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Fonds-News von FondsClever.de

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„50 Jahre grundbesitz europa + 20 Jahre grundbesitz global + 5 Jahre grundbesitz Fokus Deutschland“ so lautet die Überschrift der DWS. Bei FondsClever.de erhalten Sie den grundbesitz europa (WKN: 980700) und den grundbesitz global (WKN: 980705) mit einem 100 % Sofortrabatt auf den Ausgabeaufschlag. Der grundbesitz Fokus Deutschland ist nicht bei der ebase handelbar.

Fakten zu den DWS grundbesitz Fonds

Die DWS wirbt auf ihrer Homepage, dass die grundbesitz Fonds regelmäßige Ausschüttungen leisten, eine stetige Wertentwicklung aufweisen und geringen Schwankungen unterliegen. „In der Vergangenheit haben unsere offenen Immobilienfonds selbst schwierige Marktphasen – wie zum Beispiel zu Zeiten der Finanzkrise – erfolgreich gemeistert und Anlegern – anders als Sparbuch und Co. – auch in der anhaltenden Niedrigzinsphase ansehnliche Renditen beschert.“, so die DWS.

Die DWS grundbesitz Fonds verwalten derzeit ein Immobilienvermögen von rund 14 Milliarden Euro, über 150 Immobilien mit unterschiedlichen Nutzungsarten in 16 Ländern weltweit (Quelle: DWS Grundbesitz GmbH, Stand: Ende Juni 2020).

„75 Jahre grundbesitz: Eine Erfolgsgeschichte“ weiterlesen…

Im „Kapitalmarktbrief August – Die große Bestandsaufnahme“, der Fondsgesellschaft Allianz Global Investors von Stefan Rondorf (Stand: 06.08.2020), wird das aktuelle Marktgeschehen zusammengefasst.

„Anleger reiben sich noch immer verwundert die Augen: Der globale Aktienindex MSCI Welt hat seit seinem Tiefpunkt im März 2020 über 40 % gewonnen, die Risikoaufschläge von US-Unternehmensanleihen haben sich bis auf wenige Basispunkte in Richtung Vorkrisenstand bewegt.  Nach dieser rekordschnellen Erholungsrally an den globalen Kapitalmärkten, die sämtlicher Krisenberichterstattung getrotzt hat, steht fast unweigerlich eine Bestandsaufnahme der Markttreiber an.

Konjunkturell haben wir uns aus dem tiefen Tal der globalen Ausgangsbeschränkungen im März und April befreit. Erst schwungvoll, zuletzt gebremster. Trotzdem befinden sich viele Länder gerade im Vergleich zum Jahresanfang in einer „80-bis-90-Prozent-Ökonomie“, was Kennzahlen wie das Produktionsniveau angeht. In Teilbereichen des Dienstleistungssektors liegen die Auslastungen noch deutlich darunter. Regional differenziert sich das Bild: China konnte im zweiten Quartal 2020 wieder positives Wachstum ausweisen, die monatlichen Konjunkturdaten verbessern sich überwiegend. Auch in Europa zeigt eine Mehrzahl der Indikatoren einen positiven Trend. Sorgen bereitet die US-Konjunktur: Die Anträge auf Arbeitslosenhilfe steigen wieder an, das Konsumentenvertrauen sinkt. Die Konsumbereitschaft könnte merklich leiden, sollte die Regierung die in den letzten Monaten recht großzügig geflossenen Unterstützungsleistungen für Arbeitslose kürzen.
„Kapitalmarktbrief August – Die große Bestandsaufnahme“ weiterlesen…

Smart Integration nennt die DWS den ausgefeilten Analyseprozess, der noch „bessere nachhaltige Investment­entscheidungen“ ermöglichen soll. Der aktive Investmentprozess der DWS wird somit um einen zusätzlichen Schritt ergänzt.

Wer nachhaltig investiert, der will einen Beitrag dazu leisten, dass Unternehmen gefördert werden, denen ökologische und soziale Standards wichtig sind. Daher hat es sich die DWS zur Aufgabe gemacht, ein „genaues Bild von der ESG-Qualität einzelner Anlagen wie Aktien oder Anleihen zu erhalten“. Hierzu nutzt die DWS die „ESG Engine“. Auf der Unternehmenswebseite beschreibt die DWS die ESG Engine wie folgt: „Die Datenbank nutzt die Daten von fünf auf unterschiedliche ESG-Kriterien spezialisierten Ratingagenturen und erstellt daraus eigene ESG-Ratings, Bestenlisten aber auch mögliche Warnsignale, die den Analysten und Fondsmanagern als zusätzliches Kriterium bei ihren Investitionsempfehlungen und -entscheidungen dienen.“

DWS ergänzt Investmentprozess um Smart Integration

Fondsgesellschaften setzen oftmals auf eine eher rückwärtsgewandte Sichtweise. Ganze Sektoren mit schlechten Nachhaltigkeitspraktiken werden automatisch ausgeschlossen, wie zum Beispiel Tabak oder Kohle. Daten alleine reichen jedoch nicht aus, um eine nachhaltige Anlage verifizieren zu können. Daher ergänzt die DWS den bisherigen Investmentprozess um eine weitere Komponente. Smart Integration ist ein Analyseprozess mit dem Fokus auf Chancen und Risiken. Sind Risiken vorhanden, dann tritt die DWS aktiv mit den Unternehmen in den Dialog. So versucht die DWS einen positiven Einfluss auf deren Nachhaltigkeitspraktiken auszuüben. Das extra zu diesem Zweck geschaffene Komitee steht für „verantwortungsbewusstes Investieren“.

Ganze Sektoren werden zukünftig nicht mehr per se ausgeschlossen. Wichtig für die Fondsgesellschaft DWS ist, dass ein Unternehmen beispielsweise neue nachhaltige Engagements eingeht, Transparenz schafft und Ziele in Bezug auf Nachhaltigkeit und den Klimawandel ausgibt sowie auch kritische Themen in Management-Meetings diskutiert. Das Komitee entscheidet dann ob ein Investment in Frage kommt oder nicht.

Somit trägt die DWS zukünftig noch mehr dazu bei, dass ein Umdenken bei den Unternehmen stattfindet. Mit mehr Verantwortung investieren – das zählt, denn eine nachhaltigere Wirtschaft ist das Ziel.

Bei FondsClever.de erhalten Sie nachhaltige Fonds der DWS ohne Ausgabeaufschlag.

Quelle: https://www.dws.de/informieren/maerkte/aktien/ESG-smart-integration/

Die ebase wird die von der Regierung vom 1. Juli bis 31. Dezember 2020 befristete Senkung der Umsatzsteuer von 19 % auf 16 % an die Kunden weitergeben.

Zusammenfassung zu den Anpassungen bei den Entgelten

– Die Depotführungsentgelte (inkl. VL-Vertragsentgelt) für 2020 werden Ende 2020 mit 16 % USt. für das Gesamtjahr abgerechnet. Ebenso gilt die auch für Depotauflösungen im 2. Halbjahr (ab dem 01.07.2020). Ihnen wird der reduzierte Umsatzsteuersatz in Höhe von 16 % auf der entsprechenden Abrechnung (Depotauszug) ausgewiesen.

– Das volumenabhängige Vermögens­verwaltungsentgelt bei Investmentdepots mit einer standardisierten fondsgebundenen Vermögens­verwaltung (z.B. ebase Managed Depots) wird analog angepasst.

– Transaktionsentgelte und sonstige Entgelte bleiben unverändert, da diese Umsätze nicht umsatzsteuerpflichtig und damit nicht von der Reduzierung betroffen sind.

– Beim Serviceentgelt (SEG) erfolgt KEINE Reduzierung der USt., da das Serviceentgelt entsprechend der Vereinbarung als Bruttobetrag ermittelt und abgerechnet wird. Die Weiterleitung des Serviceentgelt an den Vermittler erfolgt inkl. USt.

Der Ausweis der reduzierten USt. erfolgt im Rahmen der Entgeltabrechnung auf der Umsatzabrechnung in Ihrem Online-Postkorb bzw. im Online-Banking.
In der Standardisierten Kosteninformation (Ex-Ante) wird die Anpassung der Umsatzsteuer für den Zeitraum vom 01.07.2020 bis 31.12.2020 nicht vorgenommen. Hier wird weiterhin der Umsatzsteuersatz i. H. v. 19% verwendet, der ab 01.01.2021 gesetzlich auch wieder gültig ist. Hintergrund für dieses Vorgehen ist, dass für die Ex-Ante immer eine Haltedauer von drei, fünf oder zehn Jahren simuliert wird.

Quelle: ebase, Stand: 10.07.2020

Scope bestätigt das Asset Management Rating der DWS im Segment Real Estate Deutschland mit AAA (AMR)

Scope bestätigt das Asset Management Rating der DWS im Segment Real Estate Deutschland mit AAA (AMR) auf dem exzellenten Niveau des Vorjahres und attestiert dem Fachbereich damit eine hervorragende Qualität und Kompetenz.

Real Estate Deutschland wichtiger Bestandteil der DWS

Der Geschäftsbereich Real Estate Deutschland ist mit einem verwalteten Vermögen von 29,5 Mrd. Euro wichtiger Bestandteil der im Jahr 2018 an die Börse gebrachten DWS. Diese verwaltet in ihrer globalen Alternatives-Plattform rund 96 Mrd. Euro in den Assetklassen Private Real Estate, Private Infrastructure, Liquid Real Estate, Private Equity, Hedgefonds sowie Sustainable Investments. Damit gehört die DWS weltweit zu den größten Asset Managern in diesen Segmenten. „Real Estate Deutschland: Asset Management Rating DWS mit AAA“ weiterlesen…

Scope bewertet den M&G (Lux) Global Listed Infrastructure Fund erneut mit der Top-Note „A“. Für das Top-Rating verantwortlich sind vor allem die überzeugende Performance des Fonds seit Auflage sowie die sehr gute Bewertung des Portfoliomanagements. Die Performance des liegt über der Vergleichsgruppe.

M&G (Lux) Global Listed Infrastructure Fund zum zweiten mal analysiert

Scope Analysis hat den in gelistete Infrastrukturunternehmen anlegenden Fonds M&G (Lux) Global Listed Infrastructure Fund (ISIN: LU1665237704) zum zweiten Mal analysiert. Der im Jahr 2017 aufgelegte Fonds ist weltweit in gelistete Infrastrukturunternehmen investiert, die sich also durch hohe Cash-Flows und überdurchschnittliches Dividendenwachstum auszeichnen. Die Performance des Fonds seit Auflage ist nach wie vor sehr überzeugend. Wie im Vorjahr erhält der Fonds daher das Top-Rating A („sehr gut“).
„Global Listed Infrastructure Fund von M&G (Lux) erneut mit der Top-Note A“ weiterlesen…

Redakteur der WirtschaftsWoche entscheidet sich für FondsClever.de

Betitelt mit „Die Gebührenschneider“ ist in der Mai-Ausgabe 2020 der „WirtschaftsWoche“ eine Reportage zum Thema „Riester-Fondssparplan“ von Georg Buschmann erschienen. In ihr unternimmt der Redakteur im Geldressort des Wirtschaftsmagazins einen „Selbstversuch“: Mit welchem Fonds-Anbieter lohnt sich das Riestern? Sein Haupt-Augenmerk richtete er dabei auf Online-Fondsvermittler, um die Kosten für den Kauf aktiv gemanagter Fonds zu minimieren.

Ausgabeaufschlag beim Riester-Fondssparplan einsparen

Seinen Artikel beginnt der Finanz-Journalist mit dem „Geständnis“, noch nie einen aktiv gemanagten Fonds gekauft zu haben, aber nun habe er sich dazu „durchgerungen, einen Riester-Fondssparplan abzuschließen“. Bei diesem legt der Staat eine Schippe drauf, durch Zulagen und Steuererleichterungen. Der Haken ist allerdings, dass bei vielen Anbietern von Riesterprodukten die Abschluss- und Vertriebskosten sowie die Verwaltungs­vergütung erheblich sind, stellt Buschmann fest. „Beides mindert meine ohnehin schon kleine Chance auf nennenswerte Rendite.“
„Presse-Echo zum Riester-Fondssparplan vom Redakteur der WirtschaftsWoche“ weiterlesen…

ScopeExplorer Rating-Update: Im Mai konnten sich die Märkte weiter stabilisieren, blieben jedoch im langfristigen Vergleich noch recht volatil. Auch die Ratings entwickelten sich deshalb etwas stabiler. Im Vergleich zum Vormonat sank sowohl die Anzahl der Upgrades von 402 auf 214 als auch die Anzahl der Downgrades von 346 auf 287. Insgesamt trugen per Ende Mai 6.291 Fonds ein Scope-Rating. Zu den größten Aufsteigern gehört in diesem Monat ein Fonds von AllianzGI für Euroland-Aktien.
„Rating-Update Juni 2020 – Fondsratings entwickeln sich stabiler“ weiterlesen…

Die Kombination aus erfahrenem Management und einem überzeugenden Ansatz mit Fokus auf absoluten Erträgen bildet die Grundlage für das Spitzenrating des DJE Zins & Dividende. Scope Analysis hat den global investierenden, ausgewogenen Mischfonds DJE Zins & Dividende (LU0553164731) analysiert. Der im Dezember 2010 aufgelegte Fonds erhält das Spitzen-Rating A („sehr gut“). Er gehört damit zu den besten Fonds der Peergroup „Mischfonds Global ausgewogen“.
„DJE Zins & Dividende mit der Bestnote A -> sehr gut geratet“ weiterlesen…

In Krisenzeiten geraten viele Dinge in Bewegung – so auch das Scope Asset Manager Ranking. Sowohl bei den kleinen als auch den großen Asset Managern gab es einen Wechsel an der Spitze und zahlreiche Veränderungen in den Top-10.

Das Asset Manager Ranking sortiert Fondsanbieter nach ihrem Anteil an Fonds mit Top-Rating. Derzeit hält rund ein Drittel der mehr als 6.000 bewerteten Investmentfonds ein (A) oder (B) und damit ein Top-Rating. Asset Manager, die für mehr als ein Drittel ihrer Fonds ein solches vorweisen können, liegen über dem Branchen-Durchschnitt.
„Asset Manager Ranking Q2 2020 – Corona bringt Veränderungen in Top-10“ weiterlesen…

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