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Lexikon Investmentfonds - Seite 27

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Neuste Einträge im Lexikon Investmentfonds

Markowitz Portfoliotheorie

Harry Max Markowitz wurde 1927 in Chicago geboren und ist ein US-amerikanischer Ökonom. Im Rahmen seiner Doktorarbeit beschäftigte er sich mit mathematischen Methoden auf dem Wertpapiermarkt. In den 50er Jahren legte er den Grundstein für die moderne Portfolio-Theorie und erhielt dafür den Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften. Zahlreiche Manager von Investmentfonds nutzen die Theorien bei der Auswahl Ihrer Titel im Portfolio.

Grundlagen der modernen Portfoliotheorie nach Markowitz

Lediglich Risiko und Rendite einzelner Aktien oder Fonds isoliert zu betrachten, reicht nach Markowitz nicht aus. Es müsse die Korrelation zwischen den jeweiligen Wertpapieren untersucht werden. Anders ausgedrückt ein Investor sollte das Ausmaß an Gleichförmigkeit der jeweiligen Kursverläufe von Aktien betrachten. Ein Wertpapierportfolio ist nach Markowitz umso schlechter zusammengestellt, je stärker die Kurse der im Portfolio enthaltenen Aktien sich gleichförmig bewegen. Bewegen sich also die Kurse der einzelnen Aktien oder Fonds in einem Wertpapierdepot zur gleichen Zeit in die gleiche Richtung, also nach oben oder nach unten, desto schlechter ist die Diversifikation dieses Aktienportfolios und desto sensibler fällt die Reaktion auf Markteinflüsse aus. Ein ausreichend diversifiziertes Portfolio, in dem sich die Kursbewegungen der einzelnen Aktienpositionen ausgleichen, also diversifiziert sind, trägt zur Risikominimierung bei.
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Abgeltungssteuer

Die Abgeltungssteuer ist eine Quellensteuer, die die Einkommensteuerlast auf bestimmte Einkünfte direkt abgilt. Die bekannteste Abgeltungssteuer ist die Kapitalertragsteuer auf die Einkünfte aus Kapitalvermögen. Somit unterliegen alle Gewinne aus Kapitalanlagen, wie zum Beispiel Veräußerungsgewinne aus Investmentfonds, Dividenden und Zinseinnahmen, der Abgeltungssteuer. Im Jahr 2009 führte die Bundesregierung die Abgeltungssteuer mit dem Ziel ein, Kapitalerträge einheitlich zu besteuern. Sie beträgt 25 Prozent zuzüglich Kirchensteuer und Solidaritätszuschlag.

Die Abgeltungssteuer als Quellensteuer

Dabei handelt es sich, wie eingangs erwähnt, um eine Quellensteuer. Das bedeutet, sie wird direkt an der Quelle erhoben und gilt damit als abgegolten. In der Praxis behalten die Banken die Abgeltungssteuerbeträge einfach ein und führen diese an das Finanzamt ab. Dadurch müssen Kapitalerträge nicht mehr zwingend in der Steuererklärung angegeben werden.
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Chart

Als Chart bezeichnet man die graphische Darstellung einer Datenreihe. In Zusammenhang mit Wertpapieren versteht man dabei die Abbildung der historischen Kursentwicklung des entsprechenden Wertpapiers oder Investmentfonds. Während man die Zeit auf der Abszisse (der X-Achse) abbildet, trägt man den Preis auf der Ordinate (Y-Achse) linear ein. Im Chartbild lassen sich anhand der Länge des Betrachtungszeitraums und der Länge des gewählten Zeitintervalls Unterscheidungen vornehmen. Um eine bessere Übersicht zu erhalten, steigt die Länge des Intervalls proportional zu der Länge des betrachteten Gesamtzeitraums. Auch bei Fonds nutzt man Charts zum Beispiel zur Darstellung des Kursverlaufs.

Unterschiedliche Darstellungsformen des Chart bei Fonds

Im Rahmen der technischen Analyse untersuchen Analysten das Chartbild auf bestimmte Muster und Trends um auf Basis dessen eine Prognose über den künftigen Kursverlauf des Wertpapiers oder Fonds zu erstellen. Daher werden in der Regel vier verschiedene Varianten zur Ausgestaltung des Chartbilds genutzt:
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Aktiengesellschaft (AG)

Die Aktiengesellschaft bezeichnet die Rechtsform eines Unternehmens, bei der die Eigentümer ihre Anteile an der Gesellschaft in Form von Aktien halten. Die Grundzüge einer Aktiengesellschaft sind anhand des Aktiengesetzes (AktG) geregelt. Zahlreiche Investmentfonds investieren in Aktien einer Aktiengesellschaft. Mit der Anlage in Aktienfonds setzen Anleger nicht auf einzelne Aktien, sondern sind an einer Vielzahl ausgewählter Aktiengesellschaften beteiligt.

In der Regel sind die Aktionäre nicht direkt am Geschäftsbetrieb des Unternehmens beteiligt. Sie stellen mit ihren Einlagen nur das zum Geschäftsbetrieb nötige Kapital zur Verfügung. Die Haftung eines Aktionärs ist auf die Höhe seiner Anlage beschränkt. Die Rechtsform einer Aktiengesellschaft ist nicht gleichbedeutend mit der Listung an einer Wertpapierbörse. Der Gang an die Börse muss das Unternehmen separat beantragen. Im schlimmsten Fall kann somit nur ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals erfolgen, es besteht allerdings keine Nachschusspflicht. Die Aufteilung des Grundkapitals in Aktien ermöglicht es somit auch Kleinanlegern und Mitarbeitern am Erfolg eines Unternehmens teilzuhaben.
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