstag ist Freitag, der 14. Dezember 2018. Wir empfehlen Ihnen, dass Sie Ihre Order bis spätestens Donnerstag, den 13. Dezember 2018 bei der ebase aufgeben. Später eingehende Orders können dazu führen, dass diese nicht mehr ausgeführt werden.

Kurzporträt des Leading Cities Invest (ISIN: DE0006791825)

Der Leading Cities Invest der KanAm Grund ist der jüngste der drei aufgeführten Fonds. Seit seiner Auflegung im Juli 2013 hat der Fonds Mittel in Höhe von über 130 Millionen Euro eingesammelt. Der offene Immobilienfonds von KanAm Grund verfolgt eine sogenannte CashCall-Strategie. Idee der Strategie ist es, Kapitalzuflüsse dahingehen zu steuern, dass Mittel nur dann zur Verfügung stehen, wenn ein neues Objekt erworben werden soll. Ein Investment in den Fonds ist daher nur während Zeiten eines aktiven CashCalls möglich. Der Fonds erwirbt ausschließlich Immobilien aus den Bereichen Office (Büro), High Street (Haupteinkaufsstraßen), Retail (Einzelhandel) und Hotel. Neben Spitzenimmobilien mit langen Mietvertragslaufzeiten (Core) sind auch Objekte mit mittleren Vertragslaufzeiten (Core plus) in Bestlagen beigemischt, die nach professioneller Attraktivierung sowie etwaigen Neu- und Anschlussvermietungen Immobilien-Renditen und Wertzuwachs versprechen.

Quelle: https://www.leading-cities-invest.de/

Eröffnungsanträge ebase Investmentdepot – Termin für garantierte Eröffnung in 2018

Eröffnungsanträge für ein ebase Investmentdepot werden noch bis einschließlich 28. Dezember 2018 bearbeitet. Für alle bis zum 17. Dezember 2018 eingehenden Anträge (Posteingang bei ebase) ist die Eröffnung des Depots/Kontos auch noch im Jahr 2018 gewährleistet.

Freistellungsauftrag ebase Investmentdepot – Termine für garantierte Bearbeitung 2018

Da ab 2019 keine Karenzzeit mehr eingeräumt wird, müssen Freistellungsaufträge unbedingt rechtzeitig bei der ebase eingehen, um noch für 2018 steuerlich wirksam zu werden. Das heißt für alle bis zum 17. Dezember 2018 (Posteingang bei ebase) eingehenden Freistellungsaufträge ist die Vormerkung auch noch im Jahr 2018 gewährleistet.

Übrigens: Sie können den Freistellungsauftrag auch direkt über den Online-Banking-Zugang erteilen oder ändern.

Karenzzeit ebase Investmentdepot:

Mit Einführung der Abgeltungsteuer wurde den Banken die Karenzzeit bis Ende Januar des darauffolgenden Jahres eingeräumt, damit die „inländischen Thesaurierungen“, die erst im Januar des neuen Jahres mit steuerlichem Zufluss zum 31. Dezember im alten Jahr seitens der Kapitalverwaltungsgesellschaften übermittelt wurden, noch auf die Steuer (den Steuertopf) der Vorjahre (Verlustverrechnungstopf, Freistellungsauftrag, Quellensteuer) angerechnet werden können. Mit der Investmentsteuerreform zum 1. Januar 2018 wurden die „Thesaurierungen“ durch die „Vorabpauschale“ abgelöst. Aus diesem Grund wendet die ebase ab 2019 keine Karenzzeit mehr an. Das Verlustverrechnungsguthaben wird somit zum Jahresende auf das Folgejahr vorgetragen. Dieser Steuervortrag aus dem Vorjahr wird dann bei der Abrechnung der Vorabpauschale zugrunde gelegt.

Buchung Depotführungsentgelt für das ebase Investmentdepot (DFE) 2018

Übersteigt der Nettoinventarwert aller Fondsanteile im ebase Investmentdepot über FondsClever.de im Dezember des selben Jahres 25.000,- €, so erstattet FondsClever.de das jeweilige Depotführungsentgelt des Kunden. Berechnungsgrundlage für die Rückerstattung des Depotführungsentgelts ist der Nettoinventarwert aller Fondsanteile. Ausgenommen sind Fondsanteile, die bei ebase verwahrt, aber nicht über ebase erworben werden können, sowie alle Fondsanteile der Investmentfondsgesellschaften Deka Investment und Union Investment sowie alle Exchange Traded Funds (ETFs).

Kunde hat ausschließlich ein ebase Investmentdepot ohne Konto flex.

Die Belastung/Buchung erfolgt somit durch entsprechenden Verkauf von Investmentfondsanteilen. Hierbei wird in der Regel die zuletzt eröffnete Depotposition herangezogen, falls kein anderslautender Auftrag vorliegt. Diese Transaktion ist nicht möglich, wenn die Depotposition des Kunden oder der Investmentfonds für Verkäufe gesperrt ist. In diesem Fall wird die nächstmögliche Depotposition herangezogen, die einen für die DFE-Belastung ausreichenden Bestand aufweist. Buchungsdatum 21.12.2018.

Kunde hat ein ebase Investmentdepot und ein zugeordnetes Konto flex.

Bei ausreichender Deckung des Kontos flex erfolgt die Belastung des DFEs auf diesem Konto. Für die Ermittlung der „ausreichenden Deckung“ ist hierbei das jeweilige Preismodell des Kundendepots berücksichtigt. Die Deckungsprüfung erfolgt anhand des Kontosaldos zum 12.12.2018. Etwaige individuell vereinbarte Sonderregelungen bleiben hiervon unberührt. Buchungsdatum 21.12.2018.

Quelle: ebase

Die Commerz Real hat das Chicagoer „The National“ für ihren offenen Immobilienfonds hausInvest erworben. Verkäufer ist der lokale Projektentwickler Blue Star Properties. Der Kaufpreis beträgt etwa 171,5 Millionen Euro. Mit der Adresse 125 S-Clark Street mitten im Central Business District „The Loop“ gelegen, umfasst das über 20 Stockwerke hohe Bürogebäude etwa 54.000 Quadratmeter Mietfläche.

Was für ein Gebäude erwirbt die Commerz Real für den hausInvest Immobilienfonds?

Errichtet wurde „The National“ 1907 als „Edison Building“. Es war zunächst Hauptquartier des ebenfalls 1907 gegründeten Stromunternehmens „Commonwealth Edison“, heute als ComEd der größte Stromanbieter in Illinois. Architekt Daniel Burnham hat unter anderem das weltberühmte Flatiron Building in New York entworfen. Weiterhin hat er sich als leitender Architekt der Weltausstellung 1893 in Chicago einen Namen gemacht. Durch den späteren Einzug der Commercial National Bank, der heutigen Bank of America, erhielt das Gebäude im Laufe der Zeit seinen jetzigen Namen. 2017 wurde es schließlich umfassend saniert und modernisiert. Inzwischen ist es zu 88 Prozent an 28 Unternehmen vermietet, bei einer gewichteten Restlaufzeit von etwa 8 Jahren. Zu den Hauptmietern zählen beispielsweise WeWork, die Marketingagentur Merkle und der Hersteller von Audiotechnik Shure. Im Erdgeschoss befindet sich zudem eine „Revival Food Hall“ mit rund 7.000 Besuchern täglich.

Warum erwirbt Commerz Real das Gebäude für den offenen Immobilienfonds?

„The National bietet alles, was Anleger heute von einem Hausinvest-Investment erwarten“, erklärt Henning Koch, Global Head of Transactions bei Commerz Real. „Ein saniertes und auf heutige Nutzer ausgerichtetes Landmark-Gebäude in Bestlage zu einem attraktiven Preis mit verlässlichem Cashflow und Wertsteigerungspotenzial durch aktives Assetmanagement“. Commerz Real plant, die Immobilie weiter aufzuwerten und für Nutzer attraktiver zu gestalten. Bereits verfügt sie über eine Mieter-Lounge, eine große nutzbare Dachterrasse und ein Fitnessstudio.

Warum investiert Commerz Real in der Metropolregion Chicago?

Chicago ist mit mehr als 2,7 Millionen Einwohnern die drittgrößte Stadt der USA, in der Metropolregion leben knapp zehn Millionen Menschen. Der Immobilienmarkt im Zentrum profitiert demzufolge vom starken Zuzug aus dem Umland. Gleichzeitig machen zahlreiche Umwandlungen von Büro- zu Hotel- und Wohnnutzungen das Büroflächenangebot kleiner. So wurden seit 2010 mehr als 400.000 Quadratmeter ehemaliger Büroflächen umgewandelt. Das Potenzial von weiteren 200.000 in den kommenden Jahren ist vorhanden.

Von wem wurde Commerz Real beraten?

Bei der aktuellen Transaktion wurde die Commerz Real von DLA Piper (rechtliche Due Diligence), BDO (steuerliche Due Diligence), CBRE White Plains (technische Due Diligence) und HQ Capital (kaufmännische Due Diligence) beraten. Das USPortfolio der Commerz Real ist mit dem Erwerb von „The National“ auf etwa 2 Milliarden US-Dollar angewachsen.

Die Commerz Real im Überblick

Die Commerz Real, ein Unternehmen der Commerzbank Gruppe, steht für 46 Jahre Markterfahrung und ein verwaltetes Volumen von rund 31 Milliarden Euro. Umfassendes Know-how im Asset-Management und eine breite Strukturierungsexpertise verknüpft sie zu ihrer charakteristischen Leistungspalette aus sachwertorientierten Fondsprodukten und individuellen Finanzierungslösungen. Zum Fondsspektrum gehören der Offene Immobilienfonds hausInvest, institutionelle Anlageprodukte sowie unternehmerische Beteiligungen. Als Leasingdienstleister des Commerzbank-Konzerns bietet die Commerz Real zudem bedarfsgerechte Mobilienleasingkonzepte sowie individuelle Finanzierungsstrukturierungen für Sachwerte wie Immobilien, Großmobilien und Infrastrukturprojekte.

Quelle: https://www.commerzreal.com/

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