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Lexikon Investmentfonds - Seite 20

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Duration

Die Duration bezeichnet die durchschnittliche Kapitalbindungsdauer einer Anleihe oder eines Investmentfonds in Jahren. Das Durationskonzept wurde 1938 von dem kanadischen Ökonomen Frederick R. Macaulay entwickelt. Nach ihrem geistigen Vater spricht man in der Grundform von der „Macaulay-Duration“. In die Berechnung fließen die Laufzeit der Anleihe, die Höhe der Kuponzahlungen und die Höhe des Marktzinses ein.

Steigt der Marktzins, so ergeben sich zwei Effekte: Zum einen sinkt der Kurs der betrachteten Anleihe, da die Kuponzahlungen nun weniger attraktiv sind (Anleger erhalten nun höhere Zinsen am Kapitalmarkt als zuvor, die Anleihe ist nun im Verhältnis weniger attraktiv). Man spricht hierbei vom Marktwerteffekt. Der zweite Effekt ist der Wiederanlageeffekt. Dieser besagt, dass die Verzinsung der ausgeschütteten Kuponzahlungen im Marktzins steigt.

Die Macaulay-Duration ist der Zeitpunkt, an dem sich diese beiden Effekte genau aufheben und die der Endwert der Anleihe gegen das Zinsänderungsrisiko immunisiert ist.

Annahmen für die durchschnittliche Kapitalbindungsdauer

  • Es besteht eine flache Zinsstrukturkurve: Der Marktzins ändert sich während der Laufzeit nicht.
  • Die Kuponzahlungen werden zum Marktzins wieder angelegt.
  • Es existieren keine Transaktionskosten.
  • Ferner gibt es keine Steuern.

Die Duration bei Rentenfonds oder Mischfonds

Rentenfonds oder zahlreiche Mischfonds investieren in festverzinsliche Wertpapiere, die auch Rentenpapiere oder Bonds genannt werden. In vielen Marktsituationen lässt sich beobachten, dass je länger die Laufzeit der Anleihen im Fonds ist, desto eher reagieren die Kurse auf Zinsänderungen. Oftmals reicht bereits eine erwartete Zinsänderung aus, um Kursveränderungen der Anleihen im Fonds zu beobachten. Dies schlägt sich auch auf den Kurs des Fonds nieder. Zahlreiche Anleger interessieren sich daher in den Fondsinformationen für die Duration eines Investmentfonds. Je kürzer die durchschnittliche Restlaufzeit eines Fonds ist, desto weniger wirken sich Zinsänderungen aus.

Die modifizierte Duration

Einige Anleger betrachten eher die modifizierte Duration. Dieses Durationskonzept misst die Sensitivität einer Anleihe gegenüber Zinsänderungen: Wenn die Zinsen steigen, sinkt die Duration, da sich das angelegte Kapital schneller amortisiert. Wenn die Zinsen dagegen fallen, steigt die Kapitalbindungsdauer der Anleihe.

Damit wird ersichtlich, wie sensitiv die künftigen Auszahlungen der Anleihe zum heutigen Zeitpunkt auf Zinsänderungen reagieren und ist gleichsam die Bruttozinselastizität des Barwertes.

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Vertriebsprovision

Beim Kauf von Anteilen eines Investmentfonds fällt in der Regel eine sogenannte Vertriebsprovision an (oft auch Ausgabeaufschlag genannt), welche den Vertrieb von Investmentfonds finanziert. Meist liegt die Vertriebsprovision von Investmentfonds im Bereich zwischen drei und sechs Prozent. FondsClever.de ist einer der günstigsten Fondsvermittler Deutschlands und gewährt Ihnen 100 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag beim Kauf von Fonds.

Vertriebsprovision bei Investmentfonds

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Umbrella-Fonds

Ein etwas unbekannterer Investmentfonds stellt der sogenannte Umbrella-Fonds dar. Dabei fasst dieser Investmentfonds unter seinem Schirm verschiedene Einzel-Investmentfonds zusammen. Die Verwaltung der einzelnen Investmentfonds übernimmt eine Kapitalanlagegesellschaft. Jeder dieser Unterfonds besitzt seinen eigenen Spezialbereich und Anlageschwerpunkt. Für einen Anleger ergibt sich nun der Vorteil, dass er lediglich bei seinem Einstieg in den Umbrella-Fonds eine Gebühr bezahlen muss. Ein Wechsel zwischen den einzelnen Unterfonds ist oft kommissionsfrei oder sehr kostengünstig möglich.
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Tracking Error

Der Begriff Tracking Error (zu dt. Nachbildungsfehler, auch „Active Risk“ oder „Trading Risk“) beschreibt eine Abweichung der Rendite einer Wertpapieranlage von einer Benchmark wie beispielsweise einem Aktienindex. Diese Betrachtung ist gängige Praxis, um die Performance von Investmentportfolios oder Investmentfonds zu beurteilen.

Dabei gibt der Tracking Error an, wie konsistent die Wertentwicklung der betrachteten Anlage dem Index im Zeitverlauf folgt. Sowohl Abweichungen nach oben als auch nach unten fließen gleichgewichtet in die Berechnung mit ein. Dies liegt an der Berechnung: Der Tracking Error ist dabei die Standardabweichung der Differenz aus der Rendite der Anlage abzüglich der Rendite der betrachteten Benchmark.

Bei aktiven Investmentfonds wird meist bewusst ein höherer Nachbildungsfehler in Kauf genommen, da viele Fonds darauf ausgerichtet sind, eine Überrendite gegenüber einem Index zu erzielen.

Tracking Error von ETFs

Meist steht der Begriff im Zusammenhang mit Exchange Traded Funds (ETFs). Er beschreibt, wie genau ein ETF einen Zielindex nachbildet. ETFs versuchen als passive Geldanlage, einen Index nachzubilden. Dies erfolgt entweder real durch Erwerb der entsprechenden Wertpapiere in adäquatem Verhältnis (volle Replikation) oder synthetisch über Finanzderivate (synthetische Replikation).

Im Fall der vollen Replikation entsteht der Tracking Error durch zeitverzögerten Handel der Wertpapiere und durch verzögerte Verrechnung von Dividendenzahlungen. Ferner ist zu berücksichtigen, dass der Fonds die Transaktionskosten tragen muss. Im Fall der synthetischen Replikation ist der Nachbildungsfehler geringer, wenn auch existent.

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