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Amundi Finanzmarkt Kurzberichte KW 47/2021

Mitteilung vom 23.11.2021

Der Weekly Market Review von der Fondsgesellschaft Amundi Asset Management ist ein Update vom Finanzmarkt.

Finanzmarkt Eurozone

Nach einem Rückgang von 24,1% im September sind die PKW-Verkäufe in der Eurozone im Oktober erneut um 31,4% gesunken. Grund für den Rückgang sind erhebliche Basiseffekte. In Deutschland sanken die Neuwagenverkäufe um 34,9%, in Frankreich um 30,7%, in Italien um 35,7% und in Spanien um 20,5% (alle Zahlen vs. Vorjahr).

Finanzmarkt USA

Nach aktuellen Zahlen sind die Einzelhandelsumsätze in den USA im Oktober um 1,7% (vs. Vormonat) bzw. 16,3% gestiegen. Im September betrug der Anstieg 0,8% bzw. 14,3%.

Finanzmarkt Schwellenländer

Die türkische Zentralbank hat ihre Zinsen am 18. November erneut um 100 Basispunkte auf 15% gesenkt und damit die Erwartung der Märkte erfüllt. Es war die dritte Senkung seit der Ernennung des neuen Gouverneurs Sahap Kavciouglu im September. Damals lagen die Zinsen noch bei 19%. Die türkische Lira wertete daraufhin gegenüber dem US-Dollar um 6% auf 11 ab.

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Finanzmarkt Aktien

Zum Ende der Berichtssaison stabilisieren sich die Aktienmärkte, nachdem die Unternehmensergebnisse schon im Oktober um 10% besser ausgefallen waren als erwartet (+60% in Europa und +41% in den USA).

Finanzmarkt Anleihen

Nach der Ankündigung neuer Covid-Restriktionen in Europa erholten sich die Anleihenmärkte. Ebenfalls positiv wirkten Preisanpassungen: Die Märkte gehen inzwischen nicht mehr davon aus, dass der Einlagezinsen im Jahr 2022 um 10 Basispunkte steigen werden.

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Wöchentliche Analyse von Amundi

Chinas Wirtschaft: ein schwaches Lebenszeichen

Die Konjunkturdaten fielen im Oktober insgesamt besser aus als erwartet, zeigen jedoch auch, dass der Aufschwung noch immer fragil ist. Der Wiederanstieg der Einzelhandelsumsätze war vor allem auf stärkere Inflation zurückzuführen, die Autoverkäufe erholen sich langsam dank der langsam nachlassenden Chip-Knappheit. Die Industrieproduktion wächst ebenfalls stärker, wozu nicht nur die Automobilindustrie, sondern auch die exportorientierten IKT-Hersteller beitragen.

Der Immobilienmarkt kühlte dagegen merklich ab

Schon im September war das Verkaufsvolumen (in Quadratmetern) um 13,2% zurückgegangen, im Oktober lag der Rückgang bei 21,7% (jeweils vs. Vorjahr.) Auch die Zahl der Baubeginne sank im September um 13,5% und im Oktober um 33,1% (jeweils vs. Vorjahr), die Immobilieninvestitionen gingen um 5,5% (vs. Vorjahr) bzw. 3,5% (vs. Vormonat) zurück. Industrielle Rohstoffe kamen durch den rückläufigen Immobilienmarkt ebenfalls unter Druck, vor allem die Produktion von Baustoffen und Eisenmetallen (Stahl) ging zurück und senkte das Wachstum Industrieproduktion insgesamt um 0,8 Prozentpunkte. Hauptursache für den Rückgang sind aus unserer Sicht staatliche Restriktionen, die größtenteils immer noch in Kraft sind, darunter vor allem die NullToleranz-Politik in der Pandemiebekämpfung die Emissionskontrolle in schadstoff- und emissionsintensiven Sektoren und die bereits seit dem vierten Quartal 2020 geltenden Beschränkungen am Markt für Wohnimmobilien.

Allerdings hat die Konjunkturschwäche auch die Politik auf den Plan gerufen

Wegen der Energieknappheit hatte die chinesische Nationale Entwicklungs- und Reformkommission (NDRC) die Kohleproduktion erst im Oktober deutlich erhöht, gleichzeitig haben lokale Behörden an einigen Stellen exzessive Energieverbrauchskontrollen korrigiert und die Produktion normalisiert. Zum Jahreswechsel rechnen wir mit einer weiteren Entspannung. An der Zero- Covid-Politik dürfte sich dagegen vor den Olympischen Winterspielen in Peking vom 4. bis 20. Februar kaum etwas ändern, angesichts der hohen Impfrate in China erwarten wir jedoch ab Februar Lockerungen bei Inlandsreisen. Auch in der Wohnungspolitik ändert die Regierung ihren Kurs. Bisherige Weichenstellungen haben lediglich den kurzfristigen Liquiditätsdruck für Bauunternehmen reduziert, gehen jedoch aus unserer Sicht nicht weit genug, um einer mittelfristigen Abkühlung am Wohnimmobilienmarkt entgegenzuwirken. Grundsätzlich gehen wir davon aus, dass die chinesische Wirtschaft langsam wieder in Gang kommt und auf eigenen Beinen stehen kann, sobald die staatlichen Beschränkungen (Energieverbrauchskontrollen, ZeroCovid-Politik und Straffungen in einigen Sektoren) fallen

Wichtige Informationen und Quelle:

Weekly Market Review von Amundi Asset Management, von Research, Strategy and Analysis, Amundi. Sofern nicht anders angegeben, stammen alle in dieser News enthaltenen Informationen von Amundi Asset Management. Diese entsprechen also dem Stand vom 19.11.2021 Diese Information richtet sich ausschließlich an Privatanleger und professionelle Kunden mit Wohnsitz beziehungsweise Sitz in Österreich oder Deutschland. Die Information ist deshalb nicht für „U.S. Persons“ gemäß Regulation S des U.S. Securities Act von 1933 bestimmt. Dieses Dokument ist eine Marketingmitteilung und keine unabhängige Finanzanalyse. Es stellt weder ein Angebot noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Anteilen eines Investmentfonds oder zum Bezug einer Dienstleistung dar.

Die geäußerten Ansichten können sich jederzeit aufgrund von Markt- und anderen Bedingungen ohne Verständigung ändern. Die Informationen, Einschätzungen oder Feststellungen in diesem Dokument wurden auf Basis von Informationen aus Quellen erstellt oder getroffen, die nach bestem Wissen als verlässlich eingestuft wurden. Es gibt keine Garantie dafür, dass Länder, Märkte oder Sektoren sich wie erwartet entwickeln. Die geäußerten Ansichten sollten also nicht als Anlageberatung, Wertpapierempfehlungen, oder als Hinweis auf den Handel für ein Produkt von Amundi Asset Management angesehen werden.

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Amundi Asset Management, Société par Actions Simplifiée (S.A.S., frz. Vereinfachte Aktiengesellschaft) mit einem Grundkapital von 1.086.262.605 Euro – durch die Autorité des Marchés Financiers (AMF, frz. Aufsichtsbehörde) unter der Nummer GP04000036 regulierte Fondsverwaltungs­gesellschaft – 90 boulevard Pasteur, 75015 Paris, Frankreich – Handels- und Gesellschaftsregister Paris (RCS) Nummer 437 574 452.

Die veröffentlichten Prospekte und die Kunden­informations­dokumente der von Amundi in Österreich beziehungsweise Deutschland angebotenen Fonds und Investmentfonds stehen außerdem unter www.amundi.at bzw. www.amundi.de in deutscher bzw. englischer Sprache kostenlos zur Verfügung. Datum der erstmaligen Verwendung: 19.11.2021.

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