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Lexikon Investmentfonds - Seite 4

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BaFin

BaFin ist die Abkürzung für Bundesanstalt für Finanz­dienstleistungs­aufsicht. Sie wacht über Banken, Versicherungen und den Wertpapierhandel in Deutschland und soll dadurch ein „funktionsfähiges, stabiles und integres deutsches Finanzsystem“ (Quelle: Unternehmens-Webseite) gewährleisten. Daher wird die BaFin häufig auch kurz Bankenaufsicht genannt. Diese Aufgabe teilt sie sich allerdings mit der Bundesbank.

Wächter über Zahlungsfähigkeit

In erster Linie beobachtet die BaFin die Zahlungsfähigkeit von Banken, Versicherungen oder Finanzdienstleistern. Außerdem soll sie dafür sorgen, dass Produkte und Finanzdienstleistungen, wie beispielsweise Aktienfonds oder Rentenfonds, für Verbraucher fair und transparent dargestellt werden. Bei Problemen können sich Bankkunden, Versicherte und Anleger an die BaFin wenden. Allerdings bearbeitet die Bundesanstalt nur Beschwerden gegen von ihr beaufsichtigte Unternehmen und Institute. Das sind beispielsweise Kreditinstitute, Versicherungen oder Kapitalverwaltungs­gesellschaften. Einzelhändler dagegen fallen nicht unter ihre Aufsicht. Stellt sie Verstöße fest, kann sie gegen die Unternehmen vorgehen.

Neben diesen Aufgaben beaufsichtigt die Behörde, dass Unternehmen Vorgaben zur Verhinderung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung einhalten.

Vereinigung mehrerer Bundesaufsichtsämter

1. Mai 2002 erfolgte die Gründung der Bundesanstalt für Finanz­dienstleistungs­aufsicht. In ihr gingen das Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen (BAKred) sowie die Bundesaufsichtsämter für den Wertpapierhandel (BAWe) und für das Versicherungswesen (BAV) in einer gemeinsamen Behörde mit weitreichenden Kompetenzen auf.

Die BaFin ist Teil der europäischen Bankenaufsicht (EBA). Daher ist sie auch in vielen europäischen Gremien aktiv. Sie arbeiten daran, weitere gemeinsame europäische Standards für einen einheitlichen Finanzmarkt zu schaffen. Dazu gehörte die Schaffung eines einheitlichen europäischen Aufsichtsmechanismus SSM (Single Supervisory Mechanism). Er besagt, dass ein Großteil der europäischen Großbanken nicht mehr der nationalen Bankenaufsicht unterliegt. Seit November 2014 werden sie stattdessen von der Europäischen Zentralbank (EZB) kontrolliert. Auf internationaler Ebene beteiligt sich die Behörde an der Schaffung weltweiter Aufsichtsstandards.

BaFin ist dem Finanzministerium unterstellt

Seit Januar 2003 leitet sie der Jurist Felix Hufeld. die Behörde. Sie hat ihren Hauptsitz in Bonn und Frankfurt am Main. Mehr als 2.600 Mitarbeiter sind hier tätig. Dass die Bundesanstalt ihre Aufgaben erfüllt, kontrolliert wiederum das Bundesfinanzministerium. Die BaFin wird nicht aus Haushaltsgeldern finanziert. Sie erhält Gebühren und Umlagen der von ihr beaufsichtigten Unternehmen, Banken, Versicherungen und Finanzdienstleistern. Bei ihrer Arbeit wird sie von verschiedenen Gremien unterstützt.

Wie arbeitet die BaFin?

In erster Linie wacht die BaFin darüber, dass Banken ausreichend Eigenkapital haben. Beispielsweise muss eine Bank mindestens acht Prozent der Summe aller gewährten Kredite zur Verfügung haben. Außerdem soll die BaFin ein Auge darauf haben, dass die Finanzinstitute jederzeit zahlungsfähig sind. Beispielsweise darf nur ein Teil der Gelder langfristig gebunden sein. Eine Reserve muss kurzfristig verfügbar sein. Außerdem sorgt die BaFin für regelmäßige Überprüfungen des bankeninternen Risikomanagements.

Die Unternehmen sind verpflichtet ihre jährlichen Geschäftsabschlüsse sowie monatliche Bilanzkennziffern bei der BaFin vorzulegen. Außerdem müssen sie alle Veränderungen in der Geschäftsleitung oder des Filialnetzes melden. Halten Unternehmen oder Institute sich nicht an die Vorgaben, drohen Bußgelder oder sogar die Schließung. Die BaFin kann auch ein Veto gegen neues Führungspersonal einlegen und im Zweifel einen Übergangskandidaten ernennen. Viele Regeln wurden nach der Finanzkrise von 2008 eingeführt.

Verbraucherschutz wichtige Aufgabe

Neben der Überwachung der Stabilität der Finanzinstitute ist der Verbraucherschutz eine wichtige Aufgabe der BaFin. Sie prüft, ob Informationen zu Anlageprodukten transparent und verständlich sind. Außerdem informiert sie auf ihrer Webseite über Geldanlagen und Versicherungen. Hat die BaFin Zweifel an Finanzprodukten oder Geschäftspraktiken, kann sie den Vertrieb einschränken oder bei schweren Mängeln ganz untersagen.

Die BaFin sammelt Marktinformationen zu den von den Banken angebotenen Produkten. Sie führt eigene Untersuchungen durch, analysiert die Daten und wertet die Ergebnisse aus. Durch die ständige Beobachtung des Marktgeschehens sollen Risiken schneller erkannt werden.

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Verkaufsprospekt Investmentfonds

Vor dem Erwerb von Fondsanteilen muss einem Anleger ein Verkaufsprospekt zum Investmentfonds, neben dem Rechenschaftsbericht und gegebenenfalls dem Halbjahres- bzw. Jahresbericht, ausgehändigt werden. Im Verkaufsprospekt des Investmentfonds stehen alle entscheidenden Angaben, die für eine Beurteilung des Investments von Bedeutung sind. Diese Angaben sind unter anderem Kosten, Anlagestrategie und -grundsätze des Investmentfonds. Im inhaltlichen Aufbau ist er mit dem Börsen­zulassungs­prospekt vergleichbar. Allerdings muss ein Verkaufsprospekt geringeren gesetzlichen Anforderungen genügen.

Kostenloser Verkaufsprospekt zum Investmentfonds vorgeschrieben

Sowohl für offene als auch für geschlossene Investmentfonds gibt es eine Prospektpflicht. Bereits seit 1991 besteht die Vorschrift, dass beim ersten öffentlichen Angebot von Wertpapieren der Emittent ein entsprechendes Verkaufsprospekt erstellen muss. Gemäß den Informationspflichten aus dem Investmentgesetz (InvG) ist der Prospekt mit den Vertragsbedingungen stets vor einem Kauf von Fondsanteilen dem Kapitalanleger kostenlos bereitzustellen (§ 121 InvG).

Inhalt des Verkaufsprospekts zum Investmentfonds

Ein Verkaufsprospekt eines Investmentfonds kann recht umfangreich sein. 50 oder gar 100 Seiten sind nicht unüblich. Für den Inhalt gelten gesetzliche Mindestangaben. Vor der Veröffentlichung muss die Fondsgesellschaft den Prospekt der Bundesanstalt für Finanz­dienstleistungs­aufsicht (BaFin) zu einer formalen Prüfung vorlegen. Die BaFin kontrolliert dabei, ob die vorgeschriebenen Mindestinhalte vorhanden sind. Zu ihnen zählen eine Beschreibung sowohl der Anlageziele als auch des Risikoprofils des Fonds sowie des Anlegerprofils, auf welches der Fonds abzielt. Des Weiteren sind die Ex-ante-Kosteninformationen wie Ausgabeaufschlag, Managementgebühren bis hin zur Depotbankvergütung aufzuführen. Bei entsprechender Relevanz soll auch die bisherige Entwicklung des Fonds abgebildet sein. Der Verkaufsprospekt eines Investmentfonds stellt das Procedere und die Bedingungen bei Anteilsausgabe und Anteilsrücknahme dar. Darüber hinaus enthält der Prospekt gegebenenfalls auch Angaben über eine etwaige Zulässigkeit von Kreditaufnahmen durch das Fondsmanagement oder Informationen zu möglichen Interessens­konflikt­situationen.

Sollte ein Kapitalanleger ein Verkaufsprospekt zum Investmentfonds mit falschen oder unvollständigen Darstellungen erhalten haben, greift die sogenannte „Prospekthaftung“. Somit hat er einen Anspruch auf Schadenersatz, falls ihm durch die fehlerhaften Angaben ein finanzieller Schaden entstanden ist.

Berichtspflicht bei Investmentfonds

Neben dem vorgeschriebenen Verkaufsprospekt besteht zusätzlich eine laufende Berichtspflicht zur Fondsentwicklung. Demnach muss jeweils zur Mitte und zum Ende des Geschäftsjahres die Fondsgesellschaft einen Halbjahres- bzw. Jahresbericht zum Fondsstatus erstellen und veröffentlichen. Der Anleger kann zu jedem Zeitpunkt verlangen, dass ihm der aktuelle Bericht kostenlos zur Verfügung gestellt wird, um sich ein Bild von der Performance des Investmentfonds machen zu können.

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Ex-ante-Kosteninformationen

Die Ex-ante-Kosteninformationen müssen einem Kapitalanleger vor dem Erwerb oder dem Verkauf eines Finanzinstruments vorgelegt werden. Diese Verpflichtung besteht für die Finanzinstitute seit Anfang 2018. Dementsprechend müssen sie in den Vorab- bzw. Ex-ante-Kosteninformationen sämtliche Kosten und Nebenkosten, die im Zusammenhang mit Wertpapierdienstleistungen und dem jeweiligen Anlageprodukt anfallen, vor einer Transaktion ausweisen. Das gilt für alle Finanzinstrumente, die unter die Regulierung des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) fallen, wie etwa Investmentfonds, Aktien, Zertifikate, Anleihen und Vermögensanlagen.

Gesetzliche Vorgaben der Ex-ante-Kosteninformationen

Gesetzliche Grundlage für die Ex-ante-Kosteninformationen sind die Auflagen aus der zweiten europäischen Finanzmarktrichtlinie „Markets in Financial Instruments Directive II“ (MiFID II) und deren deutsche Umsetzung im „Zweiten Finanzmarkt­novellierungs­gesetz“. Für die Überprüfung der Einhaltung der Informationspflicht ist die Bundesanstalt für Finanz­dienstleistungs­aufsicht (BaFin) zuständig. In der Richtlinie hat die EU einheitliche Vorgaben zur Kostentransparenz gemacht, die über die reinen Preisangaben für Anleger hinausgehen, welche zum Beispiel in Verkaufsprospekten, Produktinformationsblättern und weiteren Unterlagen der Finanzinstitute aufgelistet sind. In einem einzigen und gesonderten Dokument müssen nun alle Transaktionskosten rechtzeitig, d.h. vor jeder Wertpapierleistung, dem Anleger zur Verfügung gestellt werden. Eine nachträgliche Kosteninformation ist dem Gesetz nach ebenso wenig erlaubt wie der Verzicht des Kunden auf die Ex-ante-Kosteninformationen.

Form und Inhalt der Ex-ante-Kosteninformationen

Für die Form der Ex-ante-Kosteninformationen schreibt der Gesetzgeber die Vorlage auf einem „dauerhaften Datenträger“ vor. Das bedeutet, dass der Kunde sie in Papierform, per E-Mail oder per Telefax erhalten muss. Möglich ist zudem, dass der Finanzdienstleister sie in einem elektronischen Postfach des Kunden beim Institut oder auf seiner Webseite in einem geschlossenen Bereich einstellt. Dabei müssen sich die Ex-ante-Kosteninformationen zwingend auf das konkrete Finanzinstrument wie zum Beispiel einen Investmentfonds beziehen. Allgemeine Kostenangaben, durchschnittliche Werte für bestimmte Anlageklassen und dergleichen genügen den gesetzlichen Anforderungen nicht.

Für die Aufstellung der Kosten und Nebenkosten haben die Finanzinstitute grundsätzlich zwei Möglichkeiten. Sie kann zum ersten bezogen auf den gewünschten Anlagebetrag des Kunden erstellt werden. Zulässig ist zum zweiten auch eine Kostenaufführung, die sich auf einen angenommen Anlagebetrag von zum Beispiel 1.000 Euro oder 10.000 Euro bezieht. Hierbei muss der Kunde dann selbst ausrechnen, welche Kosten bei seinem davon abweichenden Anlagebetrag auf ihn zukommen. In beiden Fällen sind die Kosten aufzuschlüsseln nach „Dienstleistungskosten“, Produktkosten“ und gegebenenfalls auch nach „Fremdwährungskosten“. Sollten einzelne Kostenfaktoren zum Zeitpunkt der Transaktion nicht bekannt sein, dürfen die Institute Schätzungen anstellen. Diese müssen allerdings sorgfältig und möglichst präzise erfolgen.

Auswirkung der Kosten auf die Rendite

Neben den Kostenangaben müssen die Ex-ante-Kosteninformationen auch ausweisen, wie sich die Kostenfaktoren auf die zu erwartende Rendite auswirken. So soll dem Anleger hier erläutert und veranschaulicht werden, wie sich etwa die Kosten in den verschiedenen Anlagejahren entwickeln. Bei einem Investmentfonds mit einem Ausgabeaufschlag beispielsweise sind die Kosten im ersten Jahr zumeist höher als in den darauffolgenden.

ExPost-Report für die angefallen Kosten im Vorjahr

Zusätzlich zu den Ex-ante-Kosteninformationen hat die Europäische Union auch einen verpflichtenden jährlichen ExPost-Report eingeführt. In ihm müssen die Banken, Fondsgesellschaften und Fondsplattformen seit 2019 den Anleger über alle Kosten, welche im zurückliegenden Jahr für das Anlageprodukt und die Finanzdienstleistungen tatsächlich angefallen sind, auf Euro und Cent genau informieren.

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Anteilsklassen

Viele Investmentfonds bieten unterschiedliche Anteilsklassen an. Dabei handelt es sich um Anteile am selben Fonds. Die Werte innerhalb eines Fonds unterscheiden sich jedoch nicht voneinander, sodass die Wertentwicklung bei jeder Anteilsklasse ähnlich ist. Sie unterscheiden sich aber bei Gebühren, Verwendung der Erträge oder Währung. Abweichungen hinsichtlich der Wertentwicklung können dadurch entstehen, dass die laufenden Gebühren unterschiedlich hoch sind.

Jede Anteilsklasse hat eine eigene Wertpapierkennnummer (WKN) und eine internationale Wertpapierkennnummer (ISIN). An der ISIN sieht man, in welchem Land der Fonds aufgelegt wurde. Investmentfonds von deutschen Fondsgesellschaften werden häufig über eine in Luxemburg sitzende Tochtergesellschaft, die nach dortigem Recht gegründet wurde, aufgelegt.

Eigenes Gebührenmodell für jede Anteilsklasse

Für manche Anteilsklassen zahlt der Käufer einen Ausgabeaufschlag, bei anderen wird beim Verkauf des Fondsanteils eine Rücknahmegebühr erhoben.  Darüber hinaus gibt es exklusiv für institutionelle Kunden eine eigene Tranche, die geringere laufende Gebühren haben. Meist bezeichnen Buchstaben wie A, B oder I die verschiedenen Gebührenmodelle – wobei die Bezeichnungen nicht bei jeder Fondsgesellschaft einheitlich sind.

Verschiedene Formen von Anteilsklassen

Unterschiede zwischen Fondsanteilsklassen zeigen sich auch in der Verwendung der Gewinne. Anteilsklassen mit dem Zusatz „dis“ oder „dist“ schütten die Gewinne aus. Anteilsklassen mit dem Zusatz „acc“ thesaurieren, also reinvestieren, sie.

Fondsanteile gibt es in unterschiedlichen Währungen. Häufig kaufen Anleger Anteilsklassen in ihrer lokalen Währung, beispielsweise in Euro. Ist die Basiswährung des Fonds dagegen in US-Dollar, besteht das Risiko von Wechselkursschwankungen. Durch sie können Verluste (oder auch Gewinne) entstehen. Fondsanteilsklassen mit dem Zusatz „gehedged“ sollen Wechselkursschwankungen absichern.

Die Fondsgesellschaft entscheidet wie viele Tranchen sie auflegt und wie diese sich aus den unterschiedlichen Parametern zusammensetzt. Der Anleger wählt dann die Anteilsklasse, die seinen eigenen Vorlieben entspricht.

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