ebase Kombiplan – Einmalanlagen in Fonds streuen & Risiken reduzieren

Der ebase Kombiplan ist ein Produkt für Fondsanleger, die eine Einmalanlage investieren wollen und sich gleichzeitig keine Gedanken über den richtigen Einstiegszeitpunkt machen möchten. Dabei zahlt der Anleger zu Beginn die gewünschte Anlagesumme in einen Fonds ein. Im Anschluss wird anhand regelmäßiger Sparraten aus diesem Fonds in bis zu zehn ausgewählte Zielfonds umgeschichtet. Das erfolgt so lange, bis die Anlagesumme vollständig investiert ist.

Vorteile des ebase Kombiplan

  • Timing-Risiko (Einstiegszeitpunkt) reduzieren
  • Vom Durchschnittskosteneffekt (Cost-Average-Effekt) profitieren
  • Mittel-/Langfristig in mehrere Zielfonds (Portfolio) investieren, ohne ständig aktiv umschichten zu müssen
  • 100 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag über FondsClever.de

Wie funktioniert der ebase Kombiplan

ebase Kombiplan Schaubild
Schaubild ebase Kombiplan

Im ebase Kombiplan zahlen Sie Ihre gewünschte Einmalanlage zu Beginn in einen risikoärmeren Quellfonds (z. B. Geldmarktfonds) ein. Über FondsClever.de zahlen Sie bei über 6.000 Fonds keinen Ausgabeaufschlag.

Im Anschluss daran werden fest vereinbarte Beträge per Fondssparrate regelmäßig (z. B. monatlich, vierteljährlich, halbjährlich oder jährlich) in bis zu zehn ausgewählte Zielfonds umgeschichtet. Sie bestimmen sowohl die Auswahl der Zielfonds (z. B. Mischfonds, Rentenfonds, Aktienfonds) als auch die Höhe der Einzahlung je Zielfonds. Die Umschichtung erfolgt so lange, bis der Anlagebetrag im Quellfonds aufgebraucht ist. Über FondsClever.de zahlen Sie auch bei der Umschichtung der Fondsanteile keinen Ausgabeaufschlag bei fast allen Fonds. Per Sparplan oder weiterer Einmalanlage können jederzeit weitere Einzahlungen in den Quellfonds vorgenommen werden.

Einmalanlagen in Fonds streuen

Viele Fondsanleger kennen folgende Thematik: Sie haben einen größeren Geldbetrag zur Verfügung und wollen deshalb in Fonds investieren. Jedoch sind sich viele Anleger unsicher, wann der richtige Zeitpunkt ist, das Geld anzulegen. Jetzt kaufen oder lieber doch noch warten?

Mit dem ebase Kombiplan verpassen Anleger in Investmentfonds den richtigen Zeitpunkt nicht. Zu Beginn investieren Sie Ihre Einmalanlage demzufolge in einen Quellfonds. Im Anschluss wird die Einmalanlage also durch regelmäßige Sparraten automatisch in bis zu zehn von Ihnen ausgewählte Zielfonds umgeschichtet. Für die Auswahl der Zielfonds steht Ihnen außerdem das gesamte Fondsspektrum von FondsClever.de zur Verfügung. Die Umschichtung aus dem Quellfonds in Zielfonds erfolgt dabei so lange, bis die Einmalanlage vollständig investiert ist. Zum Beispiel per Sparplan oder weiterer Einmalanlage können jederzeit weitere Einzahlungen in den Quellfonds vorgenommen werden.

Durch dieses Vorgehen bauen Sie sich also automatisch ein Portfolio auf, ohne ständig aktiv umschichten zu müssen. Mit der Aufteilung der Einmalanlage in Sparraten profitieren Sie zudem vom Cost-Average-Effekt und reduzieren somit das Risiko, den richtigen Einstiegszeitpunkt zu verpassen.

Download Flyer ebase Kombiplan

Die individuelle Ex-Post Kosteninformation

Taschenrechner

Ex-post Kosteninformation – was ist das? Wertpapierdienstleistungsunternehmen sind gemäß der zweiten europäischen Finanzmarktrichtlinie (MiFID II) dazu verpflichtet, dem Kunden eine sogenannte Ex-post Kosteninformation jährlich zur Verfügung zu stellen. Die Ex-post Kosteninformation beinhaltet alle Kosten und Nebenkosten sowie Zuwendungen, die im Rahmen der Wertpapierdienstleistung und dem jeweiligen Finanzinstrument tatsächlich angefallen sind. Der Kunde erhält einen prozentualen sowie einen Cent-genauen Kostennachweis.

Kosten im Rahmen der Anlage in Investmentfonds wurden bereits vor der Umsetzung von MiFID II ausgewiesen, jedoch nicht so sehr im Detail. Meist waren die Kosten der Investmentfonds in verschiedenen Dokumenten enthalten, sodass sich der Kunde diese selbst zusammen suchen musste, wie z. B. in den wesentlichen Anlegerinformationen. Mit der Ausstellung der Ex-post Kosteninformation soll dem Kunden nun eine Übersicht an die Hand gegeben werden, mit der er transparent alle Kosten sofort erkennt sowie diese besser vergleichen kann.

Unzureichende Vergleichbarkeit der Ex-post Kosteninformation

Mit Erhalt der Ex-post Kosteninformation sehen die Kunden, welche Kosten bei der Anlage in Investmentfonds entstehen. Die Vergleichbarkeit ist jedoch nur bedingt gegeben. Denn der Kostenausweis kann je nach Institut anders dargestellt werden. Es gibt keine einheitlichen Standards, die den Instituten vorgegeben werden, damit für den Kunden eine Vergleichbarkeit möglich ist.

Ein weiteres Problem besteht darin, dass manche Institute die Kostenausweise mit unvollständigen Daten erstellen. So hat beispielsweise die ebase bis Anfang Oktober 2019 keine Ex-post Kosteninformation erstellt. Grund hierfür sind unvollständige Produktkosten der Fondsgesellschaften. Andere Institute wiederum haben die Kostenausweise bereits erstellt, teilweise auch mit nicht aktuellen bzw. unvollständigen Daten.

Herangezogene Daten in den Kosteninformationen

In den Produktkosten sind hauptsächlich die laufenden Kosten, die Transaktionskosten und gegebenenfalls eine erfolgsabhängige Gebühr enthalten. Die Institute rechnen für Fonds aber zwangsläufig mit älteren Daten. Denn zu Jahresbeginn steht in aller Regel noch gar nicht fest, welche Kosten in welchem Umfang tatsächlich angefallen sind. Somit kann es durchaus vorkommen, dass ein Fonds eine Performance Fee ausweist. Im Beobachtungszeitraum hat der Fonds jedoch keine positiven Erträge erzielt. Effektiv wurde gar keine ­Erfolgsgebühr berechnet. Damit eine korrekte Berechnung vorgenommen werden kann, muss der geprüfte Jahresbericht der Fondsgesellschaft veröffentlicht worden sein. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) erlaubt daher den Fondsgesellschaften, die jüngsten bestätigten Daten, welche bereits vorliegen, zu verwenden.

Problem ist nun folgendes: Läuft das Geschäftsjahr eines Fonds von Januar bis Dezember, so werden für die Ex-post Kosteninformation 2018 die Daten aus dem Kalenderjahr 2017 herangezogen. Die zur Berechnung des Kostenausweises herangezogenen Daten sind somit veraltet. Selbst wenn das Geschäftsjahr einer Fondsgesellschaft bspw. von Juli bis Juni reicht, ist der Kostennachweis nicht korrekt. Aus diesem Grund wartet die ebase mit der Erstellung der Ex-post Kosteninformation, bis alle Produktkosten in aktueller Form vorliegen.

Weitere Informationen zur Ex-Post Kosteninformation finden Sie in unseren FondsClever.de News:

News zur Ex-post Kosteninformation

sowie bei der ebase unter:

Erläuterungen der ebase zur Ex-post Kosteninformation

Keine voreiligen Schlüsse ziehen

Kunden sollten nach dem studieren der eigenen individuellen Ex-post Kosteninformation keine voreiligen Schlüsse ziehen. Auch wenn der Kostenausweis auf den ersten Blick teurer erscheint. Denn Kosten sind nur ein Teil der Geldanlage, den man berücksichtigen sollte. Fehlentscheidungen durch Umstrukturierung der eigenen Anlagestrategie könnten die Performance des eigenen Depots nachhaltig negativ beeinflussen. Hierbei sei angenommen, dass man mit der Anlage in einen Exchange Traded Funds (ETF) laufende Kosten von 0,4 Prozent hat. Ein vergleichbarer aktiv gemanagter Investmentfonds hat laufende Kosten von 1,4 Prozent. In der Ex-post Kosteninformation ist der ETF somit günstiger. Die Ex-post Kosteninformation sagt jedoch nichts darüber aus, wie die tatsächliche Performance eines Fonds im abgelaufenen Jahr war. Hat der aktiv gemanagte Fonds eine bessere Wertentwicklung von mindestens 1,1 Prozent gegenüber dem ETF, wäre der aktiv gemanagte Fonds die bessere Wahl gewesen, trotz der höheren laufenden Kosten.

Bei FondsClever.de finden Sie rund 6.000 Investmentfonds mit einem 100 % Sofortrabatt auf den Ausgabeaufschlag. Informieren Sie sich jetzt:

https://www.fondsclever.de/ratgeber/rabattfinder

Haftungsausschluss FondsClever.de

Dieser Blog stellt keine steuerliche Beratung dar. Bitte wenden Sie sich bei steuerlichen Fachfragen an Ihren Steuerberater. Wertpapieraufträge werden von der DTW GmbH als Betreiber von FondsClever.de vermittelt bzw. für Sie ausgeführt (beratungsfreies Geschäft). Auf Empfehlungen und Beratungen für den Kauf, Verkauf oder das Halten von Wertpapieren verzichten wir, damit wir Ihnen äußerst attraktive Konditionen anbieten können. Die DTW GmbH als Betreiber von FondsClever.de erbringt keine Anlageberatung (execution only) oder Steuerberatung. Alle Daten sind unverbindlich und ohne Gewähr.

Quellen:

www.derassetmanager.de/finanzplaner-kritisieren-ex-post-kostentransparenz/

www.fondsprofessionell.de/news/vertrieb/headline/bvi-expertin-zum-ex-post-kostenausweis-laengst-nicht-transparent-151945/

www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Fachartikel/2018/fa_bj_1807_Kostentransparenz.html

Geldanlage mit Investmentfonds – Warum sollte ich Geld anlegen?

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Geldanlage mit Investmentfonds ist wichtig und wird bei den aktuell historisch niedrigen Zinsen immer wichtiger! Das Geldvermögen der Deutschen ist im ersten Quartal 2019 auf einen neuen Rekordwert angestiegen. Laut Bundesbank besitzen Privathaushalte ca. 6,17 Billionen Euro an Geldvermögen. Trotz niedriger Zinsen, welche den Aufbau einer ordentlichen Altersvorsorge erschweren, legen die meisten Anleger ihr Geld aufs Sparbuch oder Girokonto. Ende März 2019 steckten so rund 2,5 Billionen Euro in Bargeld und sogenannten Sichteinlagen. Aber warum scheuen sich so viele Anleger Geld in Investmentfonds anzulegen? Jede Anlage ohne Zinsertrag bzw. wenig Zinsertrag bedeutet Geldverlust! Denn die Inflation frisst sozusagen die Kaufkraft des Geldes auf.

Beispiel:

Ein Anleger belässt 10.000,- € auf seinem Girokonto ohne Verzinsung für zehn Jahre, bei einer Inflationsrate von 1,5 %. Insgesamt hat der Anleger nach zehn Jahren einen Kaufkraftverlust von ca. 1.383 €. Der Anleger ist in diesem Beispiel kein Risiko eingegangen. Er hat das Geld auf seinem Girokonto ohne Verzinsung belassen. Dennoch hat er 1.383,- € an Kaufkraft verloren!

Die gesetzliche Rente reicht nicht aus!

Aktuell arbeiten rund zwei Arbeitnehmer für die Rente eines Rentners. Zukünftig wird das Verhältnis 1:1 sein – Ein Arbeitnehmer kommt auf einen Rentner. Das Resultat, das Rentenniveau wird weiter sinken: Von aktuell rund 48 Prozent des Durchschnittslohns auf rund 42 Prozent (oder sogar darunter) bis ins Jahr 2050 – so lauten diverse Schätzungen. Wie das Rentenniveau im Jahr 2050 sein wird weiß keiner, es gibt nur Schätzungen. Fakt ist jedoch, es wird deutlich niedriger ausfallen als es derzeit ist.

Es ist höchste Zeit umzudenken und die private Altersvorsorge endlich auf stabile und solide Beine zu stellen! An der Geldanlage mit Investmentfonds kommt man nicht mehr vorbei!

Kein Risiko bei der Geldanlage einzugehen bedeutet heutzutage Geld zu verlieren!

An dieser Stelle sei noch erwähnt, dass Banken mittlerweile darüber nachdenken, Strafzinsen vom Privatanleger zu verlangen. Diverse Banken machen dies bereits bei Kunden ab einer Einlagensumme von 100.000,- €. Die Banken geben die Strafzinsen 1:1 an den Kunden weiter, welche die Banken wiederum an die Europäische Zentralbank (EZB) entrichten müssen. Da die EZB bereits darüber nachdenkt diese Strafzinsen gegenüber den Geschäftsbanken zu erhöhen, könnten bald auch für den Privatanleger Strafzinsen anfallen.

Aktien, Zertifikate oder doch besser Geldanlage mit Investmentfonds?

Sicherlich bieten Einzelinvestments in Aktien oder Zertifikate die Chance hohe Renditen zu erzielen. Demgegenüber stehen aber auch größere Risiken, dass sich das Einzelinvestment sehr schlecht entwickelt. Für viele Anleger kommen Aktien und Zertifikate somit nicht in Frage. Geld für die private Altersvorsorge anzulegen muss aber nicht mit einem sehr hohen Risiko des Geldverlusts einhergehen. Eine Geldanlage mit Investmentfonds ist eine gute Alternative zum Einzelinvestment. Ganz ohne Risiko des Wertverlusts sind Fonds nicht, aber immer noch besser, als den Kaufkraftverlust auf dem Girokonto hinzunehmen.

Der Fondsverband BVI hat eine Wertentwicklungsstatistik veröffentlicht. Diese zeigt auf, dass sich Geld sparen mit Fonds über mehrere Jahre hinweg lohnen kann. Ein Anleger, der in den zurückliegenden 25 Jahren beispielsweise 100,- € monatlich in einen globalen Aktienfonds angelegt hat, investierte insgesamt 30.000,- €. Der Sparplan brachte ihm, laut BVI, per Ende Juni 2019 im Mittel rund 66.253 Euro ein. Das entspricht einer durchschnittlichen Wertentwicklung von 5,8 Prozent im Jahr.

Ziehen wir noch einmal das Beispiel von oben heran. Der Anleger tätigt eine Einmalanlage von 10.000,- € in einen globalen Aktienfonds. Der Fonds hat eine erwartete Wertsteigerung von 5,8 Prozent im Jahr und legt das Geld zehn Jahre an. Seine Geldanlage mit Fonds hat sich rentiert, sein Anlageergebnis beträgt ca. 17.573,- € (ohne die Inflation und Steuern zu berücksichtigen). Bezieht man die Inflation mit ein, bleibt noch immer ein Ergebnis von gerundet 15.000,- € (ohne Steuerberücksichtigung).

Geldanlage mit Investmentfonds ist für jeden interessant! Jeder Tag ist ein guter Tag damit anzufangen.

Wie überwinde ich die persönlichen Hindernisse?

Ich habe keine Zeit. Ich habe kein Geld. Ich kenne mich nicht aus. Es gibt viele persönliche Gründe kein Geld anzulegen. Aber sind diese wirklich real? Sich einmal eine Stunde über Fondssparen Gedanken machen. Sich einmal kurz mit dem Thema beschäftigen.

Wo will ich anlegen? Deutschland, Europa, Welt. Soll der Fonds in einer Branche anlegen oder doch lieber über diverse Branchen hinweg? Soll es ein Aktienfonds sein oder doch lieber ein Mischfonds? Mit diesen drei Fragen können Sie die Auswahl an Investmentfonds bereits deutlich reduzieren. 

Bei FondsClever.de finden Sie zahlreiche Fonds in Fondskategorien unterteilt. Alle Fonds erhalten Sie ohne Ausgabeaufschlag:

https://www.fondsclever.de/investmentfonds/

Sie haben einen Investmentfonds gefunden? Super! Jetzt benötigen Sie ein Investmentdepot. Auf der Seite von FondsClever.de können Sie in wenigen Minuten die Online-Depoteröffnung ausfüllen und sich ein Investmentdepot anlegen:

https://www.fondsclever.de/depot-eroeffnung/

Legen Sie einen Fondssparplan an, das ist bereits ab 10,- € monatlich möglich, und lassen Sie den Fondssparplan einfach laufen. Die Sparbeträge werden vom eigenen Konto automatisch abgebucht und man kommt nicht in die Versuchung das Geld auszugeben. Bei niedrigen Kursen kaufen Sie mehr Anteile, bei höheren Kursen kaufen Sie weniger Anteile – wer auf lange Sicht anlegt, kann auch mit Kursschwankungen leichter umgehen.

Klingt einfach – ist es auch! Das Schwierigste ist den Entschluss zu fassen mit der Geldanlage mit Investmentfonds anzufangen.

Haftungsausschluss FondsClever.de

Dieser Blog stellt keine Anlageberatung dar. Wertpapieraufträge werden von der DTW GmbH als Betreiber von FondsClever.de vermittelt bzw. für Sie ausgeführt (beratungsfreies Geschäft). Auf Empfehlungen und Beratungen für den Kauf, Verkauf oder das Halten von Wertpapieren verzichten wir, damit wir Ihnen äußerst attraktive Konditionen anbieten können. Die vorgenannten Informationen berücksichtigen nicht Ihre persönliche Steuersituation. Die DTW GmbH als Betreiber von FondsClever.de erbringt keine Anlageberatung (execution only) oder Steuerberatung. Alle Daten sind unverbindlich und ohne Gewähr.

Nachhaltigkeitsfonds mit FNG-Siegel

Nachhaltigkeitsfonds mit FNG-Siegel

Nachhaltigkeit ist das aktuelle Thema, das in allen Lebensbereichen mehr und mehr in den Fokus der Verbraucher rückt. Ob E-Auto oder Bio-Banane – nachhaltige Waren werden vom Verbraucher bewusst gekauft. Seit geraumer Zeit auch bei der Geldanlage in Investmentfonds – in sogenannte Nachhaltigkeitsfonds. Mit nachhaltigen Fonds können Anleger inzwischen neben den bekannten Rendite-Aspekten auch ethische, ökologische und soziale Komponenten bei der Anlageentscheidung berücksichtigen. Doch wer bewertet die ethischen, sozialen und ökologischen Investmentfonds nach der Einhaltung der Kriterien für die Nachhaltigkeit?

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Robo-Advisor – günstige automatisierte Vermögensverwaltung

Robo-AdvisorRobo-Advisor sollen die Finanzberatung automatisieren und dadurch die Kosten senken. Der Begriff setzt sich aus engl. Robot (Roboter) und Advisor (Berater) zusammen. Der Roboter soll frei von Emotionen die optimalen Anlageentscheidungen für den Kunden treffen und dadurch den klassischen Finanzberater ersetzen. Viele Robo-Advisor stellen sich sogar als günstige automatisierte Vermögensverwaltung dar.

In dem noch recht jungen Markt stehen sich Startups aus der Finanzbranche („Fintechs“) und Großbanken gegenüber. Gemein ist diesen, dass der Beratungsprozess automatisiert abläuft, um Kosten zu sparen: Konkret beantwortet der Kunde Fragen zu seiner Risikoneigung, seinen bisheriger Erfahrungen mit Geldanlagen und zu den Zielen seiner Anlage. Anhand der Ergebnisse ermittelt der Roboter eine optimale Anlage, die den Zielen und der Risikoneigung des Anlegers entspricht.

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Das magische Dreieck der Vermögensanlage bei Investmentfonds

Liquidität. Rendite, Sicherheit, Dreieck

Das magische Dreieck der Vermögensanlage aus Sicherheit, Liquidität und Rentabilität zeigt den Zielkonflikt einer jeden Geldanlage in Investmentfonds. Wenn zwei der drei Ziele maximiert werden, geht das auf Kosten des dritten Ziels. Damit stellt jede Geldanlage in Fonds ein Kompromiss dar. Anleger müssen sich daher entscheiden, was ihnen besonders wichtig ist bei der Anlage in Investmentfonds.

Welche Ziele hat das magische Dreieck der Vermögensanlage bei Investmentfonds?

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Beispiel zur Berechnung der Vorabpauschale

Die Vorabpauschale findet erstmals zum Anfang des Jahres 2019 Anwendung. Mit der im Jahr 2018 eingeführten Investmentsteuerreform werden dann thesaurierende Investmentfonds auf Wertzuwächse vorab besteuert. Die ebase wird zukünftig einen Stückeverkauf durchführen und die Vorabpauschale demzufolge an die Finanzbehörde abführen. Dies geschieht jedoch nur dann, wenn der Investmentfonds im Kalenderjahr einen Wertzuwachs verbuchen konnte. Die Systematik der Berechnung ist auf den ersten Blick jedoch nicht einfach. Nachfolgend finden Sie daher drei Beispiele zur Berechnung der Vorabpauschale bei Fonds.

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Ausbildungsfinanzierung mit Fonds – Kapitalbedarf wird unterschätzt

Kinder sind zuallererst das große Glück ihrer Eltern. Sie sind die Zukunft der Gesellschaft und die „Hoffnung der Welt“, wie es in der Gründungserklärung der UNICEF heißt. Unsere Kinder sind uns aber nicht nur lieb, sondern − an finanziellen Maßstäben gemessen − auch ganz schön teuer: So kostet ein Kind laut Statistischem Bundesamt bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres durchschnittlich rund 126.144 Euro – und das nur gemessen an den Konsumausgaben. Vorsorge, Versicherungskosten oder Ausbildung – etwa ein Studium – kommen hier noch hinzu. Dieser Kapitalbedarf für die Ausbildungsfinanzierung wird oft unterschätzt.

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Das ebase Business Depot

Sparschwein mit MünzenAktuell befindet sich die deutsche Wirtschaft in einer glänzenden Verfassung. Nach Einschätzung der Regierung wird die deutsche Wirtschaft im Jahre 2018 um weitere 2,3 Prozent wachsen (BIP) und befindet sich in einem stetigen und breit angelegten Aufschwung. Weiterhin wird für 2019 eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr um 2,1 Prozent erwartet (Frühjahrsprognose April 2018). Die deutschen Unternehmen fahren Rekordumsätze ein und verzeichnen ein starkes Wachstum. Aus diesem Grund sind die Kassen prall gefüllt und viele Unternehmer stellen sich nun die Frage: „Wie kann ich das Firmenkapital trotz Niedrigzinsphase am profitabelsten anlegen?“. Das ebase Business Depot ist die Antwort auf Ihre Frage!

Das ebase Business Depot – starke Renditechancen und hohe Flexibilität

Die Suche nach einem passenden Finanzinstrument, das zudem auch noch eine passable Rendite erzielt, ist nicht einfach. Zusätzlich zu einer möglichst hohen Rendite sollte eine Kapitalanlage auch jederzeit flexibel auf die jeweilige Unternehmenssituation anpassbar sein. Genau diese beiden Punkte machen Investmentfonds und das ebase Business Depot für Unternehmer so interessant: Das ebase Business Depot ist für Ihr Betriebsvermögen genau das richtige Finanzinstrument, es verbindet starke Renditechancen durch hochwertigen Investmentfonds und erhält gleichzeitig Ihre Flexibilität.

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Fondak A – 67 Jahre & immer noch Top-Performer

Fondak - 67 Jahre und immer noch ein Top-PerformerHeute möchten wir den Lesern unseres Blogs von FondsClever.de ein absolutes Urgestein der Fondsbranche vorstellen. Es gibt ihn nunmehr schon 67 Jahre, er wurde am 30. Oktober 1950 aufgelegt und hat in seiner gesamten Historie ein Zuwachs von satten 89.910 % erwirtschaftet. Es handelt sich um den Fondak A, ein in jeglicher Hinsicht herausragender Investmentfonds. Er ist der älteste Publikumsfonds für deutsche Aktien. Hätte ein Anleger am 30.10.1950 in den Fondak eine Summe von 1.000 EUR investiert und am 31.12.2017 seine Fondsanteile wieder verkauft, wäre dieses Investment im Laufe seiner langen Geschichte auf einen stattlichen Betrag in Höhe von 891.000 EUR angewachsen (1). Seit Anfang des Jahres 2017 steht ein neuer Fondsmanager namens Thomas Orthen an der Spitze des ältesten, deutschen Publikumsfonds. Deshalb ist es nun an der Zeit, ein erstes Fazit zu ziehen.

Das Börsenjahr 2017: Ein voller Erfolg für den Fondak A

Das Börsenjahr 2017 war für Fondak ein voller Erfolg und zugleich ein toller Einstieg als neuer Fondsverwalter für Thomas Orthen. Der Fondak Publikumsfonds hat ein sattes Renditeplus von 22,3 % zu verzeichnen (Fondak A EUR, Nettoperformance) und das in einem extremen Niedrigzinsumfeld, in dem herkömmliche Sparformen, wie z.B. Fest- oder Tagesgeldanlagen, nahezu unverzinslich sind. Dabei wurde der DAX im gleichen Zeitraum mit einem Plus von 13,1 % outperformed. Das unterstreicht einmal mehr die beeindruckende Stärke des Fondak und seines Managements.

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