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Mobilität der Zukunft - Renditechancen von morgen

Mitteilung vom 31.03.2021

Wie sieht die Mobilität der Zukunft aus? Wie werden wir uns in Zukunft fortbewegen? Diese Fragen beschäftigen nicht nur Autohersteller, sondern auch Politik, Stadtplaner oder Bürger. Und nicht zuletzt auch Investoren. Denn in den Antrieben der Zukunft liegen auch Renditechancen von morgen. Viele Fonds setzen daher auf Investments in Firmen, die sich auf Elektromobilität oder Autonomes Fahren konzentrieren. Auch Zulieferer und Softwarehersteller, die das Rüstzeug dafür liefern, finden sich in den Portfolios von Mobilitätsfonds.

Studie: Klarer Trend zu E-Autos

Aktuell geht der Trend ganz klar in Richtung elektrischer Antriebe. 2020 hat den E-Autos riesige Zuwächse beschert. Der Bestand kletterte um mehr als drei Millionen Fahrzeuge auf insgesamt 10,9 Millionen. Platz 1 belegt China. Dort gibt es bereits gut fünf Millionen E-Autos. In den USA sind es 1,77 Millionen. Deutschland – im Jahr 2019 noch auf Rang 6 – konnte drei Plätze gutmachen und folgt jetzt mit 570.000 Fahrzeugen hinter den USA. Das hat eine Erhebung des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoffforschung Baden-Württemberg (ZSW) ergeben. Dort wurden internationale Daten zu ausschließlich batteriebetriebenen Pkw und leichten Nutzfahrzeigen, sowie Plug-in-Hybriden oder Range Extender ausgewertet.

Bei der Mobilität der Zukunft kommt vorerst keiner an Tesla vorbei

Spitzenreiter bei den Neuzulassungen von E-Autos ist nach wie vor Branchenprimus Tesla. Fast 500.000 Teslas wurden 2020 neu registriert. Doch die Konkurrenz hat nachgezogen. Volkswagen drängt immer mehr in den Elektro-Markt. 421.600 verkaufte Modelle schrieben sich die Wolfsburger im vergangenen Jahr in die Bilanz. Der chinesische Autobauer SAIC verkaufte im selben Zeitraum 254.300 E-Autos. Aber auch BMW und Daimler sind in den Top-Ten vertreten. BMW auf Platz vier mit 192.600 verkauften Stromern und Hybrid-Modellen und Daimler mit 163.000 auf Rang sechs.

Die höchsten Wachstumsraten verzeichnen die E-Autos in Deutschland. Von 108.530 Neuzulassungen in 2019 stieg die Zahl auf 394.632 im Folgejahr. Ein Plus von satten 264 Prozent. Damit hat Deutschland die weltweit höchste Wachstumsrate bei der Elektromobilität. Insgesamt nahm die Zahl der neu registrierten batteriebetriebenen Fahrzeuge 2020 um 38 Prozent zu. Während der Gesamtmarkt der Autoindustrie schwächelte, boomten die Stromer.

Mobilität der Zukunft: Rohstoffe heiß begehrt

Elektromobilität braucht Rohstoffe: Lithium, Nickel, Kobalt und Mangan sind für die Batterieherstellung nötig. Doch die Vorkommen sind endlich, so dass das Rennen um alternative Batterien schon im Gange ist. An Feststoffbatterien, sogenannte Solid-State-Batterien wird schon länger geforscht. Sie sind nicht entzündlich und damit deutlich sicherer. Außerdem bieten sie eine hohe Leitfähigkeit und könnten die Reichweite deutlich erweitern. Die Haltbarkeit von Solid-State-Batterien ist zudem erheblich länger als bei einer Lithium-Ionen-Batterie. Auch an anderen wiederaufladbare Batterietechnologien und an Brennstoffzellen wird intensiv geforscht.

Mobilität und Daten sind eng verbunden

Beim Autonomen Fahren geht es ohne Halbleiter und Software nicht, selbst wenn die Technik noch einige Jahre bis zur Marktreife braucht. Deswegen ist Big Data, also das Sammeln und Auswerten von Informationen, ein großes Thema für künftige Mobilität. Auch für den Öffentlichen Personennahverkehr bilden Künstliche Intelligenz und Big Data die Grundlage für moderne Verkehrskonzepte.

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LBBW Mobilität der Zukunft R (DE000A2PND96)

Der von der Landesbank Baden-Württemberg angebotene LBBW Mobilität der Zukunft investiert in Unternehmen, die Teil sind vom Wandel der Mobilität. Dabei stehen nicht nur Autohersteller im Mittelpunkt, sondern die gesamte Wertschöpfungskette. Also von Unternehmen, die Rohstoffe abbauen oder weiterverarbeiten, bis hin zu Zulieferern und Dienstleistern. Aber auch Firmen, die an Lösungen für moderne Mobilität forschen, finden sich im Portfolio. Mobilität der Zukunft heißt für diesen Fonds nicht nur, wie Menschen sich künftig fortbewegen, sondern auch wie Waren oder Dienstleistungen ans Ziel gelangen. Dafür investiert der Fonds in Unternehmen, die sich mit Elektrifizierung, Automatisierung, Share Economy und der Vernetzung von Transportmitteln beschäftigen.

Gewinnnorientierter Fonds

Aufgelegt wurde der LBBW Mobilität der Zukunft im November 2019. Mittlerweile hat er ein Volumen von mehr als 174 Millionen Euro (Stand: 29.01.2021; Quelle: ebase.de). Der Fonds ist klar gewinnorientiert. Anlageziel ist ein möglichst hoher Vermögenszuwachs bei einem langfristigen Anlagehorizont. Mindestens die Hälfte des Vermögens wird in Aktien von Unternehmen rund um den Globus angelegt, die den Wandel der Mobilität unterstützen. Die Entwicklungschancen in diesem Markt sind allerdings nur sehr schwer vorherzusehen. Dementsprechend hoch ist das Risiko. Der Fonds ist in der zweithöchsten Risikoklasse eingestuft (6 auf einer Skala von 1 bis 7).

Mehr als ein Drittel und damit der größte Teil des Vermögens liegt in Aktien von US-amerikanischen Unternehmen. Investments in Japan machen gut 13 Prozent des Portfolios aus. Dahinter folgt Deutschland mit mehr als zehn Prozent (Stand: 29.01.2021; Quelle: ebase.de).

Keine Mobilität der Zukunft ohne Technik

Mobilität von morgen kommt nicht ohne Technologie aus – daher macht die Tech-Branche mit mehr als 40 Prozent mit Abstand den größten Anteil am Portfolio aus. Werte von Autoherstellern und Industrieproduzenten liegen mit mehr als zehn Prozent im Portfolio (Stand: 29.01.2021; Quelle: ebase.de). So sehr sich der Fonds auf die Technologie-Branche konzentriert, so breit aufgestellt sind die Einzelwerte. Ganz vorn dabei sind der südkoreanische Mischkonzern Samsung sowie der niederländische Hersteller von Lithographiesystemen für die Halbleiterindustrie, ASML Holding N.V. Der taiwanesische Halbleiterhersteller Taiwan Semiconductor Manufacturing, der Software-Riese Microsoft und das südkoreanische Chemieunternehmen LG Chem gehören ebenfalls zu den Top-Holdings.

Blackrock Future of Transport Fund (LU1861214812)

Den Blackrock Future of Transport Fund gibt es seit 2018. Aktuell liegen hier knapp 860 Millionen US-Dollar (Stand: 31.01.2021; Quelle: ebase.de). Für das Ziel einer maximalen Rendite investiert das Fondsmanagement mindestens 70 Prozent des Kapitals in Unternehmen, die an Forschung, Entwicklung, Produktion oder Vertrieb von zukunftsweisenden Transporttechnologien arbeiten. Das können Small, Mid oder Large Caps sein. Entscheidend ist, dass sie ihren Umsatz mit dem Wandel zu elektrischen, autonom fahrenden oder vernetzten Fahrzeugen machen. Der gewinnorientierte Fonds ist in der höchsten Risikoklasse 7 eingestuft (auf einer Skala von 1 bis 7).

Die Zukunft der Mobilität sehen die Blackrock-Manager in erster Linie in den USA – denn die überwiegende Zahl der Aktien stammt von US-amerikanischen Unternehmen. Sie machen mehr als 40 Prozent des Portfolios aus. Titel von französischen und südkoreanischen Unternehmen sind mit um die zehn Prozent vertreten (Stand: 31.01.2021; Quelle: ebase.de). Dahinter folgen Deutschland und Großbritannien. Auch der Blackrock Future of Transport investiert in erster Linie in Technologie-Werte. Knapp 40 Prozent des Kapitals sind hier angelegt. Zweitstärkste Branche ist mit knapp 30 Prozent die Industrie. Werte aus der Konsumgüter- und Grundstoff-Industrie liegen mit jeweils mehr als zehn Prozent im Portfolio.

Investments breit gestreut

Die Investments sind breit gestreut – der deutsche Halbleiterhersteller Infineon Technologies und Aptiv Plc, einer der weltweit führenden Autozulieferer mit Hauptsitz in Irland, sind die Top-Holdings.  Dahinter folgen die beiden südkoreanischen Unternehmen LG Chem und Samsung, der US-amerikanische Software-Hersteller Ansys Inc und der Schweizer Konzern TE Connectivity, ein Spezialist für elektrische Steckverbindungen und Netzwerktechnik.

BNY Mellon Mobility Innovation Fund (IE00BZ199G90)

Der BNY Mellon Mobility Innovation Fund (IE00BZ199G90) ist ein reiner Aktienfonds, der im Jahr 2018 aufgelegt wurde. Hier liegen aktuell 674 Millionen US-Dollar (Stand: 25.03.2021; Quelle: ebase.de).

Wie bei den meisten Investments in Zukunftsthemen liegt auch hier das Risiko höher. Der BNY Mellon Mobility ist mit der Risikostufe 6 (auf einer Skala von 1 bis 7) bewertet. Ziel ist ein langfristiges Kapitalwachstum. Entsprechend sollten Anleger bereit sein, ihr Kapital fünf Jahre oder länger zu binden.

Auto-, Halbleiter- und Elektroindustrie sind Top-Branchen

Klarer Fokus sind auch hier Innovationen in Sachen Mobilität. Mindestens 80 Prozent des Vermögens liegen in 40 bis 60 Titeln von Unternehmen aus diesen Bereichen. Das können Automobilhersteller, Zulieferer oder Technikanbieter rund um den Globus sein, aber auch Softwareunternehmen oder Schmieden für Künstliche Intelligenz. Aktuell konzentrieren sich die Investments vor allem auf die Automobilbranche, sowie Halbleiter- und Elektroindustrie.

Top-Holding ist Ansys Inc, die sich auf die Berechnung der Festigkeit von Bauteilen und Werkstoff-Formen spezialisiert hat. Mit dem US-Autohersteller General Motors haben die Fondsmanager einen Autohersteller ins Portfolio aufgenommen, dessen Vize-Chef Ken Morris überzeugt ist, „unsere Zukunft ist elektrisch“. Allerdings erwartet er nicht, dass diese Entwicklung über Nacht passiert. Ebenfalls in den Top-Ten ist die US-amerikanische Twilio Inc. Das relativ junge Unternehmen hat eine Cloud-Kommunikationsplattform entwickelt, die bereits von airbnb und Uber genutzt wird. Obwohl es bisher kaum Gewinne macht, liegt sein Börsenwert bei mehr als 50 Milliarden US-Dollar (Stand: 29.03.2021; Quelle: Unternehmenswebseite). Automobil-Schwergewichte wie Tesla und Daimler liegen ebenfalls im Portfolio.

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