Fondsbesteuerung und Investmentsteuerreform

Fondsbesteuerung ab 2018: Relevante Neuerungen für den Sparer

Fondsbesteuerung ab 2018Ab dem 1.1.2018 tritt die neue Investmentsteuerreform in Kraft. Hintergrund ist die Vereinheitlichung der Fondsbesteuerung von inländischen und ausländischen Kapitalanlagegesellschaften auf Fondsebene. Sowohl ETFs als auch klassische Investmentfonds sind betroffen. Es soll dadurch zu Erleichterungen bei der Fondsbesteuerung kommen und Steuerschlupflöcher geschlossen werden. Als Nebeneffekt sollen durch die neue Fondsbesteuerung ab 2018 thesaurierende und ausschüttende Investmentfonds steuerlich weitestgehend gleichgestellt werden.

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Deutschlandfonds – Eine unterschätzte Anlageform

DeutschlandfondsZur Zeit überwiegt bei einigen Börsenanlegern mit Hinblick auf deutsche Titel eher Pessimismus. Dieser bleibt bei einer genaueren Betrachtung des derzeitigen wirtschaftlichen Umfelds jedoch gänzlich unbegründet.

Die deutsche Wirtschaft ist weiterhin das Zugpferd Europas, es herrscht praktisch Vollbeschäftigung, den Unternehmen geht es blendend, der Eurowechselkurs ist historisch niedrig, Inflation ist praktisch nicht vorhanden und die Rohstoffpreise sind günstig. Auch die Fundamentalkennzahlen an den Aktienmärkten signalisieren ganz klar: Deutsche Aktien sind preiswert! Sowohl im Vergleich zu anderen Märkten, als auch auf historische Sicht. Kombiniert mit einem niedrigen Zinsniveau bedeutet das für viele Anleger: Investieren!

Partizipation am deutschen Aktienmarkt mit Deutschlandfonds

Eine attraktive Möglichkeit bieten in diesem Zusammenhang Deutschlandfonds. Deutschlandfonds zeichnen sich dadurch aus, dass die Aktienquote deutscher Titel innerhalb des Fonds mindestens 51% betragen muss. Die Titel der Deutschlandfonds sind überwiegend in einem der drei großen deutschen Indizes – DAX, MDAX oder TecDAX – notiert.

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Fonds am besten gemanagt

Fonds-awardsIm Rahmen der Sauren Golden Awards wurden 196 Auszeichnungen vergeben: 19 Auszeichnungen gab es für herausragendes Management von Fonds, 111 Auszeichnungen für ausgezeichnetes Fondsmanagement und 66 Auszeichnungen für sehr gutes Fondsmanagement. Bei der Preisverleihung am 10. September in Frankfurt wurden zudem mehrere Fondsmanager für besondere Leistungen ausgezeichnet. Im Gespräch mit der Zeitschrift „Fonds professionell“ (03/2015) bewerteten die Preisträger zudem die Wachstumschancen in Europa, den USA und China.

Die Preisträger der einzelnen Kategorien

Der Fondsmanager Cormac Weldon (Artemis Investment Management Fonds) wurde in der Kategorie „Comeback“ ausgezeichnet. Er verwaltet US-amerikanische Aktien.

Olgerd Eichler ist bei MainFirst Asset Management für den Fonds Mainfirst Top European Ideas verantwortlich. Er erhielt die Auszeichnung in der Kategorie „Aktien Europa“.

Ed Cowart ist der verantwortliche Anlagestratege des Nordea North America All Cap Fund. Er durfte den „Sauren Golden Award“ in der Kategorie „Aktien USA“ mit nach Hause nehmen.

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So funktionieren Dynamische Limits

Dynamische LimitsGewinne durch steigende Kurse einstreichen und bei Verlusten schnell reagieren: Das sind zwei Erfolgsfaktoren für Aktien und Investmentfonds. Limits sind ein effizientes Instrument, um schnell und automatisch auf Kursveränderungen zu reagieren – ohne den Markt ständig im Blick zu haben.

Limits lösen den Kauf, Verkauf oder Umtausch einer Aktie oder eines Fondsanteils aus. Sie können vom Depotbesitzer selbst gesetzt werden. Er bestimmt darüber, welche Wertverluste er in Kauf nehmen möchte. Und bei welcher Wertsteigerung er weiter investiert. Solche Limits sind nicht nur sinnvoll für vorsichtige Anleger. Sie schützen auch risikofreudige Anleger vor größeren Verlusten.

Anlegern stehen vier Limits zur Verfügung

    • Stop Loss Limit
      Das Stop Loss Limit sorgt dafür, dass eine Aktie verkauft oder getauscht wird, wenn sie auf einen bestimmten Wert fällt. Das Stop Loss Limit wird als absoluter Wert in der jeweiligen Fondswährung angegeben (z. B. Verkauf bei einem Kursverlust von 10 Euro).

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Fondssparen ohne Ausgabeaufschlag

Fondssparen ohne AusgabeaufschlagFondssparen bei FondsClever.de mit 100% Rabatt auf den Ausgabeaufschlag.

Wer sich nur auf die gesetzliche Rente verlässt, dem droht das Risiko der Altersarmut. Schon heute bezuschusst der Staat das Rentensystem mit 50 Milliarden Euro pro Jahr. Und die Situation wird sich weiter verschärfen. In 20 Jahren, so die Prognose, wird ein Arbeitnehmer zwei Renten finanzieren müssen.

In eine private Altersvorsorge zu investieren, ist deshalb schon fast Pflicht. Eine renditestarke Möglichkeit ist Fondssparen. Auch die Stiftung Warentest empfiehlt Fondssparpläne für die erfolgreiche Altersvorsorge. Dabei muss kein Vermögen investiert werden. Langfristig lohnt sich Fondssparen schon ab zehn Euro pro Monat. Auf FondsClever.de stehen über 5.500 Investmentfonds als Fondssparplan zur Auswahl. Und FondsClever.de gewährt 100 Prozent Sofortrabatt auf den Ausgabeaufschlag. Damit entfällt die Gebühr, die viele Banken für den Erwerb von Fondsanteilen erheben. Bei einer Anlagesumme von 250 Euro monatlich sparen Sie damit über eine Laufzeit von 20 Jahren bis zu 3.150 Euro. Und: Versteckte Kosten fürs Fondssparen gibt es bei FondsClever.de nicht.

Daumen hoch

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Mit Europa-Fonds von der Konjunktur profitieren

Europa-FondsDie Prognose vieler Experten für Europa-Fonds ist: Die Europas Wirtschaft erholt sich. Ein guter Zeitpunkt also, sich erfolgreiche Europa-Fonds anzusehen, empfiehlt die Zeitschrift „Das Investment“ (Juli 2015). Europa-Fonds haben Aktien verschiedener europäischer Unternehmen im Depot.

Seit im April 2010 der Euro-Rettungsschirm gestartet ist und Griechenland seinen ersten Notkredit bekam, dümpelte die europäische Wirtschaft vor sich hin. Und auch um die Gewinne dieser Unternehmen war es nicht gut bestellt. „Dass deren Aktienkurse trotzdem stiegen, hing damit zusammen, dass die EZB das Zinsniveau auf null senkte und damit Aktienanlagen von einer Alternative befreite“, heißt es im Artikel. Ergo: Außer Investitionen in Aktien gab es eigentlich keine Möglichkeit, noch an hohe Renditen zu kommen.

Doch der Wind soll sich drehen und die vermeintlich tote Eurozone wiederbeleben: Experten prophezeien Europa eine wirtschaftliche Erholung. Grund dafür sind laut „Investment“ der gegenüber dem Dollar eingebrochene Euro, der niedrige Ölpreis und die Reformen, die langsam Wirkung zeigen sowie die Konsumfreude der Europäer. Für die US-amerikanische Wirtschaft ist die Prognose schlechter.

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Mischfonds – das müssen Anleger wissen

Mischfonds FondsClever.deIn keine andere Fondsgruppe haben Anleger im vergangenen Jahr soviel Kapital investiert wie in Mischfonds, berichtet Stiftung Warentest Finanztest (Ausgabe 06/2015).

Der Reiz von Mischfonds ist, dass in sichere Zinspapiere und gleichzeitig in riskantere Aktien investiert wird. So kann eine Anlageklasse die Schwäche der anderen abfedern. Je nach Fonds variiert die Gewichtung von Zinspapieren und Aktien.

Für Anleger ist ein Mischfonds zudem ein bequemes Produkt, weil Fondsmanager die Verwaltung übernehmen. Selbst kleine Beträge können so zu Renditeturbos werden.

Von Risikoreich bis vorsichtig

Es gibt defensive, ausgewogene, offensive, flexible und dynamische Mischfonds. Hauptkriterium, in welche Gruppe ein Fonds gehört, ist die maximale Aktienquote. Grundsätzlich gilt: Je offensiver ein Fonds ist, desto höher ist der Anteil der Aktien im Depot.

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Basiswissen Investmentfonds – Sondervermögen

Sondervermögen – Das Prinzip eines offenen Investmentfonds

Sondervermögen bei Investmentfonds?Das investierte Kapital der Anleger wird als sogenanntes Sondervermögen des Investmentfonds bezeichnet. Doch was ist ein Investmentfonds? Eine Fondsgesellschaft bündelt in einem offenen Investmentfonds das vom Anleger investierte Kapital. Innerhalb des Investmentfonds werden dann unterschiedliche Vermögenswerte wie z.B. Aktien, Anleihen, Rohstoffe, etc. angelegt. Das Prinzip eines offenen Investmentfonds ist daher relativ einfach zu beschreiben:

Viele unterschiedliche Anleger legen unterschiedlich hohe Geldbeträge in einen Topf. Daraus tätigt der Fonds dann seinerseits die verschiedenen Anlagen. Das investierte Kapital der Anleger ist das Sondervermögen des Investmentfonds. Die Verwaltung dieses Sondervermögens unterliegt der staatlichen Aufsicht. Daher muss es getrennt von dem Vermögen der Fondsgesellschaft gehalten werden.

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