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Lexikon Investmentfonds - Seite 33

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Neuste Einträge im Lexikon Investmentfonds

Verwaltungsvergütung

Die Verwaltungsvergütung bezeichnet die Vergütung des Managements von Investmentfonds. Oft werden auch die Begriffe Managementgebühr oder englisch Management Fee verwendet. Diese Vergütung deckt die Kosten der professionellen Verwaltung des Fonds, der Buchhaltung und der Information der Anleger durch das Fondsmanagement.

Die Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) gibt die maximale Höhe der Vergütung des Fondsmanagements im Fondsprospekt an. Dabei verrrechnet die Kapitalverwaltungsgesellschaft die Verwaltungsvergütung im Jahresverlauf über das Sondervermögen. Folglich geht die Managementvergütung zu Lasten der Wertentwicklung des Investmentfonds.

Abgrenzung der Verwaltungsvergütung von der Vertriebsprovision

Von der Management Fee abzugrenzen ist dabei die Vertriebsprovision, denn diese dient ausschließlich der Beratung und dem Vertrieb von Investmentfonds. Versierte Anleger, die sich selbst informieren und passende Investmentfonds selbst auswählen, können bei Fondsvermittlern wie Fondsclever.de bis zu 100 % Rabatt auf die Vertriebsprovision erhalten.

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Offene Immobilienfonds

Offene Immobilienfonds sind Fonds, die vorrangig in Immobilien investieren. Sie investieren fast ausschließlich in gewerbliche Liegenschaften an attraktiven Standorten. Dies können beispielsweise Bürogebäude, Einkaufszentren und Hotels sein. Wohnobjekte sind nur selten relevant.

Bei offenen Immobilienfonds beträgt die Haltefrist mindestens 24 Monate und die Kündigungsfrist 12 Monate. Dies ist in der geringen Liquidität von Immobilien begründet. Wenn Anleger sehr viel Kapital auf einmal abziehen, benötigen Fondsmanager in der Regel mehrere Monate Zeit für eine Veräußerung. Daher sollten Anleger Immobilienfonds vor allem für langfristige Anlagen nutzen.

Im Vergleich zu anderen Investmentfonds hat die geringe Liquidität auch Vorteile: Dem Immobilienfonds wird es nicht passieren, dass das Anlagekapital sehr schnell abgezogen werden kann.

Anlagekriterien für offene Immobilienfonds

Seit Juli 2013 unterliegen offene Immobilienfonds dem Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB). Es besagt, dass der Fonds in mindestens zehn Objekte investiert sein muss. Von diesen darf keines mehr als 15 % des Gesamtvermögens wert sein. Offene Immobilienfonds dürfen maximal 20 % in Objekte im Bau angelegen und höchstens 30 % in Objekte im Ausland, wenn das Währungsrisiko nicht abgesichert ist. Bis zu 20 % können in Immobilien­gesellschaften investiert werden und bis zu 49 % des Fondsvermögens dürfen als Buchgeld gehalten werden.

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Total Return Fonds

Total Return Fonds haben zum Ziel, in einem definierten Zeitraum unabhängig von der Marktsituation eine positive Mindestrendite (Total Return) bei möglichst geringer Schwankung (Volatilität) zu erzielen. Sprich, Verluste sollen vollständig vermieden werden.

Der Begriff ist nicht eindeutig. Teilweise wird er synonym zu Absolute Return Fonds verwendet. Je nach Anbieter werden Total Return Fonds offensiver oder defensiver definiert.

Die Fondsmanager streben ein asymmetrisches Rendite-Risiko Profil an. Durch den Einsatz von Derivaten sollen Anleger auch von fallenden Kursen profitieren. Sie sollen somit sicherer sein als gängige Fonds. Die Sicherheit klingt verlockend, aber dafür bezahlen Anleger normalerweise auch. Denn die Erträge sind nicht besonders hoch. Um etwa 1,6 Prozent pro Jahr sind Anteile von Total Return Fonds in den vergangenen Jahre gestiegen (Stand: 29.10.2017).

Strategien von Total Return Fonds

Um Erträge zu generieren, bedienen sich diese Fonds unter anderem Anlagestrategien, die früher ausschließlich Hedgefonds vorbehalten waren. Beispielsweise werden Long/Short-Strategien angewandt: Dabei kauft das Fondsmanagement Vermögensgegenstände, deren Preis steigen soll. Zudem gibt es Leerverkäufe von Vermögensgegenständen, deren Preise fallen sollen. Bei Leerverkäufen verkauft der Verkäufer einen Vermögenswert, den er zum Verkaufszeitpunkt gar nicht besitzt. Dabei entsteht eine künftige Lieferverpflichtung des Verkäufers zu einem künftigen Vermögenswert. Die Strategien sind häufig komplex und für Anleger schwer nachvollziehbar. Außerdem sind sie sehr unterschiedlich. Viele Fonds setzen auf eine Mischung aus Anleihen und Aktien. Andere konzentrieren sich allein auf Anleihen und wieder andere allein auf Aktien.

Alternative Fonds

Total Return Fonds gehören zur Klasse der alternativen Fonds. Dazu gehören alle Fonds, die nicht nur in klassische Werte wie Aktien, Anleihen, Rohstoffe und Immobilien investieren. Da es vielen Managern nicht gelang, nur Gewinne zu erwirtschaften, ist dieser Begriff heute nicht mehr so stark verbreitet. Daher spricht man meist allgemeiner von alternativen Fonds.

Vor Verlusten bei einem Crash an den Aktienmärkten sind aber auch Total Return Fonds nicht gefeit. Daher sollte der Anlagehorizont mindestens drei Jahre betragen, um zwischenzeitliche Verluste möglichst wieder ausgleichen zu können.

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Fondsrating

Ein Fondsrating oder auch Rating bezeichnet eine Bewertung von Fonds, die zu einer einzelnen Kennzahl verdichtet wird. Oft werden beispielsweise Sterne oder Buchstaben für das Rating verwendet. Im Zuge des Ratings werden Investmentfonds anhand qualitativer und quantitativer Faktoren überprüft. Das Rating ist als eine Gesamtnote zu verstehen, die sowohl vergange Kursentwicklungen als auch künftige Potenziale berücksichtigt.

Im Unterschied zu einem Fondsrating ist ein Ranking rein vergangenheitsorientiert: Ein Fondsranking stellt die Rangordnung der Kursgewinne dar, die Fonds in der Vergangenheit erzielt haben. Ein Ranking erfolgt rein quantitativ anhand relevanter Erfolgskennzahlen wie beispielsweise der Wertsteigerung in einem definierten Zeitraum in der Vergangenheit. Somit ist und bleibt ein Ranking ein „Blick in den Rückspiegel“, der gute Anhaltspunkte liefern, aber künftige Entwicklungen nicht prognostizieren kann.

Anleger müssen genau hinschauen, denn teilweise verwenden Anbieter die Begriffe Rating und Ranking synonym. Zudem halten sich die Anbieter teilweise bedeckt, was die genauen Bestandteile und Gewichtungen angeht.

Fondsrating: Prognosefähigkeit

Wie kann man die Aussagekraft von Fondsratings beurteilen? Für den Anleger ist es von besonderem Interesse, inwiefern das Rating die künftige Performance des Investmentfonds prognostizieren kann.

Ein Kriterium ist die sogenannte Bewertungsstabilität. Sie sagt aus, inwiefern das Rating im Zeitverlauf konstant bleibt. Ein sehr gut gerateter Fonds sollte auch künftig sehr gute Ergebnisse erzielen. Ein zweites Kriterium ist das relative Abschneiden eines Fonds im Vergleich zu anderen Fonds des selben Typus. Man spricht dabei von der Peer-Group. So sollte ein gut bewerteter Fonds besser abschneiden als schlecht bewerteter Fonds.

Hier ist der Anleger gefragt, sich selbst ein genaues Bild zu machen. Generell sollten Fondsratings nicht als alleiniges Kriterium zur Fondsauswahl verwendet werden. Einen ersten Anhaltspunkt können sie sicherlich gewähren.

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