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Lexikon Investmentfonds - Seite 29

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Neuste Einträge im Lexikon Investmentfonds

Aktienindex

Der Verlauf eines Aktienindex spiegelt die Kursentwicklung einer fest definierten Gruppe an Unternehmen wider. Die Entwicklung des gesamten Aktienindex wird durch die Kursentwicklung der enthaltenen Unternehmen und deren Gewichtung bestimmt. Der Ausgangspunkt für die Berechnung eines Aktienindex ist immer ein festgelegter Zeitpunkt.
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Schlagwörter:

Aktienindex, DAX, MDAX, SDAX

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Volatilität

Die Volatilität (oft auch Vola) ist ein statistisches Maß für Schwankungen. Bei Investmentfonds misst die Vola den Schwankungsbereich der historischen Wertentwicklung eines Investmentfonds in einem bestimmten Zeitraum. Bewegt sich ein Wertpapier oder Investmentfonds im Kurs stark auf und ab, spricht man von einer hohen Volatilität. Bei geringen Schwankungen dagegen von einer niedrigen Volatilität. Somit liegt auch ein Risikomass vor, das einen Investor bei der Beurteilung seines jeweiligen Investments unterstützt. Ist in einem Fondsdatenblatt beispielsweise von einem Risiko von 6 % die Rede, ist damit das Mass der Volatilität gemeint.
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Benchmark

Eine Benchmark ist ein Referenzmaß, welches den Vergleich der Leistungsfähigkeit eines Unternehmens, Prozesses oder auch eines Investmentfonds ermöglicht. Der Begriff kommt ursprünglich aus der Vermessungstechnik. Eine „bench-mark“ („bench“ – Bank und „mark“ – Zeichen) diente dabei als fester Referenzpunkt, von dem aus gemessen werden konnte. Heutzutage verwendet man den Begriff der Benchmark in verschiedenen Bereichen.

Die Benchmark bei Investmentfonds

Im Bereich der Investmentfonds bezieht sich der Begriff auf die strategische Ausrichtung. Im Allgemeinen verfolgen Investmentfonds eine von zwei zentralen Strategien:

Zum einen die sogenannte „Total-Return“-Strategie, welche eine absolute Rendite unabhängig von der Marktsituation erzielen möchte. Zum anderen gibt es eine benchmarkorientierte Strategie. Meist dient einer von vielen möglichen Indices, wie beispielsweise der deutsche Aktienindex (DAX) als Referenz. Das aktive Fondsmanagement versucht die Wertentwicklung des Index durch gezielte Anlage­entscheidungen zu übertreffen. Hierdurch sollen Kursverluste minimiert und die Renditechancen maximiert werden. Kurzgesagt das Ziel des Fondsmanagements ist es, eine bessere Wertentwicklung als die zugrunde gelegte Benchmark oder ein Referenzwert zu erzielen.
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Inflation

Inflation bezeichnet einen nachhaltigen Anstieg der Güterpreise, der mit einer Entwertung des Geldes einher geht. Meist wird eine Inflationsrate aus dem Verbraucherpreisindex (VPI) berechnet, welcher die Preisentwicklung eines sogenannten „Warenkorbes“ abbildet. Dieser Warenkorb umfasst Konsumgüter eines „typischen“ Haushalts. Betrachtet man die Preisentwicklung des Warenkorbs über die Jahre, lässt sich eine „Verbraucherpreisinflation“ ableiten.

Inflation: Wenn der Warenkorb teurer wird

Von einer Inflation ist dann die Rede, wenn sich das gesamte Preisniveau verteuert, das der Warenkorb abbildet. Die Preisänderung eines einzelnen Gutes hat für sich genommen keine Aussagekraft im Hinblick auf die Inflation.

Was ist im Warenkorb enthalten?

  • Produkte des alltäglichen Konsums wie z. B. Lebensmittel, Pflegeprodukte, Benzin
  • langlebige Gebrauchsgüter wie z. B. Autos oder Elektrogeräte
  • Dienstleistungen von Friseuren, Handwerkern, Mechanikern, etc.

Problematisch an dieser Berechnung ist, dass sich der reale Warenkorb laufend wandelt und Qualitätsverbesserungen, z. B. bei Computern, nicht erfasst sind. Daher wendet Deutschland seit der Einführung des Euro im Jahr 2002 die sogenannte hedonische Methode an. Sie berücksichtigt beispielsweise die Leistungssteigerung von Computern.

Ein anderes Maß ist die „gefühlte Inflation“: Sie zielt darauf ab, dass Basiskonsumgüter (z. B. Lebensmittel) häufiger konsumiert werden als Nicht-Basiskonsumgüter (z. B. Pauschalreisen oder Autos). Preissteigerungen bei Lebensmitteln oder Kleidung werden daher viel intensiver wahrgenommen.

Drei Szenarien

Betrachten wir drei Fälle: Zunächst ein Szenario mit moderaten Inflationsraten von bis zu fünf Prozent im Jahr. Anschließend ein weiteres Szenario mit Inflationsraten deutlich über fünf Prozent. Und schließlich ein Szenario mit sehr niedriger Inflation bzw. Deflation.

Eine moderate Inflation bis circa fünf Prozent im Jahr kann die Wirtschaft stimulieren. Moderate Inflation bietet Anreize, Geld auszugeben und Investitionen zu tätigen (sofern die erwartete Rendite über der Inflationsrate liegt). Die Europäische Zentralbank (EZB) strebt beispielsweise eine Inflationsrate von nahe zwei Prozent im Jahr an.

Hohe Inflationsraten liegen deutlich über fünf Prozent im Jahr. Daraus folgt häufig, dass Anschaffungen schnell getätigt werden. Schließlich kann der Preis morgen deutlich teurer sein. Bei sehr hohen Inflationsraten spricht man auch von einer Hyperinflation. Anleger weichen dann verstärkt auf Sachwerte wie Immobilien und Rohstoffe aus. Kreditfinanzierte Investitionen verteuern sich jedoch. Gleichzeitig gewinnen Sachwerte im Vergleich zum Geld an Wert. Umgekehrt verringern sich Schulden real. Daher wurde Inflation im Laufe der Geschichte schon als politisches Instrument der „Entschuldung“ von Staaten verwendet.

Eine sehr niedrige Inflation nahe Null Prozent oder gar unter Null (Deflation) führt dazu, dass Wirtschaftsteilnehmer ihr Geld nur zögerlich ausgeben. Sie warten auf künftige Preissenkungen. Verbraucher halten sich mit Konsumentscheidungen zurück und Unternehmen fahren Investitionen zurück.  Die Folge: die Wirtschaft kühlt sich ab, was wiederum die Deflation verstärkt und zu noch stärkerer Zurückhaltung der Wirtschaftsteilnehmer führt.

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