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Lexikon Investmentfonds - Seite 22

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Neuste Einträge im Lexikon Investmentfonds

Limits und Dynamische Limits beim Handel mit Fonds

Anleger können mit Limits niedrige Kaufpreise von Investmentfonds realisieren, Gewinne absichern und Verluste vermeiden. Der Begriff Limit beschreibt eine Kursgrenze, bei deren Über- bzw. Unterschreitung ein Handelsauftrag ausgeführt wird. Wird das Limit nicht berührt, so erfolgt keine Ausführung.

Limits bei Kaufaufträgen von Fonds

Wenn ein Anleger Fondsanteile nur bis zum einem bestimmten Anteilspreis erwerben möchte, so kann er zwischen einem Stop Buy Limit und einem Dynamischen Stop Buy Limit wählen. Die Begriffe sind aus historischen Gründen etwas irreführend und daher hier kurz erklärt:

  • Das Stop Buy Limit ist eine feste Grenze, die bei Überschreitung einen Kaufauftrag auslöst. Wenn der Anleger beispielsweise auf steigende Kurse setzt, so kann er ein Stop Buy Limit nutzen: Der Kauf erfolgt erst und nur dann, wenn der Kurs das gewählte Limit überschreitet.
  • Dynamisches Stop Buy Limit: Ein dynamisches Stop Buy Limit kann genutzt werden, um Fondsanteile zu einem günstigen Einstiegszeitpunkt zu kaufen. Der Anleger wählt eine prozentuale Grenze, welche bei Überschreitung automatisch den Kaufauftrag auslöst. Sinkt der Kurs, so wird diese Grenze mitgeführt. Steigen die Kurse erneut, so ist jeweils der Tiefstand seit dem Einstellen des Limits maßgeblich. Das dynamische Stop Buy Limit sichert damit günstige Einstiegskurse ab.

Limits bei Verkaufsaufträgen von Investmentfonds

Ebenso können Limits bei Verkaufsaufträgen eingesetzt werden, um Verluste durch fallende Kurse zu reduzieren. Auch hier können Aufträge mit einem Limit und einem Dynamischem Limit aufgegeben werden.

  • Stop Loss Limit: Dieses Limit können Anleger verwenden, um Anteile von Investmentfonds bei einer bestimmten Untergrenze zu verkaufen. Auf diese Weise können Verluste vermieden werden.
  • Dynamisches Stop Loss Limit: Eine dynamische Grenze, die der Absicherung von Gewinnen dient. Dabei bestimmt der Anleger eine prozentuale Grenze von beispielsweise zehn Prozent des Höchststandes des Fondskurses seit Einstellen des Limits. Sobald der Kurs einen neuen Höchststand erreicht, wird das Limit mitgeführt und eine neue Untergrenze berechnet, bei deren Unterschreiten der Verkauf ausgelöst wird.

Allgemein beziehen sich Limits bei unserer depotführenden Partnerbank immer auf den Anteilspreis. FondsClever.de bietet Ihnen unverbindliche Informationen zu Limits an!

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Ausgabeaufschlag

Der Ausgabeaufschlag oder auch Agio bezeichnet eine Gebühr, die Privatanleger beim Erwerb von Fondsanteilen entrichten müssen. Da sich die Ausgabe- und Rücknahmepreise täglich ändern, wird der Aufschlag prozentual angegeben. Bei Rentenfonds beträgt dieser meist 2 – 4%, bei Aktienfonds 3 – 6% und bei offenen Immobilienfonds 5%.

Der Aufschlag wird erhoben, um die Vertriebs- und die Beratungsskosten des Fonds zu decken. Mittlerweile gibt es Fondsvermittler wie FondsClever.de, welche 100% Rabatt auf den Ausgabeaufschlag gewähren. Dies ist möglich, wenn keine Beratungsleistung des Fondsvermittlers angeboten wird.

Ausgabeaufschlag

Unterschiedliche Berechnung des Ausgabeaufschlags

Bei der Berechnung wird zwischen der Brutto- und der Nettomethode unterschieden. Der Unterschied zwischen den beiden Methoden lässt sich am besten anhand eines einfachen Beispiels erklären: Ein Anleger möchte für 1.000 Euro Fondsanteile mit einem Ausgabeaufschlag in Höhe von 5% erwerben. Bei der Anwendung der Nettomethode entfällt hier ein Ausgabeaufschlag in Höhe von 47,62 Euro (€1.000/1,05). Bei der Bruttomethode beträgt der Ausgabeaufschlag 50,00 Euro (€1.000*0,05). Welche der beiden Methoden bei dem jeweiligen Investmentfonds angewendet wird, ist im dazugehörigen Fondsprospekt vermerkt.

Der Ausgabeaufschlag bei Fonds und seine Folgen

Die Auswirkungen der Vertriebsprovision beim Kauf von Investmentfonds auf die Rendite werden dabei oftmals unterschätzt. Fällt beim Erwerb der Anteile beispielsweise eine Gebühr von 5% an, muss der Investmentfonds eine Rendite von 5,26% erzielen, um die Kosten zu kompensieren. Je langfristiger die Anlage ausgelegt ist, desto höher fällt der Aufschlag ins Gewicht, da dem Anleger auch die Rendite auf den Betrag des Ausgabeaufschlags entgeht.

Bei FondsClever.de erhalten Sie 100% Rabatt auf den Ausgabeaufschlag für über 6.000 Investmentfonds und verbessern somit schlagartig Ihre Rendite. Über 5.000 Fonds sind auch als Fondssparplan rabattiert. Bei einer Anlage von beispielweise 5.000 Euro bedeutet das für Sie eine Nettoersparnis von 250 Euro. Im Rabattfinder von FondsClever.de dehen Sie ob Ihr gewünschter Fonds zu 100% rabattiert werden kann.

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Thesaurierung

Die Thesaurierung ist unter anderem eine Art der Ertragsverwendung bei Investmentfonds. Im Gegensatz zu ausschüttenden Investmentfonds schütten thesaurierende Fonds ihre erwirtschafteten Gewinne nicht aus, sondern legen diese automatisch wieder an. Damit steigt das Anlagekapital der Investment­gesellschaft, man spricht daher auch von akkumulierenden Fonds. Die depotführende Bank informiert Anleger hierüber unter dem Stichwort „Ertragsverwendung“. Bei Investmentfonds die thesaurieren verbleiben die im Veranlagungszeitraum erwirtschafteten Erträge dauerhaft im Fondsvermögen.  Die Erträge erhöhen so permanent den Anteilwert eines Fonds. Eine Ausschüttung oder Barausschüttung  der Erträge an den Investor findet nicht statt. Die Anzahl der Anteile des Fonds im Depot bleibt gleich, jedoch haben die einzelnen Anteile nach der Thesaurierung einen höheren Eigenwert.

Thesaurierung

Ertragsverwendung bei Fonds

Generell können Anleger die Ertragsverwendung eines Fonds dem Fondsprospekt entnehmen. Häufig werden die Abkürzungen „dis“ und „acc“ verwendet:

  • dis – distribution, zu deutsch Ausschüttung. Häufig findet man auch die Abkürzungen Mdis, Qdis, Ydis.  Dahinter verbirgt sich die  monatliche, quartalsweise, oder jährliche Ausschüttung.
  • acc – accumulation, zu deutsch Akkumulation (Anhäufung, Ansammlung)

Die Ertragsverwendung ist ein wichtiges Entscheidungskriterium für die Auswahl von Investmentfonds. Die Thesaurierung bei Fonds kommt für Anleger in Frage, die Vermögen aufbauen wollen und nicht auf laufende Erträge oder Dividenden angewiesen sind. Fondsanleger die regelmäßig Zahlungen auf Ihrem Konto sehen wollen, sollten sich eher für einen ausschüttenden Fonds entscheiden.

Begriff der Thesaurierung im Allgemeinen

Thesaurierung bedeutet, dass eine Organisation die erwirtschafteten Erträge wieder anlegt (reinvestiert) und nicht als Dividende ausschüttet. Der Begriff entspringt dem griechischen thesauros, zu deutsch Schatzhaus. Steuerrechtlich ist die Einbehaltung von Unternehmensgewinnen seit 2008 begünstigt mit dem Unternehmenssteuer­reformgesetz (UntStRefG).

Vergleich der Thesaurierung mit der Wiederanlage

Nicht zu verwechseln ist die Thesaurierung mit der Wiederanlage bei Investmentfonds. Bei einer Wiederanlage werden die Erträge ausgeschüttet und dann in weitere Anteile desselben Fonds wieder angelegt. Die Fondsgesellschaft reicht den Vermögenszuwachs durch die Wiederanlage zusätzlicher Fondsanteile an die Anleger weiter. Der Kurs des Anteils wird durch die Ausschüttung der Erträge verringert.

Thesaurierung und Wiederanlage unterscheiden sich in steuerlichen Aspekten, jedoch nicht in der der Renditeleistung. Aus ökonomischer Sicht steigt sowohl bei thesaurierenden Fonds als auch bei der Wiederanlage der Wert des einzelnen Fondsanteils um den thesaurierten Betrag.

Wann wird die Abgeltungssteuer fällig?

Für Anleger thesaurierender sowie ausschüttender Fonds gilt, dass laufende Erträge unter die Abgeltungssteuer fallen. Die spannendere Frage ist eher, wann der Investmentfonds die Erträge als erwirtschaftet verbucht. Hierdurch gibt es   verschiedene Berechnungszeitpunkte, an denen die Abgeltungssteuer fällig wird.

Bei einem ausschüttenden Investmentfonds erzielt der Investor sein steuerpflichtiges Einkommen am Tag der Ausschüttungsauszahlung. Die Abgeltungssteuer wird von der depotführenden Stelle des Fonds direkt einbehalten. Bei der Thesaurierung eines Investmentfonds gelten erwirtschaftete Gewinne erst am Ende des Veranlagungszeitraums als steuerlich zugeflossen. Die Finanzbehörde spricht von „ausschüttungsgleichen Erträgen“.

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Forward-Pricing

Forward-Pricing (geplante Preisfestsetzung) ist eine Praxis von Investmentfonds, die eine Ausnutzung von Preisunterschieden an unterschiedlichen Handelsplätzen verhindert. Anleger bestellen Anteile von Investmentfonds quasi im Voraus. Durch das Forward-Pricing (spätere Abrechnen des Auftrages) stellen die Kapital­verwaltungs­gesellschaften sicher, dass alle Anleger dieselben Voraussetzungen für den Auftrag haben. So bringen Informationsvorsprünge einzelner Anleger keine Vorteile.

Gängige Praxis ist es, Kundenaufträge geschäftstäglich zu bündeln. Nach dem Annahmeschluss (der Cut-off-Zeit) werden die Aufträge meist einen oder zwei Geschäftstage später ausgeführt.

Dadurch stellt die Kapitalanlagegesellschaft sicher, dass Anteile von Investmentfonds nicht zu Spekulationszwecken gehandelt werden. Andernfalls könnten Spekulanten zum Beispiel Fondsanteile an der deutschen Börse kaufen und diese außerhalb der deutschen Börsenhandelszeiten in den USA verkaufen, um so Profite zu erzielen.

Forward-Pricing beim Handel von Investmentfonds über FondsClever.de

Bei unserer depotführenden Partnerbank ebase finden Sie die Angabe zum Forward-Pricing im Datenblatt des jeweiligen Fonds. Beispielsweise in der Form t+1. Dies bedeutet, dass der abzurechnende Schlusstagskurs des Investmentfonds einen Tag nach dem Auftrag herangezogen wird, sofern der Auftrag nach dem Annahmeschluss eingegangen ist.

Anwendung in der Praxis

Die Angaben zum Forward-Pricing geben Auskunft darüber, wie viele Tage im Voraus der betreffende Fonds bei der zuständigen Fondsgesellschaft für An- und Verkauf „bestellt“ werden muss. Es hat also Auswirkungen auf den abzurechnenden Schlusstagskurs.

Beispiel:

t+3 = Bestellung des Fonds 3 Tage im Voraus

Das Forward-Pricing wird in der Regel bei internationalen Aktienfonds, Dachfonds und Mischfonds mit Drittfonds oder Fonds, die im nicht Europäischen Ausland investieren, angewendet.

Voraussetzung für die Einhaltung der vorgenannten Angaben zur Bestellung ist, dass der Auftrag vor der Cut-off-Zeit des Fonds eingegangen ist! Für die Berechnung der Tage zählen ausschließlich Bankarbeitstage. Ebenfalls finden eventuelle nationale bzw. internationale Feiertage (je nach Fonds) Berücksichtigung.

Weiterführende Informationen zu Investmentfonds finden Sie auf FondsClever.de. Ihnen stehen bei FondsClever.de über 6.000 Fonds ohne Ausgabeaufschlag zur Auswahl! Über 5.500 Fonds können Sie auch als Fondssparplan anlegen.

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Wertpapieraufträge werden von der DTW GmbH als Betreiber von FondsClever.de vermittelt bzw. für Sie ausgeführt (beratungsfreies Geschäft). Auf Empfehlungen und Beratungen für den Kauf, Verkauf oder das Halten von Wertpapieren verzichten wir, damit wir Ihnen äußerst attraktive Konditionen anbieten können. Die DTW GmbH als Betreiber von FondsClever.de erbringt keine Anlageberatung (execution only). Quellen für alle Daten/Fakten zu Investmentfonds: FWW GmbH (Kurse/ Daten), Stiftung Warentest (Ratings/Bewertungen). Alle Daten sind unverbindlich und ohne Gewähr.

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