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Lexikon Investmentfonds - Seite 12

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Korrelation

Korrelation ist ein Begriff aus der Statistik. Übersetzt bedeutet er Wechselbeziehung. Korrelation bezeichnet also die Beziehung zwischen zwei oder gegebenenfalls auch mehreren Merkmalen. In der Finanzwelt zeigt sie beispielsweise die Beziehung zweier Aktien oder Investmentfonds hinsichtlich ihrer Wertentwicklung an. Oder die Entwicklung einer Aktie im Vergleich zu einem Aktienindex. Dieser Zusammenhang kann mehr oder weniger ausgeprägt sein.

Berechnungen von Korrelationen bei Wertpapieren oder Fonds werden herangezogen, um Risiken eines Portfolios zu reduzieren. Gemessen werden dabei immer Zahlenreihen. Der Korrelations­koeffizient gibt an, wie stark oder schwach die Beziehung der untersuchten Variablen zueinander ist.

Positive und negative Korrelation

Der Wert des Korrelations­koeffizienten reicht von -1 bis 1. Liegt er bei -1, ist eine entgegengesetzte Entwicklung zweier Werte, z. B. von zwei Fonds, erkennbar. Diese gegenläufige Entwicklung heißt auch negative Korrelation. Klassisches Beispiel für eine negative Korrelation ist die Wechselbeziehung zwischen Alter und verbleibender Lebenszeit. Je höher das Alter, desto niedriger die zu erwartende Lebenszeit. Ein Korrelations­koeffizient von 1 zeigt einen gemeinsamen Verlauf an. Die Variablen, also beispielsweise die Kursverläufe von zwei Fonds, entwickeln sich gleichläufig (positive Korrelation). Also je stärker der Wert von Aktie Y wächst, desto stärker wächst auch der Wert von Aktie Z. Im Anlagebereich ist ein Wert von 1 jedoch sehr unwahrscheinlich.

Steigt das Einkommen, steigt der Konsum

Das veranschaulicht die Beziehung von Einkommenswachstum zu den Ausgaben für Konsum. Hier gibt es eine positive Korrelation: Wenn das Einkommen wächst, geben die Menschen mehr für den Konsum aus. Allerdings ist es keine komplett gleichläufige Entwicklung. Die Verdopplung des Einkommens führt nicht gleichzeitig zu einer Verdopplung der Konsumausgaben. Steigt das Einkommen, wachsen nämlich auch andere Ausgaben – zum Beispiel für die Altersvorsorge oder andere Sparformen.

Wenn keine Beziehung zwischen zwei Variablen festgestellt werden kann, liegt der Korrelations­koeffizient bei 0. Aktien von Unternehmen derselben Branche werden oft einen gleichförmigen Kursverlauf haben. Demgegenüber werden die Kursentwicklungen von Aktien aus komplett unterschiedlichen Branchen oder auch unterschiedlicher Anlageklassen, beispielsweise Anleihen im Vergleich zu Aktien oder Rohstoffen, kaum miteinander in Beziehung stehen.

Korrelation wichtig für Portfolio-Gestaltung

Der Korrelationsgrad ist ein wichtiger Indikator für ein ausgewogenes Portfolio. Risiken lassen sich reduzieren, wenn man auf Anlagen setzt, die möglichst wenig miteinander korrelieren, also bei 0 liegen oder sich der 0 annähern. Denn entwickeln sich alle Werte im Depot gleichläufig nach oben, besteht die Gefahr, dass sie sich auch gleichläufig nach unten entwickeln. Damit ist das Risiko, bei einer negativen Entwicklung das investierte Kapital zu verlieren, deutlich höher. Die Diversifikation des Depots, also eine möglichst breite Streuung, ist ein entscheidender Faktor, wenn es um Risikominimierung geht.

Nur Hinweise, keine Begründung

Wichtig ist zu beachten, dass die Korrelation lediglich einen statistischen Zusammenhang beschreibt. Warum dieser Zusammenhang besteht, darüber gibt sie keine Auskunft, sondern liefert lediglich Hinweise. Manchmal kommt es aber auch zu zufälligen beziehungsweise Scheinkorrelationen.

Misst man die Wechselbeziehung von Immobilienbesitz zum Alter, lässt sich ein Zusammenhang feststellen. Ältere Menschen besitzen häufiger eine Eigentumswohnung oder ein Haus als junge Menschen. Diese Korrelation bedeutet aber nicht zwingend, dass das Alter maßgeblicher Faktor für den Besitz von Immobilien ist. Mögliche Ursache wäre die Tatsache, dass Ältere über ein höheres Einkommen verfügen.

Die Korrelation legt nicht fest, welche der beiden verglichenen Variablen abhängig und welche unabhängig ist. Daher kann man auch keine Rückschlüsse darauf schließen, was passiert, wenn man eine Variable ändert.

Begriff im 19. Jahrhundert geprägt

Der Begriff Korrelations­koeffizient geht auf den britischen Mathematiker Karl Pearson (1857 – 1936) und den französischen Physiker Auguste Bravais (1811 – 1863) zurück. Er heißt daher auch Pearson-Bravais-Koeffizient.

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Fondsdomizil

Das Fondsdomizil ist das Land, in welchem ein Investmentfonds aufgelegt wurde. Für den Kapitalanleger kann das Fondsdomizil in vielerlei Hinsicht eine wichtige Rolle spielen. Denn der Investmentfonds unterliegt den Gesetzen und der Besteuerung des Landes, in dem er beheimatet ist. Und auch für die Kontrolle des Fondsmanagements sind die ländereigenen Aufsichtsbehörden im Fondsdomizil verantwortlich.

Unterschied von Onshore Funds und Offshore Funds

Im Zusammenhang mit dem Fondsdomizil unterscheiden Börsianer Investmentfonds in „Onshore Funds“ (engl., übersetzt: auflandiger Fonds bzw. Fonds auf dem Festland) und „Offshore Funds“ (engl., zu Deutsch: küstenferner Fond bzw. Fonds jenseits der Küste), wobei der tatsächlichen geografischen Lage des Fondsdomizils eine untergeordneten Bedeutung zukommt. So versteht man unter den sogenannten Onshore Funds Investmentfonds, die ihren Sitz in einem Land mit einer umfangreichen Gesetzgebung im Hinblick auf einen wirksamen Anlegerschutz haben. Zu den Offshore Funds zählen hingegen jene Fonds, die in Ländern mit freizügigeren Gesetzen und Vorschriften für das Investmentgeschäft aufgelegt sind. Oftmals bieten diese Fondsdomizile auch Steuervorteile bei der Kapitalanlage.

Unter beiden Kategorien gibt es Fondsdomizile, die sich als beliebte Standorte etabliert haben. Am Volumen gemessen erreicht bei den Onshore Funds in Europa Luxemburg als Fondsdomizil den Spitzenplatz. Neben der zentralen Lage sprechen für diesen Standort zum einen die politische Stabilität und eine beständige Rechtssicherheit. Zum anderen gewährt Luxemburg zugleich den Wirtschaft- und Finanzakteuren einen erweiterten Handlungsspielraum und steuerliche Vorteile. Bevorzugte Fondsdomizile bei den Offshore Funds sind karibische Inseln wie British Virgin Islands und Cayman Islands, Hongkong, Taiwan, Panama, die Isle of Man, Jersey oder auch Liechtenstein und die Niederlande.

Besteuerung in Abhängigkeit vom Fondsdomizil

Für deutsche Kapitalanleger ist bedeutsam, dass in Deutschland bei der Besteuerung von Investmentfonds je nach Fondsdomizil verschiedene Regelungen zum Tragen kommen. Zunächst unterscheiden die Finanzämter hierzulande zwischen zugelassenen deutschen Fonds und ausländischen Fonds, welche wiederum in drei Klassen aufteilt werden:

  1. Registrierte Investmentfonds mit ausländischem Fondsdomizil, welche ihre Fondsanteile in Deutschland öffentlich anbieten dürfen. Dafür müssen Vorgaben des deutschen Gesetzgebers erfüllt sein.
  2. Nicht-registrierte Auslandsfonds mit Finanzvertretern, welche die deutschen Registrierungskriterien nicht besitzen und daher ihre Anteile in der Bundesrepublik nicht öffentlich offerieren dürfen.
  3. Alle restlichen im Ausland ansässigen Fonds, deren Anteile in Deutschland ebenfalls nicht öffentlich angeboten werden dürfen.

Bei der Besteuerung sind die registrierten ausländischen Fonds den deutschen Investmentfonds nahezu gleichgestellt. Abweichungen gelten nur in ganz wenigen Fällen bei besonderen vorliegenden Voraussetzungen. Auf steuerliche Nachteile gegenüber diesen Fondsgruppen müssen sich deutsche Anleger einstellen, wenn sie in nicht-registrierte Auslandsfonds investieren möchten.

Bei Fondsdomizil im Ausland der möglichen Doppelbesteuerung entgehen

Ferner ist bei Investmentfonds mit ausländischem Fondsdomizil zu beachten, dass man als Anleger die mögliche Doppelbesteuerung der Auslandsdividenden vermeidet. Die meisten Länder erheben eine Quellensteuer, wenn Renditezahlungen ihr Land verlassen. So erhält etwa ein deutscher Anleger nach Abzug der Quellensteuer im Domizilland den Restbetrag, wobei die Depot-Bank in Deutschland nunmehr 25 Prozent Abgeltungssteuer direkt an den Fiskus abführt. Dank der Doppel­besteuerungs­abkommen, die die Bundesrepublik mit vielen Ländern unterhält, kann man als Anleger einen jeweils festgelegten Prozentsatz der Auslandssteuer mit der in Deutschland zu zahlenden Steuer verrechnen. Es gilt jedoch zu beachten, dass einige Länder mehr abziehen, als der deutsche Fiskus anrechnet. Auch dann gibt es noch weitere Maßnahmen, die man ergreifen kann, um zu viel gezahlte Steuern aus dem Domizilland zurückzufordern. Deshalb ist in solchen Fällen das Hinzuziehen eines Steuerberaters sinnvoll.

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Einlagensicherung

Die Einlagensicherung dient dem Schutz von Bankguthaben im Insolvenzfall des Kreditinstituts. Gemäß der europäischen Einlagensicherungsrichtlinie sind Bankeinlagen EU-weit bis zu 100.000 Euro pro Bankkunden und pro Bank abgesichert. Allerdings unterscheiden sich in den einzelnen Mitgliedstaaten die gesetzlichen Einlagen­sicherungs­systeme. In Deutschland hat die Bundesregierung die Vorgaben aus Brüssel im Juli 2015 im neuen Einlagen­sicherungs­gesetz (EinSiG), welches das frühere Einlagensicherungs- und Anleger­entschädigungs­gesetz (EAEG) ablöst, umgesetzt. Neben der gesetzlichen Einlagensicherung gibt es in Deutschland noch weitere freiwillige Sicherungssysteme, die bei einer Bankenpleite auch über die 100.000 Euro-Deckungssumme hinaus greifen. Auch die Fondsdepotbank ebase ist eine Vollbank mit Sitz in Deutschland und unterliegt den gesetzlichen Vorschriften bei Einlagen auf den Konten.

Einlagensicherung bei Investmentfonds

Investmentfonds sind keine Einlagen oder Sichteinlagen. Das investierte Vermögen eines offenen Investmentfonds bezeichnet man als Sondervermögen. Es wird getrennt vom Vermögen der Investment­gesellschaft verwaltet und ist daher im Insolvenzfall vor dem Gläubigerzugriff geschützt.

Mindestschutz­anforderungen im Einlagen­sicherungs­gesetz verankert

Das Einlagen­sicherungs­gesetz sieht in § 5 EinSiG für den Bankkunden einen Rechtsanspruch auf Entschädigung vor, wenn ein Kreditinstitut aufgrund seiner finanziellen Lage vorerst nicht mehr in der Lage ist, fällige Einlagen zurückzuzahlen, und keine Aussicht darauf besteht, dass der Zahlungsausfall nur vorübergehend ist. Ob dieser Entschädigungsfall vorliegt, entscheidet die Bundesanstalt für Finanz­dienstleistungs­aufsicht (BaFin).

Gemäß § 8 EinSiG sind zum einen 100 Prozent der Einlagen bis zur gesetzlichen Deckungssumme geschützt. Sie beträgt maximal 100.000 Euro. Zum anderen sind 90 Prozent der Verbindlichkeiten aus Wertpapiergeschäften in Höhe von maximal 20.000 Euro abgesichert. Beide Sicherungsgrenzen gelten pro Kunde und Kreditinstitut. Bei einem Gemeinschaftskonto von Ehepaaren erhöht sich die Deckungssumme auf 200.000 Euro.

Mehrere Entschädigungs­einrichtungen zur Einlagensicherung

Falls der Entschädigungsfall eingetreten ist, gehen die Forderung der Einleger gegen das Kreditinstitut auf die jeweiligen Einlagen­sicherungs­systeme über. Bei jenen sind zwei Arten zu unterscheiden: Erstens die beiden gesetzlichen Entschädigungs­einrichtungen für privatrechtliche und öffentlich-rechtliche Kreditinstitute. Und zweitens sieht das EinSiG institutsbezogene Sicherungssysteme vor. Diese sollen zuvorderst die angeschlossenen Banken bei finanziellen Schwierigkeiten stützen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, sie auch als Einlagen­sicherungs­systeme anerkennen zu lassen. Diesen Status hat die Bafin den institutionsbezogenen Sicherungseinrichtungen der Sparkassen-Finanzgruppe und der BVR Institutssicherung erteilt. Damit fallen sie vollumfänglich unter die Aufsicht der Behörde.

Freiwilliger Einlagen­sicherungs­fonds bietet weitergehenden Schutz

Neben den gesetzlichen Einrichtungen gibt es noch ein wichtiges zusätzliches Konstrukt zur Einlagensicherung, nämlich die Einlagen­sicherungs­fonds. Denn in ihrer Richtlinie hat die Europäische Union den Mitgliedsstaaten auch auferlegt, nationale Einlagen­sicherungs­fonds aufzubauen und sie innerhalb der nächsten 20 Jahre mit einem Mindestvermögen auszustatten. In der deutschen komplizierten Bankenlandschaft mit ihrer großen Anzahl an unterschiedlichen Rechtsformen gibt es eine ganze Reihe von Einlagen­sicherungs­fonds. Der älteste ist der 1979 gegründete, immer noch bestehende, freiwillige Einlagen­sicherungs­fonds des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB), in dem viele Privatbanken Mitglied sind. Allen Einlagen­sicherungs­fonds gemein ist, dass sie eine Einlagensicherung für den Bankkunden über den gesetzlichen Mindestrahmen hinaus gewährleisten sollen.

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Fondsanlage

Von Fondsanlage spricht man, wenn ein Anleger sein Geld in Investmentfonds anlegt. Eine Fondsanlage dient dem gewünschten Kapitalaufbau. Man kann sie für die private Altersvorsorge nutzen und sie beispielsweise auch in Form eines regelmäßigen Fondsparplans realisieren. Gegenüber einer Geldanlage wie Fest- oder Tagesgeld oder in ein einzelnes Aktienpaket, profitiert der Anleger bei einer Fondsanlage von mehreren Vorteilen.

Professionelle Fondsmanager verwalten die Kapitalanlage

Bei Investmentfonds wird die Fondsanlage professionell verwaltet. Die spezialisierten Fondsmanager analysieren mit aufwändigen Analysen die Marktsituation. Entsprechend ihrer Bewertung von Chancen und Risiken sowie fest definierten Anlage-Richtlinien versuchen sie das Fonds-Gesamtvermögen möglichst rentabel zu investieren. Dabei profitiert der einzelne Anleger mit seinem vergleichsweise geringen Anlagevolumen davon, dass sich mit dem hohem Gesamtvolumen des Investmentfonds bessere Konditionen erzielen lassen.

Die jeweilige Fondsgesellschaft kann beliebig viele Fondsanteile ausgeben. So haben auch Privatanleger, die eher kleinere Beträge investieren möchten, die Gelegenheit Fondsanteile zu erwerben. Diese können sie dann später wieder zum aktuellen Rücknahmepreis – mit möglichst einer Wertsteigerung – wieder verkaufen. Viele Fondsanbieter und Fondsvermittler offerieren ihren Kunden zudem verschiedene Fondssparpläne. FondsClever.de bietet zum Beispiel die Fondsanlage durch VL-Fondssparen oder einen Riester-Fondssparplan an. Mit dem VL-Fondsparen kann man seine vermögenswirksamen Leistungen bei FondsClever.de in rund 450 VL-Fonds ohne Ausgabeaufschlag anlegen. Der 100 % Sofortrabatt auf den Ausgabeaufschlag gilt natürlich auch beim Riester-Fondssparplan, den FondsClever.de zusammen mit DWS anbietet.

Risikominderung bei einer Fondsanlage

Bei einem Investmentfonds streut das Fondmanagement das Anlagevermögen auf mehrere Unternehmen und Investments. Ziel dieser sogenannten Diversifikation ist die Optimierung der Zusammenstellung verschiedener Wertpapiere in einem Portfolio. Der Fondsmanager trifft die Entscheidung, welche Papiere in den Fonds nach bestimmten Parametern ins Portfolio aufgenommen werden. Zusätzlichen Schutz gewährleistet bei einer Fondsanlage auch das Gesetz über Kapitalanlagegesellschaften (KAAG), das den Fondgesellschaften entsprechende Anlageregelungen vorschreibt.

Fondsanlage in verschiedene Fondsformen

Eine gute Performance mit hoher Rendite ist das erhoffte Ziel eines jeden Investments. Wem noch andere Aspekte bei seinem Kapitalaufbau wichtig sind, hat bei einer Fondsanlage die Wahl zwischen vielen verschiedenen Fondsarten. So gibt es zum Beipiel Aktienfonds, Rentenfonds, Mischfonds, offene Immobilienfonds, Themenfonds, Nachhaltigkeitsfonds oder Ökofonds. Bei Nachhaltigkeits- und Ökofonds werden etwa nur Investitionen vorgenommen, wenn dabei die definierten Voraussetzungen in den Bereichen Ethik, soziale Standards, Umweltfreundlichkeit oder dergleichen erfüllt sind.

Unterschied von ausschüttenden und thesaurierenden Fonds

Außerdem unterscheidet man bei Investmentfonds in ausschüttende und thesaurierende Fonds. Bei einem Fonds mit Ausschüttung bekommt der Anleger die erwirtschafteten Erträge durch die Kursgewinne der Wertpapiere sowie Zins- und Dividendenzuflüssen ausgezahlt. Im Gegensatz dazu, werden bei einem Fonds mit Thesaurierung die Gewinne des Investmentfonds automatisch wieder in denselben investiert.

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