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Lexikon Investmentfonds - Seite 2

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Standardwerte

Standardwerte nennen Börsianer die Wertpapiere der umsatzstärksten Aktiengesellschaften. Der Börsenwert eines Unternehmens wird jeweils anhand seiner Marktkapitalisierung ermittelt, durch die Multiplikation der Anzahl der ausgegebenen Aktien mit dem aktuellen Kurswert. Obwohl es keine fest definierten Grenzwerte für die Größenklassifizierung von Aktiengesellschaften gibt, gelten im Allgemeinen Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von über zwei Milliarden Euro als Standardwerte bzw. als sogenannte „Large Caps“. „Caps“ leitet sich hierbei als Kurzform vom englischen Begriff „capitalization“ ab, zu Deutsch: „Marktkapitalisierung“. Aktien, die nicht zu den Standardwerten zählen, werden unter der Bezeichnung „Nebenwerte“ zusammengefasst. Dies sind folglich die Wertpapiere von mittelgroßen Unternehmen („Mid Caps“), kleinen Aktiengesellschaften („Small Caps“) und börsennotierten Kleinstunternehmen („Micro Caps“).

Standardwerte in den verschiedenen Leitindizes

Die größten Standardwerte der Large Caps, auch „Bluechips“ genannt, sind in den Leitindizes gelistet. Der Deutschen Aktienindex DAX führt die 30 größten und liquidesten Unternehmen in Deutschland, darunter zum Beispiel die Deutsche Bank, Siemens, BMW, VW, Daimler oder Adidas. Ebenfalls die 30 größten Large Caps des us-amerikanischen Aktienmarkts sind im Dow-Jones-Index an der New York Stock Exchange gelistet. 50 Standardwerte aus dem Euro-Währungsgebiet führt der EURO STOXX 50, der als bedeutsamstes Börsenbarometer für den europäischen Aktienhandel gilt. Nicht zu verwechseln ist dieser mit dem ähnlich klingenden „STOXX Europe 50“, der auch Standardwerte außerhalb der Euro-Zone listet.

Standartwerte in Investmentfonds

Viele Investmentfonds enthalten Standardwerte. Einige Investmentfonds haben sich sogar auf Large Caps bzw. Bluechips spezialisiert. Als spezifischer Themenfonds kann dies zum Beispiel ein internationaler Aktienfonds sein. Bei solchen Fonds investieren die Fondsmanager dann in erster Linie in bekannte weltweit agierende Großunternehmen mit hoher Marktkapitalisierung. Es gibt aber auch  Fonds, die zwar überwiegend Standardwerte beinhalten, aber zugleich einige Nebenwerte von Small und Mid Caps beimischen.

Vor- und Nachteile von Standardwerten für Kapitalanleger

Standardwerte gelten als stabil und risikoarm, weil die Unternehmen allein durch ihre Größe widerstandsfähiger sind, wenn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu Turbulenzen auf den Märkten führen. Large Caps können unruhige Phase besser verkraften und im Zweifelsfall auch mit Rettungsaktionen durch die Politik rechnen.

Nachteile von Large Caps liegen allerdings manchmal darin begründet, dass so mancher Großkonzern den schnellen technologischen und marktwirtschaftlichen Entwicklungen hinterher hinken könnte. Dann zehrt dieser Börsengigant eventuell hauptsächlich noch aus den Erfolgen der Vergangenheit. Womöglich hat er zudem einen übergroßen, behäbigen und teuren Verwaltungsapparat aufgebaut und insgesamt an zukunftsweisender Innovationskraft verloren. Die Höhe der zu erwartenden Rendite kann bei solchen Standardwerten schon mal geringer ausfallen als bei einem Nebenwert. Finanzexperten nennen das Phänomen auch den „Size-Effekt“ bzw. „Small-Caps-Effekt“. Diese Theorie beruht auf statistischen Analysen von vergangenen Kursverläufen und schlussfolgert, dass bei Investitionen in Nebenwerte höhere Gewinne als bei den Standardwerten erzielt werden können. Allerdings muss man zugleich bereit sein, das höhere Risiko bei den kleineren und mittleren Unternehmen in Kauf zu nehmen.

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REIT

Real Estate Investment Trusts oder abgekürzt REIT sind an der Börse notierte Unternehmen aus der Immobilienbranche. Ihr Vermögen besteht aus Immobilien, Anteilen an Immobilien­gesellschaften und Hypothekenkrediten. Diese Anlageform stammt aus den USA. Sie wurde dort in den 1960er Jahren entwickelt. In Deutschland sind REITs seit dem 1. Januar 2007 zugelassen. Investitionen in einen REIT sind interessant für Kleinanleger, die sich keine eigene Immobilie leisten können. So können sie dennoch in Immobilien investieren.

Wie funktioniert ein REIT?

Im Prinzip sind REITs ähnlich aufgebaut wie klassische Immobilien-Aktiengesellschaften. Allerdings gibt es einige grundlegende Unterschiede. REITs investieren zwar in Immobilien, dürfen aber nicht mit ihnen handeln. Anleger erwerben Anteile an einem REIT und werden somit zu Miteigentümern. Sie können ihre Anteile jederzeit verkaufen und sind so flexibel. Nachteil ist, dass REITs, wie alle an der Börse gehandelten Wertpapiere, einer gewissen Schwankung unterliegen.

Das eingesammelte Kapital investieren die Trusts nicht in Aktien oder Anleihen, sondern in Immobilien. Sie gelten als besonders attraktive Anlageklasse. Ein Teil des Vermögens kann auch in Immobilien­hypotheken­kredite sowie Beteiligungen an Immobilien­gesellschaften fließen. Die meisten Immobilien-Investments-Trusts spezialisieren sich auf eine bestimmte Art von Immobilien. So gibt es REITs für Wohnimmobilien, Büroimmobilien oder für Shopping-Center.

Mindestens 75 Prozent des Vermögens eines REITs muss in Immobilien investiert sein. Bei offenen Immobilienfonds, der deutlich bekannteren Alternative für ein Immobilien-Investment, liegt die Quote bei 51 Prozent. REITs dürfen nicht in vor 2006 gebaute Wohnimmobilien investieren. Die Vorgabe soll verhindern, dass sich Blasen bilden und dadurch die Mieten steigen.

Mindestens 90 Prozent des Gewinns als Dividende

Ein großer Vorteil von REITs: Mindestens 90 Prozent des zu versteuernden Einkommens fließt als Dividende an die Anleger. Das ist bei Aktiengesellschaften nicht der Fall. AGs können selbst entscheiden, wie hoch die Dividende ausfällt und je nach wirtschaftlicher Situation sogar ganz auf Dividendenzahlungen verzichten.

Anleger können sich also über hohe Dividendenzahlungen freuen. Allerdings ist die Besteuerung der Dividenden etwas komplizierter als bei herkömmlichen Aktien. Für sie gibt es unterschiedliche Kategorien. Und jede Kategorie wird anders besteuert.

Die Trusts müssen ihre Gewinne erst nach der Dividendenzahlung versteuern. Das soll verhindern, dass Anleger gegenüber Direktinvestoren Nachteile haben. Denn Eigentümer einer Immobilie zahlen auch nur auf die Gewinne aus den Mieteinnahmen Steuern. Deutsche REITs führen zudem keine Körperschafts- und Gewerbesteuer ab.

Verschiedene Arten von REITs

Es gibt eine Vielzahl von REITs. Neben Wohn- oder Gewerbeimmobilien, können Anleger sich für spezialisierte REITs entscheiden. Das kann ein Trust sein, der vorwiegend in Studentenwohnungen, Seniorenresidenzen oder Hotels investiert. Auch REITs für Freizeitstätten, Casinos oder Rechenzentren gibt es im Angebot. Im Bereich nachhaltiger Anlagen können Anleger in Wald-REITs oder Massivholz-REITs investieren.

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Auflagedatum Investmentfonds

Das Auflagedatum eines Investmentfonds ist der Tag, an dem die Anteile des Fonds zum ersten Mal auf dem Markt angeboten werden. Es ist gewissermaßen das Geburtsdatum des Investmentfonds. Viele Fondsgesellschaften werben in erster Linie für ihre neuen Produkte. Doch auch die alten Fonds, darunter einige echte „Dinosaurier“, bieten mit ihren bewährten Fondsstrategien für Kapitalanleger Vorteile gegenüber den Neulingen auf dem Finanzmarkt.

Auflagedatum von Investmentfonds

In Deutschland dürfen nur Fondsgesellschaften bzw. Kapitalanlagegesellschaften Investmentfonds auflegen. Die einzelnen Fonds müssen sie dabei strikt getrennt voneinander verwalten. Sowohl bei der Verwaltung wie bei der Gründung eines neuen Fonds unterliegen die Fondsgesellschaften den gesetzlichen Auflagen aus dem Investmentgesetz (InvG). Vor dem Auflagedatum eines Investmentfonds müssen deutsche Fondsgesellschaften dementsprechend auch eine Zulassung für den Fonds durch die Bundesanstalt für Finanz­dienstleistungs­aufsicht (BaFin) einholen. Ausländische Fonds benötigen für Deutschland eine Vertriebserlaubnis von der BaFin. Neben dem Auflagedatum kennzeichnen einen Investmentfonds noch folgende Angaben: die Wertpapierkennnummer WKN, der Fondsmanager, die Depotbank, die Währung, das Fondsvermögen und die Gesamtkostenquote. Zu einem Investmentfonds gehört zudem ein Verkaufsprospekt. Dieses muss der Anleger vor dem Kauf von Fondsanteilen gemäß § 121 InvG kostenlos erhalten. In ihm sind alle wichtigen Informationen aufgeführt, die für eine Beurteilung des Investments von Bedeutung sind.

„Neue“ und „alte“ Investmentfonds

Fondsgesellschaften bringen immer wieder neue Produkte auf den Markt. So werden beispielsweise neue Themenfonds wie Nachhaltigkeitsfonds, Wasserfonds, Biotechnologiefonds, Rohstofffonds, Demografie-Fonds und dergleichen aufgelegt. Viele neue Produkte verfügen zunächst über ein vergleichsweise kleines Volumen. Das birgt das Risiko, dass solch ein Fonds auch wieder aufgelöst oder in einen anderen überführt werden. Etablierter und damit stabiler sind demgegenüber natürlich Investmentfonds, die schon lange am Markt sind und zugleich ein hohes Fondsvolumen aufweisen. Solche „alten“ Fonds haben zudem den Vorteil, dass der Kapitalanleger bei seiner Fondsauswahl und der Beurteilung der Entwicklung auf lange Beobachtungszeiträume zurückgreifen kann. Außerdem sind im Schnitt die laufenden Kosten bei Fonds mit größerem Volumen geringer. Fonds mit älterem Auflagedatum können letztlich auch als Beleg dienen, dass sich der Strategieansatz über einen längeren Zeitraum bewährt hat.

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Small Caps

Unter “Small Caps” klassifizieren Börsianer kleine Aktiengesellschaften mit einem niedrigen Börsenwert ein. Dem gegenüber stehen die „Large Caps„, die börsennotierten Unternehmen mit den umsatzstärksten Aktien. Darüber hinaus gibt es noch die Größenklassen „Mid Caps“ für mittelgroße Firmen und „Micro Caps“ für Kleinstunternehmen. „Caps“ ist die Kurzform des englischen Begriffs „capitalization“, ins Deutsche übersetzt „Marktkapitalisierung“. Sie gibt den Börsenwert einer Aktiengesellschaft wieder. Berechnet wird sie, indem man die
Anzahl der ausgegebenen Aktien mit dem aktuellen Kurswert multipliziert.

Deutscher Index SDAX für Small Caps

Für die Einteilung in die Größenklassen existieren keine definierten Stufenwerte der Marktkapitalisierung, daher sind die Grenzen zwischen ihnen fließend. Zu den Large Caps zählen die sogenannten Standardwerte bzw. „Bluechips“, welche in vielen Investmentfonds enthalten sind. Die größten Standardwerte sind in Leitindizes wie dem Deutschen Aktienindex DAX, dem US-amerikanischen Dow Jones, dem Nikkei-Index in Japan oder auch dem EURO STOXX 50 im Euro-Währungsraum gelistet. Aktien von Unternehmen mit geringerem Börsenwert, die für eine Einstufung als Standardwert zu klein sind, werden daher Nebenwerte genannt. Auch für sie gibt es einige Aktienindizes. In Deutschland wurde 1996 der MDAX für 50 Mid-Caps-Vertreter und 1999 der SDAX für Small Caps eingeführt. Hier ist beispielsweise auch der erste in Deutschland börsennotierte Fußballverein Borussia Dortmund gelistet.

Der Size-Effekt bei Investments

Bei Investments in Aktien kleinerer Unternehmen hoffen und setzen Anleger oftmals auf die Theorie des „Size- Effekts“, auch „Small-Caps-Effekt“ genannt. Sie beruht auf statistischen Analysen von historischen Kursverläufen und besagt, dass man bei Investitionen in Nebenwerte höhere Gewinne erzielen könne, wenn man zugleich die höheren Risiken bei den Small Caps oder auch Mid Caps in Kauf nimmt. Denn auf der anderen Seite vermutet man bei den kleineren Unternehmen ein höheres Wachstumspotenzial als etwa bei Large Caps, welche zwar etabliert, aber in die Jahre gekommen sind. Deren besten Wachstumszeiten können bereits hinter ihnen liegen, weil sie eventuell den Anschluss an moderne Entwicklungen verpasst und nun mit mangelnder Innovationskraft, unbeweglichen Verwaltungsstrukturen und notwendigen Konzernumbaumaßnahmen zu kämpfen haben.

Diversifikation mit Small, Mid und Large Caps

Obschon der Size-Effekt bei der Auswertung vergangener Kursdaten zu beobachten war, lassen sich aber selbstverständlich die Theorieergebnisse nicht einfach 1:1 auf künftige Entwicklungen des Aktienmarkts übertragen. Für eine Risikominderung bei guten Chancen auf eine positive Performance ist daher eine breite Streuung immer die empfohlene Anlagestrategie, sei es durch eine Diversifikation bei einzelnen Wertpapieren im Depot und/oder durch den Kauf von Anteilen von Investmentfonds.

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