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Fonds-News von FondsClever.de

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Eröffnungsanträge ebase Investmentdepot – Termin für garantierte Eröffnung in 2018

Eröffnungsanträge für ein ebase Investmentdepot werden noch bis einschließlich 28. Dezember 2018 bearbeitet. Für alle bis zum 17. Dezember 2018 eingehenden Anträge (Posteingang bei ebase) ist die Eröffnung des Depots/Kontos auch noch im Jahr 2018 gewährleistet.

Freistellungsauftrag ebase Investmentdepot – Termine für garantierte Bearbeitung 2018

Da ab 2019 keine Karenzzeit mehr eingeräumt wird, müssen Freistellungsaufträge unbedingt rechtzeitig bei der ebase eingehen, um noch für 2018 steuerlich wirksam zu werden. Das heißt für alle bis zum 17. Dezember 2018 (Posteingang bei ebase) eingehenden Freistellungsaufträge ist die Vormerkung auch noch im Jahr 2018 gewährleistet.

Übrigens: Sie können den Freistellungsauftrag auch direkt über den Online-Banking-Zugang erteilen oder ändern.

Karenzzeit ebase Investmentdepot:

Mit Einführung der Abgeltungsteuer wurde den Banken die Karenzzeit bis Ende Januar des darauffolgenden Jahres eingeräumt, damit die „inländischen Thesaurierungen“, die erst im Januar des neuen Jahres mit steuerlichem Zufluss zum 31. Dezember im alten Jahr seitens der Kapital­verwaltungs­gesellschaften übermittelt wurden, noch auf die Steuer (den Steuertopf) der Vorjahre (Verlust­verrechnungs­topf, Freistellungsauftrag, Quellensteuer) angerechnet werden können. Mit der Investmentsteuerreform zum 1. Januar 2018 wurden die „Thesaurierungen“ durch die „Vorabpauschale“ abgelöst. Aus diesem Grund wendet die ebase ab 2019 keine Karenzzeit mehr an. Das Verlustverrechnungs­guthaben wird somit zum Jahresende auf das Folgejahr vorgetragen. Dieser Steuervortrag aus dem Vorjahr wird dann bei der Abrechnung der Vorabpauschale zugrunde gelegt.

Buchung Depotführungsentgelt für das ebase Investmentdepot (DFE) 2018

Übersteigt der Nettoinventarwert aller Fondsanteile im ebase Investmentdepot über FondsClever.de im Dezember des selben Jahres 25.000,- €, so erstattet FondsClever.de das jeweilige Depotführungsentgelt des Kunden. Berechnungsgrundlage für die Rückerstattung des Depotführungsentgelts ist der Nettoinventarwert aller Fondsanteile. Ausgenommen sind Fondsanteile, die bei ebase verwahrt, aber nicht über ebase erworben werden können, sowie alle Fondsanteile der Investmentfonds­gesellschaften Deka Investment und Union Investment sowie alle Exchange Traded Funds (ETFs).

Kunde hat ausschließlich ein ebase Investmentdepot ohne Konto flex.

Die Belastung/Buchung erfolgt somit durch entsprechenden Verkauf von Investmentfondsanteilen. Hierbei wird in der Regel die zuletzt eröffnete Depotposition herangezogen, falls kein anderslautender Auftrag vorliegt. Diese Transaktion ist nicht möglich, wenn die Depotposition des Kunden oder der Investmentfonds für Verkäufe gesperrt ist. In diesem Fall wird die nächstmögliche Depotposition herangezogen, die einen für die DFE-Belastung ausreichenden Bestand aufweist. Buchungsdatum 21.12.2018.

Kunde hat ein ebase Investmentdepot und ein zugeordnetes Konto flex.

Bei ausreichender Deckung des Kontos flex erfolgt die Belastung des DFEs auf diesem Konto. Für die Ermittlung der „ausreichenden Deckung“ ist hierbei das jeweilige Preismodell des Kundendepots berücksichtigt. Die Deckungsprüfung erfolgt anhand des Kontosaldos zum 12.12.2018. Etwaige individuell vereinbarte Sonderregelungen bleiben hiervon unberührt. Buchungsdatum 21.12.2018.

Quelle: ebase

Die Commerz Real hat das Chicagoer „The National“ für ihren offenen Immobilienfonds hausInvest erworben. Verkäufer ist der lokale Projektentwickler Blue Star Properties. Der Kaufpreis beträgt etwa 171,5 Millionen Euro. Mit der Adresse 125 S-Clark Street mitten im Central Business District „The Loop“ gelegen, umfasst das über 20 Stockwerke hohe Bürogebäude etwa 54.000 Quadratmeter Mietfläche.

Was für ein Gebäude erwirbt die Commerz Real für den hausInvest Immobilienfonds?

Errichtet wurde „The National“ 1907 als „Edison Building“. Es war zunächst Hauptquartier des ebenfalls 1907 gegründeten Stromunternehmens „Commonwealth Edison“, heute als ComEd der größte Stromanbieter in Illinois. Architekt Daniel Burnham hat unter anderem das weltberühmte Flatiron Building in New York entworfen. Weiterhin hat er sich als leitender Architekt der Weltausstellung 1893 in Chicago einen Namen gemacht. Durch den späteren Einzug der Commercial National Bank, der heutigen Bank of America, erhielt das Gebäude im Laufe der Zeit seinen jetzigen Namen. 2017 wurde es schließlich umfassend saniert und modernisiert. Inzwischen ist es zu 88 Prozent an 28 Unternehmen vermietet, bei einer gewichteten Restlaufzeit von etwa 8 Jahren. Zu den Hauptmietern zählen beispielsweise WeWork, die Marketingagentur Merkle und der Hersteller von Audiotechnik Shure. Im Erdgeschoss befindet sich zudem eine „Revival Food Hall“ mit rund 7.000 Besuchern täglich.

Warum erwirbt Commerz Real das Gebäude für den offenen Immobilienfonds?

„The National bietet alles, was Anleger heute von einem Hausinvest-Investment erwarten“, erklärt Henning Koch, Global Head of Transactions bei Commerz Real. „Ein saniertes und auf heutige Nutzer ausgerichtetes Landmark-Gebäude in Bestlage zu einem attraktiven Preis mit verlässlichem Cashflow und Wertsteigerungspotenzial durch aktives Assetmanagement“. Commerz Real plant, die Immobilie weiter aufzuwerten und für Nutzer attraktiver zu gestalten. Bereits verfügt sie über eine Mieter-Lounge, eine große nutzbare Dachterrasse und ein Fitnessstudio.

Warum investiert Commerz Real in der Metropolregion Chicago?

Chicago ist mit mehr als 2,7 Millionen Einwohnern die drittgrößte Stadt der USA, in der Metropolregion leben knapp zehn Millionen Menschen. Der Immobilienmarkt im Zentrum profitiert demzufolge vom starken Zuzug aus dem Umland. Gleichzeitig machen zahlreiche Umwandlungen von Büro- zu Hotel- und Wohnnutzungen das Büroflächenangebot kleiner. So wurden seit 2010 mehr als 400.000 Quadratmeter ehemaliger Büroflächen umgewandelt. Das Potenzial von weiteren 200.000 in den kommenden Jahren ist vorhanden.

Von wem wurde Commerz Real beraten?

Bei der aktuellen Transaktion wurde die Commerz Real von DLA Piper (rechtliche Due Diligence), BDO (steuerliche Due Diligence), CBRE White Plains (technische Due Diligence) und HQ Capital (kaufmännische Due Diligence) beraten. Das USPortfolio der Commerz Real ist mit dem Erwerb von „The National“ auf etwa 2 Milliarden US-Dollar angewachsen.

Die Commerz Real im Überblick

Die Commerz Real, ein Unternehmen der Commerzbank Gruppe, steht für 46 Jahre Markterfahrung und ein verwaltetes Volumen von rund 31 Milliarden Euro. Umfassendes Know-how im Asset-Management und eine breite Strukturierungsexpertise verknüpft sie zu ihrer charakteristischen Leistungspalette aus sachwertorientierten Fondsprodukten und individuellen Finanzierungslösungen. Zum Fondsspektrum gehören der Offene Immobilienfonds hausInvest, institutionelle Anlageprodukte sowie unternehmerische Beteiligungen. Als Leasingdienstleister des Commerzbank-Konzerns bietet die Commerz Real zudem bedarfsgerechte Mobilienleasingkonzepte sowie individuelle Finanzierungsstrukturierungen für Sachwerte wie Immobilien, Großmobilien und Infrastrukturprojekte.

Quelle: https://www.commerzreal.com/

FondsClever.de bietet Unternehmen im Rahmen des ebase Business Depots die Möglichkeit, im Online Banking Freigaben, zum Beispiel für Käufe oder Verkäufe von Investmentfonds, voll digital, unter Wahrung des 4- oder 6- Augenprinzips durchzuführen. Die Weiterentwicklung des Angebots im ebase Firmendepot erfolgt kontinuierlich.

Das ebase Firmendepot als attraktive Lösung im Niedrigzinsumfeld

Das gegenwärtige Niedrigzinsumfeld, aber auch der generelle Wunsch zahlreicher Unternehmen, die Kapitalanlage auf eine breitere Basis zu stellen, haben in den letzten Jahren zu einer vitalen Nachfrage von Unternehmen nach Investmentfonds geführt. Als Spezialist für Investmentfonds bietet FondsClever.de attraktive Lösungen für betriebliche Anleger. Der Fondsdiscounter für clevere Anleger konnte bereits eine Vielzahl von Unternehmen als Kunden gewinnen.

Das ebase Firmendepot für besondere Anforderungen im Online Banking für Fonds

Ebenso wie bei Privatkunden gewinnt auch bei Firmenkunden das Online Banking für Investmentfonds fortwährend an Bedeutung. Firmenkunden haben diesbezüglich jedoch besondere Anforderungen, wie z.B. die Durchführung gemeinschaftlicher Verfügungsberechtigungen oder die Abbildung interner Freigabeprozesse. So ist es vielfach notwendig, dass Verfügungen nicht von einer Person alleine veranlasst werden, sondern von einer zweiten (4-Augenprinzip) oder dritten (6-Augenprinzip) Person zu genehmigen sind. Dieses Thema ist besonders dann wichtig für die Unternehmen, wenn die Geschäftsführer an unterschiedlichen Standorten oder im Ausland sitzen. Viele Online-Banking-Angebote am Markt können diese Anforderungen nicht abbilden. Die Unternehmen sind mit Medienbrüchen konfrontiert oder müssen auf papierhafte Prozesse zurückgreifen. Das ebase Firmendepot oder auch ebase Business Depot bietet einfache und transparente Lösungen im Online Banking für Unternehmen.

Lösungen für das ebase Firmendepot beim Kauf von Investmentfonds

Das ebase Business Depot ermöglicht das digitale 4- oder 6-Augenprinzip, dass beispielsweise beim Kauf von Investmentfonds die Freigabe von mehreren relevanten Verantwortlichen papierlos im Online Banking erledigt werden kann. Für die Firmenkunden wird dabei nachvollziehbar dargestellt, welche der notwendigen Freigaben bereits erfolgt sind und wo eine zusätzliche Freigabe durch einen zweiten (4 Augen) oder dritten (6 Augen) Verantwortlichen aussteht. So kann eine fortlaufende Transparenz über noch notwendige Freigaben, aber auch die entsprechende Dokumentation, optimal sichergestellt werden.

Quelle: ebase

Die Online-Anwendungen für ebase Kunden erleichtert die Depot- und Kontoführung. Im Rahmen der ebase online Xperience werden die Online-Anwendungen jetzt noch moderner und benutzerfreundlicher sowie für mobile Endgeräte angepasst. Im 4. Quartal 2018 startet die ebase mit der sukzessiven Erneuereung des Online-Banking für Kunden.

Anpassung der Menüführung/Navigation

Das ebase Release 3/2018 ist der Auftakt eines umfangreichen Modernisierungsprojektes für das Online-Banking der ebase Kunden (eo). Als Vorbereitung für die ersten Funktionen in der neuen Online-Welt wird die Menüführung im Online-Banking angepasst. Diese Änderungen bilden die Grundlage einer im alten und neuen System einheitlichen Menüführung sowie für die zukünftig über alle Gerätetypen hinweg optimal funktionierende Navigation (Responsive Webdesign).

Folgende Änderungen ergeben sich bei der Menüführung:

  • Reduzierung und teilweise Umbenennung der Top-Level-Menüpunkte
  • Ablösung der dritten und vierten Navigationsebene durch Übersichtsseiten mit kurzer Erklärung des jeweiligen Menüpunktes sowie teilweise Umbenennung der Menüpunkte

Neue Startseite für ebase Kunden

Im 4. Quartal 2018 (voraussichtlich Anfang November) wird zunächst die Startseite im Online-Banking von einer neuen Version abgelöst, sodass ebase Kunden die Finanzübersicht, die Gewinn- und Verlustrechnung sowie wichtige Informationen im neuen, noch klareren Design zur Verfügung gestellt werden können. Gleichermaßen ist die neue Startseite optimal gestaltet für mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets. – Sie dürfen gespannt sein.

Schrittweise Weiterentwicklung

Nach der Startseite sollen weitere Funktionen in kurzen Abständen von ca. sechs bis acht Wochen im neuen System live gehen. In kleinen und schnellen Schritten nimmt die ebase Sie mit auf die Entwicklungsreise der neuen ebase online Xperience.

Für ebase Kunden erfolgt die Information mit Livestellung direkt im News-Bereich des Online-Banking oder über ein Pop-up-Fenster bei der Anmeldung.

Quelle: ebase

Im Zuge der Finanzmarktregulierung hat die EU neue Richtlinien und Verordnungen beschlossen. Folglich bringen diese verschärfte Meldepflichten für europäische Banken mit sich. Auch Depotbanken sind gemäß Art. 26 MiFIR (der Finanzmarktverordnung Markets in Financial Instruments Regulation, EU Verordnung 600/2014), seit dem 03. Januar 2018 verpflichtet, den Abschluss von Geschäften in Finanzinstrumenten an die zuständigen Aufsichtsbehörden zu melden. Infolgedessen geschieht die Legitimation von Unternehmen mithilfe einer standardisierte Kennung für Teilnehmer am Finanzmarkt, dem Legal Entity Identifier (LEI).

Standardisierte Kennung für Teilnehmer am Finanzmarkt

Aufgrund dieser Meldeverpflichtung ist von der ebase die eindeutige Identifizierung über den Legal Entity Identifier (LEI) für Unternehmen als international standardisierte Kennung für Teilnehmer am Finanzmarkt an die Bundesanstalt für Finanz­dienstleistungs­aufsicht (BaFin) zu übermitteln. Dies gilt für die Fälle, in denen Sie Exchange Traded Funds (ETF?s) verkaufen oder kaufen sowie auch bei Depotbestandsüberträgen an dritte Personen (mit Gläubigerwechsel).

Was ist als nächstes zu tun?

Um auch zukünftig alle Ihre Aufträge ordnungsgemäß ausführen zu können, senden Sie uns bitte den Legal Entity Identifier (LEI) Ihres Unternehmens bis spätestens 30.09.2018 zu. Sofern uns die fehlenden Daten nicht vorliegen, darf die ebase nach diesem Termin leider keine der oben beschriebenen Transaktionen mehr für Kunden durchführen.

Wo erhalte ich den Legal Entity Identifier (LEI)

Sollte Ihr Unternehmen noch über keinen LEI verfügen, müssen Sie diesen zunächst beantragen. Informationen über die Zuteilung, Verwaltung und jährliche Verlängerung des LEI und die damit verbundenen Kosten erhalten Sie auf www.wm-leiportal.org.

Fonds-News Seite:
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