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Lexikon Investmentfonds - Seite 3

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Mid Caps

Unter „Mid Caps“ versteht man in der Finanzwelt die Wertpapiere von mittelgroßen Aktiengesellschaften mit einem mittelhohen Börsenwert. Anhand der Marktkapitalisierung des börsengelisteten Unternehmens unterscheiden Börsianer die Aktiengesellschaften in verschiedene „Cap“-Klassen, wobei sich „Cap“ als Kurzform vom Begriff „Capitalization“ (deutsch: Marktkapitalisierung, Börsenwert) ableitet.

Einteilung in Größenklassen nach Börsenwert

Die Eingruppierung in die einzelnen Größenklassen ist nicht durch definierte Kriterien festgelegt. Daher sind die Grenzen zwischen den Stufen der Marktkapitalisierung fließend. Eingeteilt werden die Aktiengesellschaften in:

  • Large Caps = große Unternehmen mit hohem Börsenwert. Die größten Large Caps sind in Deutschland im DAX gelistet und international zum Beispiel im Dow-Jones-Index an der New York Stock Exchange oder im EURO STOXX 50 innerhalb des Euro-Währungsgebiets.
  • Mid Caps = mittlere Unternehmen mit mittelhohem Börsenwert. In Deutschland gehören dazu unter anderem die Teilnehmer des 1996 eingeführten MDAX.
  • Small Caps = kleine Unternehmen mit geringem Börsenwert. Viele von ihnen sind in gar keinem Aktienindex vertreten. In Deutschland sind 50 Small-Caps-Aktien im SDAX gelistet, darunter auch Borussia Dortmund als erster börsennotierter Fußballverein.
  • Micro Caps = Kleinstunternehmen mit geringer Marktkapitalisierung, die in keinen Indizes vertreten sind.

Die Marktkapitalisierung als wesentlicher Bewertungsmaßstab einer Aktiengesellschaft ergibt sich rechnerisch durch Multiplikation der Anzahl ausgegebener Aktien mit dem aktuellen Kurswert. Obschon es für die obige Einstufung keine definierten und allgemeingültigen Zahlenwerte gibt, haben Finanzexperten Richtwerte zur Orientierung veröffentlicht. Nach ihnen fängt die Kategorie Large Caps mit einer Marktkapitalisierung von über zwei Milliarden Euro an. Mid Caps liegen zwischen 0,5 und zwei Milliarden Euro Marktkapitalisierung, Small und Micro Caps darunter.

Mid Caps zählen zu den Nebenwerten

Während die umsatzstarken Aktien von Large Caps auch als Standardwerte bezeichnet werden, nennt man die Wertpapiere von Mid Caps, Smalls und Micro Caps Nebenwerte. Diese Nebenwerte machen über 95 Prozent der Börsennotierungen aus. Damit bietet sich für den Kapitalanleger hier die größere Auswahl an Aktien als unter den Standardwerten. Der oftmals höheren Renditeerwartung, die mit Mid Caps aufgrund des größeren Wachstumspotenzials verbunden ist, steht allerdings auf der anderen Seite das erhöhte Risiko gegenüber. Um das zu mindern, gilt die allgemeine Expertenempfehlung der Diversifikation, also breit zu streuen. Anlagen in Mid Caps sollten mit Papieren von Large und Small Caps im Depot kombiniert werden. Wer in Investmentfonds investieren möchte, findet bei den Fondsgesellschaften eine Vielzahl unterschiedlichster Themenfonds mit allen Größenklassen der Aktiengesellschaften.

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EU-Transparenz­register

Das EU-Transparenz­register soll für Außenstehende nachvollziehbarer machen, welche Interesssensgruppen Einfluss auf die EU nehmen. Alle Organisationen, die Einfluss auf die Rechtsprechung oder die Politik der Europäischen Union nehmen, müssen sich hier registrieren. Eine Vereinbarung dazu wurde zwischen EU-Kommission und EU-Parlament beschlossen. Sie gilt seit dem 23. Juni 2011 – zunächst nur für die Kommission.

Parlament weitet EU-Transparenzregeln aus

Am 31. Januar 2019 beschloss das Europäische Parlament, das Lobbyregister auszuweiten. Die Abgeordneten dürfen sich seitdem nur mit Lobbyisten treffen, wenn diese im EU-Transparenz­register eingetragen sind. Organisationen, die Einfluss auf Gesetze oder die Ausgestaltung der europäischen Politik nehmen wollen, müssen sich in das Register eintragen. Sie müssen zudem angeben, welche Interessen sie verfolgen und mit welchem finanziellen Aufwand. Alle eingetragenen Organisationen verpflichten sich auf einen Verhaltenskodex.

Das EU-Transparenz­register regelt, welche Tätigkeiten zulässig sind und wo es Ausnahmen gibt. Jedermann kann bei Verstößen gegen die Transparenzregeln oder den Verhaltenskodex Beschwerde einlegen. Werden diese Verstöße nachgewiesen, drohen Verwarnungen, die Aussetzung der Registrierung, die Streichung aus dem Register bis hin zur Einkassierung der Zugangsausweise zu den entsprechenden europäischen Institutionen.

Über 12.000 Einträge im EU-Transparenz­register

Das EU-Transparenz­register hat sechs Kategorien. In Kategorie I sind Beratungsfirmen, Anwaltskanzleien und selbständige Berater eingetragen. Kategorie II ist für Unternehmen und Unternehmensgruppen, Gewerbe-, Wirtschafts- und Berufsverbände, sowie Gewerkschaften. Unter Kategorie III fallen Nichtregierungs­organisationen, Plattformen oder Netzwerke. In Kategorie V finden sich Denkfabriken, Forschungs- und Hochschuleinrichtungen. Kategorie VI schließlich ist lokalen, regionalen und kommunalen Behörden sowie anderen öffentlichen Einrichtungen vorbehalten. Im Juni 2019 gab es dort 12.000 Einträge.

Transparenzregeln für Parlamentarier

Für Parlamentarier, die als Berichterstatter Gesetzentwürfe vorlegen oder Ausschüssen zu Gesetzentwürfen vorsitzen, gilt, dass sie Treffen mit Interessensvertretern öffentlich machen müssen. Allerdings nur, wenn es dabei um Gesetze geht, die sie aktuell bearbeiten. Die Termine sollen auf der Homepage einsehbar sein. Die Regeln sind für einfache Abgeordnete nicht verpflichtend. Sie sollen laut der Geschäftsordnung des Parlaments Treffen mit Lobby-Vertretern freiwillig auf der Homepage veröffentlichen.

EU-Transparenz­register wichtig für Kontrolle

Viele Politiker und Vertreter von NGOs halten die EU-Transparenzregeln und den verpflichtenden Eintrag in das EU-Transparenz­register für einen wichtigen Schritt, um die Lobbyarbeit für Bürgerinnen und Bürger nachvollziehbarer zu machen. Kritisiert wird allerdings, dass die Regeln bisher nur für Kommission und Parlament gelten. Die dritte wichtige Institution der EU, der Rat der Mitgliedsländer, geht davon aus, dass allein die Mitgliedsländer für Kontakte zwischen nationalen Beamten und Interessensvertretern zuständig sind. Lediglich das Land, das den Ratsvorsitz hat, soll während dieser Zeit in bestimmten Fällen die Registrierung im EU-Transparenz­register vorschreiben.

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Immobilienaktien

Immobilienaktien sind eine Unterkategorie im breiten Aktienangebot. Bei ihnen handelt es sich um Anteile an einer Aktiengesellschaft, die ausschließlich in der Immobilienbranche tätig ist. Dazu zählen alle börsennotierten Unternehmen, deren Geschäftstätigkeit darin besteht, Wohn- und Gewerbeimmobilien bauen zu lassen, zu kaufen und gegebenenfalls wieder zu veräußern, zu vermieten oder zu verwalten.

Aktien von nationalen und internationalen Immobilien­gesellschaften

Immobilienaktien differieren untereinander durch die Geschäftsausrichtung der jeweiligen Unternehmen. Einige Immobilienkonzerne konzentrieren sich zum Beispiel auf Gewerbeimmobilien, andere auf Wohnimmobilien. Manche haben Objekte in nur einem Land, manche agieren auf dem internationalen Immobilienmarkt. Unterteilt werden können sie auch hinsichtlich der Frage, ob die Firmen die Immobilien eher verwalten und vermieten oder ob sie diese zumeist kaufen, sanieren und wieder veräußern.

Immobilienaktien gelten im Allgemeinen als solide Anlageform mit stabilen Dividenden aufgrund der regelmäßigen Mieteinnahmen und das Vorhandensein materieller Werte in Form der Gebäude. Im Vergleich zu Aktiengesellschaften anderer Branchen werden sie daher als relativ sicher eingestuft. Allerdings hängt das Investmentrisiko letztlich vom Portfolio des einzelnen Unternehmens ab. So spielen beispielsweise insbesondere die Standorte der Immobilien im Hinblick auf ihr wirtschaftliches Potential eine nicht zu unterschätzende Rolle. Zudem hat die Vergangenheit gezeigt, dass auf dem internationalen Immobilienmarkt auch Blasenbildungen möglich sind, die ein entsprechendes Verlustrisiko bergen. Daher ist es für Anleger, die in Immobilienaktien investieren möchten, ratsam, sich zuvor über die Unternehmen und ihre Aktionsradien ausreichend zu informieren.

Diversifizierung bei Immobilienaktien

Der Net Asset Value (NAV) einer Aktiengesellschaft ist auch bei börsennotierten Immobilienunternehmen eine wichtige Kennzahl. Für seine Berechnung wird der Marktwert aller Gebäude im Eigentum der Immobilienfirma abzüglich ihrer Verbindlichkeiten herangezogen. Allerdings spiegelt der NAV nur eine aktuelle Momentaufnahme wieder. Zukünftige Entwicklungen lassen sich anhand seiner nicht ablesen. Am sichersten sind Immobilienaktien von großen, erfahrenen Unternehmen, die zudem im Leitindex ihres Landes wie etwa dem DAX vertreten sind. Wie bei allen Aktienportfolios gilt letztlich auch bei Immobilienaktien: eine kluge Diversifikation auf Anteile an verschiedenen Gesellschaften mindert das Anlagerisiko und steigert die Ertragsaussichten.

Unterschied von Immobilienaktien zu Immobilienfonds

Von Immobilienaktien zu unterscheiden sind Immobilienfonds. Bei Ersteren wird der Anleger zum Anteilseigner an einer Aktiengesellschaft der Immobilienbranche. Bei Zweiteren investiert er durch den Kauf von Fondsanteilen hingegen direkt in konkrete Bauprojekte oder Bestandsimmobilien, welche das Fondsmanagement des Immobilienfonds ausgewählt hat.

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Bottom-up

Der Bottom-up-Ansatz oder auch Bottom-up-Prinzip ist eine Anlagestrategie. Analysten bewerten ein Investment von unten nach oben. Die Analyse fängt unten, auf Unternehmensebene, an. Erst ganz zum Schluss steht die Betrachtung des Gesamtmarktes. Umgekehrt ist es beim Top-down-Ansatz. Er untersucht den Gesamtmarkt und arbeitet sich erst danach weiter zur Unternehmensebene vor.

Beim Bottom-up-Ansatz sehen sich die Investmentmanager zunächst die Kennziffern eines Unternehmens an. Sie schätzen sein Wachstumspotential ein und bewerten die Aussichten. Dabei sind Gespräche mit der Geschäftsführung des Unternehmens ein entscheidender Faktor. Strategie und Produktportfolio sind weitere Faktoren für eine Bewertung des Unternehmens. Erst dann schauen die Analysten auch auf die darüberliegende Ebene und begutachten die Chancen des Unternehmens innerhalb seiner Branche. Ganz zum Schluss betrachten sie bei diesem Ansatz das makroökonomische Umfeld. Damit ist der Gesamtmarkt oder die Region gemeint. Aufgrund der Analyse treffen sie dann eine Kaufentscheidung für Aktie oder einen Fonds.

Bottom-up versus Top-down

Arbeiten Analysten nach dem Bottom-up-Prinzip, picken sie einzelne Unternehmen heraus und stellen sie auf den Prüfstand (Stockpicking). Fondsverwalter, die eine Top-down-Strategie verfolgen, wählen die Titel nach den Chancen einer gesamten Region oder Branche aus. Kritiker des Bottom-up-Ansatzes sehen den Zeitaufwand der Detailanalyse auf Unternehmensebene problematisch, da sich das Marktumfeld oder auch die konjunkturellen Voraussetzungen währenddessen ändern können. In der Praxis werden jedoch selten der eine oder der andere Ansatz zu 100 Prozent in ihrer Reinform angewendet. Meist vermischen sich beide Ansätze mit einem Schwerpunkt hin zu Bottom-up oder zu Top-down.

Detailanalyse wichtig bei kleinen und mittleren Unternehmen

Der Bottom-up-Ansatz ist vor allem bei kleineren und mittleren Unternehmen (small und middle caps) das Mittel der Wahl. Die genaue Betrachtung der Unternehmenskennzahlen sowie Gespräche mit der Geschäftsführung sind hier noch wichtiger als bei den Schwergewichten (large caps). Managementfehler können für das Unternehmen existenzbedrohend sein. Hinzu kommt, dass kleine und mittlere Unternehmen schnell übersehen werden, wenn man von oben nach unten schaut, also auf die Gesamtwirtschaft und Branchentrends. Dabei gilt: Je kleiner ein Unternehmen, desto eher kann es sein, dass es sich von der wirtschaftlichen Gesamtsituation und auch von Branchentrends abhebt.

Bottom-up-Strategien nicht nur bei Investment­entscheidungen

Bottom-up und Top-down-Ansätze gibt es auch in anderen Bereichen. Beispielsweise im Projektmanagment, in der Konstruktion, der Psychologie, aber auch im Marketing oder bei der Stadtplanung.

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