BlackRock Global Funds – Next Generation Technology

Die großen Technologie Unternehmen Facebook, Apple, Amazon, Netflix und Google (auch FAANG Aktien genannt) gingen bisher aus der Corona-Krise als deutliche Gewinner hervor. Vor allem die Unternehmen Apple und Amazon legten nach ihrem Corona-Tief um rund 55 % Prozent bzw. rund 70 % zu (Stand: Mitte Juli 2020). Der NASDAQ 100, ein Index mit den 100 wichtigsten US-Technologie Unternehmen, erreichte im Juli sogar ein neues Allzeithoch. Jedoch sind es auch gerade kleinere Unternehmen, die zukünftig womöglich noch mehr von der Digitalisierung profitieren könnten als die größeren Unternehmen. Die größeren Unternehmen sind bereits in zahlreichen Technologie Fonds vertreten. Der BlackRock Global Funds – Next Generation Technology A2 USD (LU1861215975) konzentriert sich jedoch auf die kleineren und eher unbekannteren Unternehmen.

Überblick: BlackRock Global Funds – Next Generation Technology A2 USD

Der am 04.09.2018 aufgelegte Technologie Fonds BlackRock Global Funds – Next Generation Technology A2 USD (LU1861215975) verwaltet derzeit ein Fondsvolumen von rund 633 Millionen US-Dollar (Stand: 17.07.2020). Die Basiswährung ist der US-Dollar. Es gibt aber auch eine in Euro gehedgte Variante: BlackRock Global Funds – Next Generation Technology A2 EUR H (LU1861216510), zur Absicherung des Währungsrisikos USD zu Euro.

Zusammensetzung Fonds: BlackRock Global Funds – Next Generation Technology A2 USD

Der Technologie Fonds versucht Kapitalwachstum und Erträge zu kombinieren, sodass die Rendite für die Anlage maximiert wird. Dabei liegt der Fokus auf Unternehmen, die überwiegend in der Erforschung, Entwicklung, Produktion und/oder dem Vertrieb neuer und aufstrebender Technologien tätig sind – Next Generation Technology also. Zukünftig wird es neue Technologien geben bzw. sie sind schon da und werden weiterentwickelt. Allen voran spielen hier die Themen künstliche Intelligenz, Computerisierung, Automatisierung, Robotik, technologische Analytik, E-Commerce, Zahlungssysteme, Kommunikationstechnologie und generatives Design eine Rolle. Bei der Auswahl der Unternehmen legt der Technologie Fonds sich hinsichtlich der Größe der Unternehmen nicht fest. Er kann sowohl Unternehmen mit geringen und mittleren Marktkapitalisierung, als auch Unternehmen mit einer großen Marktkapitalisierung aufnehmen.

Auch das Thema Nachhaltigkeit spielt bei der Zusammensetzung eine Rolle. Der Technologie Fonds schließt Unternehmen aus, die bspw. gegen die Global Compact Prinzipien der Vereinten Nationen verstoßen. Auch Unternehmen die Atomwaffen/ zivile Waffen produzieren werden nicht aufgenommen.

Eine der hierzulande bekanntesten Top Holdings dürfte der Elektro-Autobauer Tesla sein. Gerade in den vergangenen Wochen hat das US-Unternehmen deutliche Kurszuwächse verbucht (Stand: Juli 2020). Weniger bekannt dürften hingegen Unternehmen wie zum Beispiel Twilio (US Cloud-Dienstleister) oder Kakao Corp. (Suchmaschinenbetreiber in Südkorea) sein.

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Haftungsausschluss und Risiken FondsClever.de

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Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein zuverlässiger Indikator für die künftige Entwicklung. Die Wertentwicklung sollte nicht der alleinige Entscheidungsfaktor bei der Auswahl eines Produkts oder einer Anlagestrategie sein. Je nachdem um welche Fondsart es sich handelt können spezielle Risiken für den Anleger entstehen. Auch je nach Ausrichtung und Fondszusammensetzung ergeben sich entsprechende Risiken. Bitte informieren Sie sich daher vor jeder Anlage über den Fonds in den fondsspezifischen Dokumenten: Wesentliche Anlegerinformationen, Verkaufsprospekt, Halbjahresbericht und Jahresbericht.

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Die individuelle Ex-Post Kosteninformation

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Ex-post Kosteninformation – was ist das? Wertpapierdienstleistungsunternehmen sind gemäß der zweiten europäischen Finanzmarktrichtlinie (MiFID II) dazu verpflichtet, dem Kunden eine sogenannte Ex-post Kosteninformation jährlich zur Verfügung zu stellen. Die Ex-post Kosteninformation beinhaltet alle Kosten und Nebenkosten sowie Zuwendungen, die im Rahmen der Wertpapierdienstleistung und dem jeweiligen Finanzinstrument tatsächlich angefallen sind. Der Kunde erhält einen prozentualen sowie einen Cent-genauen Kostennachweis.

Kosten im Rahmen der Anlage in Investmentfonds wurden bereits vor der Umsetzung von MiFID II ausgewiesen, jedoch nicht so sehr im Detail. Meist waren die Kosten der Investmentfonds in verschiedenen Dokumenten enthalten, sodass sich der Kunde diese selbst zusammen suchen musste, wie z. B. in den wesentlichen Anlegerinformationen. Mit der Ausstellung der Ex-post Kosteninformation soll dem Kunden nun eine Übersicht an die Hand gegeben werden, mit der er transparent alle Kosten sofort erkennt sowie diese besser vergleichen kann.

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Geldanlage mit Investmentfonds – Warum sollte ich Geld anlegen?

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Geldanlage mit Investmentfonds ist wichtig und wird bei den aktuell historisch niedrigen Zinsen immer wichtiger! Das Geldvermögen der Deutschen ist im ersten Quartal 2019 auf einen neuen Rekordwert angestiegen. Laut Bundesbank besitzen Privathaushalte ca. 6,17 Billionen Euro an Geldvermögen. Trotz niedriger Zinsen, welche den Aufbau einer ordentlichen Altersvorsorge erschweren, legen die meisten Anleger ihr Geld aufs Sparbuch oder Girokonto. Ende März 2019 steckten so rund 2,5 Billionen Euro in Bargeld und sogenannten Sichteinlagen. Aber warum scheuen sich so viele Anleger Geld in Investmentfonds anzulegen? Jede Anlage ohne Zinsertrag bzw. wenig Zinsertrag bedeutet Geldverlust! Denn die Inflation frisst sozusagen die Kaufkraft des Geldes auf.

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Nachhaltigkeitsfonds mit FNG-Siegel

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In dem noch recht jungen Markt stehen sich Startups aus der Finanzbranche („Fintechs“) und Großbanken gegenüber. Gemein ist diesen, dass der Beratungsprozess automatisiert abläuft, um Kosten zu sparen: Konkret beantwortet der Kunde Fragen zu seiner Risikoneigung, seinen bisheriger Erfahrungen mit Geldanlagen und zu den Zielen seiner Anlage. Anhand der Ergebnisse ermittelt der Roboter eine optimale Anlage, die den Zielen und der Risikoneigung des Anlegers entspricht.

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