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Lexikon Investmentfonds - Seite 23

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Asset (Vermögenswert)

Ein Asset (englisch für Vermögenswert) ist eine Ressource, die eine Person oder eine Organisation in der Erwartung künftiger Erträge besitzt oder kontrolliert.  Bei der Auswahl des passenden Fonds sind die Assetklassen oder Assets des Investments ein entscheidendes Kriterium. Je nach Kontext wird der Begriff Asset unterschiedlich verwendet:

  • In der Finanzbranche bezeichnet der Begriff Asset Wertpapiere, wie beispielsweise Aktien, Anteile von Investmentfonds, Anleihen, oder Finanzderivate.
  • In der Betriebswirtschaftslehre ist ein Asset ein Vermögenswert, der bilanzierbar ist; das heißt, dass sich ein konkreter Geldwert ermitteln lässt. Die Gesamtheit der Vermögenswerte eines Unternehmens bezeichnet man dabei als Assets oder Anlagevermögen. Dazu gehören beispielsweise Grundstücke und Gebäude, Maschinen, EDV-Technik und Mobiliar.
  • Die Volkswirtschaftslehre erfasst in der sogenannten volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung die gesamten Vermögenswerte eines Staates. Ein wichtiges Ergebnis dieser Berechnung ist beispielsweise das Bruttonationaleinkommen (BNE).
  • Teilweise wird auch die Kernkompetenz eines Unternehmens als Asset bezeichnet. Die Kernkompetenz ist hierbei eine einzigartige Fähigkeit eines Unternehmens, welche Wettbewerbsvorteile gegenüber anderen Unternehmen verschafft.

Vermögenswerte und Geldanlage

Eine Geldanlage ist nichts anderes als der Erwerb von Assets, also von Vermögenswerten. Um das vorhandene Kapital zu vermehren, investieren Anleger in Assets. Die Anleger erwarten, dass ihre Vermögenswerte Erträge erwirtschaften und dass ihr Vermögen dadurch im Wert steigt. Damit ist jede Geldanlage eine mehr oder weniger riskante Wette auf die Zukunft. Denn künftige Erträge sind (von wenigen Ausnahmen abgesehen) nicht garantiert.

Man spricht hierbei vom Risiko einer Geldanlage. Verschiedene Assets tragen unterschiedliche Risiken. Beispielsweise gelten deutsche Staatsanleihen gemeinhin als sehr sicher, als risikoarm. Im Gegensatz dazu sind Aktien wesentlich riskanter, die Kurse können jederzeit stark schwanken.

Investmentfonds und Assetklassen

Investmentfonds bündeln Kapital von Anlegern und erwerben Assets. Dadurch sollen Erträge erwirtschaftet werden, die dem Anleger in Form von Wertsteigerungen seiner Anteile und bei ausschüttenden Fonds auch durch periodische Auszahlungen weitergereicht werden.

Verschiedene Assets lassen sich in sogenannte Assetklassen gruppieren. Dies sind trennscharfe Kategorien, um verschiedene Assets voneinander abzugrenzen. Die Kern-Assetklassen sind Aktien, Staatsanleihen, Bargeld, und Immobilien. Investmentfonds zählt man meist zu den alternativen Assetklassen.

In welche Assetklassen ein Investmentfonds investiert, ist ein wichtiges Kriterium zur Auswahl des geeigneten Fonds: Denn verschiedene Assetklassen unterscheiden sich teilweise stark in den Dimensionen Rentabilität, Sicherheit und Liquidität, welche jeder Anleger bei einer Investitionsentscheidung berücksichtigen sollte.

Die meisten Investmentfonds fokussieren die Anlage auf eine oder zwei Assetklassen. So investieren Aktienfonds vorrangig in Aktien, oft auch in Aktien einer bestimmten Branche oder einer geographischen Region, wie beispielsweise Deutschland-Fonds.

Vermögensverwaltung = Asset Management

Die Vermögensverwaltung oder auch Asset Management beschäftigt sich damit, welche Vermögenswerte erworben werden sollten und wie das Anlagekapital bestmöglich auf verschiedene Vermögenswerte verteilt werden kann (Asset Allocation).

Bei der Geldanlage sollte man nicht alles auf eine Karte setzen. Damit ist gemeint, dass die Streuung des Kapitals auf verschiedene Assets das Verlustrisiko des Anlegers reduzieren kann (man spricht von Risikostreuung oder Diversifikation).

Ein professionelles Asset Management optimiert das Portfolio des Anlegers, um das bestmögliche Rendite-Risiko-Profil zu erreichen. Mittlerweile machen automatisierte Vermögensverwalter, sogenannte Robo Advisor, ein professionelles Asset Management auch für normal vermögende Privatanleger erschwinglich.

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Biotechnologie Fonds - Biotech Fonds

Biotechnologie Fonds oder auch Biotech Fonds sind Investmentfonds, die vorrangig oder überwiegend in Biotechnologieunternehmen und Forschungsunternehmen investieren. Zu typischen Geschäftsfeldern zählen die Genetik, Gentechnik, Gentherapie, Medizin und Pharma sowie Landwirtschaft und Umweltschutz. Das Fondsmanagement solcher Themenfonds besitzt fundiertes Branchenfachwissen und kann dadurch die besten Unternehmen mit den besten Renditechancen für Sie ermitteln. Ein Investor kann durch ein Investment in Biotechnologie Fonds somit sehr gute und nachhaltige Erfolge erzielen.

Warum in Biotechnologie Fonds investieren?

Biotechnologie-Fonds bieten Anlegern attraktive Renditechancen, insbesondere Anlegern, die sich gut auskennen. Doch Biotechnologie ist nicht gleich Biotechnologie: Wie oben erläutert, umfasst der Begriff Biotechnologie ein ganzes Spektrum an Anwendungsbereichen. Anleger kommen daher nicht umhin, sich genau zu informieren, worin ausgewählte Investmentfonds genau investieren.

Biotech Fonds sind zukunftsorientiert

Alle Themenfonds, die in Biotechnologie investieren, haben eines gemeinsam: Sie investieren manchmal in Zukunftserwartungen, die nicht immer so eintreffen, wie erhofft. Oft entpuppt sich ein sehr vielversprechender Ansatz der Forscher dann doch als ein Rohrkrepierer. Auch das Fondsmanagement kann mit seiner Einschätzung daneben liegen. Als Investor in einen Biotechnologie Fonds muss man kein Fachmann auf diesem Gebiet sein. Jedoch sollte man sich auf volatilere Kurse bei einem Biotech-Fonds einstellen, als das in anderen Branchen der Fall ist.

Nicht das komplette Kapital in Biotechnologie Fonds investieren

Von einem Investment in Biotech Investmentfonds ist abzuraten, wenn ein Anleger nur Anteile eines einzigen Fonds erwerben möchte. Statt der Fokussierung auf eine einzige Branche, die dazu noch relativ riskant ist, bietet sich eher ein breit streuender (diversifizierender) Investmentfonds an.

Weiterhin ist zu beachten, dass nicht alle Biotech Fonds hohe Renditechancen bieten. Viele gehen auf Nummer sicher und investieren vorrangig in etablierte Unternehmen, die jedoch nicht mehr so stark wachsen können wie kleine und mittlere Unternehmen. Zu guter Letzt ist Gentechnik bei Biotech-Fonds per Definition nicht auszuschließen.

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Asset Allocation

Die Asset Allocation (Portfolio-Strukturierung) bezeichnet die gezielte Streuung (Diversifikation) des Anlagekapitals auf verschiedene Vermögenswerte (Assets). Die Asset Allocation ist wahrscheinlich der wichtigste Faktor für den Anlageerfolg bei Fonds! Doch Anleger sind verschieden und haben mitunter sehr unterschiedliche Präferenzen bei Investmentfonds. Um eine optimale Struktur des Investmentportfolios zu identifizieren und umzusetzen, ist eine individuelle Vorgehensweise des Fondsmanagers notwendig.

Wesentliche Kriterien der Asset Allocation

Die Asset Allocation versucht die wesentlichen finanziellen Aspekte des Anlegers zu berücksichtigen. Wichtig sind hierbei:

  • Die gegenwärtige und künftige Finanzlage. Diese umfasst das Einkommen des Anlegers, finanzielle Bedürfnisse, sowie den Bedarf an Liquidität als Puffer für unerwartete Ereignisse.
  • Individuelle Anlageziele. Je nach Zielsetzung des Anlegers variiert die optimale Struktur des Portfolios. Zu gängigen Anlagezielen gehören die Altersvorsorge, die kurz- bis mittelfristige Anlage sowie die zweckgebundene Anlage (beispielsweise zum Erwerb einer Immobilie).
  • Die Risikotoleranz. Die meisten Vermögensverwalter ermitteln in ihrem Beratungsprozess zunächst die Risikotoleranz des Anlegers. Diese gibt an, wie sicherheitsorientiert ein Anleger ist oder anders ausgedrückt, welche temporären Verluste der Anleger verschmerzen kann.
  • Die Lebenssituation. Einen groben Richtwert für den prozentualen Anteil chancenreicher und damit riskanter Wertpapiere am Portfolio erhalten Anleger über die Faustformel „100 – Alter“. Die Anwendung der Formel impliziert, dass mit zunehmendem Alter der Anteil riskanter Anlagen im Portfolio zugunsten stabilerer Anlagen sinkt. Im angloamerikanischen Raum existieren risikofreudigere Varianten dieser Regel wie „110 – Alter“ oder gar „120 – Alter“.

Strategische Asset Allocation (SAA) bei Investmentfonds

Die SAA legt die grobe Struktur des Portfolios fest und damit, welchen Anteil welche Assetklassen im Fonds haben sollen. Beispielsweise sind das 25 % Aktien, 50 % Immobilien, 20 % Bonds und 5 % Rohstoffe. Da die Wertentwicklung der einzelnen Klassen im Fonds dynamisch verläuft, ist es notwendig, in bestimmten Abständen die ursprünglichen Anteile wiederherzustellen. Hierbei spricht man vom sogenannten „Re-balancing“ des Investmentfonds. Die Frequenz ist zum einen von außergewöhnlichen Marktgeschehnissen abhängig und zum anderen von den Transaktionskosten.

Taktische Asset Allocation (TAA)

Von der SAA ist die TAA abzugrenzen. Diese hängt vom Fondsprofil ab: Man unterscheidet benchmarkorientierte Investmentfonds und Absolute Return Fonds. Dabei beschreibt die TAA die bewusste Abweichung von der strategischen Asset Allocation, um Risiken und Ertragschancen zu managen. Die taktische AA reagiert beispielsweise auf Änderungen des Marktumfeldes, makroökonomischer Indikatoren, regulatorischen Änderungen, branchenspezifische Entwicklungen, oder ähnliche Faktoren.

Komplexität der Portfolio-Strukturierung

Da die optimale Portfoliostruktur von vielen, teilweise individuell sehr unterschiedlichen Faktoren abhängt, ist der Prozess der Asset Allocation nicht eindeutig. Privatanleger können durch die Nutzung von Investmentfonds also eine sehr gute Diversifikation (Risikostreuung) erzielen.

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Risiko

Das Risiko ist ein Begriff, der in unterschiedlichen Disziplinen unterschiedliche Bedeutung hat. Der Duden definiert den Risikobegriff wie folgt: „möglicher negativer Ausgang bei einer Unternehmung, mit dem Nachteile, Verlust, Schäden verbunden sind; mit einem Vorhaben, Unternehmen o. Ä. verbundenes Wagnis.“ Welche Rolle spielt das Risiko bei der Geldanlage in Investmentfonds?

Ein spezifisches Risiko von Investmentfonds: Das Marktrisiko

Investmentfonds tragen zunächst einmal ein Marktrisiko: Da die Preise der Wertanlagen von Investmentfonds auf Märkten zustande kommen, folgen sie dem Klima dieser Märkte. Herrscht Euphorie (Hausse) an den Märkten, so steigen die Kurse vieler Investmentfonds allein dadurch. Umgekehrt wirkt sich ein Abschwung des Marktes (Baisse) negativ auf den Kurs aus. Aktienfonds sind vom Risiko im Markt stärker betroffen als beispielsweise Rentenfonds. Spezialfonds können zusätzlich noch besonderen länder-, technologie- oder branchenspezifischen Risiken unterliegen.

Das Risiko von Anlagen in Fremdwährung bei Fonds

Investmentfonds, die nicht ausschließlich im Land des Anlegers investieren, tragen ein Währungsrisiko. Dieses besagt, dass aufgrund von Wechselkursschwankungen Gewinne oder Verluste entstehen können. Wenn beispielsweise ein deutscher Investmentfonds ausschließlich in U.S. – amerikanische Aktien investiert, so fließt die Entwicklung des Euro-Dollar Wechselkurses in den Anteilspreis der Fondsanteile mit ein. Steigt beispielsweise der U.S. Dollar, so steigt der Wert der Fondsanteile alleine durch die Entwicklung des Wechselkurses. Umgekehrt gilt dies natürlich auch. Langfristig neutralisieren sich die Wechselkurseffekte.
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