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Lexikon Investmentfonds - Seite 8

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EU-Transparenz­register

Das EU-Transparenz­register soll für Außenstehende nachvollziehbarer machen, welche Interesssensgruppen Einfluss auf die EU nehmen. Alle Organisationen, die Einfluss auf die Rechtsprechung oder die Politik der Europäischen Union nehmen, müssen sich hier registrieren. Eine Vereinbarung dazu wurde zwischen EU-Kommission und EU-Parlament beschlossen. Sie gilt seit dem 23. Juni 2011 – zunächst nur für die Kommission.

Parlament weitet EU-Transparenzregeln aus

Am 31. Januar 2019 beschloss das Europäische Parlament, das Lobbyregister auszuweiten. Die Abgeordneten dürfen sich seitdem nur mit Lobbyisten treffen, wenn diese im EU-Transparenz­register eingetragen sind. Organisationen, die Einfluss auf Gesetze oder die Ausgestaltung der europäischen Politik nehmen wollen, müssen sich in das Register eintragen. Sie müssen zudem angeben, welche Interessen sie verfolgen und mit welchem finanziellen Aufwand. Alle eingetragenen Organisationen verpflichten sich auf einen Verhaltenskodex.

Das EU-Transparenz­register regelt, welche Tätigkeiten zulässig sind und wo es Ausnahmen gibt. Jedermann kann bei Verstößen gegen die Transparenzregeln oder den Verhaltenskodex Beschwerde einlegen. Werden diese Verstöße nachgewiesen, drohen Verwarnungen, die Aussetzung der Registrierung, die Streichung aus dem Register bis hin zur Einkassierung der Zugangsausweise zu den entsprechenden europäischen Institutionen.

Über 12.000 Einträge im EU-Transparenz­register

Das EU-Transparenz­register hat sechs Kategorien. In Kategorie I sind Beratungsfirmen, Anwaltskanzleien und selbständige Berater eingetragen. Kategorie II ist für Unternehmen und Unternehmensgruppen, Gewerbe-, Wirtschafts- und Berufsverbände sowie Gewerkschaften. Unter Kategorie III fallen Nichtregierungs­organisationen, Plattformen oder Netzwerke. In Kategorie IV finden sich Denkfabriken, Forschungs- und Hochschuleinrichtungen. In der Kategorie V sind Organisationen, die Kirchen und Religionsgemeinschaften vertreten. Kategorie VI schließlich ist lokalen, regionalen und kommunalen Behörden sowie anderen öffentlichen Einrichtungen vorbehalten. Im Juni 2019 gab es dort 12.000 Einträge.

Transparenzregeln für Parlamentarier

Für Parlamentarier, die als Berichterstatter Gesetzentwürfe vorlegen oder Ausschüssen zu Gesetzentwürfen vorsitzen, gilt, dass sie Treffen mit Interessensvertretern öffentlich machen müssen. Allerdings nur, wenn es dabei um Gesetze geht, die sie aktuell bearbeiten. Die Termine sollen auf der Homepage einsehbar sein. Die Regeln sind für einfache Abgeordnete nicht verpflichtend. Sie sollen laut der Geschäftsordnung des Parlaments Treffen mit Lobby-Vertretern freiwillig auf der Homepage veröffentlichen.

EU-Transparenz­register wichtig für Kontrolle

Viele Politiker und Vertreter von NGOs halten die EU-Transparenzregeln und den verpflichtenden Eintrag in das EU-Transparenz­register für einen wichtigen Schritt, um die Lobbyarbeit für Bürgerinnen und Bürger nachvollziehbarer zu machen. Kritisiert wird allerdings, dass die Regeln bisher nur für Kommission und Parlament gelten. Die dritte wichtige Institution der EU, der Rat der Mitgliedsländer, geht davon aus, dass allein die Mitgliedsländer für Kontakte zwischen nationalen Beamten und Interessensvertretern zuständig sind. Lediglich das Land, das den Ratsvorsitz hat, soll während dieser Zeit in bestimmten Fällen die Registrierung im EU-Transparenz­register vorschreiben.

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Immobilienaktien

Immobilienaktien sind eine Unterkategorie im breiten Aktienangebot. Bei ihnen handelt es sich um Anteile an einer Aktiengesellschaft, die ausschließlich in der Immobilienbranche tätig ist. Dazu zählen alle börsennotierten Unternehmen, deren Geschäftstätigkeit darin besteht, Wohn- und Gewerbeimmobilien bauen zu lassen, zu kaufen und gegebenenfalls wieder zu veräußern, zu vermieten oder zu verwalten.

Aktien von nationalen und internationalen Immobilien­gesellschaften

Immobilienaktien differieren untereinander durch die Geschäftsausrichtung der jeweiligen Unternehmen. Einige Immobilienkonzerne konzentrieren sich zum Beispiel auf Gewerbeimmobilien, andere auf Wohnimmobilien. Manche haben Objekte in nur einem Land, manche agieren auf dem internationalen Immobilienmarkt. Unterteilt werden können sie auch hinsichtlich der Frage, ob die Firmen die Immobilien eher verwalten und vermieten oder ob sie diese zumeist kaufen, sanieren und wieder veräußern.

Immobilienaktien gelten im Allgemeinen als solide Anlageform mit stabilen Dividenden aufgrund der regelmäßigen Mieteinnahmen und das Vorhandensein materieller Werte in Form der Gebäude. Im Vergleich zu Aktiengesellschaften anderer Branchen werden sie daher als relativ sicher eingestuft. Allerdings hängt das Investmentrisiko letztlich vom Portfolio des einzelnen Unternehmens ab. So spielen beispielsweise insbesondere die Standorte der Immobilien im Hinblick auf ihr wirtschaftliches Potential eine nicht zu unterschätzende Rolle. Zudem hat die Vergangenheit gezeigt, dass auf dem internationalen Immobilienmarkt auch Blasenbildungen möglich sind, die ein entsprechendes Verlustrisiko bergen. Daher ist es für Anleger, die in Immobilienaktien investieren möchten, ratsam, sich zuvor über die Unternehmen und ihre Aktionsradien ausreichend zu informieren.

Diversifizierung bei Immobilienaktien

Der Net Asset Value (NAV) einer Aktiengesellschaft ist auch bei börsennotierten Immobilienunternehmen eine wichtige Kennzahl. Für seine Berechnung wird der Marktwert aller Gebäude im Eigentum der Immobilienfirma abzüglich ihrer Verbindlichkeiten herangezogen. Allerdings spiegelt der NAV nur eine aktuelle Momentaufnahme wieder. Zukünftige Entwicklungen lassen sich anhand seiner nicht ablesen. Am sichersten sind Immobilienaktien von großen, erfahrenen Unternehmen, die zudem im Leitindex ihres Landes wie etwa dem DAX vertreten sind. Wie bei allen Aktienportfolios gilt letztlich auch bei Immobilienaktien: eine kluge Diversifikation auf Anteile an verschiedenen Gesellschaften mindert das Anlagerisiko und steigert die Ertragsaussichten.

Unterschied von Immobilienaktien zu Immobilienfonds

Von Immobilienaktien zu unterscheiden sind Immobilienfonds. Bei Ersteren wird der Anleger zum Anteilseigner an einer Aktiengesellschaft der Immobilienbranche. Bei Zweiteren investiert er durch den Kauf von Fondsanteilen hingegen direkt in konkrete Bauprojekte oder Bestandsimmobilien, welche das Fondsmanagement des Immobilienfonds ausgewählt hat.

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Bottom-up

Der Bottom-up-Ansatz oder auch Bottom-up-Prinzip ist eine Anlagestrategie. Analysten bewerten ein Investment von unten nach oben. Die Analyse fängt unten, auf Unternehmensebene, an. Erst ganz zum Schluss steht die Betrachtung des Gesamtmarktes. Umgekehrt ist es beim Top-down-Ansatz. Er untersucht den Gesamtmarkt und arbeitet sich erst danach weiter zur Unternehmensebene vor.

Beim Bottom-up-Ansatz sehen sich die Investmentmanager zunächst die Kennziffern eines Unternehmens an. Sie schätzen sein Wachstumspotential ein und bewerten die Aussichten. Dabei sind Gespräche mit der Geschäftsführung des Unternehmens ein entscheidender Faktor. Strategie und Produktportfolio sind weitere Faktoren für eine Bewertung des Unternehmens. Erst dann schauen die Analysten auch auf die darüberliegende Ebene und begutachten die Chancen des Unternehmens innerhalb seiner Branche. Ganz zum Schluss betrachten sie bei diesem Ansatz das makroökonomische Umfeld. Damit ist der Gesamtmarkt oder die Region gemeint. Aufgrund der Analyse treffen sie dann eine Kaufentscheidung für Aktie oder einen Fonds.

Bottom-up versus Top-down

Arbeiten Analysten nach dem Bottom-up-Prinzip, picken sie einzelne Unternehmen heraus und stellen sie auf den Prüfstand (Stockpicking). Fondsverwalter, die eine Top-down-Strategie verfolgen, wählen die Titel nach den Chancen einer gesamten Region oder Branche aus. Kritiker des Bottom-up-Ansatzes sehen den Zeitaufwand der Detailanalyse auf Unternehmensebene problematisch, da sich das Marktumfeld oder auch die konjunkturellen Voraussetzungen währenddessen ändern können. In der Praxis werden jedoch selten der eine oder der andere Ansatz zu 100 Prozent in ihrer Reinform angewendet. Meist vermischen sich beide Ansätze mit einem Schwerpunkt hin zu Bottom-up oder zu Top-down.

Detailanalyse wichtig bei kleinen und mittleren Unternehmen

Der Bottom-up-Ansatz ist vor allem bei kleineren und mittleren Unternehmen (small und middle caps) das Mittel der Wahl. Die genaue Betrachtung der Unternehmenskennzahlen sowie Gespräche mit der Geschäftsführung sind hier noch wichtiger als bei den Schwergewichten (large caps). Managementfehler können für das Unternehmen existenzbedrohend sein. Hinzu kommt, dass kleine und mittlere Unternehmen schnell übersehen werden, wenn man von oben nach unten schaut, also auf die Gesamtwirtschaft und Branchentrends. Dabei gilt: Je kleiner ein Unternehmen, desto eher kann es sein, dass es sich von der wirtschaftlichen Gesamtsituation und auch von Branchentrends abhebt.

Bottom-up-Strategien nicht nur bei Investment­entscheidungen

Bottom-up und Top-down-Ansätze gibt es auch in anderen Bereichen. Beispielsweise im Projektmanagment, in der Konstruktion, der Psychologie, aber auch im Marketing oder bei der Stadtplanung.

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BaFin

BaFin ist die Abkürzung für Bundesanstalt für Finanz­dienstleistungs­aufsicht. Sie wacht über Banken, Versicherungen und den Wertpapierhandel in Deutschland und soll dadurch ein „funktionsfähiges, stabiles und integres deutsches Finanzsystem“ (Quelle: Unternehmens-Webseite) gewährleisten. Daher wird die BaFin häufig auch kurz Bankenaufsicht genannt. Diese Aufgabe teilt sie sich allerdings mit der Bundesbank.

Wächter über Zahlungsfähigkeit

In erster Linie beobachtet die BaFin die Zahlungsfähigkeit von Banken, Versicherungen oder Finanzdienstleistern. Außerdem soll sie dafür sorgen, dass Produkte und Finanzdienstleistungen, wie beispielsweise Aktienfonds oder Rentenfonds, für Verbraucher fair und transparent dargestellt werden. Bei Problemen können sich Bankkunden, Versicherte und Anleger an die BaFin wenden. Allerdings bearbeitet die Bundesanstalt nur Beschwerden gegen von ihr beaufsichtigte Unternehmen und Institute. Das sind beispielsweise Kreditinstitute, Versicherungen oder Kapital­verwaltungs­gesellschaften. Einzelhändler dagegen fallen nicht unter ihre Aufsicht. Stellt sie Verstöße fest, kann sie gegen die Unternehmen vorgehen.

Neben diesen Aufgaben beaufsichtigt die Behörde, dass Unternehmen Vorgaben zur Verhinderung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung einhalten.

Vereinigung mehrerer Bundesaufsichtsämter

1. Mai 2002 erfolgte die Gründung der Bundesanstalt für Finanz­dienstleistungs­aufsicht. In ihr gingen das Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen (BAKred) sowie die Bundesaufsichtsämter für den Wertpapierhandel (BAWe) und für das Versicherungswesen (BAV) in einer gemeinsamen Behörde mit weitreichenden Kompetenzen auf.

Die BaFin ist Teil der europäischen Bankenaufsicht (EBA). Daher ist sie auch in vielen europäischen Gremien aktiv. Sie arbeiten daran, weitere gemeinsame europäische Standards für einen einheitlichen Finanzmarkt zu schaffen. Dazu gehörte die Schaffung eines einheitlichen europäischen Aufsichtsmechanismus SSM (Single Supervisory Mechanism). Er besagt, dass ein Großteil der europäischen Großbanken nicht mehr der nationalen Bankenaufsicht unterliegt. Seit November 2014 werden sie stattdessen von der Europäischen Zentralbank (EZB) kontrolliert. Auf internationaler Ebene beteiligt sich die Behörde an der Schaffung weltweiter Aufsichtsstandards.

BaFin ist dem Finanzministerium unterstellt

Seit Januar 2003 leitet sie der Jurist Felix Hufeld. die Behörde. Sie hat ihren Hauptsitz in Bonn und Frankfurt am Main. Mehr als 2.600 Mitarbeiter sind hier tätig. Dass die Bundesanstalt ihre Aufgaben erfüllt, kontrolliert wiederum das Bundesfinanzministerium. Die BaFin wird nicht aus Haushaltsgeldern finanziert. Sie erhält Gebühren und Umlagen der von ihr beaufsichtigten Unternehmen, Banken, Versicherungen und Finanzdienstleistern. Bei ihrer Arbeit wird sie von verschiedenen Gremien unterstützt.

Wie arbeitet die BaFin?

In erster Linie wacht die BaFin darüber, dass Banken ausreichend Eigenkapital haben. Beispielsweise muss eine Bank mindestens acht Prozent der Summe aller gewährten Kredite zur Verfügung haben. Außerdem soll die BaFin ein Auge darauf haben, dass die Finanzinstitute jederzeit zahlungsfähig sind. Beispielsweise darf nur ein Teil der Gelder langfristig gebunden sein. Eine Reserve muss kurzfristig verfügbar sein. Außerdem sorgt die BaFin für regelmäßige Überprüfungen des bankeninternen Risikomanagements.

Die Unternehmen sind verpflichtet ihre jährlichen Geschäftsabschlüsse sowie monatliche Bilanzkennziffern bei der BaFin vorzulegen. Außerdem müssen sie alle Veränderungen in der Geschäftsleitung oder des Filialnetzes melden. Halten Unternehmen oder Institute sich nicht an die Vorgaben, drohen Bußgelder oder sogar die Schließung. Die BaFin kann auch ein Veto gegen neues Führungspersonal einlegen und im Zweifel einen Übergangskandidaten ernennen. Viele Regeln wurden nach der Finanzkrise von 2008 eingeführt.

Verbraucherschutz wichtige Aufgabe

Neben der Überwachung der Stabilität der Finanzinstitute ist der Verbraucherschutz eine wichtige Aufgabe der BaFin. Sie prüft, ob Informationen zu Anlageprodukten transparent und verständlich sind. Außerdem informiert sie auf ihrer Webseite über Geldanlagen und Versicherungen. Hat die BaFin Zweifel an Finanzprodukten oder Geschäftspraktiken, kann sie den Vertrieb einschränken oder bei schweren Mängeln ganz untersagen.

Die BaFin sammelt Marktinformationen zu den von den Banken angebotenen Produkten. Sie führt eigene Untersuchungen durch, analysiert die Daten und wertet die Ergebnisse aus. Durch die ständige Beobachtung des Marktgeschehens sollen Risiken schneller erkannt werden.

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