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Lexikon Investmentfonds - Seite 16

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T
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W
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Freistellungsauftrag

Einen Freistellungsauftrag kann ein Anleger seinem Finanzinstitut erteilen, um eine steuerliche Belastung seiner Kapitalerträge – beispielsweise Ausschüttungen bei Fonds, Dividenden oder Zinserträge – bis zu einem angegebenen Betrag zu verhindern. Der Sparer-Pauschbetrag beträgt maximal 801,00 EUR für Ledige beziehungsweise 1.602,00 EUR für Verheiratete. Hiermit werden alle tatsächlich angefallenen Werbungskosten, wie Depot– oder Vermögensverwaltungskosten, abgegolten. Darüber hinausgehende, weitere Werbungskosten können allerdings nicht mehr abgezogen werden. Alle über den jeweiligen Sparer-Pauschbetrag hinausgehenden Kapitalerträge unterliegen der Abgeltungssteuer in Höhe von 25 Prozent. Auf diese Steuer wird zusätzlich noch der Solidaritätszuschlag von 5,5 Prozent erhoben. Dies ergibt in der Summe einen Steuersatz von 26,38 Prozent. Hinzu kommt gegebenenfalls noch die Kirchensteuer des jeweiligen Bundeslandes.

Freistellungsauftrag rechtzeitig stellen

Bitte beachten Sie, dass der Freistellungsauftrag auf einem amtlichen Formular vollständig ausgefüllt, unterschrieben und rechtzeitig vor Zufluss der Kapitalerträge vorliegen muss, damit die depotführende Stelle von einem Steuerabzug bei Zufluss absehen kann. Gegebenenfalls verspätet eingereichte Freistellungsaufträge werden innerhalb des Kalenderjahrs noch im Rahmen der Verlustverrechnung berücksichtigt.

Formular online erhältlich

Online-Kunden können den Freistellungsauftrag im persönlichen Online-Bereich ändern oder das erforderliche Formular über das Formular-Center auf der Homepage beziehen. Sie erhalten dieses Formular bei Bedarf auch von  FondsClever.de oder von der ebase zugesandt. Eingehende Änderungen und Neueingaben von Freistellungsaufträgen sind gemäß dem Jahressteuergesetz 2010 ab dem 01.01.2011 nur noch dann zu akzeptieren, wenn die individuelle Steuer-Identifikationsnummer (Steuer-ID) der Depot-/Kontoinhaber und der Ehegatten angegeben ist. Bestehende Freistellungsaufträge behalten hingegen auch ohne Angabe der Steuer-ID bis Ende 2015 ihre Gültigkeit.

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Konsumgüter-Fonds

Konsumgüter-Fonds sind Investmentfonds, welche in Aktien von Konsumgüterunternehmen investieren. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Basiskonsumgütern (Consumer Staples) und Nicht-Basiskonsumgütern (Consumer Discretionary).

Konsumgüter-Fonds Basiskonsumgüter

Basiskonsumgüterunternehmen sind attraktiv für viele Anleger: Etablierte Geschäftsmodelle, vergleichsweise hohe Dividendenzahlungen, sowie eine stabile Nachfrage mögen vielleicht nicht nach Abenteuer klingen, doch aber nach einer soliden Geldanlage.

Betrachten wir beispielsweise Süßigkeiten wie Gummibärchen, Schokoriegel und Kaugummi: In den Supermarktregalen dominieren Produkte einiger weniger Hersteller das Sortiment.

Der Kunde möchte schließlich genau wissen, was er da eigentlich in den Mund nimmt und vertraut daher gerne auf eine Marke. Ein Schoko-Riegel schmeckt wahrscheinlich in Bayern genau gleich wie in Berlin, ebenso wie Kaugummi einer bestimmten Marke. Anders als bei Schuhen, Bekleidung oder Elektrogeräten möchten die meisten Menschen in diesem Bereich ungern Experimente machen.

Damit bieten Aktienfonds, welche in Basiskonsumgüterunternehmen investieren, meist eine langfristig stabile Wertentwicklung: Eine stabile Nachfrage sichert den Absatz (welche durch den Anstieg der Weltbevölkerung eher steigt, als fällt), der Markt ist weitgehend zwischen einigen wenigen großen Unternehmen aufgeteilt, welche durch Prozessoptimierungen Kosten stetig senken können. Zudem sorgt der Wunsch einer wachsenden Mittelschicht in Entwicklungs- und Schwellenländern, Markenprodukte aus westlichen Industrieländern zu konsumieren, für nachhaltige Wachstumsmöglichkeiten dieser Unternehmen. Insgesamt sind Aktienfonds Basiskonsumgüter insbesondere für Anleger interessant, die eine vergleichsweise stabile und langfristige Geldanlage suchen.

Konsumgüter-Fonds Nicht-Basiskonsumgüter

Der Sektor Nicht-Basiskonsumgüter umfasst Konsumgüter und Dienstleistungen, deren Konsum in konjunkturell schwachen Zeiten eingeschränkt werden kann. Beispielsweise werden Automobile, Bekleidung, Luxusgüter wie Uhren und Schmuck, Dienstleistungen wie Hotelübernachtungen sowie Medien zu diesem Sektor gezählt.

Damit ist die Wertentwicklung zyklisch, d. h. sie hängt stark von der Entwicklung der Wirtschaft zusammen. Bei wirtschaftlichem Aufschwung steigt der Konsum und damit auch die Wertentwicklung der produzierenden Unternehmen. Dagegen fällt bei wirtschaftlichem Abschwung die Kursentwicklung tendenziell ab.

Daraus ergeben sich sowohl Chancen als auch Risiken. Schwache Konjunkturphasen können die Wertentwicklung dieser Konsumgüter-Fonds empfindlich beeinträchtigen. Umgekehrt ist in Hochkonjunkturphasen ein besonders starkes Wachstum möglich.

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Limits und Dynamische Limits beim Handel mit Fonds

Anleger können mit Limits niedrige Kaufpreise von Investmentfonds realisieren, Gewinne absichern und Verluste vermeiden. Der Begriff Limit beschreibt eine Kursgrenze, bei deren Über- bzw. Unterschreitung ein Handelsauftrag ausgeführt wird. Wird das Limit nicht berührt, so erfolgt keine Ausführung.

Limits bei Kaufaufträgen von Fonds

Wenn ein Anleger Fondsanteile nur bis zum einem bestimmten Anteilspreis erwerben möchte, so kann er zwischen einem Stop Buy Limit und einem Dynamischen Stop Buy Limit wählen. Die Begriffe sind aus historischen Gründen etwas irreführend und daher hier kurz erklärt:

  • Das Stop Buy Limit ist eine feste Grenze, die bei Überschreitung einen Kaufauftrag auslöst. Wenn der Anleger beispielsweise auf steigende Kurse setzt, so kann er ein Stop Buy Limit nützen: Der Kauf erfolgt erst und nur dann, wenn der Kurs das gewählte Limit überschreitet.
  • Dynamisches Stop Buy Limit: Ein dynamisches Stop Buy Limit kann genutzt werden, um Fondsanteile zu einem günstigen Einstiegszeitpunkt zu kaufen. Der Anleger wählt eine prozentuale Grenze, welche bei Überschreitung automatisch den Kaufauftrag auslöst. Sinkt der Kurs, so wird diese Grenze mitgeführt. Steigen die Kurse erneut, so ist jeweils der Tiefstand seit dem Einstellen des Limits maßgeblich. Das dynamische Stop Buy Limit sichert damit günstige Einstiegskurse ab.

Limits bei Verkaufsaufträgen von Investmentfonds

Ebenso können Limits bei Verkaufsaufträgen eingesetzt werden, um Verluste durch fallende Kurse zu reduzieren. Auch hier können Aufträge mit einem Limit und einem Dynamischem Limit aufgegeben werden.

  • Stop Loss Limit: Dieses Limit können Anleger verwenden, um Anteile von Investmentfonds bei einer bestimmten Untergrenze zu verkaufen. Auf diese Weise können Verluste vermieden werden.
  • Dynamisches Stop Loss Limit: Eine dynamische Grenze, die der Absicherung von Gewinnen dient. Dabei bestimmt der Anleger eine prozentuale Grenze von beispielsweise zehn Prozent des Höchststandes des Fondskurses seit Einstellen des Limits. Sobald der Kurs einen neuen Höchststand erreicht, wird das Limit mitgeführt und eine neue Untergrenze berechnet, bei deren Unterschreiten der Verkauf ausgelöst wird.

Allgemein beziehen sich Limits bei unserer depotführenden Partnerbank immer auf den Anteilspreis. FondsClever.de bietet Ihnen unverbindliche Informationen zu Limits an!

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Ausgabeaufschlag

Der Ausgabeaufschlag oder auch Agio bezeichnet eine Gebühr, die Privatanleger beim Erwerb von Fondsanteilen entrichten müssen. Da sich die Ausgabe- und Rücknahmepreise täglich ändern, wird der Aufschlag prozentual angegeben. Bei Rentenfonds beträgt dieser meist 2 – 4%, bei Aktienfonds 3 – 6% und bei offenen Immobilienfonds 5%.

Der Aufschlag wird erhoben, um die Vertriebs- und die Beratungsskosten des Fonds zu decken. Mittlerweile gibt es Fondsvermittler wie FondsClever.de, welche 100% Rabatt auf den Ausgabeaufschlag gewähren. Dies ist möglich, wenn keine Beratungsleistung des Fondsvermittlers angeboten wird.

Unterschiedliche Berechnung des Ausgabeaufschlags

Bei der Berechnung wird zwischen der Brutto- und der Nettomethode unterschieden. Der Unterschied zwischen den beiden Methoden lässt sich am besten anhand eines einfachen Beispiels erklären: Ein Anleger möchte für 1.000 Euro Fondsanteile mit einem Ausgabeaufschlag in Höhe von 5% erwerben. Bei der Anwendung der Nettomethode entfällt hier ein Ausgabeaufschlag in Höhe von 47,62 Euro (€1.000/1,05). Bei der Bruttomethode beträgt der Ausgabeaufschlag 50,00 Euro (€1.000*0,05). Welche der beiden Methoden bei dem jeweiligen Investmentfonds angewendet wird, ist im dazugehörigen Fondsprospekt vermerkt.

Der Ausgabeaufschlag bei Fonds und seine Folgen

Die Auswirkungen der Vertriebsprovision beim Kauf von Investmentfonds auf die Rendite werden dabei oftmals unterschätzt. Fällt beim Erwerb der Anteile beispielsweise eine Gebühr von 5% an, muss der Investmentfonds eine Rendite von 5,26% erzielen, um die Kosten zu kompensieren. Je langfristiger die Anlage ausgelegt ist, desto höher fällt der Aufschlag ins Gewicht, da dem Anleger auch die Rendite auf den Betrag des Ausgabeaufschlags entgeht.

Bei FondsClever.de erhalten Sie 100% Rabatt auf den Ausgabeaufschlag für über 6.000 Investmentfonds und verbessern somit schlagartig Ihre Rendite. Über 5.000 Fonds sind auch als Fondssparplan rabattiert. Bei einer Anlage von beispielweise 5.000 Euro bedeutet das für Sie eine Nettoersparnis von 250 Euro. Im Rabattfinder von FondsClever.de dehen Sie ob Ihr gewünschter Fonds zu 100% rabattiert werden kann.

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