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Fonds-News von FondsClever.de

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Die Kombination aus erfahrenem Management und einem überzeugenden Ansatz mit Fokus auf absoluten Erträgen bildet die Grundlage für das Spitzenrating des DJE Zins & Dividende. Scope Analysis hat den global investierenden, ausgewogenen Mischfonds DJE Zins & Dividende (LU0553164731) analysiert. Der im Dezember 2010 aufgelegte Fonds erhält das Spitzen-Rating A („sehr gut“). Er gehört damit zu den besten Fonds der Peergroup „Mischfonds Global ausgewogen“.
„DJE Zins & Dividende mit der Bestnote A -> sehr gut geratet“ weiterlesen…

In Krisenzeiten geraten viele Dinge in Bewegung – so auch das Scope Asset Manager Ranking. Sowohl bei den kleinen als auch den großen Asset Managern gab es einen Wechsel an der Spitze und zahlreiche Veränderungen in den Top-10.

Das Asset Manager Ranking sortiert Fondsanbieter nach ihrem Anteil an Fonds mit Top-Rating. Derzeit hält rund ein Drittel der mehr als 6.000 bewerteten Investmentfonds ein (A) oder (B) und damit ein Top-Rating. Asset Manager, die für mehr als ein Drittel ihrer Fonds ein solches vorweisen können, liegen über dem Branchen-Durchschnitt.
„Asset Manager Ranking Q2 2020 – Corona bringt Veränderungen in Top-10“ weiterlesen…

Healthcare-Fonds konnten bisher ihre Stärke während des Corona-Crashs zeigen. Denn die Gesundheitsbranche gilt bei zahlreichen Experten als eher defensiv. Themenfonds wie Healthcare-Fonds, Pharma Fonds und zum Teil Biotech-Fonds sind daher in Krisenzeiten bei vielen Fondsanlegern gefragt. Die Ratingagentur Scope ist der Frage nachgegangen, ob es sich um einen Einmaleffekt handelt oder sich dahinter ein Muster für besondere Krisenfestigkeit verbirgt.

Healthcare-Fonds mit defensiven Qualitäten

Im Zuge der Covid-19-Krise kam es insbesondere im März 2020 zu einer scharfen Korrektur an den globalen Aktienmärkten. Infolgedessen verzeichneten die Börsen der entwickelten Länder im ersten Quartal 2020 ein Minus von 18,9% (gemessen am MSCI Welt Index).
„Healthcare-Fonds zeigen in der Corona Krise Stärke“ weiterlesen…

Die Coronakrise sorgte auf dem Rentenmarkt für Turbulenzen. Wie sich in Zeiten negativer Zinsen das Vermögen erhalten und langfristig mehren lässt.

Entscheidungen auf rationaler Basis

Das erste Quartal 2020 dürfte sich in unsere Erinnerungen einbrennen, und das nicht nur mit Blick auf die Finanzmärkte oder den Rentenmarkt. Anders als frühere Markteinbrüche ist die Coronakrise im Alltag eines jeden Menschen angekommen. Lockdown, soziale Kontaktsperre und Nies-Etikette sind Schlagworte, die die meisten von uns neu in ihren Wortschatz aufgenommen haben. Doch als Vermögensverwalter sind wir angehalten, Entscheidungen auf rationaler und nicht emotionaler Basis zu treffen. Auch wenn es manchmal schwerfällt, bangen doch viele Menschen in diesen Zeiten auch um ihre finanzielle Existenz.

Rentenmarkt in der Coronakrise

Für Fondsmanager von Anleihefonds und Mischfonds bedeutet das aktuelle Umfeld, dass sie extrem vorsichtig und flexibel agieren müssen. Die Ausbreitung von Covid-19 sorgte innerhalb von kürzester Zeit für eine (real und fundamental begründete) vollständige Neubewertung der Vermögenspreise – auch bei Anleihen aller Art.

Anleger benötigen in einem solchen Umfeld ein hohes Maß an Flexibilität und Aktivität. Sie müssen sich von Benchmarks, also den bekannten Vergleichs- und Referenzindizes, lösen und Emittenten (Schuldner) und Angebote sehr genau analysieren. Ohne eine fundierte Marktmeinung, dem Wissen um den Wert und Preis einer Anlage, gerät man in einem derart turbulenten Umfeld schnell in die Irre. Neben einer langjährig erprobten Anlagestrategie ist Flexibilität besonders wichtig, um mit zahlreichen taktischen Volten das Beste aus der Situation für Anleger rauszuholen.

Einschreiten der Notenbanken und Staaten

Gerade in den vergangenen Wochen gab es bei Anleihen viele Chancen. Etwa zum Höhepunkt der Coronakrise, als viele Anleger auf der Suche nach Liquidität Anleihen scheinbar wahllos und oft weit unter Preis verkauften. Nach dem wuchtigen Einschreiten der Notenbanken und Staaten beruhigte sich der Markt, Qualität wurde wieder angemessener bepreist. Viele Emittenten nutzten diese Stabilisierung, um neue Anleihen auf dem Markt zu platzieren. Es kam zu einer Welle an Neuemissionen, in denen Titel von solventen Unternehmen mit besten
Ratingurteilen zu Renditen offeriert wurden, die wir schon viele Jahre nicht mehr sehen durften.

Permanente Analyse am Rentenmarkt

Analysten haben derzeit in unserem Haus einen äußerst wichtigen Job. Sie analysieren permanent, wie sich die Coronakrise auf Unternehmen auswirkt und welche Firmen die Krise voraussichtlich überleben dürften (oder langfristig vielleicht sogar gestärkt daraus hervorgehen). Wir vertrauen dabei nicht nur auf
die Urteile der großen Ratingagenturen, sondern nutzen unser hauseigenes Research-Team. Ihre Testate sind aktuell – und entsprechen unseren Qualitätsanforderungen. Nur mit einem soliden Rüstzeug lassen sich innerhalb von besonderen Marktbewegungen wie zuletzt fundierte Entscheidungen treffen.

Anleihemarkt bietet viele Chancen

Nicht nur mit Blick auf die massiven Marktbewegungen während der Coronakrise bietet der Anleihemarkt viele Chancen, auch in einer Welt der Minuszinsen. Man muss nur sehr genau hinschauen. Sich vom klassischen „Rendite-p.a.-Denken“ verabschieden und die zahlreichen Ertragsbausteine der Anlageklasse zunutze machen. Etwa wenn am Markt alle in eine Richtung
laufen, wir aber antizyklisch agieren können. Oder wenn sich die Form der Zinsstrukturkurven verändert. Auch eine zu hohe oder zu niedrige Bepreisung von Kreditrisiken am Markt kann Opportunitäten bieten. Die zahlreichen Wendungen am Markt dürften es – davon sind wir zumindest fest überzeigt – aktiven Investoren auch in Zukunft erlauben, Investments mit ordentlichen
Risiko-Chance-Profilen zu finden. Kursschwankungen können dabei ein Freund der Anleger sein, zumindest wenn sie in der Lage sind, die Qualität der Anlage beurteilen zu können.

Rentenmarkt in anderen Regionen der Welt interessant

Vor dem Hintergrund erscheint es sinnvoll, global zu investieren. Oftmals sind Zinsmärkte in anderen Regionen der Welt interessant(er), auch nach Absicherung von Währungsrisiken. Ob sich ein Investment lohnt, lässt sich aber immer nur nach einer genauen Analyse der Einzeltitel sagen. Sie ist gerade angesichts der aktuell zum Teil hohen Kosten für die Absicherung von Währungsschwankungen besonders wichtig.

Wer in Anleihen investieren möchte, kann damit nach wie vor Geld verdienen – bei überschaubaren Risiken. Dabei bleiben wir unserer Anlagestrategie treu. Wir investieren langfristig, suchen nach absoluten Erträgen. Die Zeiten des als „Fixed Income“ bezeichneten Anleihemarktes sind unseres Erachtens allerdings vorbei. Wir leben nun in der Welt des „Active Income“, in der sich nur mit einem global ausgerichteten, wirklich aktiven und flexiblen Management Ertragschancen heben und Risiken minimieren lassen.

Kommentar von Sven Langenhan
Sven Langenhan ist Portfolio Director Fixed Income bei der Flossbach von Storch AG und ist im Strategieteam des Rentenfonds Flossbach von Storch – Bond Opportunities.

Quelle: Mit freundlicher Genehmigung der Flossbach von Storch AG,
Ottoplatz 1, 50679 Köln.

Chancen und Risiken

Dieses Dokument dient unter anderem als Werbemitteilung. Die in diesem Text enthaltenen Informationen und zum Ausdruck gebrachten Meinungen geben die Einschätzungen von Flossbach von Storch zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wieder und können sich jederzeit ohne vorherige Ankündigung ändern. Angaben zu in die Zukunft gerichteten Aussagen spiegeln die Ansicht und Zukunftserwartung von Flossbach von Storch wider. Dennoch können die tatsächlichen Entwicklungen und Ergebnisse erheblich von den Erwartungen abweichen. Alle Angaben wurden mit Sorgfalt zusammengestellt. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit kann jedoch keine Gewähr übernommen werden. Der Wert jedes Investments kann sinken oder steigen und Sie erhalten möglicherweise nicht den investierten Geldbetrag zurück. Mit diesem Text wird kein Angebot zum Verkauf, Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren oder sonstigen Titeln unterbreitet. Die erhaltenen Informationen und Einschätzungen stellen keine Anlageberatung oder sonstige Empfehlung dar. Insbesondere ersetzen diese Informationen nicht eine geeignete anleger- und produktbezogene Beratung.

Disclaimer

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Der offene Immobilienfonds LEADING CITIES INVEST ist ein ausschüttender Fonds. Am 5. Mai 2020 erfolgt eine zweite Ausschüttung beim LEADING CITIES INVEST für das abgelaufene Geschäftsjahr 2019 in Höhe von 2,88 EUR je Anteil.

Zusammen mit der Zwischenausschüttung in Höhe von 0,70 EUR je Anteil vom 6. Mai 2019 ergibt sich eine Gesamtausschüttung für das sehr erfolgreiche Jahr 2019 in Höhe von 3,58 EUR je Anteil. Weitere Informationen zum abgelaufenen Geschäftsjahr bietet Ihnen außerdem der Jahresbericht zum 31.12.2019, der ab dem 30.04.2020 auf der Website des Fonds zur Verfügung steht.

Steuerliche Behandlung der Ausschüttung beim LEADING CITIES INVEST

Die Ausschüttung am 05.05.2020 unterliegt steuerlich dem Investmentsteuergesetz, das seit dem 01.01.2018 gilt. Demnach sind Ausschüttungen des Fonds grundsätzlich steuerpflichtig. Der Fonds erfüllt jedoch die steuerlichen Voraussetzungen für einen Offenen Immobilienfonds, so dass für die Ausschüttungen gemäß § 20 Abs. 3 Nr. 1 eine Teilfreistellung, das heisst Steuerfreiheit, in Höhe von 60 % der Ausschüttung erfolgt. Der steuerpflichtige Teil der Ausschüttungen unterliegt in der Regel dem Steuerabzug von 25 % (zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer). Bitte beachten Sie, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann.

Quelle: Vertriebsteam bei der KanAm Grund

KanAm Grund
Kapital­verwaltungs­gesellschaft mbH
Ein Unternehmen der KanAm Grund Group
MesseTurm
60308 Frankfurt am Main
Tel.: 0800-589 3555
(Mo.-Do. von 9-12 Uhr)
Fax: 069-71 04 11 100
www.kanam-grund.de
www.LCI-Fonds.de
info@LCI-Fonds.de

Diese News stellt außerdem keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar. Die in dieser Mail enthaltenen Einschätzungen und Prognosen beruhen auf sorgfältigen Recherchen, jedoch kann die KanAm Grund Kapital­verwaltungs­gesellschaft mbH für die Richtigkeit keine Gewähr übernehmen. Steuerliche Ausführungen gehen also von der derzeit bekannten Rechtslage aus. Die steuerliche Behandlung hängt aus diesem grund von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers ab und kann künftig Änderungen unterworfen sein. Die historische Wertentwicklung des Sondervermögens ermöglicht dadurch keine Prognose für die zukünftige Wertentwicklung. Für den Erwerb von LEADING CITIES INVEST-Anteilen sind ausschließlich der aktuelle Jahres- und Halbjahresbericht, der Verkaufsprospekt mit den Vertragsbedingungen sowie die wesentlichen Anlegerinformationen (Key Investor Document) maßgeblich. Diese werden also bei der KanAm Grund Kapital­verwaltungs­gesellschaft mbH, der Verwahrstelle M.M.Warburg & CO (AG & Co.) KGaA in Hamburg und außerdem bei den Vetriebspartnern kostenlos für Sie bereitgehalten.

Ab frühestens Ende April 2020 stellt die ebase Ihnen den Quartalsdepotauszug, die Jahressteuer­bescheinigung 2019 und ausserdem die individuelle Kostentransparenz (Ex-post-Kosteninformation) zur Verfügung. Sollten Sie einen Vertrag über Vermögenswirksame Leistungen bei der ebase führen, erhalten Sie darüber hinaus die Information zur elektronischen Meldung der Vermögenswirksamen Leistungen zeitgleich.

Abgabefristen Steuererklärung 2019

Für die Steuererklärung 2019 gelten die identischen Abgabefristen wie im vorangegangenen Jahr. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang folgendes:

  • Sofern Sie Ihre Steuererklärung selbst anfertigen, endet die Abgabefrist zum 31. Juli des Folgejahres. Der Abgabetermin für die Steuererklärung 2019 ist somit der 31. Juli 2020 (§ 149 Abs. 2 AO).
  • Wird Ihre Steuererklärung durch einen Steuerberater oder Lohnsteuerhilfeverein vorgenommen, gilt folgende Abgabefrist: Während nach dem bisherigen „Fristenerlass“ eine Fristverlängerung über den 31. Dezember des Folgejahres nur aufgrund begründeter Einzelanträge möglich war, besteht nunmehr Zeit bis Ende Februar des Zweitfolgejahres, d.h. für das Jahr 2019 bis zum 28. Februar 2021.

Informationen zu Ihren Jahresendunterlagen

Ab Jahresbeginn 2020 stellt die ebase dementsprechend folgende Informationen automatisch im Online-Postkorb zur Verfügung:

  • Jahresdepotauszug zum 31. Dezember 2019
  • Steuerbescheinigung 2019 (inkl. Erträgnisaufstellung) ggf. mit Verlustbescheinigung ab frühestens Ende April
  • ggf. eine Information über den Verlustausgleich 2019
  • ggf. elektronische Vermögensbildungs­bescheinigung 2019

Hinweis: Diese Unterlagen werden ausschließlich im Online-Postkorb zur Verfügung gestellt. Ein postalischer Versand dieser Unterlagen erfolgt nicht. Es sei denn, dass gemäß unserem Preis – und Leistungsverzeichnisses, ein entgeltpflichtiger postalischer Zusatzversand vereinbart wurde.

Jahressteuer­bescheinigung 2019

Die Jahressteuer­bescheinigung gibt daher einen Überblick über alle steuerpflichtigen Kapitalerträge aus Konten oder Depots. Dazu zählen Gewinne aus Zinsen, Dividenden oder Wertpapier- und Fondverkäufen. Sie informiert auch über die Höhe der Steuern aus Kapitalerträgen, welche die Bank abgeführt hat. Die Daten braucht man, um zuviel gezahlte Steuern vom Finanzamt zurückzuholen. Das geht über die Anlage KAP in der Steuererklärung.

Freistellungsauftrag rechtzeitig stellen

Bitte beachten Sie, dass ein Freistellungsauftrag auf einem amtlichen Formular vollständig ausgefüllt, unterschrieben und rechtzeitig vor Zufluss der Kapitalerträge vorliegen muss, damit die depotführende Stelle von einem Steuerabzug bei Zufluss absehen kann. Gegebenenfalls verspätet eingereichte Freistellungsaufträge werden innerhalb des Kalenderjahrs noch im Rahmen der Verlustverrechnung berücksichtigt.

Quelle: European Bank for Financial Services GmbH (ebase®)
https://www.ebase.com/aktuelles/jahresendversand/

Seit der Einführung der Abgeltungsteuer zum 1. Januar 2009 führt die ebase aufgrund steuerrechtlicher Vorschriften sowohl für private als auch für betriebliche Anleger ein sogenanntes Steuer­verrechnungs­konto (SVK). Hierin sind nachträgliche Änderungen der steuerrelevanten Daten im Kapitalertragsteuerverfahren berücksichtigt. Über das Steuer­verrechnungs­konto kann sowohl ein Steuerguthaben als auch eine Steuerforderung entstehen.

Ausgleich Steuer­verrechnungs­konto

Die Erstattung des Steuerguthabens an das Konto beziehungsweise den Einzug der Steuerforderung vom Konto des Depotinhabers wird Ende April 2020 vorgenommen. Die ebase informiert ihre Kunden über den Ausgleich des Steuer­verrechnungs­kontos. Am 20. April 2020 erfolgt die Einstellung des Anschreibens in den Online-Kundenpostkorb.
„Steuer­verrechnungs­konto – Ausgleich im April 2020 bei ebase“ weiterlesen…

Rudolf Geyer übergibt nach 17 Jahren als Sprecher der Geschäftsführung der ebase an Kai Friedrich. Zudem wird der Generalbevollmächtigte Jürgen Keller zum Geschäftsführer berufen. Mit der neuen Geschäftsführung wird der erfolgreiche Kurs der letzten Jahre fortgesetzt und die Zusammenarbeit mit FNZ weiter intensiviert.
„Neue Geschäftsführung bei ebase: Kai Friedrich übernimmt die Nachfolge“ weiterlesen…

Das Magazin Extra hat im Robo-Advisor-Test 2020 die Angebote von 36 digitalen Vermögens­verwaltern analysiert. fintego punktete dabei mit erstklassigem Leistungsangebot. Der Robo-Advisor überzeugte bei Kosten, Kundenservice und Performance in 2019. Die digitale Vermögens­verwaltung fintego erhält also 5 von 5 Sternen mit Empfehlung.

Digitale Vermögens­verwaltung bei FondsClever.de

Das fintego Managed Depot ist eine standardisierte digitale Vermögens­verwaltung basierend auf ETFs (Exchange Traded Funds). Da jeder Anleger individuelle Ziele und eine persönliche Risikoneigung hat, gibt es fünf ETF-Musterportfolios, die unterschiedliche Anlagestrategien von konservativ bis dynamisch abbilden. Experten übernehmen für Sie die Zusammensetzung und Gewichtung der ETFs im Portfolio und sorgen kontinuierlich für eine Optimierung Ihrer Anlagestrategie. Ein Online-Geeignetheitstest, der unter anderem Ihre Risikobereitschaft und Kenntnisse mit Wertpapieren berücksichtigt, ermittelt deshalb die zu Ihnen passende Anlagestrategie.
„Digitale Vermögens­verwaltung fintego erhält 5 Sterne“ weiterlesen…

Allianz Thematica – Megatrends beeinflussen unseren Alltag mehr als uns bewusst ist. Über Themen wie Künstliche Intelligenz, Gesundheitstechnologie, alles rund um die zunehmende Haustierliebe der Menschen, aber auch Entwicklungen, die die Problematik Wasserknappheit und Recycling aufgreifen, werden Megatrends investierbar. Es entfaltet sich eine wirtschaftliche Dynamik, von der Unternehmen, die sich proaktiv auf diese Neuerungen ausrichten, profitieren können. Themenstrategien blicken nicht auf in der Vergangenheit erfolgreiche Unternehmen, sondern auf Unternehmen, von denen man in Zukunft ein starkes Wachstum erwartet.

Allianz Thematica – Vom Megatrend zum Investment

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„Allianz Thematica – Megatrends beeinflussen unseren Alltag“ weiterlesen…

Fonds-News Seite:
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