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Lexikon Investmentfonds - Seite 16

Vorteile bei FondsClever.de:
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Fondsdiscount

Unter Fondsdiscount versteht man die Möglichkeit, Fondsanteile zu einem ermäßigten oder ohne Ausgabeaufschlag zu erwerben. Diese Gebühr wird ansonsten erhoben, um die Vertriebs- und die Beratungskosten des Investmentfonds zu decken. Da bei einem Fondsvermittler bzw. Fondsdiscounter allerdings keine oder nur eine eingeschränkte Beratung stattfindet, kann er Investmentfonds mit Rabatten auf den Ausgabeaufschlag anbieten. Beim Fondsdiscounter verzichtet der Anleger auf die Anlageberatung. Die passenden und geeigneten Fonds sucht sich der Anleger also selber aus. Im Gegenzug verzichtet der Fondsdiscounter auf die Einnahme der Ausgabeaufschläge.

Übersicht der Vorteile beim Fondsdiscount

  • Bankenunabhängige Fondsvermittlung
  • Über 6.000 Fonds ohne Ausgabeaufschlag
  • Alle Fonds in einem Depot
  • Online-Zugang mit Transaktion
  • Keine Transaktionsgebühren bei aktiven Fonds
  • Namhafte und originale Fonds mit 100 % Rabatt
  • Kein Beratungshonorar oder Serviceentgelt
  • Handel von Fonds ohne Ablschluss- oder Verkaufsgebühr
  • Ohne Depotgebühren ab 25.000,- Depotvolumen
  • Keine Abschlussprovision

Fondsdiscount ohne Ausgabeaufschlag

Der Ausgabeaufschlag, auch Agio genannt, ist der größte Kostenfaktor beim Kauf von Anteilen von Investmentfonds. Die Gebühr differiert je nach Anlageform. Bei Rentenfonds beträgt der Ausgabeaufschlag meist zwei bis vier Prozent. Bei Aktienfonds fallen rund drei bis sechs Prozent an. Und offene Immobilienfonds können sich um etwa fünf Prozent durch den Ausgabeaufschlag verteuern.

Einige Fondsdiscounter werben mit Rabatten von 25, 50 oder 75 Prozent auf den Ausgabeaufschlag. Andere wie FondsClever.de bieten einen 100%-Rabatt beim Kauf von Fondsanteilen. Das bedeutet, das Agio entfällt dabei vollständig. Denn FondsClever.de ist ein reiner Fondsvermittler. Unter dem Stichwort „execution only“ erbringt der Fondsdiscounter daher keinerlei Anlageberatung und trifft auch keine Kauf- oder Verkaufsentscheidungen für die Anleger.

Die rechtliche Grundlage für den Fondsdiscount bietet in Deutschland die Gewerbeordnung (GewO). Gemäß § 34f Abs.1 Satz 1 GewO sind reine Fondsvermittler bzw. Fondsdiscounter als Finanzanlagenvermittler zugelassen, was eine Anlageberatung explizit ausschließt.

Kostenersparnis beim Fondsdiscounter

Manch Interessent mag die Kosten für die Beratungskosten und Vertriebsprovision beim Kauf von Fondsanteilen bei einer Hausbank unterschätzen. Doch man sollte sich bewusst sein, dass ein Ausgabeaufschlag von 5 Prozent beim Erwerb der Anteile erst durch eine Rendite von mindestens 5,26 Prozent kompensiert wird. Außerdem gilt: Je langfristiger die Anlage ausgelegt ist, desto höher fällt die Gebühr ins Gewicht. Denn dem Anleger entgeht ja auch die Rendite auf den Betrag, den er für den Ausgabeaufschlags gezahlt hat. Bei FondsClever.de wird der „100 % Sofortrabatt auf den Ausgabeaufschlag“ den Käufern bereits ab dem ersten Euro gewährt. Somit kommt der Kostenwegfall direkt der Rendite zugute. Desweiteren spart der Anleger in vielen Fällen zusätzlich die Depotgebühr und die Transaktionskosten, was ebenfalls der Rendite zugute kommt.

Für wen eignet sich der Fondsdiscount?

Mit einem Fondsdiscount ohne Ausgabeaufschlag kann der Anleger also beim Anteilskauf von Fonds viel Geld sparen. Da jedoch im Gegenzug die individuelle Beratung entfällt, eignet sich der Fondsdiscount Apriori nicht für jedermann. Deshalb richten sich Fondsdiscounter im Regelfall an die erfahrenen, risikobewussten und informierten Anleger, welche sich selbst die Verkaufsprospekte, Rechenschaftsberichte, Key Investor Documents (KID), Halbjahres-Bilanzen des jeweiligen Fonds beschaffen und gegebenenfalls Hintergrundartikel in Wirtschaftsmagazinen zu Gemüte führen.

Fondsdiscounter in Finanztest

Auch in der Zeitschrift Finanztest der Stiftung Warentest werden Fondsdiscounter als eine der besten Adressen für den Fondskauf benannt. „Fonds­vermittler im Internet sind häufig die beste Adresse, wenn es um den Kauf aktiv gemanagter Fonds geht. Bei ihnen gibt es Tausende Fonds ohne Ausgabe­aufschlag.“, so die Stiftung Warentest Finanztest im Dezember 2016. Auch in der Ausgabe Ausgabe 03/2016 schreibt die Stiftung Warentest Finanztest: „Über Fondsvermittler im Internet können Anleger fast alle Investmentfonds ohne Ausgabeaufschlag bekommen.“ Bei FondsClever.de erhalten Sie über 6.000 Investmentfonds mit einem Fondsdiscount von 100 % auf den Ausgabeaufschlag.

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Depotübertrag

Ein Depotübertrag ist die Übertragung von Fondsanteilen oder Wertpapieren von einem bestehenden Depot in ein neues Depot. Dabei kann das neue Depot sowohl bei dem bisherigen Kreditinstitut als auch bei einem neuen Kreditinstitut geführt werden. Den Depoteinzug übernimmt und regelt der Depotanbieter, bei dem das neue Depot geführt wird.

Gründe für einen Depotwechsel

Ein Depotübertrag ist durchaus keine Seltenheit. Wer mit seinem bisherigen Depotanbieter unzufrieden ist, kann daher selbstverständlich zu einem neuen Kreditinstitut wechseln. Oftmals werben neue Depotanbieter auch mit attraktiven Prämienangeboten für einen Depotwechsel zur ihrer Bank. Dann kann der Anleger entweder mit Teilen oder seinem gesamten Portfolio zum neuen Anbieter umziehen, um etwa ein Bonusangebot zu nutzen oder einen höheren Zinssatz zu erhalten. Bei FondsClever.de haben Sie beispielsweise die Möglichkeit ein kostenloses Test-Depot zu eröffnen, für das bei Fondsübertrag zwei Jahre lang keine Depotgebühren anfallen.

Aber auch ein Depotübertrag innerhalb eines Kreditinstituts kann anstehen, wenn zum Beispiel ein Gläubigerwechsel vorgenommen werden soll. So findet im Zuge einer Erbschaft eine Übertragung des Depots auf den oder die Erben statt, wenn der Depotinhaber verstorben ist. Auch eine Schenkung von Teilen oder des gesamten Depots wird durch einen Depotübertrag vollzogen. Möglich ist er ebenfalls auf den Ehepartner oder auf andere Dritte. Aber in letzterem Fall ist zu beachten, dass der Depotübertrag an einen anderen Dritten als Veräußerung des Depots gilt, bei welcher dann die Abgeltungsteuer fällig wird. Diese wird bei Erbschaft, Schenkung und Übertragung auf den Ehepartner hingegen nicht erhoben.

Den Depotübertrag kann man unproblematisch beantragen

Wenn man einen Depotwechsel wünscht, muss man bei der Bank, die das neue Depot führen soll, einen Antrag auf Depoteinzug stellen. Hierfür ist lediglich ein entsprechendes Formular auszufüllen. Danach kümmert sich das Kreditinstitut um den ganzen Ablauf. Letztlich handelt es sich beim Depotübertrag nur um einen Umbuchungsvorgang, weil keine physische Bewegung der Dokumente erfolgt. Die Banken buchen die Wertpapiere oder Fondsanteile lediglich aus dem bisherigen Depot aus und in das neue ein. Kosten entstehen dem Depotinhaber hierfür nicht, zumindest nicht bei einem Depoteinzug innerhalb Deutschlands. Denn nach Entscheidungen des Bundesgerichthofs dürfen deutsche Kreditinstitute für einen Depotübertrag im Inland keine Gebühren verlangen.

Falls der Depoteinzug von einem ausländischen Depotanbieter erfolgen soll, können dabei allerdings sehr wohl Gebühren anfallen. Wer sich im Vorfeld über deren Höhe erkundigen möchte, muss sich dann an das Kreditinstitut im Ausland wenden, welche das bisherige Depot führt.

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Depoteinzug

Einen Depoteinzug beantragt man, wenn man Fondsanteile oder Wertpapiere aus dem bisherigen Depot in ein neues Depot übertragen möchte. Solch ein Depotübertrag kann entweder von einem zu einem anderen Kreditinstitut oder bei derselben Bank vollzogen werden. Der Ablauf ist in beiden Fällen weitgehend unproblematisch, weil der Depoteinzug heute in der Regel elektronisch erfolgt.

Depotwechsel mit Gesamtübertrag oder Teilübertrag

Für den Depotübertrag ist lediglich das Ausfüllen eines Formulars zum Depoteinzug erforderlich. Angegeben werden müssen der Name und die Adresse der bisherigen depotführenden Bank, die Depotnummer sowie die persönlichen Daten des Depotinhabers wie Adresse und Steuer­identifikations­nummer. Desweiteren muss sich der Antragsteller entscheiden, ob er eine Gesamtübertragung des bisherigen Depots mit anschließender Auflösung jenes Depots oder nur einen Teilübertrag bestimmter Wertpapiere oder Fondsanteile wünscht. Wichtig ist für Depotinhaber, dass zahlreiche Kreditinstitute nur ganze Anteile übertragen und keine Bruchstücke. Bei Auflösung des alten Depots verkauft die abgebende Bank die übrigen Bruchstücke zu gunsten des ehemaligen Depotinhabers.

Depoteinzug mit und ohne Gläubigerwechsel

Bei einem Depotübertrag unterscheidet man zwischen einem Übertrag mit und ohne Gläubigerwechsel. Ersterer wird zum Beispiel bei einer Erbschaft, einer Schenkung oder Übertragung an den Ehepartner vorgenommen. In diesen Fällen fällt mit der Übertragung des Depots keine Abgeltungsteuer an. Anders sieht es bei einem Depotübertrag an einen anderen Dritten aus. Denn dieser wird als Veräußerung des Depots betrachtet, welche steuerpflichtig ist. Eine Depotübertragung ohne Gläubigerwechsel findet immer dann statt, wenn der bisherige Depotinhaber auch der künftige Depotinhaber bleibt.

Beim Depoteinzug werden die Wertpapiere oder Fondsanteile einfach nur von einem Depot aus- und in das neue eingebucht. Eine physische Bewegung der Papiere findet dabei also nicht statt, weil Zentralverwahrer sie als sogenannte „Globalurkunden“ aufbewahren.

Kosten und Dauer eines Depoteinzugs

Wenn der Depotübertrag innerhalb von Deutschland erfolgt, darf das Kreditinstitut hierbei keinerlei Gebühren verlangen – gemäß den Entscheidungen des Bundesgerichtshofs (BGH) vor einigen Jahren (Az. XI ZR 200/03 und Az. XI ZR 49/04 des BGH). Befindet sich das bisherige Depot, aus dem die Fondsanteile oder Wertpapiere ausgebucht werden sollen, hingegen im Ausland können beim Depoteinzug Gebühren anfallen. Auskunft darüber, wie hoch diese ausfallen, kann die Bank, bei der das bisherige Depot geführt wird, erteilen. Der Depotübertrag innerhalb Deutschland dauert meist nur eine oder zwei Wochen. Ein Depoteinzug vom Aus- ins Inland kann allerdings durchaus auch einmal mehr Zeit beanspruchen.

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Rücknahmegebühr von Fondsanteilen

Die Rücknahmegebühr von Fondsanteilen ist eine Gebühr, die Fondsgesellschaften bei Investmentfonds erheben können, wenn der Anleger Fondsanteile zurückgibt. Häufig wird sie auch als Rücknahmeabschlag oder Rücknahmeaufschlag bezeichnet, womit terminologisch der Pendant-Charakter zum Ausgabeaufschlag offensichtlich wird, den Fondsgesellschaften beim Kauf von Anteilen eines Investmentfonds verlangen. Man kann also gewissermaßen die Rücknahmegebühr von Fondsanteilen als einen „umgekehrten Ausgabeaufschlag“ verstehen.

Die Rücknahmegebühr im In- und Ausland

Im Jahre 2010 hat der deutsche Gesetzgeber die Möglichkeit eingeräumt, dass in der Bundesrepublik Fondsgesellschaften den Rücknahmeabschlag beim Verkauf von Fondsanteilen erheben und so ihre Transaktionskosten in Zusammenhang mit der Anteilsrückgabe an den Kunden weitergeben können. Einige Investmentfonds machen davon Gebrauch. Dennoch gilt die Rücknahmegebühr von Fondsanteilen hierzulande eher als marktunüblich. Anders sieht es bei ausländischen Fonds aus. Bei britischen Investmentfonds sind Rücknahmeaufschläge beim Anteilsverkauf durchaus keine Seltenheit.

Zeitliche Staffelung der Rücknahmegebühr von Fondsanteilen

Ob ein Rückgabeabschlag bei einem konkreten Investmentfonds anfällt, kann der Anleger den jeweiligen Produktinformationen entnehmen. Einige Fondsanbieter überlassen dem Anleger hierbei sogar die Wahl, entweder beim Kauf der Fondsanteile den Ausgabeaufschlag zu bezahlen oder beim Verkauf eine Rücknahmegebühr von Fondsanteilen zu akzeptieren. In diesem Fall sowie auch bei Investmentfonds ohne eine solche Wahlfreiheit ist die Rücknahmegebühr meist zeitlich gestaffelt. Das bedeutet, dass die Rücknahmegebühr umso geringer ausfällt, je länger ein Anleger die Fondsanteile im Depot gehalten hat.

Die Höhe der Rücknahmegebühr von Fondsanteilen

Die Höhe des Rücknahmeabschlags liegt je nach Investmentfonds und gegebenenfalls nach der zeitlichen Staffelung zwischen 0 und 5 Prozent. Wenn die Rücknahmegebühr zum Zeitpunkt des Anteilsverkaufs beispielsweise zwei Prozent beträgt und die Fondsanteile einen Anteilswert von 100 Euro besitzen, dann erhält der Anleger beim Verkauf nur 98 Euro ausgezahlt. Die Rücknahmegebühr in Höhe von zwei Euro ist somit die Differenz zwischen dem Anteilswert und dem Rücknahmepreis der Fondsanteile.

Tipp von FondsClever.de:
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Wertpapieraufträge werden von der DTW GmbH als Betreiber von FondsClever.de vermittelt bzw. für Sie ausgeführt (beratungsfreies Geschäft). Auf Empfehlungen und Beratungen für den Kauf, Verkauf oder das Halten von Wertpapieren verzichten wir, damit wir Ihnen äußerst attraktive Konditionen anbieten können. Die DTW GmbH als Betreiber von FondsClever.de erbringt keine Anlageberatung (execution only). Quellen für alle Daten/Fakten zu Investmentfonds: FWW GmbH (Kurse/ Daten), Stiftung Warentest (Ratings/Bewertungen). Alle Daten sind unverbindlich und ohne Gewähr.

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