Fonds am besten gemanagt

Fonds-awardsIm Rahmen der Sauren Golden Awards wurden 196 Auszeichnungen vergeben: 19 Auszeichnungen gab es für herausragendes Management von Fonds, 111 Auszeichnungen für ausgezeichnetes Fondsmanagement und 66 Auszeichnungen für sehr gutes Fondsmanagement. Bei der Preisverleihung am 10. September in Frankfurt wurden zudem mehrere Fondsmanager für besondere Leistungen ausgezeichnet. Im Gespräch mit der Zeitschrift „Fonds professionell“ (03/2015) bewerteten die Preisträger zudem die Wachstumschancen in Europa, den USA und China.

Die Preisträger der einzelnen Kategorien

Der Fondsmanager Cormac Weldon (Artemis Investment Management Fonds) wurde in der Kategorie „Comeback“ ausgezeichnet. Er verwaltet US-amerikanische Aktien.

Olgerd Eichler ist bei MainFirst Asset Management für den Fonds Mainfirst Top European Ideas verantwortlich. Er erhielt die Auszeichnung in der Kategorie „Aktien Europa“.

Ed Cowart ist der verantwortliche Anlagestratege des Nordea North America All Cap Fund. Er durfte den „Sauren Golden Award“ in der Kategorie „Aktien USA“ mit nach Hause nehmen.

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So funktionieren Dynamische Limits

Dynamische LimitsGewinne durch steigende Kurse einstreichen und bei Verlusten schnell reagieren: Das sind zwei Erfolgsfaktoren für Aktien und Investmentfonds. Limits sind ein effizientes Instrument, um schnell und automatisch auf Kursveränderungen zu reagieren – ohne den Markt ständig im Blick zu haben.

Limits lösen den Kauf, Verkauf oder Umtausch einer Aktie oder eines Fondsanteils aus. Sie können vom Depotbesitzer selbst gesetzt werden. Er bestimmt darüber, welche Wertverluste er in Kauf nehmen möchte. Und bei welcher Wertsteigerung er weiter investiert. Solche Limits sind nicht nur sinnvoll für vorsichtige Anleger. Sie schützen auch risikofreudige Anleger vor größeren Verlusten.

Anlegern stehen vier Limits zur Verfügung

    • Stop Loss Limit
      Das Stop Loss Limit sorgt dafür, dass eine Aktie verkauft oder getauscht wird, wenn sie auf einen bestimmten Wert fällt. Das Stop Loss Limit wird als absoluter Wert in der jeweiligen Fondswährung angegeben (z. B. Verkauf bei einem Kursverlust von 10 Euro).

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Mit Europa-Fonds von der Konjunktur profitieren

Europa-FondsDie Prognose vieler Experten für Europa-Fonds ist: Die Europas Wirtschaft erholt sich. Ein guter Zeitpunkt also, sich erfolgreiche Europa-Fonds anzusehen, empfiehlt die Zeitschrift „Das Investment“ (Juli 2015). Europa-Fonds haben Aktien verschiedener europäischer Unternehmen im Depot.

Seit im April 2010 der Euro-Rettungsschirm gestartet ist und Griechenland seinen ersten Notkredit bekam, dümpelte die europäische Wirtschaft vor sich hin. Und auch um die Gewinne dieser Unternehmen war es nicht gut bestellt. „Dass deren Aktienkurse trotzdem stiegen, hing damit zusammen, dass die EZB das Zinsniveau auf null senkte und damit Aktienanlagen von einer Alternative befreite“, heißt es im Artikel. Ergo: Außer Investitionen in Aktien gab es eigentlich keine Möglichkeit, noch an hohe Renditen zu kommen.

Doch der Wind soll sich drehen und die vermeintlich tote Eurozone wiederbeleben: Experten prophezeien Europa eine wirtschaftliche Erholung. Grund dafür sind laut „Investment“ der gegenüber dem Dollar eingebrochene Euro, der niedrige Ölpreis und die Reformen, die langsam Wirkung zeigen sowie die Konsumfreude der Europäer. Für die US-amerikanische Wirtschaft ist die Prognose schlechter.

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Mischfonds – das müssen Anleger wissen

Mischfonds FondsClever.deIn keine andere Fondsgruppe haben Anleger im vergangenen Jahr soviel Kapital investiert wie in Mischfonds, berichtet Stiftung Warentest Finanztest (Ausgabe 06/2015).

Der Reiz von Mischfonds ist, dass in sichere Zinspapiere und gleichzeitig in riskantere Aktien investiert wird. So kann eine Anlageklasse die Schwäche der anderen abfedern. Je nach Fonds variiert die Gewichtung von Zinspapieren und Aktien.

Für Anleger ist ein Mischfonds zudem ein bequemes Produkt, weil Fondsmanager die Verwaltung übernehmen. Selbst kleine Beträge können so zu Renditeturbos werden.

Von Risikoreich bis vorsichtig

Es gibt defensive, ausgewogene, offensive, flexible und dynamische Mischfonds. Hauptkriterium, in welche Gruppe ein Fonds gehört, ist die maximale Aktienquote. Grundsätzlich gilt: Je offensiver ein Fonds ist, desto höher ist der Anteil der Aktien im Depot.

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Basiswissen Investmentfonds – Sondervermögen

Sondervermögen – Das Prinzip eines offenen Investmentfonds

Sondervermögen bei Investmentfonds?Das investierte Kapital der Anleger wird als sogenanntes Sondervermögen des Investmentfonds bezeichnet. Doch was ist ein Investmentfonds? Eine Fondsgesellschaft bündelt in einem offenen Investmentfonds das vom Anleger investierte Kapital. Innerhalb des Investmentfonds werden dann unterschiedliche Vermögenswerte wie z.B. Aktien, Anleihen, Rohstoffe, etc. angelegt. Das Prinzip eines offenen Investmentfonds ist daher relativ einfach zu beschreiben:

Viele unterschiedliche Anleger legen unterschiedlich hohe Geldbeträge in einen Topf. Daraus tätigt der Fonds dann seinerseits die verschiedenen Anlagen. Das investierte Kapital der Anleger ist das Sondervermögen des Investmentfonds. Die Verwaltung dieses Sondervermögens unterliegt der staatlichen Aufsicht. Daher muss es getrennt von dem Vermögen der Fondsgesellschaft gehalten werden.

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