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Lexikon Investmentfonds - Seite 20

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Dachfonds

Dachfonds, auch Fund of Funds (englisch), sind Investmentfonds, die in andere Fonds (Zielfonds) investieren.

Durch die doppelte Risikostreuung auf verschiedene Fondsmanager weisen sie tendenziell ein geringeres Risiko auf als Investments in einzelne Fonds. Am besten investiert der Dachfonds in Zielfonds verschiedener Investment­gesellschaften. Andernfalls können konzerninterne Vorgaben eine suboptimale Auswahl herbeiführen.

Dachfonds werden auch als Umbrella-Fonds (Schirmfonds) bezeichnet. Sie finden oftmals in der Vermögensverwaltung auf Fondsbasis Verwendung.

Vermögensverwaltung auf Fondsbasis

Sehr vermögende Privatanleger beauftragen meist Vermögensverwaltungen für die Auswahl der Geldanlagen und das Risikomanagment. Der Grundgedanke von Dachfonds ist, eine solche Vermögensverwaltung für den Otto-Normalverbraucher zu schaffen. Da die Einstiegsgrößen gering sind, ermöglichen Dachfonds eine Art Vermögensverwaltung auf Fondsbasis für Kleinanleger.

Wie bei einer herkömmlichen Vermögensverwaltung streut der Fondsmanager eines Dachfonds die Kundengelder in unterschiedliche Anlageklassen und Zielfonds. Ein Vermögensverwalter berücksichtigt bei der Anlage die Mentalität und Risikoneigung seiner Kunden. Deshalb legen Fondsgesellschaften mehrere Dachfondsprodukte auf, die eine unterschiedliche Risikogewichtung oder Asset Allocation aufweisen. Die Risikogewichtung ergibt sich aus der Aktienquote im Fonds und aus den gewählten Zielfonds. Eine höchstmögliche Aktienquote des Fonds ist zwingend im Fondsprospekt dokumentiert. Diese darf nicht überschritten werden. Der Kleinanleger sucht sich gezielt sein Produkt nach seiner Risikoneigung aus.

Vorteile und Chancen eines Dachfonds

Durch die große Diversifizierung des Fonds wird das Vermögen der Kunden abgesichert. Ein professionelles und aktives Fondsmanagement kann schnell auf Marktschwankungen reagieren. Ferner ist der Zugang zu institutionellen Fonds möglich („Institutional Shares“), die dem Privatanleger sonst nicht zur Verfügung stehen. Deshalb können besonders Anleger ohne oder mit geringen wirtschaftlichen Fachkenntnissen von der einfachen Auswahl anhand eines Chance-Risiko-Profils und der bevorzugten Anlagestrategie profitieren. Denn weiter muss der Investor nichts tun und kann sich voll auf die Arbeit der Profis verlassen.

Ziel eines Dachfonds

Wie bei anderen Investmentfonds auch liegt das Ziel eines Dachfonds in der möglichst hohen Wertentwicklung. Dabei steht dem Investor jedoch eine deutlich größere Auswahl an Anlagemöglichkeiten zur Verfügung als bei einem herkömmlichen Investmentfonds. Dachfonds bieten zudem eine breitere Streuung für die Anlegergelder als ein Investment in Einzelfonds. Ein aktives Fondsmanagement übernimmt die laufende Asset Allocation und überwacht die Anlagestrategie. Für Anleger bietet ein Dachfondskonstrukt damit den Vorteil, dass er sein Depot nicht ständig überwachen muss. Der Anleger hat mit nur einem Fonds entsprechend seiner Risikoneigung den Markt abdeckt.

Nachteile und Risiken eines Dachfonds

Versierte Anleger kritisieren, dass sie die Asset-Allokation und das Risikomanagement gänzlich an das Fondsmanagement abgeben. Folglich spielt das wirtschaftliche Fachwissen eine wichtige Rolle bei der Entscheidung des Anlegers.

Als weiteren Nachteil sehen Kritiker auch die Kosten von Dachfonds. Denn Gebühren für das Fondsmanagement fallen sowohl auf Ebene der Zielfonds als auch auf Ebene des Dachfonds selbst an. Diese Kosten müssen natürlich durch die Erträge kompensiert werden. Dazu ist jedoch anzumerken, dass Dachfondsmanager Zielfonds zum Nettoinventarwert einkaufen. Der Nettoinventarwert ist schlicht die Differenz aus den Vermögenswerten des Fonds und den Verbindlichkeiten. Ein Ausgabeaufschlag fällt also in der Regel nicht an.

Neben dem Ausgabeaufschlag berechnen Fondsgesellschaften auch  Managementgebühren, Erfolgshonorare, Transaktionskosten und sonstige Gebühren. Beim Dachfonds fallen sowohl für den Zielfonds als auch für den Hauptfonds diese Gebühren an. Selbst wenn das Fondsmanagement mit den Zielfonds Sonderkonditionen vereinbart hat, kommt es dennoch zu einer gewissen Doppelbelastung.

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Derivate (Finanzderivate)

Derivate (Finanzderivate) sind Finanzinstrumente, deren Wert von anderen Referenzwerten abhängen. Die zugrundeliegende Referenzgröße wird als Basiswert bezeichnet und kann beispielsweise in Form von Wertpapieren, finanziellen Kennzahlen oder auch Waren (Rohstoffe, Edelmetalle usw.) vorliegen. Dadurch erreicht man eine Trennung von physischem Besitz des Basiswertes, beispielsweise einer Aktie und der Partizipation an dessen Chancen und Risiken am Kapitalmarkt über ein Derivat. Ein Investor kann dadurch Termingeschäfte abwickeln. Anders ausgedrückt, ein Investor kann beispielsweise auf die Wertentwicklung eines Rohstoffes spekulieren, obwohl er diesen Rohstoff rein physisch betrachtet nicht besitzt. In seinem Besitz befindet sich lediglich das Derivat. Derivate können sowohl zur Absicherung von Geschäften dienen, als auch zur Spekulation missbraucht werden. Beispiele für Derivate sind Optionen, Futures, Zertifikate und Swaps.

Derivate

Gute Renditechancen, auch bei geringem Kapitaleinsatz
Verluste können abgesichert werden
Von fallenden Kursen kann profitiert werden
Höheres Verlustrisiko
Sind anfällig für Schwankungen
Erfordern viel Wissen und genaue Beobachtung

Absicherung von Geschäften mit Derivaten

Ursprünglich dienten Derivate ausschließlich zur Absicherung von Transaktionen: Wusste ein Unternehmer beispielsweise, dass er in einem halben Jahr eine große Menge eines Rohstoffes benötigen würde, so konnte er mit einem Termingeschäft per heute den Preis dieses Rohstoffes in einem halben Jahr absichern. Auf diese Weise sollte die Planungssicherheit gewährt werden. Daher sind Termingeschäfte gerade in zyklischen Branchen wie der Agrarbranche stark verbreitet.
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Hedge-Fonds

Hedge-Fonds sind aktive Investmentfonds, die teilweise hohe Risiken eingehen, um Marktchancen zu nutzen und dadurch überdurchschnittlich hohe Renditepotenziale wahrzunehmen. Oftmals wird eine geringe Eigenkapitalbasis mit Krediten oder Finanzderivaten „gehebelt“. Dadurch können auch Totalverluste nicht ausgeschlossen werden.

Ursprünglich lag dem Hedging-Konzept die Idee zu Grunde, Preise gegen Risiken abzusichern (to hedge = absichern). Wusste ein Unternehmer beispielsweise, dass er in einem halben Jahr eine große Menge eines Rohstoffes benötigen würde, war es ihm mit Finanzderivaten erstmals möglich, den heutigen Preis für die künftige Transaktion abzusichern.

Mit dieser Bedeutung haben Hedge-Fonds jedoch wenig gemein: Der Begriff umfasst eine sehr heterogene Gruppe von Investmentfonds, welche das Ziel eint, möglichst hohe Renditen zu erwirtschaften.

Der U.S.-Amerikaner Alfred Winslow Jones (1900-1989) gründete 1949 den ersten Hedge-Fonds. Er war bestrebt, eine Strategie zu finden, die ihm unabhängig von der Richtung der Kursbewegungen am Markt eine Rendite erwirtschaften würde. Durch den Kauf von Aktien unterbewerteter Unternehmen und den Leerverkauf von überbewerteten Aktien

Strategien von Hedge-Fonds

Grundsätzlich lassen sich die Strategien von Hedge-Fonds in verschiedene Kategorien einteilen:

  1. Direktional: Das Fondsmanagement spekuliert auf eine langanhaltende positive oder negative Preisentwicklung von Vermögenswerten.
  2. Relative Value oder auch Arbitrage, bezeichnet das Bestreben, aus Kursdifferenzen eines Wertpapiers Profite zu erzielen. Über Analysen versuchen Fondsmanager Kursunterschiede zu identifizieren und beispielsweise Wertpapiere an einem Handelsplatz zu einem niedrigeren Kurs einzukaufen und an einem anderen Handelsplatz teurer zu verkaufen.
  3. Eine ereignisgetriebene Strategie reagiert beispielsweise auf politische Ereignisse, um von übertriebenen Kursbewegungen von Aktien zu profitieren. Beispielsweise könnte eine Präsidentenwahl für übertriebenen Optimismus an der Börse sorgen. In Folge wären Aktienkurse tendenziell höher als die Unternehmen real an Werten schaffen. Die Aktien wären damit überbewertet.
  4. Global Macro bezeichnet ein vorgehen, welches auf makroökonomischen Trends basiert. Erstmals bekannt wurde diese Strategie durch die Wette von George Soros auf das britische Pfund, welche die britische Regierung zwang, die feste Kursbindung des britischen Pfunds aufzugeben und dem Fonds einen Milliardengewinn bescherte.
  5. Die Multi-Strategie kombiniert mehrere der oben genannten Strategien oder variiert zwischen diesen.

Hedge-Fonds in Deutschland

Hedge-Fonds waren in Deutschland bis 2004 vollständig verboten. Seit der Novelle des Investmentgesetzes (InvG) dürfen Privatanleger in sogenannte Dach-Hedge-Fonds investieren. Dabei handelt es sich um Investmentfonds, welche in verschiedene Hedge-Fonds investieren. In diesem Fall ist es jedoch nicht auszuschließen, dass verschiedene Fonds gegeneinander „wetten“ und sich die Strategien gegenseitig aufheben.

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Real Estate Investment Trust (REIT)

Ein Real Estate Investment Trust (REIT) ist ein börsengehandeltes Unternehmen, welches ausschließlich in Immobilien investiert, erwirtschaftete Erträge zu großen Teilen an Anleger ausschüttet und steuerliche Vorzüge genießt. REITs stellen damit eine Möglichkeit für Anleger dar, die indirekt in Immobilien investieren möchten (indirekt heißt über einen professionellen Anbieter, welcher Anlagekapital bündelt). Generell gilt die Assetklasse der Immobilien als gut zur Diversifikation geeignet, da die Wertentwicklung von Immobilien eine relativ niedrige Korrelation zu anderen Assetklassen aufweist. Die nachfolgenden Ausführungen beziehen sich auf REITs in Deutschland; in anderen Ländern gelten andere Bestimmungen.

Besonderheiten von Real Estate Investment Trusts

Ein Real Estate Investment Trust muss in Deutschland erhebliche Auflagen erfüllen, insbesondere muss er den folgenden Kriterien genügen:

  • REITs müssen in Deutschland als REIT-Aktiengesellschaft an der Börse notiert sein. Dazu ist ein Eigenkapital von mindestens 15 Millionen Euro erforderlich.
  • Das Eigenkapital muss mindestens 45 Prozent des unbeweglichen Vermögens ausmachen.
  • Anlageschwerpunkt: Zu mindestens 75 Prozent deutsche Immobilien.
  • Mindestens 75 Prozent der Erträge müssen durch Vermietung, Verpachtung oder Verkauf von Immobilien erzielt werden.
  • Mindestens 90 Prozent der erwirtschafteten Erträge werden als Dividende an die Anteilseigner ausgeschüttet.
  • Kein Anteilseigner darf mit mehr als 10 Prozent der Anteile direkt an einem REIT beteilingt sein.
  • Mindestens 15 Prozent der Anteile müssen als Streubesitz gehalten werden.

Vorteile von Real Estate Investment Trusts im Vergleich zum Direktinvestment in Immobilien

  • Reduktion des Klumpenrisikos. Eine direkte Anlage in eine Immobilie beinhaltet ein hohes Risiko. Der Begriff Klumpenrisiko bedeutet eine hohe Konzentration von Risiko in einer oder einigen wenigen Positionen. Wenn ein Anleger beispielsweise 90 Prozent seines Vermögens in eine Immobilie investiert und die verbleibenden zehn Prozent in Aktien, so ist dieser Anleger einer sehr hohen Risikokonzentration ausgesetzt. Wenn das Immobilieninvestment Probleme aufweist, so ist die Gefahr für den Anleger sehr hoch.
  • Hohe Liquidität.Ein Real Estate Investment Trust (REIT) bietet eine sehr hohe Liquidität, da die Anteile börsentäglich gehandelt werden können und mindestens 15 Prozent der Anteile sich im Streubesitz befinden müssen. Wenn Sie als Anleger dagegen selbst eine Immobilie erwerben, ist Ihr Kapital zunächst für relativ lange Zeit gebunden. Eine vorzeitige Veräußerung ist oftmals nur unter großem Wertabschlag möglich.
  • Hohe Transparenz/ strenge Regulierung. Da REITs ebenso wie offene Immobilienfonds sehr stark reguliert sind, ist eine hohe Transparenz gewährleistet. In Deutschland sind REITs seit 2007 zugelassen, sie müssen als sogenannte REIT-AG an der Börse gelistet werden.

Vorteile von Real Estate Investment Trusts im Vergleich zur Anlage in offene Immobilienfonds

Nachdem viele offene Immobilienfonds in Finanzkrise 2008/09 geschlossen werden mussten, da Anleger sehr schnell sehr viel Kapital abgezogen hatten, führte der Gesetzgeber Fristen ein, um massenhafte Verkäufe einzudämmen. Dagegen ist ein Real Estate Investment Trust diesen Fristen nicht unterworfen:

  • Keine Mindesthaltefrist. In Deutschland gilt für Anteile an offenen Immobilienfonds eine Mindesthaltefrist von 24 Monaten, sofern diese nach dem 22. Juli 2013 erworben wurden. Für Anteile, die schon zuvor erworben wurden, gilt diese Frist erst ab einem Handelsvolumen von 30.000 Euro.
  • Keine Rückgabefrist. Anleger sind verpflichtet, beim Verkauf von Anteilen offener Immobilienfonds diese mindestens 12 Monate vorher zu kündigen. Dabei kann die Kündigung auch schon innerhalb der Mindesthaltefrist erfolgen.
  • Kein Rückgabetermin. Einige Immobilienfonds schreiben einen bestimmten Rückgabetermin vor, zu dem (und nur zu dem!) Fondsanteile zurückgenommen werden.

Nachteile von Real Estate Investment Trusts im Vergleich zu offenen Immobilienfonds

  • Geringeres Wachstumspotenzial. REITs sind sehr langfristig orientiert und erwirtschaften ihre Erträge hauptsächlich über Mieteinnahmen. Diese lassen sich nur begrenzt steigern bzw. oft nur durch den Erwerb weiterer Immobilien. Dadurch können REITs nur relativ langsam wachsen.
  • Niedrigere Risikostreuung als offene Immobilienfonds. Meist sind REITs auf ein enges Segment fokussiert, wie beispielsweise Hotelimmobilien, Logistikgebäude oder Einkaufszentren. Dadurch ist die Wertentwicklung an die der Anteile im jeweiligen Segment gekoppelt.
  • Vergleichsweise hohe Volatilität: Da Real Estate Investment Trust-Anteile börsentäglich handelbar sind und keine Fristen den Handel einschränken, sind die Kurse der Anteile deutlich volatiler als die von offenen Investmentfonds.
  • Keine BaFin-Aufsicht des Managements und der Finanzprodukte.
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