Minuszinsen vermeiden- Anlagealternativen im Niedrigzinsumfeld

Anlagealternativen im NiedrigzinsumfeldIn der aktuellen Nied­rigzins­phase erheben immer mehr Institute negative Anlagezinsen oder Minuszinsen auf Spar­guthaben. Zahlreiche Banken nehmen ab bestimmten Anlagesummen bereits heute ein Verwahrentgelt. Der Minuszins rückt dem Sparer immer näher auf die Pelle. Viele Anleger schauen deshalb bereits jetzt nach Anlagealternativen im Niedrigzinsumfeld.

Was sind Minuszinsen oder Negativzinsen?

Die Höhe der Zinsen wird in der Regel von den Faktoren Zeit, Flexibilität, Sicherheit und Anlageform beeinflusst. Etliche Banken orientieren sich beim Anlagezins am aktuellen Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB). Da der Leitzins der EZB aktuell negativ ist, erhalten Banken für Ihre Einlagen keine positiven Erträge. Sie müssen in den meisten Fällen sogar Strafzinsen bezahlen. Die Institute versuchen also diesen Negativzins an den Endkunden weiterzugeben. Beim Minuszins wird deshalb Ihr Guthaben auf der Bank um einen gewissen Prozentsatz belastet. Das bedeutet Ihre Anlage verliert, entgegen einer oft ursprünglich erwarteten Rendite, an Wert. Um dem bösen Wort Strafzins, Negativzins oder Minuszins zu entkommen, spricht man daher von einem Verwahrentgelt. Der Effekt bleibt der Gleiche: Die Anlage verliert nicht nur aufgrund der Inflation, sondern zusätzlich noch aufgrund der Minuszinsen an Wert.

Wer bietet noch Schutz vor Minuszinsen?

Wenn Anleger ihr Vermögen erhalten oder gar vermehren wollen, raten Experten dazu, das Geld nicht bei Instituten anzulegen, deren Zins niedriger als die Inflationsrate ist. Bei einem Vergleich der aktuellen Tagesgeldkonditionen oder gar Festgeldkonditionen stellt man schnell fest, dass das gar nicht so einfach ist. In den üblichen Zinsvergleichen finden Anleger Zins­angebote von Banken, bei denen in der Regel eine ausreichende Einlagensicherung gewähr­leistet ist. Deshalb empfehlen Experten nur Institute aus EU-Staaten mit einer gesetzlichen Einlagensicherung von 100.000,- Euro pro Kunde.

Anlagealternativen im Niedrigzinsumfeld

Viele Anleger in Deutschland wissen noch wenig über Alternativen zur Sichteinlage und erwägen deshalb das Ersparte anderweitig aufbewahren zu wollen. In Zeiten wachsender Wohnungseinbrüche ist es sicher nicht die beste Idee, große Geldbeträge oder teure Wertgegenstände zu Hause zu lagern. Doch welche Möglichkeiten gibt es dem Minuszins zu entkommen?

FondsClever.de möchte Ihnen mögliche Alternativen zu der Tages- und Festgeldanlage aufzeigen, wie zum Beispiel:

  • Rentenfonds
  • Offene Immobilienfonds
  • Defensive Mischfonds
  • Managed Depots (Nachhaltige Geldanlage)

Rentenfonds mit niedriger Duration und Volatilität

Anlageziel vieler Rentenfonds ist der kurz- bis mittelfristige Kapitalzuwachs. Zahlreiche Rentenfonds investieren überwiegend in verzinsliche Wertpapiere und Staatsanleihen mit kurz- bis mittelfristiger Laufzeit. Dabei können Sie auch in Anleihen öffentlicher Emittenten sowie Quasi-Staatsanleihen aus der Eurozone investieren. Daneben wird in besicherte, verzinsliche Wertpapiere (zum Beispiel Pfandbriefe) und ausgewählte Unternehmensanleihen insbesondere aus der Eurozone investiert. Die Investitionen erfolgen weitestgehend in auf Euro lautende Wertpapiere oder in gegenüber Euro abgesicherte Wertpapiere fremder Währung.

Beispiele für sicherheitsorientierte Rentenfonds der Risikoklasse 1:

Weltweit investierte Rentenfonds

In der Risikoklasse 2 finden sich weltweit investierte Rentenfonds mit durchaus beachtlichen Renditen. In diesem Segment investieren die Fondsmanager jedoch auch zunehmend in Unternehmensanleihen oder Staatsanleihen mit gemischten Laufzeiten. Bei diesen Rentenfonds sollte man den Investmentansatz genau prüfen, ob dieser noch mit Ihrem Anlageverhalten vereinbar ist. Hier also eine kleine Auswahl an weltweit agierenden Rentenfonds:

Beispiele für konservative Rentenfonds der Risikoklasse 2:

Rentenfonds sind kein Ersatz für Sichteinlagen. Dennoch bieten Sie eine Anlagealternative im Niedrigzinsumfeld für einen konservativen Anleger den Minuszins zu vermeiden. Wer sich den Risiken also bewusst ist, hat zumindest die Chance und die Aussicht auf eine positive Rendite.

Offene Immobilienfonds als Chance gegen Minuszinsen

Eine Anlage in offene Immobilienfonds stellt eine attraktive Beimischung für den gewinnorientierten Anleger dar! Offene Immobilienfonds sammeln Kapital von einer Vielzahl an Anlegern ein. Gemäß ihres Anlageschwerpunkts investieren offene Immobilienfonds das Fondsvermögen in bestimmte Gebäudetypen – beispielsweise Wohngebäude, Büroflächen, Einkaufszentren, Hotels oder Logistikimmobilien – oder Regionen. Die Anleger erhalten im Gegenzug also Anteilsscheine, die ihre Anteile am Gesamtfondsvermögen darstellen. In der Vergangenheit erzielten offene Immobilienfonds eine stabile Rendite von durchschnittlich 1 bis 5 Prozent pro Jahr. Zudem unterliegt die Wertentwicklung im Vergleich zu anderen Fondsgattungen in der Regel lediglich geringen Schwankungen.

Beispiele für chancenorientierte offene Immobilienfonds der Risikoklasse 3:

Als reiner Geldmarkt und Festgeldersatz sind offene Immobilienfonds nicht geeignet. Dafür sind die Mindesthaltedauern und Kündigungsfristen zu lange. Wer jedoch zwei oder mehr Jahre einen Teil seines Vermögens anlegen möchte, der sollte einen Blick auf die offenen Immobilienfonds riskieren.

Beimischung von Aktien im defensiven Mischfonds

Ein defensiver Mischfonds investiert überwiegend in Anleihen und mischt meist bis zu 30 Prozent Aktien bei. Die Beimischung von Aktien soll einen Renditeschub bringen. Positiver Nebeneffekt, mögliche Schwankungen werden im besten Fall, aufgrund der Streuung in verschiedene Anlageklassen, reduziert. Vor allem für eher konservative Anleger der Risikoklasse 2 sind defensive Mischfonds eine zusätzliche Anlagealternative.

Beispiele für defensive Mischfonds der Risikoklasse 2:

Weitere interessante Mischfonds finden Sie hier! Zahlreiche Mischfonds erzielen selbst im Niedrigzinsumfeld attraktive Renditen. Wer sich über die Risiken einer Beimischung von Aktien bewusst ist, findet zahlreiche Mischfonds die dem Minuszins paroli bieten.

Die Nachhaltige Alternative zum Minuszins – das ebase Managed Depot

Das ebase Managed Depot stellt eine nachhaltige Lösung für die standardisierte Vermögensverwaltung dar. Beim ebase Managed Depot werden keine Einzelfonds im Depot gehalten, sondern man wählt aus fünf Fondsportfolios mit unterschiedlichen Anlagestrategien das jeweils passende aus.

Zum ebase Managed Depot über FondsClever.de mit 100 % Rabatt auf die Anlagevergütung

Die Anlagestrategie „Klassik“ zielt auf einen konservativen und nachhaltigen Vermögensaufbau ab. Die ebase Vermögensverwaltung investiert in ein breit gestreutes internationales Fondsportfolio, um dadurch eine stabile Rendite bei geringen Schwankungen zu erzielen. Aus diesem Grund wird auch hauptsächlich in schwankungsärmere Rentenfonds investiert. Daneben können über Aktienfonds, Rohstofffonds usw. bis zu 30 % chancenorientierte Wertpapiere beigemischt werden. Die ebase Vermögensverwaltung strebt daher eine Volatilität von unter 5 % p.a. an. Die Anleger sollten bei dieser Strategie in der Lage sein, geringe Verluste zu tragen. Die ebase empfiehlt eine Mindestanlagedauer von drei Jahren.

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Haftungsausschluss

Wertpapieraufträge werden von der DTW GmbH als Betreiber von FondsClever.de vermittelt bzw. für Sie ausgeführt (beratungsfreies Geschäft). Auf Empfehlungen und Beratungen für den Kauf, Verkauf oder das Halten von Wertpapieren verzichten wir also, damit wir Ihnen äußerst attraktive Konditionen anbieten können.

Die DTW GmbH als Betreiber von FondsClever.de erbringt keine Anlageberatung (execution only).

Quellen für alle Daten/Fakten zu Investmentfonds: FWW GmbH (Kurse/ Daten). Alle Daten sind unverbindlich und ohne Gewähr.

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Helfer im ETF Dschungel dringend gesucht!

Der ETF Dschungel wächst weltweit auf über 6.800 Fonds.

Helfer im ETF Dschungel dringend gesucht!Die Anzahl der weltweit verwalteten Exchange Traded Funds (ETFs) stieg bis Ende 2018 dabei auf über 6.800 Indexfonds. Und die Liste der handelbaren Indexfonds im ETF Dschungel steigt weiter. Ausschließlich auf einen einzigen weltweit anlegenden ETF oder DAX-ETF zu setzen ist vielen Investoren zu volatil oder zu riskant. Deshalb bieten die Fondsgesellschaften mittlerweile Indexfonds in unterschiedlichen Assetklassen und Regionen an. Ob Renten-, Aktien-, Rohstoff- oder sogar Immobilien-ETFs, die weltweite Auswahl ist enorm. Viele Anleger suchen daher nach Hilfe und Orientierung im ETF Dschungel.

ETF-Vermögensverwaltung vs. Managed Index Portfolios

Der ETF Dschungel erscheint vielen Fondsanlegern auf den ersten Blick sehr unübersichtlich. Eine helfende Hand, die Orientierung bietet, oder je nach Risikotyp die Faktoren Rendite und Sicherheit abwägt, kann deshalb sehr wertvoll sein. FondsClever.de möchte Ihnen daher Möglichkeiten vorstellen, die Sie durch den ETF Dschungel navigieren. So gibt es am Markt entweder ETF-Vermögensverwaltungen oder sogenannte Managed Index Portfolios. Wir stellen Ihnen beide Lösungen vor und beschreiben die Vor- und Nachteile der Produkte.

Vermögensverwaltung im ETF Dschungel

Mit einer ETF-Vermögensverwaltung geht das Investieren ganz einfach. Das fintego Managed Depot stellt den Anlegern eine effiziente Lösung für die Verwaltung ihres Vermögens zur Verfügung. Bereits ab einem Anlagebetrag von nur 50,- € bietet Ihnen fintego die Möglichkeit, in ein professionell gemanagtes Portfolio auf Basis von Exchange Traded Funds (ETFs) zu investieren.

Produktfilm zur ETF-Vermögensverwaltung

Anlagestrategien der ETF-Vermögensverwaltung

Jeder Anleger unterscheidet sich anhand seiner Anlagestrategie sowie seiner persönlichen Risikobereitschaft. Das fintego Managed Depot stellt seinen Kunden daher fünf verschiedene Anlagestrategien zur Verfügung. Dies ermöglicht es also dem Anleger genau das Portfolio zu wählen, welches mit seinen Anlagezielen optimal übereinstimmt. Die Anlagestrategien des fintego Managed Depots unterliegen daher alle einer internationalen Ausrichtung. Sie investieren in ETFs, die Anleihen-, Aktien- oder Rohstoff-Indizes abbilden. Die Differenzierung der fünf Anlagestrategien wird anhand der Gewichtung der einzelnen ETFs vorgenommen. Je höher die Aktienquote, desto höher die Rendite-Chancen, aber auch die Risiken der Vermögensanlage. Die Investition in mehrere verschiedene ETFs bietet Ihnen außerdem den Vorteil, Ihr Risiko breiter zu streuen. Die einzelnen Portfolios werden durch die Vermögensverwaltung von fintego täglich überwacht. Bei einer Abweichung in Höhe von +/- 15 % von der zuvor festgelegten Sollstruktur wird die Zusammensetzung des Portfolios automatisch für jeden Kunden angepasst.

Vorteile der ETF-Vermögensverwaltung

  • Professionelle Vermögensverwaltung mit unterschiedlichen ETFs
  • Fünf unterschiedliche Anlagestrategien
  • Nicht gebunden an eine Fondsgesellschaft oder KAG
  • Kein Ausgabeaufschlag
  • Kein Depotführungsentgelt
  • Keine Transaktionsgebühren auf Depotebene
  • Online-Portal und Online-Depotführung
  • Geringer Mindestanlagebetrag schon ab 50,- €
  • Ausführliche Quartalsberichte über die Entwicklung der ausgewählten Anlagestrategie
  • Geeignet auch für Fondsanleger mit wenig Erfahrung

Nachteile der ETF-Vermögensverwaltung

  • Nur eine Strategie je Depot wählbar
  • Zusätzliche Fonds oder ETFs nur im separaten Depot möglich
  • Bestehendes ebase Depot kann nicht genutzt werden

Managed Index Portfolios als Lösung im ETF Dschungel

Sie sind nicht nur auf der Suche nach kostengünstigen ETFs, sondern auch nach einem erfahrenen Fondsmanagement? Dann werfen Sie einen Blick auf die BlackRock Managed Index Portfolios, weil diese kombinieren passive ETFs mit aktivem Management. Anleger genießen also die Vorteile moderner ETFs und gleichzeitig das globale Know-how von BlackRock. Das Fondsmanagement der BlackRock Managed Index Portfolios entscheidet aktiv, welche ETFs in welchem Umfang in den Portfolios enthalten sein sollen, mit dem Ziel, die Chancen zu erhöhen und die Risiken zu reduzieren. Wobei ein Erfolg dieser Strategie nicht garantiert werden kann. Das Fondsmanagement vertraut dabei auf die eigene Erfahrung und BlackRocks hauseigene Risikomanagementplattform.

Anlagestrategien der Managed Index Portfolios

Anleger haben inzwischen individuelle Vorlieben bei ihren Investmentlösungen. Bei den BlackRock Managed Index Portfolios haben Sie deshalb die Wahl zwischen vier verschiedenen Fonds, die sich in ihrer maximalen Aktienquote unterscheiden. Mehr Aktien heißt dabei mehr Rendite-Chancen und deshalb bietet BlackRock mit den Managed Index Portfolios vier Fonds für unterschiedliche Sicherheitsbedürfnisse an:

Die vier ETF-basierten BlackRock Managed Index Portfolios kombinieren deshalb das Beste aus zwei Welten: aktives, professionelles Portfolio- und Risikomanagement sowie kostengünstige ETFs als moderne Investmentbausteine.

Vorteile der Managed Index Portfolios über FondsClever.de

  • aktives, professionelles Portfolio- und Risikomanagement
  • kostengünstige ETFs als moderne Investmentbausteine
  • 100 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag über FondsClever.de
  • Keine Transaktionsgebühren auf Depotebene
  • Keine Depotgebühren ab 25.000,- € Depotvolumen
  • Online-Portal und Online-Depotführung
  • Geringer Mindestanlagebetrag schon ab 10,- €
  • Mehrere Strategien und Fonds in einem Depot möglich
  • Bereits bestehendes Depot über FondsClever.de kann genutzt werden
  • Zusätzliche Fonds können neben den Managed Index Portfolios im gleichen Depot geführt werden

Nachteile der Managed Index Portfolios

  • Strategie gebunden an die KAG und deren Fondsmanager

Welcher Helfer im ETF Dschungel passt zu mir?

Beide Produkte haben ein aktives, professionelles Portfolio- und Risikomanagement mit kostengünstige ETFs als moderne Investmentbausteine zu bieten. Beide Produkte haben stand Januar 2020 nachweislich erfolgreiche Anlagestrategien aufgelegt.

Zusammenfassend kann man also sagen, wer sich wenig Gedanken um seine Geldanlage machen möchte oder keine Zeit hat, sich um sein Depot zu kümmern, für den passt die ETF-Vermögensverwaltung fintego. Auch Anleger die bisher kein Depot hatten, können mit der ETF-Vermögensverwaltung dabei erste Erfahrung in der Fondsanlage sammeln. Sobald Sie jedoch bereits ein ebase Depot über FondsClever.de haben, lohnt sich ein genauer Blick auf die Managed Index Portfolios von BlackRock. Denn die Managed Index Portfolios lassen sich ganz einfach, zum Beispiel in ein bestehendes ebase Depot über FondsClever.de, einbinden.

Wertpapieraufträge werden von der DTW GmbH als Betreiber von FondsClever.de vermittelt bzw. für Sie ausgeführt (beratungsfreies Geschäft). Auf Empfehlungen und Beratungen für den Kauf, Verkauf oder das Halten von Wertpapieren verzichten wir, damit wir Ihnen äußerst attraktive Konditionen anbieten können.

Die DTW GmbH als Betreiber von FondsClever.de erbringt also keine Anlageberatung (execution only).

Quellen für alle Daten/Fakten zu Investmentfonds: FWW GmbH (Kurse/ Daten), Stiftung Warentest (Ratings/Bewertungen). Alle Daten sind unverbindlich und ohne Gewähr.

Wichtiger Hinweis: Hier finden Sie den FondsClever.de Disclaimer.

ebase Überlaufplan – Reserven bilden und Sparziele verfolgen

ebase ÜberlaufplanIn den sich stetig verändernden Zeiten haben Anleger verschiedene finanzielle Ziele. Zum einen wollen sie Geld für mittel- und langfristige Ziele wie zum Beispiel den Autokauf oder den Hausbau ansparen. Gleichzeitig soll aber auch Geld zur Seite gelegt werden, auf das zurückgegriffen werden kann, wenn einmal kurzfristig finanzieller Bedarf bestehen sollte. In der Regel werden diese Ziele aber nur über verschiedene Anlageprodukte verfolgt. Genau hier setzt also der ebase Überlaufplan über FondsClever.de an!

ebase Überlaufplan als 2-in-1-Lösung

Mit dem ebase Überlaufplan verfolgen Fondssparer verschiedene finanzielle Ziele mit nur einem Produkt. Zu Beginn zahlen Anleger per regelmäßiger Sparraten oder per Einmalanlage so lange in einen Quellfonds ein, bis die von ihm festgelegte Anlagegrenze erreicht ist. Das Geld im Quellfonds dient als Liquiditätsreserve und ist deshalb jederzeit verfügbar. Über die Anlagegrenze hinausgehende Beträge werden dann automatisch in bis zu zehn Zielfonds umgeschichtet. Durch dieses Vorgehen verfolgt der Anleger mittel- und langfristige Sparziele. Dabei bestimmt der Sparer die prozentuale Gewichtung für die Einzahlung individuell je Zielfonds. Für die Auswahl der Zielfonds steht das gesamte ebase Fondsspektrum zur Verfügung. Anleger profitieren von der automatischen Umschichtung: das heißt mit nur einer Transaktion besparen sie mehrere Sparziele parallel. Über FondsClever.de sparen Sie zusätzlich den Ausgabeaufschlag bei über 6.000 Investmentfonds.

So funktioniert der ebase Überlaufplan

Der Anleger definiert zu Beginn eine feste Anlagegrenze für seinen Quellfonds. Anschließend zahlt er in diesen durch regelmäßige Sparraten oder Einmalanlage ein, bis die festgelegte Anlagegrenze erreicht ist. Der Quellfonds stellt also die Liquiditätsreserve des Anlegers dar. Wird kurzfristig Geld benötigt, wird dieses in der Regel aus diesem Fonds entnommen. Über die Anlagegrenze hinausgehende Einzahlungen werden automatisch in bis zu zehn von ihm ausgewählte Zielfonds umgeschichtet. Unterschreitet der Anleger die festgelegte Anlagegrenze im Quellfonds durch eine Entnahme, füllt er zunächst den Quellfonds auf, bis die Anlagegrenze wieder erreicht ist.

Produktfilm zum Überlaufplan

Auf einen Blick:

  • Festgelegte Anlagegrenze regelt die Einzahlung in den Quellfonds und die Investition in die Zielfonds
  • Bei kurzfristigem Geldbedarf kann Anleger auf den Quellfonds zurückgreifen, ohne seine mittel-/langfristigen Sparziele zu beeinflussen (Liquiditätsreserve)
  • Automatisierte Prozesse führen zum Aufbau eines Portfolios, ohne ständig aktiv umschichten zu müssen
  • 100 % Sofortrabatt auf den Ausgabeaufschlag über FondsClever.de

ebase Kombiplan – Einmalanlagen in Fonds streuen & Risiken reduzieren

ebase KombiplanDer ebase Kombiplan ist ein Produkt für Fondsanleger, die eine Einmalanlage investieren wollen und sich gleichzeitig keine Gedanken über den richtigen Einstiegszeitpunkt machen möchten. Dabei zahlt der Anleger zu Beginn die gewünschte Anlagesumme in einen Fonds ein. Im Anschluss wird anhand regelmäßiger Sparraten aus diesem Fonds in bis zu zehn ausgewählte Zielfonds umgeschichtet. Das erfolgt so lange, bis die Anlagesumme vollständig investiert ist.

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Die individuelle Ex-Post Kosteninformation

Taschenrechner

Ex-post Kosteninformation – was ist das? Wertpapierdienstleistungsunternehmen sind gemäß der zweiten europäischen Finanzmarktrichtlinie (MiFID II) dazu verpflichtet, dem Kunden eine sogenannte Ex-post Kosteninformation jährlich zur Verfügung zu stellen. Die Ex-post Kosteninformation beinhaltet alle Kosten und Nebenkosten sowie Zuwendungen, die im Rahmen der Wertpapierdienstleistung und dem jeweiligen Finanzinstrument tatsächlich angefallen sind. Der Kunde erhält einen prozentualen sowie einen Cent-genauen Kostennachweis.

Kosten im Rahmen der Anlage in Investmentfonds wurden bereits vor der Umsetzung von MiFID II ausgewiesen, jedoch nicht so sehr im Detail. Meist waren die Kosten der Investmentfonds in verschiedenen Dokumenten enthalten, sodass sich der Kunde diese selbst zusammen suchen musste, wie z. B. in den wesentlichen Anlegerinformationen. Mit der Ausstellung der Ex-post Kosteninformation soll dem Kunden nun eine Übersicht an die Hand gegeben werden, mit der er transparent alle Kosten sofort erkennt sowie diese besser vergleichen kann.

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Geldanlage mit Investmentfonds – Warum sollte ich Geld anlegen?

Sparschwein_Geld

Geldanlage mit Investmentfonds ist wichtig und wird bei den aktuell historisch niedrigen Zinsen immer wichtiger! Das Geldvermögen der Deutschen ist im ersten Quartal 2019 auf einen neuen Rekordwert angestiegen. Laut Bundesbank besitzen Privathaushalte ca. 6,17 Billionen Euro an Geldvermögen. Trotz niedriger Zinsen, welche den Aufbau einer ordentlichen Altersvorsorge erschweren, legen die meisten Anleger ihr Geld aufs Sparbuch oder Girokonto. Ende März 2019 steckten so rund 2,5 Billionen Euro in Bargeld und sogenannten Sichteinlagen. Aber warum scheuen sich so viele Anleger Geld in Investmentfonds anzulegen? Jede Anlage ohne Zinsertrag bzw. wenig Zinsertrag bedeutet Geldverlust! Denn die Inflation frisst sozusagen die Kaufkraft des Geldes auf.

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Nachhaltigkeitsfonds mit FNG-Siegel

Nachhaltigkeitsfonds mit FNG-Siegel

Nachhaltigkeit ist das aktuelle Thema, das in allen Lebensbereichen mehr und mehr in den Fokus der Verbraucher rückt. Ob E-Auto oder Bio-Banane – nachhaltige Waren werden vom Verbraucher bewusst gekauft. Seit geraumer Zeit auch bei der Geldanlage in Investmentfonds – in sogenannte Nachhaltigkeitsfonds. Mit nachhaltigen Fonds können Anleger inzwischen neben den bekannten Rendite-Aspekten auch ethische, ökologische und soziale Komponenten bei der Anlageentscheidung berücksichtigen. Doch wer bewertet die ethischen, sozialen und ökologischen Investmentfonds nach der Einhaltung der Kriterien für die Nachhaltigkeit?

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Robo-Advisor – günstige automatisierte Vermögensverwaltung

Robo-AdvisorRobo-Advisor sollen die Finanzberatung automatisieren und dadurch die Kosten senken. Der Begriff setzt sich aus engl. Robot (Roboter) und Advisor (Berater) zusammen. Der Roboter soll frei von Emotionen die optimalen Anlageentscheidungen für den Kunden treffen und dadurch den klassischen Finanzberater ersetzen. Viele Robo-Advisor stellen sich sogar als günstige automatisierte Vermögensverwaltung dar.

In dem noch recht jungen Markt stehen sich Startups aus der Finanzbranche („Fintechs“) und Großbanken gegenüber. Gemein ist diesen, dass der Beratungsprozess automatisiert abläuft, um Kosten zu sparen: Konkret beantwortet der Kunde Fragen zu seiner Risikoneigung, seinen bisheriger Erfahrungen mit Geldanlagen und zu den Zielen seiner Anlage. Anhand der Ergebnisse ermittelt der Roboter eine optimale Anlage, die den Zielen und der Risikoneigung des Anlegers entspricht.

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Das magische Dreieck der Vermögensanlage bei Investmentfonds

Liquidität. Rendite, Sicherheit, Dreieck

Das magische Dreieck der Vermögensanlage aus Sicherheit, Liquidität und Rentabilität zeigt den Zielkonflikt einer jeden Geldanlage in Investmentfonds. Wenn zwei der drei Ziele maximiert werden, geht das auf Kosten des dritten Ziels. Damit stellt jede Geldanlage in Fonds ein Kompromiss dar. Anleger müssen sich daher entscheiden, was ihnen besonders wichtig ist bei der Anlage in Investmentfonds.

Welche Ziele hat das magische Dreieck der Vermögensanlage bei Investmentfonds?

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Beispiel zur Berechnung der Vorabpauschale

Die Vorabpauschale findet erstmals zum Anfang des Jahres 2019 Anwendung. Mit der im Jahr 2018 eingeführten Investmentsteuerreform werden dann thesaurierende Investmentfonds auf Wertzuwächse vorab besteuert. Die ebase wird zukünftig einen Stückeverkauf durchführen und die Vorabpauschale demzufolge an die Finanzbehörde abführen. Dies geschieht jedoch nur dann, wenn der Investmentfonds im Kalenderjahr einen Wertzuwachs verbuchen konnte. Die Systematik der Berechnung ist auf den ersten Blick jedoch nicht einfach. Nachfolgend finden Sie daher drei Beispiele zur Berechnung der Vorabpauschale bei Fonds.

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