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Europa-Fonds

Europa-Fonds sind Investmentfonds, die in Aktien europäischer Unternehmen sowie in europäische Staatsanleihen investieren können.

Europa ist ein Wirtschaftsraum mit sehr guten Rahmenbedingungen für viele Unternehmen. Dies zeigt sich in der bestehenden Unternehmenslandschaft, die Europa zu weltweit überdurchschnittlicher Wirtschaftskraft verhilft. Wichtige Schlüsselindustrien sind beispielsweise die Automobilindustrie in Deutschland, die Luft- und Raumfahrt in Frankreich oder die Finanzindustrie in Großbritannien. Dadurch zieht Europa viele junge Zuwanderer an, die ihre Arbeitskraft einbringen möchten. Dies wirkt dem demografischen Wandel entgegen und stärkt die Wirtschaft wiederum nachhaltig. Privatinvestoren können von dieser positiven Entwicklung profitieren. Durch aktiv gemanagte Investmentfonds, die ihren Schwerpunkt auf europäische Unternehmen legen, partizipieren Anleger an diesen Chancen mit.

Mit Europa-Fonds an der starken Wirtschaftskraft im Euroraum profitieren

Denn genau diese Wirtschaftskraft beschert vielen Europäern einen hohen Lebensstandard. Der Lebensstandard bemisst den Konsum, den sich ein Bürger in seinem Heimatland leisten kann. Im internationalen Vergleich liegt Europa sehr weit vorne: Beispielsweise gehören europäische Länder wie die Schweiz, Deutschland und die skandinavischen Länder zu den Ländern mit dem weltweit höchsten Lebensstandard. Auch in Osteuropa bewegt sich in den letzten Jahren einiges. Länder wie Tschechien, Ungarn und Polen holen immer mehr zu den großen Industrienationen auf.  Hohe Investitionen in die Infrastruktur und in den Sozialbereich führte in den vergangenen Jahren zu einem hohen Wirtschaftswachstum. In der Zukunft werden osteuropäische Länder immer mehr eine wichtige Rolle in Europa spielen.

Europa-Fonds bieten Ihnen gute Chancen Ihren Vermögensaufbau zu beschleunigen

Einen wichtigen Beitrag zum Erhalt und Ausbau des persönlichen Lebensstandards kann die Anlage in Investmentfonds leisten. Dabei kann der Anleger mit einer Einmalanlage oder über einen Fondssparplan in einen Investmentfonds investieren und direkt an der Wertentwicklung der europäischen Aktienmärkte oder europäischen Anleihenmärkte partizipieren. Des Weiteren ist eine Investition in ein großes Anlageuniversum eines Europa-Fonds für den Privatanleger oft kostengünstiger und zeiteffizienter als sich selbst ein diversifiziertes Portfolio über Aktien oder Anleihen aufzubauen. Bei einem Europa-Fonds übernimmt ein erfahrenes Fondsmanagement, dass schon viele Jahre aktiv auf dem Markt tätig ist und eine tief greifende Marktkenntnis besitzt, die Leitung. Das Fondsmanagement kann für eine starke Diversifizierung der Anlagegelder auch über verschiedene Anlageklassen hinweg sorgen. Das Risiko eines Wertverlusts kann somit reduziert werden. Die Fondsmanager haben oftmals auch einen Einblick in kleinere und weniger bekannte Unternehmen. Die Chance auf günstige Einstiegsmöglichkeiten können zu einer überdurchschnittlichen Rendite von aktiv gemanagten Investmentfonds führen.

Die besten Europa-Fonds finden Sie bei FondsClever.de

Auf FondsClever.de stellen wir Ihnen 15 ausgewählte Europa-Fonds vor. Dabei können Sie unterscheiden zwischen Fonds mit Fokus auf der Eurozone, auf ganz Europa sowie weiteren bekannten Europa-Fonds.

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Morningstar Rating

Das Morningstar Rating ist ein Fondsrating, das Investmentfonds hinsichtlich ihrer historischen und zukünftigen Wertentwicklung bewertet. Auf diese Weise hilft das Finanzinformations- und Analyseunternehmen Morningstar Inc. den Anlegern das Rendite-Risiko-Profil möglicher Kapitalanlagen zu verstehen und zu erfassen.

Das quantitative Morningstar Rating mit Sternen

Das Sterne-Rating ist ein quantitatives Rating. Das heißt, dass die Analyse und die Vergabe der Sterne nach Kennzahlen erfolgt. Neben den laufenden Kosten, die schon in den jeweiligen  Anteilpreisen enthalten sind, fließen auch die An- und Verkaufsgebühren mit ein. Des Weiteren schneiden Investmentfonds mit stabilen langfristigen Wertentwicklungen besser ab, da die meisten Anleger risikoavers sind. Verlustrisiken schlagen sich auch negativ auf das Morningstar Rating durch. Konkret liegt die risikoadjustierte Performance zugrunde, heißt die Wertentwicklung des jeweiligen Investmentfonds im Verhältnis zum Risiko und seinen Kosten.

Um ein Morningstar Rating zu erhalten, muss ein Investmentfonds seit mindestens drei Jahren am Markt verfügbar sein. Das Sterne-Rating ist dabei eine Bewertung der Wertentwicklung eines Fonds relativ zu seiner Vergleichsgruppe. Konkret bekommen die Investmentfonds mit einer Wertentwicklung in den besten zehn Prozent der Peergroup fünf Sterne. Die folgenden 22,5 % erhalten vier Sterne, die mittleren 35 % drei Sterne, die weiteren 22,5 % zwei Sterne und die Fonds mit der zehn Prozent schlechtesten Wertentwicklung einen Stern.

Das quantitative Morningstar Rating und seine Grenzen

Dieses Rating kann als Instrument zur Vorauswahl gesehen werden, da ausschließlich historische Daten zur Bewertung herangezogen werden. Es unterstützt die Anleger dabei, sich einen ersten Überblick über mögliche Investments zu verschaffen und stellt eine gute Ausgangsbasis da. Weiter in die Zukunft gerichtete Kriterien, wie beispielsweise ein Fondsmanagerwechsel, Änderungen auf Unternehmensebene oder neue Investmentprozesse, bleiben unberücksichtigt. Solche qualitativen Punkte werden im Morningstar Rating erst in der nächsten Stufe untersucht.

Das qualitative Morningstar Rating

Im Gegensatz zum Sterne-Rating zielt das qualitative Morningstar Analyst-Rating darauf ab, Aussagen zu einer künftigen Wertentwicklung zu treffen und damit letztlich Kaufentscheidungen zu unterstützen.

„Gold“, „Silver“ und „Bronze“ erhalten Investmentfonds mit subjektiv überdurchschnittlich hohen Renditechancen und nachhaltigen Wettbewerbsvorteilen. Sie sind in der Lage ihre Konkurrenz in der Vergleichsgruppe über einen Marktzyklus von mindestens fünf Jahren risikoadjustiert zu schlagen. „Neutral“ bewerten die Analysten Fonds, deren Wertentwicklung sie als durchschnittlich erwarten; die Erwartung einer unterdurchschnittlichen Wertentwicklung bewerten die Analysten mit „Negative“. Diese Investmentfonds bleiben in der Zukunft höchstwahrscheinlich hinter der Performance ihrer Vergleichsgruppe zurück.

Das Analyst-Rating bewertet dabei „[…] die Stringenz der Fonds-Strategie, die Qualität des Managers, die Ressourcen und Stabilität des Fondsanbieters, die Struktur des Portfolios und die Konsistenz der Performance über verschiedene Marktphasen hinweg.“ (Quelle: Morningstar Inc.)

 

 

 

 

 

 

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Fondsvolumen

Der Begriff Fondsvolumen ist eine Bezeichnung für das Gesamtkapital eines Investmentfonds, das zur Anlage bereitsteht. Hierunter fallen also die gesamten Einzahlungen aller Investoren, die die Investmentfondsgesellschaft eingesammelt hat aber auch vorhandenes Bargeld, liquide Mittel, sowie die Marktwerte der Kapitalanlagen. Der Wert des Fondsvolumens ändert sich tagesaktuell und ist keine feste Größe eines Fonds. Das liegt daran, dass die Investoren bei offenen Investmentfonds ihre Fondsanteile jederzeit an die Investmentfondsgesellschaft zurückgegeben können. Dementsprechend fällt beziehungsweise steigt das aktuelle Fondsvermögen. Bei einer Rückgabe von Investmentfondsanteilen an die Fondsgesellschaften fliest Fondsvermögen ab, werden neue Anteile des Investmentfonds gekauft, fliest dem Fonds wieder neues Vermögen zu.

Kritische Mindestgröße beim Fondsvolumen

In Deutschland stehen Ihnen viele verschiedene Investmentfonds zur Verfügung. Somit können Sie sich den Luxus erlauben, hohe Anforderungen an den jeweiligen Investmentfonds zu stellen und nur in die besten Fonds zu investieren. Viele Experten raten den Anlegern in Fonds mit einem Mindest-Fondsvolumen zu investieren, da sich das Fondsvolumen auf die Stabilität und die langfristige Rendite Ihres Investments auswirken kann. Bei einem Fondsvermögen von unter 10 Millionen Euro, sollten Anleger aufmerksam werden. Unter dieser Grenze wird es für den Fondsanbieter immer schwieriger den Investmentfonds kostengünstig zu vertreiben. Die jährlichen laufenden Kosten für das Fondsmanagement, Berichtswesen usw. belasten das kleine Fondsvermögen im Verhältnis sehr stark. Der Fonds kann dadurch unrentabel werden. Denn je kleiner ein Fonds, desto höher fallen im Verhältnis zum Fondsvolumen die Gebühren aus, die eine Fondsgesellschaft erhält.

Solch kleine Investmentfonds müssen nicht per se schlecht sein. Als Investor sollte man aber genau untersuchen, warum ein Fondsvermögen so klein ist. Vielleicht handelt es sich auch nur um einen Spezialfonds, der für wenige Investoren interessant erscheint?

Soft-Closing bei zu starkem Anstieg des Fondsvolumens

Im Gegenzug kann ein Fonds auch zu groß werden. Dann wird es für diesen Fonds immer schwieriger den erklärten Investmentansatz zu erfüllen. Investiert ein Fondsmanager in einen vergleichsweise kleinen, illiquiden Markt, bekommt er Schwierigkeiten, wenn das Fondsvolumen stark steigt. Eine hohe Cash-Quote drückt die Wertentwicklung. Deshalb muss der Fondsmanager die liquiden Mittel investieren. Die Firmen, deren Titel der Manager kaufen will, haben aber eventuell eine zu geringe Marktkapitalisierung oder ein zu geringes Handelsvolumen. Der Fondsmanager kann in diesem Fall den Fonds für neue Mittel schließen um das Fondsvolumen zu begrenzen. Nimmt ein Investmentfonds kein Geld von neuen Kunden an, spricht man von einem Soft-Closing. Mit einem Soft-Closing will die Investmentgesellschaft verhindern, dass der Fondsmanager entweder Kapital brachliegen lassen oder aber Wertpapiere kaufen muss, von denen er nicht völlig überzeugt ist.

Das Fondsvolumens wirkt sich auf Ihre Sicherheit und Rendite aus

Das Fondsmanagement eines Investmentfonds kann seine Kaufaufträge nicht einfach beliebig stückeln, wie private Kleinanleger. Es muss beim Investieren in Unternehmensanleihen oder Rentenpapiere bestimmte Mindestanlagesummen beachten. Verwaltet der Fondsmanager nun lediglich ein kleines Fondsvermögen, kann das ein Problem darstellen. Des Weiteren dürfen Investoren bei offenen Investmentfonds ihre Fondsanteile wieder an die Gesellschaft zurückgeben. Oft sind aber diese kleinen Investmentfonds mit geringem Fondsvolumen voll oder annähernd voll in Kapitalanlagen investiert, um überhaupt die Möglichkeit auf eine ansehnliche Rendite zu haben. Nun müssen Bestände zu tagesaktuellen Kursen liquidiert werden, um den Rückkauf zu finanzieren. Die Kurse müssen dann einfach hingenommen werden und können so die Gesamtrendite des Investmentfonds schmälern. Außerdem können sich die Hauptinvestoren zusammenschließen und das Management unter Druck setzen, indem sie mit der Rückgabe ihrer Anteile drohen. Somit kann das Fondsmanagement nicht mehr autonom handeln.

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Vermögenswirksame Leistungen

„Vermögenswirksame Leistungen“ (VL) sollen Sie beim Vermögensaufbau für Ihre Altersvorsorge unterstützen. Arbeitnehmer, Auszubildende, Beamte, Richter oder Soldaten können bis zu einem Höchstbetrag von 40,- € pro Monat vom Arbeitgeber erhalten. Dabei handelt es sich bei „Vermögenswirksame Leistungen“ grundsätzlich um eine freiwillige Leistung Ihres Arbeitgebers, die jedoch zum Teil im jeweiligen Tarifvertrag garantiert wird. In der Regel schließt der Sparer einen VL-Vertrag oder VL-Fondssparplan ab und legt seinem Arbeitgeber einen Nachweis vor. Der Arbeitgeber zahlt dann den zugesagten Betrag in den Vertrag oder in den VL-Fonds ein. Die Laufzeit ist auf 7 Jahre festgelegt, wobei die ersten sechs Jahre für die Einzahlungen genutzt werden und das letzte Jahr ein Ruhejahr darstellt. Nach Ablauf dieser sieben Jahre steht Ihnen dann Ihr angespartes Vermögen und die daraus resultierenden Erträge und gegebenenfalls die Arbeitnehmersparzulage zur freien Verfügung. Ihr VL-Anbieter informiert Sie rechtzeitig über den Ablauf des VL-Vertrages oder VL-Fondssparplanes und bietet eine Verlängerung an.

Staatliche Förderung für Vermögenswirksame Leistungen bei der Anlage in Investmentfonds

Auch der deutsche Staat beteiligt sich an Ihrer Altersvorsorge. Unter gewissen Voraussetzungen beteiligt sich die Bundesrepublik Deutschland durch die sogenannte „Arbeitnehmersparzulage“ an Ihrer Vermögensbildung in Investmentfonds. Wer bestimmte Einkommensgrenzen nicht überschreitet, qualifiziert sich zum Erhalt dieser Arbeitnehmersparzulage bei einer Anlage in Investmentfonds. Maßgebend dafür ist das zu versteuernde Einkommen und nicht das Bruttoeinkommen. Entscheidet man sich seine „Vermögenswirksame Leistungen“ in einen Sparplan für Aktienfonds einzubezahlen, dann liegt die Einkommensgrenze bei 20.000,- Euro für Alleinstehende und 40.000,- € für Ehepaare. Die zusätzliche Förderung der Vermögenswirksamen Leistungen bei einer Anlage in Investmentfonds beläuft sich auf 20 Prozent des einbezahlten Betrages, maximal jedoch 80,- Euro pro Jahr. Die Arbeitnehmersparzulage beantragen Sie in Ihrer Einkommenssteuererklärung beim zuständigen Finanzamt. Die Grundlage bildet das zu versteuernde Einkommen und nicht das Bruttoeinkommen, um dadurch Familien mit Kindern zu bevorzugen. Sie können durch Ausnutzen der steuerlichen Freibeträge ihr zu versteuerndes Einkommen deutlich reduzieren.

Kosten der Anlageform Vermögenswirksame Leistungen (VL) in Investmentfonds

Das Vertragsentgelt über FondsClever.de für ein reines VL-Depot beträgt lediglich 12,- € pro Jahr. Auf viele VL-Investmentfonds erhalten Sie über FondsClever.de 100 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag und verleihen dadurch Ihrer Rendite zusätzlichen Schub. Ab einem Depotvolumen von 25.000,- € zahlen Sie kein Vertragsentgelt für Ihr VL-Depot. Bei zahlreichen VL-Fondssparplänen zahlen Sie kein Transaktionsentgelt über FondsClever.de. Eine Übersicht der gefragtesten VL-Fonds für VL-Fondssparpläne finden sie bei FondsClever.de.

 

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