Ausbildungsfinanzierung mit Fonds – Kapitalbedarf wird unterschätzt

Kinder sind zuallererst das große Glück ihrer Eltern. Sie sind die Zukunft der Gesellschaft und die „Hoffnung der Welt“, wie es in der Gründungserklärung der UNICEF heißt. Unsere Kinder sind uns aber nicht nur lieb, sondern − an finanziellen Maßstäben gemessen − auch ganz schön teuer: So kostet ein Kind laut Statistischem Bundesamt bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres durchschnittlich rund 126.144 Euro – und das nur gemessen an den Konsumausgaben. Vorsorge, Versicherungskosten oder Ausbildung – etwa ein Studium – kommen hier noch hinzu. Dieser Kapitalbedarf für die Ausbildungsfinanzierung wird oft unterschätzt.

Warum ist ein Vermögensaufbau zur Ausbildungsfinanzierung erforderlich

Wissen Sie eigentlich, was eine gute Ausbildung oder ein Studium zusätzlich kostet?
Die durchschnittlichen Kosten für ein Studium belaufen sich je nach Studienrichtung und Abschluss auf beispielsweise zwischen 40.000 und 70.000 Euro. Der Finanzbedarf Studierender beträgt dabei im Durchschnitt 820 Euro monatlich, ähnlich hohe Kosten entstehen für einen Auszubildenden mit eigenem Haushalt. Starten Sie deshalb frühzeitig mit einer Geldanlage in Investmentfonds für die Ausbildungsfinanzierung.

Kinderträume unterstützen mit einer Ausbildungsfinanzierung

„Was willst Du werden, wenn Du groß bist?“ – Schon im Kindergarten ist dies eine beliebte Frage. Und auch wenn sich die Antwort noch oft ändert, gleich bleibt: Jede Ausbildung muss auch finanziert werden. Denn die Gehälter in den ersten Ausbildungsjahren sind oft zu knapp bemessen, um sich beispielsweise eine eigene Wohnung leisten zu können. Vielen Eltern ist es wichtig, dass sich die Kinder voll auf die Ausbildung oder das Studium konzentrieren können, ohne zusätzlich noch arbeiten zu müssen. Oder dass die Wahl des späteren Berufs unabhängig von der Vergütung in der Ausbildungszeit erfolgen kann. Sind keine finanziellen Rücklagen für die Ausbildung vorhanden, bringen die hohen Studien- oder Ausbildungskosten Familien oftmals an ihre finanzielle Belastungsgrenze. Viele Studierende denken über Bafög oder Studienkredite nach und starten dann mit einem Schuldenberg ins Berufsleben. Daher empfiehlt es sich, bereits frühzeitig Vermögen für die Ausbildungsfinanzierung aufzubauen.

Sparen mit Fonds – eine gute Möglichkeit zum Vermögensaufbau für die Ausbildungsfinanzierung

Sind keine Rücklagen vorhanden, kommen Familien schnell an ihre finanzielle Belastungsgrenze. Umso wichtiger ist, dass Eltern bereits früh beginnen, ein finanzielles Polster aufzubauen – zum Beispiel mit einem Fondsparplan über FondsClever.de. Viele Eltern denken bereits bei der Geburt oder in der Kindergartenzeit ihres Schützlings über die Finanzierung der Ausbildung mit Investmentfonds nach. So auch die Eltern von Lea. Als diese drei Jahre alt war, begannen sie monatlich 200 Euro in einen Fondsparplan einzuzahlen. Nach 15 Jahren und einer Wertentwicklung von 6 % p.a. war eine Summe von 57.382 Euro zusammengekommen. Von dem Kapitalvermögen hatten die Eltern lediglich 36.000 Euro aus eigener Tasche bezahlt. Die restlichen 21.382 Euro ergeben sich aus dem Wertzuwachs z. B. durch die direkte Reinvestition der Erträge und Ausschüttungen der Fonds.

Vorteile eines Fondssparplans für den Aufbau von Vermögen für die Ausbildungsfinanzierung

  • Mehr als 5.000 sparplanfähige Fonds ohne Ausgabeaufschlag zur Auswahl
  • Fondsparpläne schon ab 10,- Euro Sparrate möglich
  • Sie können jederzeit Ihre Sparrate flexibel anpassen oder aussetzen
  • Sie wählen Ihren Sparrythmus (monatlich, viertel-, halb- oder ganzjährlich)
  • Sukzessive Auszahlung (Entnahmepläne) des Angesparten möglich
  • Keine Depotgebühren bis zum 18. Lebensjahr bei einem Juniordepot

Quelle: ebase.

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