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Lexikon Investmentfonds - Seite 14

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Total Expense Ratio (TER)

Die Total Expense Ratio (TER), zu deutsch Gesamtkostenquote, fasst die Kosten eines Investmentfonds zusammen und soll Fonds vergleichbar machen. Die TER wird in Prozent angegeben. Sie zeigt an, wie hoch die Kostenbelastung eines Investmentfonds im vergangenen Geschäftsjahr war. Bei der Berechnung der Total Expense Ratio werden die internen Kosten eines Fonds im Verhältnis zum Durchschnitt des Fondsvermögens betrachtet.

Welche Kosten schließt die Total Expense Ratio mit ein?

  • Die Verwaltungsvergütung

Anleger überlassen ihr Kapital professionellen Fondsmanagern, damit diese das Kapital optimal anlegen und vermehren. Für diese Leistung werden Fondsmanager vergütet.

  • Die Depotbankgebühr

Investmentfonds – oder gemeinhin Fonds – müssen das Kapital der Anleger als Sondervermögen bei einer Depotbank halten. Das heißt, dass das Fondsvermögen getrennt vom Vermögen der Kapitalanlagegesellschaft ist. Die Depotbank verlangt für die Aufbewahrung eine Depotbankgebühr.

  • Kosten für Wirtschaftspüfer und für die Erstellung des Rechenschaftsberichts

Eine Kapitalanlagegesellschaft ist gesetzlich verpflichtet, einen Rechenschaftsbericht zur Information der Anleger zu veröffentlichen. Spätestens drei Monate nach Abschluss des Fondsgeschäftsjahres erstellt die KAG jährlich einen Bericht. Der Rechenschaftsbericht enthält zum Stichtag die Vermögensaufstellung, die Aufwands- und Ertragsrechnung sowie die Höhe einer möglichen Ausschüttung. Der Bericht wird sowohl ergänzt durch Informationen zur Geschäfts- und Fondsentwicklung.

  •  Sonstige Vertriebs – und Betriebskosten

Diese enthalten zum einen Kosten für die Werbung und zum anderen Kosten für den Betrieb der Fondsgesellschaft. Zu ersteren zählen beispielsweise die Produktion und der Vertrieb von Fondsprospekten, Fernseh- und Internetwerbung sowie weitere Werbeanzeigen. Zu letzteren gehören beispielsweise die Kosten für Wirtschaftsprüfer und die Erfüllung rechtlicher Vorgaben.

Welche Kosten schließt die Total Expense Ratio nicht mit ein?

Der Ausgabeaufschlag ist bei vielen Fonds ein nicht unerheblicher Kostenpunkt. Dieser fällt auf Beraterebene an und nicht auf Ebene des Fonds. Jedoch kommt es stark auf den Anbieter an: Bei Direktanbietern wie FondsClever.de erhalten Sie Fonds ohne Ausgabeaufschlag! Das heißt, Sie bekommen 100 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag.

  • Die Transaktionskosten

Transaktionskosten die beispielsweise bei Umschichtungen des Fondsvermögens durch das Fondsmanagement anfallen. Diese können zwischen 0,5 und 3 Prozent des verwalteten Vermögens ausmachen und stellen damit einen signifikanten Kostenblock dar.

Performancebebühren die bei Wertsteigerung eines Investmentfonds anfallen können. Hauptsächlich sind es Hedgefonds, die Performancegebühren verlangen, aber auch manche Aktienfonds.

Wo können Anleger die Total Expense Ratio einsehen?

Angaben zur TER erhalten Sie über unser gesamtes Fondsangebot. Das Factsheet oder Fondsportrait des jeweiligen Fonds weist die TER aus. Über die Internetseiten der jeweiligen Fondsgesellschaft (Kaptalverwaltungsgesellschaft) finden Sie ebenfalls die Angaben zur TER.

Fazit zur TER

Es bleibt festzuhalten, dass die Total Expense Ratio Anlegern einen ersten Anhaltspunkt zu den Kosten eines Investmentfonds gibt. Darüber hinaus sollten Anleger beachten, dass wichtige Kostenpunkte wie der Ausgabeaufschlag und die Transaktionskosten nicht in die Berechnung der Gesamtkostenquote miteinfließen.

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Multi-Asset-Fonds

Multi-Asset-Fonds sind Sondervermögen, die zahlreiche Werte aus verschiedenen Anlageklassen enthalten. Multi-Asset-Fonds sind seit 2005 in Deutschland zugelassen und dürfen seitdem flexibler als klassische Mischfonds agieren. Neben Aktien und Anleihen konnten erstmals auch Rohstoffe und Immobilien ins Portfolio aufgenommen werden. Später kamen weitere Anlageformen dazu, wie beispielsweise Infrastrukturprojekte, Leasing oder auch der Einsatz von Finanzderivaten.

Ziel des Multi-Asset-Fonds

Ziel des Multi-Asset-Fonds ist die Verteilung des Fondsvermögens auf unterschiedliche Anlageklassen um das Verlustrisiko durch Risikostreuung zu senken. Mit der geschickten Gewichtung der verschiedenen Anlageklassen ist ein gutes Fondsmanagement in der Lage für eine stabilere Wertentwicklung des Fonds zu sorgen.

Die Idee hinter dem Multi-Asset-Fonds ist relativ einfach. Die Vergangenheit hat gezeigt, daß sich in unterschiedlichen Marktszenarien einzelne Anlageklassen gegensätzlich entwickeln. Andere Assetklassen wiederum bewegen sich aber auch im Gleichklang. Diese Gegebenheiten nutzt das FondsManagement eines Multi-Asset-Fonds.

In Krisenzeiten zum Beispiel fallen in der Regel die Kurse von Aktien. Die Zentralbanken senken daraufhin oftmals die Leitzinsen. Dies hat steigende Kurse von älteren festverzinslichen Wertpapieren zur Folge. Denn deren höhere Zinsen bleiben unverändert, während frische Anleihen jetzt nur noch niedrigere Zinsen anbieten. Mit diesem Kursanstieg bei festverzinslichen Anleihen kann ein Teil des Rückgangs am Aktienmarkt ausgeglichen werden. Der Goldpreis entwickelt sich oft in Krisen nach oben. Der Ölpreis legt eher in Aufschwungzeiten zu. Auch Währungen schwanken in bestimmten Situationen. Durch die Neugewichtung der Anteilsklassen und Währungen kann das Fondsmanagement auf jede Marktsituation passend reagieren. Mit einer geschickten Gewichtung der Assets im Fonds lassen sich die Verluste zwar nicht immer vermeiden, wohl aber deutlich dämpfen.

Sonderform: Multi-Asset-Income-Fonds

Ferner wurden in den letzten Jahren Multi-Asset-Income-Fonds auf den Markt gebracht. Diese bieten laufende, wenn auch nicht garantierte, Ausschüttungen. Sie werden als Antwort auf historisch niedrige Zinsen angeboten. Multi Asset Income Fonds sind vor allem in den USA und Großbritannien bereits weit verbreitet. In diesen Ländern gibt es keine gesetzliche Rente wie in Deutschland. Multi-Asset-Income-Fonds dienen dort zum Beispiel zur Finanzierung des Ruhestands. Diese Fonds bieten sich auch an um seinen Kindern ein Studium oder eine Weiterbildung zu finanzieren. Denn eine breite Streuung im Fonds verringert die Gefahr eines Totalverlustes.

Für wen ist diese Anlageform geeignet?

Multi-Asset-Fonds richten sich vor allem an Investoren, die möglichst einfach mittelfristig bis langfristig Geld anlegen möchten. Dabei will der Anleger die Risikostreuung und die Gewichtung der Anlageklassen nicht selbst übernehmen.

Neben der Gewichtung der einzelnen Positionen unterscheiden sich Multi-Asset-Fonds vor allem in ihrer Anlagestrategie. Dem Anleger bietet sich somit die Möglichkeit, einen Fonds auszuwählen, der zu seiner Rendite-Risiko-Präferenz bestmöglich passt.

Vorteile eines Multi-Asset-Fonds

  • Hohe Risikostreuung im Fonds
  • Mehrere Assetklassen in einem Produkt
  • Alternative zur Vermögensverwaltung für kleine Anlagesummen
  • Experten übernehmen die Asset Allocation
  • Bequeme und einfache Geldanlage
  • Mehr Renditechancen als mit Sichteinlagen und Anleihen
  • Sondervermögen, die Sicherheit eines Investmentfonds
  • 100 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag bei FondsClever.de

Nachteile eines Multi-Asset-Fonds

  • Geringere Renditechancen als bei reinen Aktienfonds
  • Verwaltungsgebühr im Vergleich zur eigenen Assetauswahl und Fondsauswahl etwas höher
  • Kein Einfluss auf die Assetverteilung
  • Vertrauen auf das können des Fondsmanagement

Fazit zum Multi-Asset-Fonds

Multi-Asset-Fonds richten sich kurzum an Anleger, die eine Risikostreuung nicht selbst übernehmen wollen. Die Risikostreuung ist allerdings Sinnvoll für Anleger in Investmentfonds. Deshalb gehören Multi-Asset-Fonds folgerichtig zu den beliebtesten Fonds in Deutschland. Die komplexe Asset-Allokation wird dem Anleger in Multi-Asset-Fonds abgenommen, also die Verteilung des Vermögens auf verschiedenen Anlageklassen. Im grunde genommen gehen Multi-Asset-Fonds in Richtung einer Vermögensverwaltung und sind potenziell für mittelfristige und langfristige Investments geeignet.

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Dachfonds

Dachfonds, auch Funds of Funds (englisch), sind Investmentfonds, die in andere Fonds (Zielfonds) investieren.

Durch die doppelte Risikostreuung auf verschiedene Fondsmanager weisen sie tendenziell ein geringeres Risiko auf als Investments in einzelne Fonds. Am besten investiert der Dachfonds in Zielfonds verschiedener Investmentgesellschaften. Andernfalls können konzerninterne Vorgaben eine suboptimale Auswahl herbeiführen.

Dachfonds werden auch als Umbrella-Fonds (Schirmfonds) bezeichnet. Sie finden oftmals in der Vermögensverwaltung auf Fondsbasis Verwendung.

Vermögensverwaltung auf Fondsbasis

Sehr vermögende Privatanleger beauftragen meist Vermögensverwaltungen für die Auswahl der Geldanlagen und das Risikomanagment. Der Grundgedanke von Dachfonds ist, eine solche Vermögensverwaltung für den Otto-Normalverbraucher zu schaffen. Da die Einstiegsgrößen gering sind, ermöglichen Dachfonds eine Art Vermögensverwaltung auf Fondsbasis für Kleinanleger.

Wie bei einer herkömmlichen Vermögensverwaltung streut der Fondsmanager eines Dachfonds die Kundengelder in unterschiedliche Anlageklassen und Zielfonds. Ein Vermögensverwalter berücksichtigt bei der Anlage die Mentalität und Risikoneigung seiner Kunden. Deshalb legen Fondsgesellschaften mehrere Dachfondsprodukte auf, die eine unterschiedliche Risikogewichtung oder Asset Allocation aufweisen. Die Risikogewichtung ergibt sich aus der Aktienquote im Fonds und aus den gewählten Zielfonds. Eine höchstmögliche Aktienquote des Fonds ist zwingend im Fondsprospekt dokumentiert. Diese darf nicht überschritten werden. Der Kleinanleger sucht sich gezielt sein Produkt nach seiner Risikoneigung aus.

Vorteile und Chancen eines Dachfonds

Durch die große Diversifizierung des Fonds wird das Vermögen der Kunden abgesichert. Ein professionelles und aktives Fondsmanagement kann schnell auf Marktschwankungen reagieren. Ferner ist der Zugang zu institutionellen Fonds möglich („Institutional Shares“), die dem Privatanleger sonst nicht zur Verfügung stehen. Deshalb können besonders Anleger ohne oder mit geringen wirtschaftlichen Fachkenntnissen von der einfachen Auswahl anhand eines Chance-Risiko-Profils und der bevorzugten Anlagestrategie profitieren. Denn weiter muss der Investor nichts tun und kann sich voll auf die Arbeit der Profis verlassen.

Ziel eines Dachfonds

Wie bei anderen Investmentfonds auch liegt das Ziel eines Dachfonds in der möglichst hohen Wertentwicklung. Dabei steht dem Investor jedoch eine deutlich größere Auswahl an Anlagemöglichkeiten zur Verfügung als bei einem herkömmlichen Investmentfonds. Dachfonds bieten zudem eine breitere Streuung für die Anlegergelder als ein Investment in Einzelfonds. Ein aktives Fondsmanagement übernimmt die laufende Asset Allocation und überwacht die Anlagestrategie. Für Anleger bietet ein Dachfondskonstrukt damit den Vorteil, dass er sein Depot nicht ständig überwachen muss. Der Anleger hat mit nur einem Fonds entsprechend seiner Risikoneigung den Markt abdeckt.

Nachteile und Risiken eines Dachfonds

Versierte Anleger kritisieren, dass sie die Asset-Allokation und das Risikomanagement gänzlich an das Fondsmanagement abgeben. Folglich spielt das wirtschaftliche Fachwissen eine wichtige Rolle bei der Entscheidung des Anlegers.

Als weiteren Nachteil sehen Kritiker auch die Kosten von Dachfonds. Denn Gebühren für das Fondsmanagement fallen sowohl auf Ebene der Zielfonds als auch auf Ebene des Dachfonds selbst an. Diese Kosten müssen natürlich durch die Erträge kompensiert werden. Dazu ist jedoch anzumerken, dass Dachfondsmanager Zielfonds zum Nettoinventarwert einkaufen. Der Nettoinventarwert ist schlicht die Differenz aus den Vermögenswerten des Fonds und den Verbindlichkeiten. Ein Ausgabeaufschlag fällt also in der Regel nicht an.

Neben dem Ausgabeaufschlag berechnen Fondsgesellschaften auch  Managementgebühren, Erfolgshonorare, Transaktionskosten und sonstige Gebühren. Beim Dachfonds fallen sowohl für den Zielfonds als auch für den Hauptfonds diese Gebühren an. Selbst wenn das Fondsmanagement mit den Zielfonds Sonderkonditionen vereinbart hat, kommt es dennoch zu einer gewissen Doppelbelastung.

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Derivate (Finanzderivate)

Derivate (Finanzderivate) sind Finanzinstrumente, deren Wert von anderen Referenzwerten abhängen. Die zugrundeliegende Referenzgröße wird als Basiswert bezeichnet und kann beispielsweise in Form von Wertpapieren, finanziellen Kennzahlen oder auch Waren (Rohstoffe, Edelmetalle usw.) vorliegen. Dadurch erreicht man eine Trennung von physischem Besitz des Basiswertes, beispielsweise einer Aktie und der Partizipation an dessen Chancen und Risiken am Kapitalmarkt über ein Derivat. Ein Investor kann dadurch Termingeschäfte abwickeln. Anders ausgedrückt, ein Investor kann beispielsweise auf die Wertentwicklung eines Rohstoffes spekulieren, obwohl er diesen Rohstoff rein physisch betrachtet nicht besitzt. In seinem Besitz befindet sich lediglich das Derivat. Derivate können sowohl zur Absicherung von Geschäften dienen, als auch zur Spekulation missbraucht werden. Beispiele für Derivate sind Optionen, Futures, Zertifikate und Swaps.

Absicherung von Geschäften mit Derivaten

Ursprünglich dienten Derivate ausschließlich zur Absicherung von Transaktionen: Wusste ein Unternehmer beispielsweise, dass er in einem halben Jahr eine große Menge eines Rohstoffes benötigen würde, so konnte er mit einem Termingeschäft per heute den Preis dieses Rohstoffes in einem halben Jahr absichern. Auf diese Weise sollte die Planungssicherheit gewährt werden. Daher sind Termingeschäfte gerade in zyklischen Branchen wie der Agrarbranche stark verbreitet.
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