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Cost-Average-Effekt

Der Durchschnittskosteneffekt oder auch Cost-Average-Effekt genannt, führt bei einem Investor im Zeitablauf bei regelmäßigen Anlagebeträgen in Wertpapiere oder Fondsanteilen zu einem günstigeren Einstandskurs. Das wiederum führt zu einer besseren Gesamtperformance einer Kapitalanlage in Investmentfonds. Eine günstige Möglichkeit ohne großen Zeitaufwand vom Cost-Average-Effekt zu profitieren ist das Investieren unter Zuhilfenahme eines Sparplans für Fonds.

Einmalanlage bei Investmentfonds ohne Cost-Average-Effekt

Bei einer Einmalanlage in Investmentfonds besteht immer das Problem des richtigen Zeitpunktes. Es ist leider nicht vorherzusehen, wie sich die Kurse in der Zukunft entwickeln werden. Legt ein Investor sein ganzes Kapital auf einen Schlag an den Kapitalmärkten an, läuft er Gefahr, dass die Kurse sofort gegen ihn laufen und seine gesamten Anteile eine negative Rendite erzielen. Falls es dann an den Kapitalmärkten zu einer längeren Abwärtsbewegung kommt, kann das Depot für Investmentfonds schnell düster aussehen. In so einem Fall können keine neuen Anteile mehr zu billigeren Kursen nachgekauft werden, um somit den Einstandskurs zu verbessern. Das komplette Kapital wurde bereits in einem einmaligen Investment angelegt.

Cost-Average-Effekt erzielt günstige Einstiegskurse beim Fondssparplan

Anstelle eines einmaligen Investments gibt es beispielsweise auch die Möglichkeit einen Fondssparplan einzurichten und in regelmäßigen Abständen für den gleichen Anlagebetrag Fondsanteile zu kaufen. Das führt über einen längeren Zeitraum zu einem Glättungseffekt der unterschiedlichen Kaufkurse und zwar zu einem günstigeren Kaufkurs der Depotposition. Fallen die Börsen, fallen auch die Preise Ihrer Fondsanteile der Investmentfonds. Dementsprechend kaufen Sie auch mehr Anteile ins Depot. Ziehen die Kapitalmärkte dann wieder an, werden weniger Anteile dazugekauft. Durch die unterschiedlichen Kaufzeitpunkte eines Fondssparplans profitieren Sie also von günstigen Kaufkursen. Den gleichen Effekt können Sie selbstverständlich auch durch eigene Zukäufe von Fonds in regelmäßigen Zeitabständen ohne Sparplan erzielen.

Für welche Anlagen ist der Cost-Average-Effekt sinnvoll?

Prinzipiell kann man den Durchschnittskosteneffekt auf das gesamte Investitionsuniversum anwenden. Ob Sie mehr auf Aktien, ETFs oder Investmentfonds und Rohstoffe setzen, spielt dabei keine Rolle. Jedoch sollten Sie beachten, dass sowohl der zeitliche als auch der finanzielle Aufwand für jede Art der Einzelanlage ziemlich hoch sein kann. Haben Sie beispielsweise 5 Aktienpositionen im Depot, müssten Sie jede Position um den entsprechenden Betrag aufstocken, um den Cost-Average-Effekt nachzubilden. Das kann schnell in hohe Gebühren ausufern.

In vielen Fällen sinnvoller ist es also in breit aufgelegte Investmentfonds zu investieren, die kostengünstige Fondssparpläne ohne Ausgabeaufschlag anbieten. Auch auf den Seiten von FondsClever.de finden Sie eine Menge sparplanfähige Investmentfonds ohne Ausgabeaufschlag, mit denen Sie den Cost-Average-Effekt in Ihrem Depot wirken lassen können.

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Fondsanteil

Bei einem Fondsanteil handelt es sich um den kleinsten handelbaren Teil eines Fondsvermögens. Es besteht bei Investmentfonds auch die Möglichkeit lediglich einen Bruchteil eines Fondsanteils zu erwerben. Somit können Investoren schon mit Kleinstbeträgen an der Wertentwicklung der Kapitalmärkte teilhaben.

Wie kann man einen Fondsanteil erwerben?

Käuflich kann der Anleger einen Fondsanteil auf zwei verschiedenen Wegen erwerben. Entweder wählt er die direkte Methode und erwirbt Anteile eines Investmentfonds bei der Fondsgesellschaft oder er kann auch Anteile von Fonds über die Börse kaufen. Die Fondsanteile werden wie Aktien oder Anleihen behandelt und in das Depot des Anlegers gebucht. Im Gegensatz zum reinen Aktienhandel können Käufer von Investmentfondsanteilen auch Bruchteile handeln beziehungsweise kaufen.

Bei FondsClever.de kaufen Sie die Fondsanteile ihres gewünschten Investmentfonds über die depotführende Bank in der Regel ohne Ausgabeaufschlag. Über 6.200 Fonds erhalten Sie bei FondsClever.de mit 100 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag.

Der Anteilswert eines Fondsanteil

Die Wertentwicklung eines Fondsanteils ist abhängig vom gesamten Fondsvermögen, d. h. die Summe aller Wertpapiere des Fonds, zuzüglich Einlagen und Barreserven und abzüglich möglicher Verbindlichkeiten. Durch diese Rechnung erhält man den Netto-Inventarwert (NAV) eines Investmentfonds. Wird dieser Wert durch die Anzahl der ausgegebenen Anteile dividiert, ergibt sich der Anteilswert eines Fondsanteils. Allerdings ist das nicht die ganze Wahrheit, denn zu welcher Höhe nun ein Fondsanteil aktuell erworben beziehungsweise an die Investmentfondsgesellschaft zurückgegeben werden kann, weicht vom reinen Netto-Inventarwert allerdings ab. Eine Berechnung erfolgt durch die Verwahrstelle (Depotbank) täglich.

Ankaufs- und Rückgabewert für einen Fondsanteil

Grundsätzlich erhöht die Fondsgesellschaft den Netto-Inventarwert eines Investmentfondsanteils um einen Ausgabeaufschlag. Dadurch muss der Anleger etwas tiefer in die Tasche greifen. Durch diese Gebühr verdient der Investmentfonds unter anderem sein Geld. Gibt ein Investor seinen Anteil nach einer gewissen Zeit wieder an die Fondsgesellschaft zurück, sprich verkauft er seinen Anteil wieder, erhält er als Gegenwert den Fondsanteilswert gegebenenfalls vermindert um einen Rücknahmeabschlag. Ebenfalls eine Gebühr seitens des Fonds, die dieser als Gewinn erhält. Somit besteht zwischen Ankaufswert, Rückgabewert sowie Netto-Inventarwert immer eine Differenz.
Bei Fondsvermittlern wie FondsClever.de zahlen Sie keinen Ausgabeaufschlag beim Kauf von zahlreichen Investmentfonds.

Fondsanteil bei ETFs (Exchange Traded Funds)

Bei börsengehandelten Indexfonds (ETFs) benötigt man keine separate Berechnung des Anteilswerts. Für Anleger ist einfach der Preis (Kurs) an der Börse ausschlaggebend. Aber auch hier entsteht beim Ankauf seitens der Depotbank ein kleiner Zusatzaufschlag, der den Preis eines ETFs für den Käufer etwas erhöht. Eine Ausgabe bzw. Rücknahme der Fondsanteile wie bei herkömmlichen Investmentfonds (vgl. oben) ist nicht vorgesehen.

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Einmalanlage

Als Einmalanlage wird eine einmalige Einzahlung eines verfügbaren, größeren Geldbetrages zum Kauf von Investmentfondsanteilen bezeichnet. Investmentfonds stellen für alle Anleger eine hervorragende Möglichkeit für den Vermögensaufbau als auch für die Altersvorsorge dar. Fondsdiscounter, wie zum Beispiel FondsClever.de, bieten beim Kauf von Fondsanteilen 100 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag. Dadurch tragen sie zu einem für Sie effizienten und kostengünstigen Investment bei. Dabei haben Sie als Anleger von Investmentfonds grundsätzlich zwei Möglichkeiten, wie Sie ihr Kapital anlegen wollen. Sie können es beispielsweise über einen Sparplan in kleinen, regelmäßigen Beträgen investieren oder Sie kaufen alle Investmentfondsanteile in einem einzigen großen Investment, was man dann als Einmalanlage oder auch als Einzelinvestment bezeichnet.

Wie funktioniert die Einmalanlage?

Falls Sie bereits etwas Kapital angespart haben und es nun gewinnbringend investieren wollen oder wenn Sie beispielsweise über einen größeren Geldbetrag aus einer fälligen Lebensversicherung oder Festgeldanlage verfügen, dann ist ein Einzelinvestment in Investmentfonds für Sie geeignet. Entscheiden Sie sich für die Einmalanlage in Fondsanteile, investieren Sie einen festen Kapitalbetrag in Anteile eines Investmentfonds. Durch eine Einmalanlage in Investmentfonds erhalten Sie zudem eine sehr gute Diversifikation beziehungsweise Risikostreuung gegenüber einer Einmalanlage in Aktien. Dadurch minimieren Sie die Schwankungsanfälligkeit und das Verlustrisiko Ihres Depots. Über den Fondsrechner von FondsClever.de können Sie sich die Wertentwicklung Ihrer Einmalinvestition in Investmentfonds berechnen lassen.

Einmalanlage als mittel- bis langfristiges Investment

Der Erwerb von Investmentfonds als Einmalanlage können Sie jederzeit über FondsClever.de in Auftrag geben. Allerdings besteht bei dieser Anlageform das Problem des richtigen Timings. Durch einen gut gewählten Einstiegszeitpunkt beeinflussen Sie Ihre Gewinne beziehungsweise Verluste Ihrer Anlage. Jedoch kann kein Investor der Welt die Kursentwicklungen der Märkte vorhersagen. Bei einem kurzen Anlagezeitraum läuft man jedoch Gefahr, dass die Kurse fallen und man seine Anlage mit Verlust verkaufen muss. Deshalb ist ein mittel- bis langfristiger Anlagezeitraum für ein Einzelinvestment sehr empfehlenswert. Auf der anderen Seite können Sie mit einer einmaligen Anlage eine sofortige Rendite auf das Gesamtkapital erwirtschaften, sofern sich die Kurse in die richtige Richtung entwickeln. Dadurch wären man gegenüber einem Sparplan klar im Vorteil, da der Zinseszinseffekt über den Zeitablauf stärker ins Gewicht fällt.

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Valuta Kauf und Verkauf

Valuta bei Bankbuchungen

Hierbei handelt es sich um das rechtsgültige Datum der Wertstellung, d.h. der Tag, an dem zum Beispiel eine Einzahlung oder Überweisung seitens der Bank auf Ihrem Girokonto wirksam wird. Bei einer Gutschrift beginnt die Verzinsung ab diesem Datum zu laufen bzw. zu wirken. Das Buchungsdatum kann daher vom Valutadatum abweichen. Beispiel: Die Bank erfasst eine ausstehende Zinszahlung an Sie einige Tage vor dem Valutadatum in ihrem System.  Sie sehen den Zahlungseingang mit dem entsprechenden Buchungsdatum auch auf Ihrem Konto. Das Buchungsdatum ist für den Beginn der Verzinsung jedoch nicht relevant. Hier wird auf das Valutadatum abgestellt.

Valuta bei Investmentfonds

Der Begriff bezeichnet bei Investmentfonds den Zeitpunkt der Wertstellung. Damit ist der Zeitpunkt gemeint, an dem die Buchung im Investmentdepot nach dem Kauf oder Verkauf eines Investmentfonds wirksam wird. Es werden Valuta für Kauf und für Verkauf angegeben beziehungsweise unterschieden:

Valuta Kauf von Fonds

Valuta Kauf beschreibt die Wertstellung beim Kauf eines Investmentfonds. Ist beispielsweise ein Valuta von t + 2 Tagen angegeben, so erfolgt die Wertstellung zwei Tage nach dem abzurechnenden Schlusstag.

Wenn Sie einen Investmentfonds über FondsClever.de erwerben und ein flex Konto bei unserer depotführenden Partnerbank ebase benutzen, so ist die Valuta Kauf gleich der Valuta der Lastschrift von Ihrem flex Konto. Führen Sie Ihr Konto bei einer anderen Bank, dann zählt die Bearbeitungszeit Ihrer Bank.

Valuta Verkauf von Investmentfonds

Ebenso verhält es sich mit der Valuta Verkauf: Die Valuta Verkauf gibt an, wie viele Tage später die Wertstellung beim Verkauf eines Investmentfonds erfolgt. Wenn Sie ein flex Konto bei unserer Partnerbank ebase führen, ist die Valuta Verkauf gleich dem Zeitpunkt der Gutschrift des Verkaufserlöses auf Ihrem flex Konto. Bei Verkauf mit dem Wunsch zur Überweisung auf die externe Bankverbindung ist das flex Konto zwischengeschaltet. Das heißt, dass die Gutschrift auf Ihrer externen Bankverbindung mehr Zeit in Anspruch nimmt.

 

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