Künstliche Intelligenz Fonds im Anlegertrend

Einer der ältesten Künstliche Intelligenz Fonds ist der DWS Artificial Intelligence ND, der vor knapp 40 Jahren als Technologiefonds startete und sich inzwischen ganz auf die digitale Zukunftstechnologie spezialisiert hat

Künstliche Intelligenz (KI) oder auch Artifizielle Intelligenz (AI) – abgeleitet vom Englischen „artificial intelligence“ – wurde noch vor einigen Jahren verbreitet als freakiges Experimentierfeld von einigen IT-Nerds betrachtet. Aber sie ist längst aus den vermeintlichen Kinderschuhen herausgewachsen. Denn die Technologie hat inzwischen in zahlreiche Bereiche unseres Alltags Einzug gehalten. Heute gilt sie in der Politik und Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft, national sowie international, als eine der entscheidenden Zukunftstechnologien mit einem enormen Innovations- und Wachstumspotential. Und damit rückt sie selbstverständlich auch bei Kapitalanlegern und Fondsmanagern immer stärker in den Fokus. Ihr Blick richtet sich sowohl auf die IT-Entwickler von künstlicher Intelligenz als auch auf Unternehmen, die sie anwenden oder auf anderen Wegen von ihr profitieren.

Das weite Feld der künstlichen Intelligenz

Die künstliche Intelligenz ist kein eindeutig umrissenes Spezialgebiet einer einzelnen Wissenschaftsdisziplin. An ihrer Entwicklung beteiligen sich unter anderem Informatiker, Mathematiker, Neurologen, Linguisten, Psychologen, technische Ingenieure und Philosophen. In erster Linie befasst sich die künstliche Intelligenz damit, menschliche Denk-, Lern- und Entscheidungsstrukturen in Computerprogramme zu implementieren. Die Algorithmen sind dabei so programmiert, dass die Maschinen, Roboter oder Computer sich durch kontinuierliches „Training“ im Hinblick auf Präzision und Geschwindigkeit stetig verbessern, also „lernen“.

Sowohl in der Forschung als auch in der Anwendung wird zwischen der sogenannten „schwachen“ und „starken“ künstliche Intelligenz unterschieden. Die starke künstliche Intelligenz ist noch eine Zukunftsvision. Sie wäre in der Lage, Erkenntnisse aus einem auf einen anderen Bereich zu übertragen und eigenständige Schlussfolgerungen zu ziehen. Selbst denkende, sich wie Menschen verhaltende Computer, Superroboter und Androiden, wie man sie aus Science-Fiction-Filmen kennt, sind jedoch noch in ziemlich weiter Ferne.

Demgegenüber steht die schwache künstliche Intelligenz, mit der wir bereits alltäglich in Berührung kommen. Sie ermöglicht die schnelle Analyse von sehr großen Datenmengen, Berechnung von Wahrscheinlichkeiten sowie Erkennung von komplexen Mustern. Auf schwacher KI basieren heute schon Antivirensoftware, die Programme zum Aussortieren von Spam-Mails, die Gesichtserkennungssoftware bei der Videoüberwachung, die Wahrscheinlichkeitsberechnungen für die Gefahrentarife in der Versicherungswirtschaft, etliche Computerspiele und viele weitere digitale Anwendungen.

Künstliche Intelligenz bei Investments

Auch im Finanzsektor gewinnt die künstliche Intelligenz zunehmend an Bedeutung. So berechnen KI-Algorithmen beispielsweise im Kreditwesen die Kreditwürdigkeit des Darlehensnehmers. Oder sie ermitteln die Wahrscheinlichkeit von steigenden oder sinkenden Aktienkursen und Performance-Chancen. Einige Investmentfondsgesellschaften nutzen die künstliche Intelligenz, um Muster in Finanzmarktdaten zu identifizieren und Stimmungen in der Wirtschaft sowie an der Börse zu erfassen (Sentiment-Analyse). Andere lassen die KI-Algorithmen täglich mehrere Millionen Datensätze durchforsten, um mögliche „blinde Flecken“ in der Marktentwicklung aufzuspüren. Denn aufgrund der Menge von Einzeltiteln können Fondsmanager selbstverständlich nicht alle Aktiengesellschaften weltweit auf dem Schirm haben. Und schon gar nicht in Echtzeit! Bei einem von KI gesteuerten Fonds soll mit Hilfe der computergestützten Analyse und Trading-Strategie solcherart Lücken in der Wahrnehmung geschlossen werden, um so ein größeres Anlageuniversum zu erschließen und die Rendite zu verbessern.

Künstliche Intelligenz Fonds nehmen zu

Aber die KI kommt bei Investmentfonds nicht nur als Analyseinstrument zum Einsatz. Auch bei der inhaltlichen Ausrichtung von Fonds zeichnet sich das Investment in künstliche Intelligenz als Megatrend ab. Technologiefonds investieren zunehmend in Unternehmen, die KI-Anwendungen anbieten oder profitabel einsetzen. Nicht zuletzt die Corona-Pandemie hat der Digitalisierungsentwicklung weiter Vorschub geleistet. In den Prognosen ist man sich auf dem Börsenparkett weitgehend einig: die künstliche Intelligenz als die bahnbrechende und disruptive Fortschrittstechnologie wird in den nächsten Jahren viele Marktteilnehmer verdrängen und anderen ein enormes Wachstum bescheren. Viele Themenfonds im High-Tech-Bereich tragen dem Rechnung und gewichten ihr Portfolio entsprechend neu. Und einige Investmentfonds spezialisieren sich thematisch ganz auf die KI, um am Wertschöpfungspotenzial der Zukunftstechnologie zu partizipieren. Zu diesen „Künstliche Intelligenz Fonds“ zählt beispielsweise der DWS Artificial Intelligence ND.

DWS Artificial Intelligence ND

Der Technologiefonds der DWS Group wurde bereits im Oktober 1983 aufgelegt, damals noch unter dem Fondsnamen „DWS-Technologiefonds“. Im Februar 2010 wurde er in „DWS Technology Typ O“ umbenannt. Heute heißt er „DWS Artificial Intelligence ND“ (WKN: 84741; ISIN: DE0008474149) und verfügt über ein Fondsvolumen von rund 416 Millionen Euro (Stand 30.04.3021).

Mit ihrem KI Fonds hat sich die Fondsgesellschaft noch stärker auf das thematische Investieren ausgerichtet. Investiert wird weltweit in Unternehmen der verschiedensten Branchen, die auf die eine oder andere Weise von artifizieller Intelligenz profitieren. Ziel der DWS-Anlagepolitik ist die Erwirtschaftung eines langfristigen Wertzuwachses. Dafür investiert der DWS Artificial Intelligence Fonds mindestens 85 Prozent seines Vermögens in Anteile des Masterfonds „DWS Invest Artificial Intelligence MFC“. Dieser konzentriert sich ebenfalls auf Aktien internationaler Markteilnehmer, deren aktuelle Geschäftstätigkeit mit künstlicher Intelligenz in einem Zusammenhang steht.

Risikominimierung bei KI Fonds

Dass Kapitalanleger natürlich gern auf den vielversprechenden Zug des KI-Fortschritts aufspringen möchten, liegt auf der Hand. Allerdings unterliegt die Erfolgsserie der neuen Technologie keinem Automatismus ohne Risiko. Vielversprechende Ansätze und Projekte können dennoch scheitern. Unternehmen und Startups, die mit spannenden Ideen aus dem Boden schießen, können ebenso schnell wieder verschwinden. Der Kauf von einzelnen KI Aktien bleibt daher trotz der insgesamt unaufhaltsamen Entwicklung der Digitalisierung risikobehaftet. Künstliche Intelligenz Fonds mit breit aufgestellten Portfolios sind da die sicherere Alternative, um mittel- und langfristig vom Wachstum der KI-Unternehmen im In- und Ausland zu profitieren.

Sachwertefonds als Investmentalternative

Sachwerte oder Sachwertefonds als Geldanlage werden immer beliebter: Denn auf dem Girokonto oder Tagesgeldkonto verliert das Geld aufgrund der gestiegenen Inflation derzeit an Wert. Sachwerte dagegen sind meist besser gegen Geldwertschwankungen gerüstet. Außerdem versprechen sie in Zeiten von niedrigen Zinsen bessere Erträge.

Geldvermögen der Bürger gestiegen

Die DZ-Bank schätzt, dass das Geldvermögen der Bürger im Jahr 2020 auf mehr als sieben Billionen Euro gestiegen ist. Im Vorjahr lag es noch bei 6,7 Billionen und im Jahr 2010 bei lediglich 4,5 Billionen Euro. Das liegt natürlich auch an den gesunkenen Ausgaben für Reisen, Restaurantbesuche oder Shopping-Touren aufgrund der Corona-Pandemie. Außerdem legten viele Menschen Geld zur Seite, um im Falle eines möglichen Jobverlustes oder Kurzarbeit ein Polster zu haben. Die Sparquote in Deutschland ist laut Statistischem Bundesamt im Jahr 2020 auf 16,3 Prozent gestiegen. Im Jahr zuvor betrug sie lediglich 10,9 Prozent.

Doch was tun mit dem Geld? Viele Menschen haben sich einen Hund zugelegt – die Preise für Welpen sind geradezu explodiert. Andere haben die eigenen vier Wände verschönert, sich einen Pool oder eine Sauna zugelegt. Dennoch ist viel Geld auf den Tagesgeldkonten übrig.

Nachholbedarf nach Durststrecke

Experten rechnen damit, dass es im Sommer ein großes Bedürfnis gibt, Reisen und Freizeitaktivitäten nachzuholen. Die erhöhte Nachfrage lässt voraussichtlich die Preise steigen. Das Ergebnis: die Kaufkraft sinkt. Schon seit einiger Zeit ist zu beobachten, dass Preise für Rohstoffe oder Baumaterialien stark gestiegen sind. Im April 2021 lag die Inflation bei zwei Prozent. Isabel Schnabel, Direktorin der Europäischen Zentralbank, rechnet damit, dass sie in Deutschland „kurzfristig über die Marke von drei Prozent“ klettern könnte (Quelle: Handelsblatt 11.05.2021). Für einen Sparbetrag von 100.000 Euro bedeutet das einen Kaufkraftverlust von 3.000 Euro innerhalb von einem Jahr.

Bei Inflation locken Anlagen in Sachwerte

Daher raten Banken und Vermögensberater zu Anlagen in Sachwerte. Sei es in Rohstoffe, Edelmetalle oder auch Edelsteine, Immobilien, Kunst oder andere seltene Sammlerstücke. Aber auch Aktien zählen zu den Sachwerten – immerhin erhält man einen Anteil an einem Unternehmen. Auch wenn das nicht davor schützt, dass dieses Unternehmen insolvent gehen kann und der Anleger einen Totalverlust erleidet. Häuser oder Edelmetalle haben meist einen Mindestwert – ein Totalverlust ist sehr unwahrscheinlich. Allerdings kann gegebenenfalls ein Bodengutachten oder eine Baumaßnahme in der Nähe, wie ein neuer Autobahnabschnitt oder eine Schienentrasse, den Wert eines Hauses erheblich mindern.

Steigende Immobilienpreise

Die seit Jahren andauernde Niedrigzinsphase bei Darlehenszinsen hat die Nachfrage nach Immobilien boomen lassen. Die Preise steigen schon längst viel stärker als die Mieten. Auch die Erhaltungskosten und der Aufwand bei der Vermietung müssen in die Rechnung einbezogen werden und schmälern die Rendite.

Edelmetalle sind da auf den ersten Blick einfacher zu handhaben. Der Goldpreis steigt – mit kurzen Unterbrechungen – seit fünf Jahren an und der Kauf ist von der Mehrwertsteuer befreit. Allerdings können sowohl die Preise für Edelmetalle, als auch für Immobilien unter den Ankaufswert sinken. Edelmetalle schütten auch keine Dividende aus bzw. man erhält keine Zinszahlungen. Der Anleger ist auf die reine Wertentwicklung des Edelmetalls angewiesen.

Sachwertefonds als sicherer Hafen

Einen besseren Schutz haben Anleger bei Investitionen in Fonds: Sie bieten Diversifikation, also eine breite Streuung. Denn die wenigsten Anleger können ihre Geldanlage so breit streuen, dass sie sowohl in Immobilien, als auch in Aktien und Edelmetalle investieren können.

Mit Sachwertefonds ist es Privatanlegern möglich, sich schon mit kleinen Beträgen an Sachwerten wie Immobilien, Edelmetallen, Infrastrukturprojekten, Maschinen- oder Windparks zu beteiligen. Doch auch bei Investitionen in Sachwerte oder Sachwertefonds gibt es Risiken. Sachwertefonds gibt es meist als geschlossene oder offene Fonds.

Einige bekannte offene Sachwertefonds gibt es über FondsClever.de mit 100 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag:

DWS Sachwerte (DE000DWS0W32) – Sachwertefonds

„Kapital durch kluge Investitionsentscheidungen absichern – das ist in Zeiten einer möglichen Inflation für viele Anleger oberstes Gebot“, sagte Christian Hille in seiner Zeit als Manager des DWS-Sachwertefonds. Der Ansatz des Fonds ist es, flexibel auf Tendenzen einer Inflation zu reagieren. Je nach Situation investiert das Fondsmanagement in verschiedene Sachwerte. Das können Aktien, Immobilienbeteiligungen, Rohstoffe oder Edelmetalle sein. Aber auch Anleihen, die inflationsgeschützt sind, weil sie an den Verbraucherpreisindex gekoppelt sind. Das Fondsmanagement ist dabei frei zu entscheiden, wie hoch der Anteil der einzelnen Anlageklassen ist. Eine Benchmark wird nicht zugrunde gelegt.

Der Klassiker unter den Sachwertefonds wurde 2009 aufgelegt – ein Jahr nach Ausbruch der Finanzkrise. Mittlerweile werden darin rund 280 Millionen Euro verwaltet (Stand: 31.03.2021; Quelle: ebase.com). Der DWS Sachwerte ist gewinnorientiert und in die SRRI-Risikoklasse 4 eingestuft (auf einer Skala von 1 bis 7). Renditen werden ausgeschüttet. Anleger sollten ihr Geld hier mittel- bis langfristig anlegen.

Der Sachwertefonds investiert in ganz unterschiedliche Branchen wie Industrie, Versorgungsunternehmen, Immobilien, Grundstoffe oder Finanzen. Zu den größten Einzelwerten gehören der X-Trackers ETC/Gold, der Deutsche Managed Euro Fund sowie inflationsgeschützte italienische und US-Staatsanleihen (Stand: 30.04.2021; Quelle: Unternehmenswebseite). Mehr als die Hälfte der Investments sind in Euro. Dahinter folgen Anlagen in US-Dollar mit knapp 30 Prozent. Über 60 Prozent sind in hochsolide Titel angelegt, die mit AAA bewertet sind. Ein großer Teil ist in BBB-Investments angelegt und ein kleiner Prozentsatz in Anlagen, die nur ein BB aufweisen.

Amundi Funds Real Assets Target Income (LU1883866011)

Der Amundi Funds Real Assets Target Income wurde im Jahr 2019 aufgelegt und hat ein Vermögen von über 260 Millionen Euro (Stand: 26.05.2021; Quelle: Unternehmenswebseite). Der Mischfonds ist etwas für risikobewusste Anleger, die mittel- bis langfristig investieren wollen. In der SRRI-Risikobewertung ist er mit 5 eingestuft (auf einer Skala von 1 bis 7). Das Fondsmanagement investiert vor allem in Aktien sowie Staats- und Unternehmensanleihen jeder Bonität in der ganzen Welt. Darunter sind auch Schwellenländer. Außerdem sind Anlagen in andere Fonds oder Geldmarktinstrumente möglich. Um das Risiko zu minimieren, setzen die Fondsmanager Derivate wie z. B. Optionsscheine, Zertifikate oder Futures ein.

Das Management orientiert sich zwar an einem Referenzindex, kann aber nach eigenem Ermessen über die Investments entscheiden. Alle Erträge werden erneut investiert. Rund ein Viertel des Kapitals ist in den USA angelegt. Im einstelligen Prozentbereich folgen Anlagen in Deutschland, Frankreich und Kanada (Stand: 26.05.2021; Quelle: Unternehmenswebseite).  Rohstoffe wie Öl und Gas sowie REITs, Versorgungsbetriebe, Edelmetalle und Minen stellen die wichtigsten Branchen des Amundi Funds Real Assets.

Die Anlagen sind breit gestreut, die Top-Holdings bewegen sich im einstelligen Prozentbereich. Dazu gehören der Amundi Gold Stock A, der iShares Asia Property Yield und der United States Treasury Bond.

Invesco Responsible Global Real Assets Fund (LU1775976605)

Der Invesco Responsible Global Real Assets Fund (LU1775976605) umfasst ein Vermögen von 30 Millionen US-Dollar. Das Anlageziel ist klar auf Ertrag ausgerichtet. Dafür investiert der Fonds vor allem in Aktien, Immobilienfonds und Schuldtitel von Unternehmen aus der Immobilienbranche. Ein Schwerpunkt sind dabei US-amerikanische REITs mit Fokus auf Gewerbeimmobilien. Der Invesco Responsible Global Real Assets Fund ist 2018 mit dem Invesco Global Real Estate Secur fusioniert.

Der Fonds ist für Anleger, die nach einer langfristigen Anlage suchen und Risiken tragen können. Im SRRI-Risikobewertung ist der Fonds auf Stufe 6 bewertet (auf einer Skala von 1 bis 7). Ein Drittel des Kapitals ist im Bereich Immobilien investiert (Stand: 30.04.2021; Quelle: ebase.com). Als zweitstärkste Branche folgen Industriegüter.

Der Fonds investiert vor allem in den USA – hier sind knapp 70 Prozent des Fondsvermögens angelegt. Im einstelligen Prozentbereich folgen Japan, Großbritannien und Singapur.

Die Top-Holdings machen jeweils um die ein bis gut drei Prozent des Portfolios aus. Darunter sind der US-amerikanische Landwirtschaftskonzern Archer Daniels Midland, das Bergbauunternehmen und zugleich weltweit größter Produzent von Kalidünger, Nutrien aus Kanada und der US-amerikanische Immobilienverwalter Equity Residential.

Strategiefonds Sachwerte Global Defensiv (DE000A0RHER3)

Der Strategiefonds Sachwerte Global Defensiv (DE000A0RHER3) aus dem Hause Warburg Invest investiert mindestens 51 Prozent des Nettovermögens in Sachwerte. Der Fokus liegt auf offene Immobilienfonds, Rohstoffzertifikaten, Gold sowie inflationsgeschützten Aktien und Renten. Ziel ist eine langfristige Rendite von mindestens zwei Prozent. Außerdem will das Fondsmanagement jedes Kalenderjahr mit einem Plus abschließen – unabhängig davon, wie sich der Kapitalmarkt geschlagen hat. Dazu setzt das Management auf einen langfristigen Ansatz, der auf der Fundamentanalyse beruht.

Wie der Name schon verrät, ist der Strategiefonds Sachwerte Global Defensiv ein defensiver Mischfonds und richtet sich an konservative Anleger. In der SRRI-Risikobewertung ist er auf 3 eingestuft (auf einer Skala von 1 bis 7). Er wurde im Jahr 2010 aufgelegt und hat ein Vermögen von knapp 20 Millionen Euro (Stand: 31.03.2021; Quelle: ebase.com).

Mehr als ein Drittel des Kapitals liegt in Immobilien, dahinter folgen Renten und Aktien. Bei FWW FundStars, die bei ihrer Bewertung vor allem auf das Verhältnis von Gewinn und Risiko stützen, bekommt der Strategiefonds Sachwerte Global Defensiv vier von fünf Sternen. Im Feri Fonds Rating, das Performance und Risikoverminderung betrachtet wird er mit D bewertet.

HANSAwerte (DE000A1JDWK4) – Sachwertefonds

Der HANSAwerte Fonds (DE000A1JDWK4) ist ein Rohstofffonds mit Fokus auf Edelmetalle. Dabei liegen vor allem Schuldverschreibungen, die von der Preisentwicklung von Edelmetallen abhängen, im Portfolio. Ein weiterer Investment-Schwerpunkt sind Derivate sowie Aktien von Unternehmen aus der Edelmetall-Branche. Damit sollen Anleger nicht nur von der Preisentwicklung der wichtigsten Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium profitieren, sondern auch vom Abbau, Produktion, Verarbeitung oder Handel.

Die Hanseatische Investment GmbH (Hansainvest) hat den Fonds im Jahr 2012 aufgelegt. Er hat ein Vermögen von rund 50 Millionen US-Dollar (Stand: 30.04.2021; Quelle: ebase.com). Der Fonds richtet sich an risikobewusste Anleger, die mittel- bis langfristig investieren wollen. In der SRRI-Risikobewertung ist er mit Stufe 6 bewertet (auf einer Skala von 1 bis 7).

Mehr als die Hälfte des Vermögens ist in Zertifikate investiert, etwa ein Drittel liegt in Aktien. Außerdem legt das Fondsmanagement einen kleinen Teil des Vermögens in anderen Fonds an. Investments in Palladium machen den größten Anteil des Portfolios aus, dahinter folgen Platin, Silber und Gold. Die Top-Positionen liegen alle im einstelligen Prozentbereich. Darunter Zertifikate mit unbegrenzter Laufzeit, wie das iShares Physical Metals Palladium oder BNP Paribas Issuance Platin (Stand: 30.04.2021; Quelle: Verkaufsprospekt).

Solit Wertefonds R (DE000A2AQ952)

„Das Zeitalter der Sachwerte hat begonnen“. Davon ist der Crash-Prophet und Bestseller-Autor Marc Friedrich überzeugt. Und weil er keinen offenen Investmentfonds kenne, der in jahrhundertealte Sachwerte investiert, hat Friedrich in Zusammenarbeit mit der Solit Gruppe kurzerhand selbst einen solchen Fonds aufgelegt: Der Solit Wertefonds (DE000A2AQ952). Das Portfolio konzentriert sich zunächst auf Gold, Edelmetallminen, Aktien und Cash. Je mehr Kapital der Fonds einsammelt, desto weiter will das Fondsmanagement die Anlagen verteilen. Dann kommen Immobilien, Wald, Ackerland und Diamanten hinzu.

Aktuell verfügt der Solit Wertefonds über ein Nettovermögen von mehr als 50 Millionen Euro (Stand: 04.05.2021; Quelle: ebase.com). Der Fonds ist noch relativ jung – er wurde 2017 aufgelegt. Zielgruppe sind gewinnorientierte Anleger, die ihr Geld über einen Zeitraum von fünf Jahren oder länger investieren wollen. In der SRRI-Risikobewertung hat der Solit Wertefonds eine 5 (auf einer Skala von 1 bis 7). Der ausschüttende Fonds wird aktiv gemanagt und muss sich daher nicht an einem Vergleichsindex messen.

Die Hälfte des Kapitals ist in Aktien investiert, rund ein Viertel in Commodities wie Rohstoffe oder Edelmetalle. Der Fonds investiert auch in Investmentfonds und Zertifikate und zu einem kleinen Teil in Renten (Stand: 04.05.2021; Quelle: ebase.com). Ausgeschlossen sind jedoch Anlagen in Staatsanleihen, Leihgeschäfte mit Wertpapieren aus dem Fonds oder Spekulationen auf Nahrungsmittelpreise. Termingeschäfte, auch wenn sie riskanter sind, gehören dagegen zur Anlagestrategie.

Assenagon Multi Asset Conservative – Aktivität schlägt Diversifikation

Seit über 20 Jahren setzt das Assenagon Multi Asset Team rund um Thomas Romig Strategien mit einer flexiblen Allokation aus Aktien, Renten sowie ausgewählten Investments in Rohstoffen und Absolute Return-Strategien um. In diesem Jahr, das deutlich durch die Ausbreitung des SARS-CoV-2-Virus geprägt ist, spielt der Fonds Assenagon Multi Asset Conservative (LU1297482736) die Vorteile eines aktiven Managements aus.

Wertentwicklung des Assenagon Multi Asset Conservative

Per Ende September (30.09.20) konnte die Performance der Peergroup seit Jahresbeginn um ca. 9,5 Prozent übertroffen werden (Morningstar Mischfonds EUR defensiv – Global). Die Grafik unten zeigt die Wertentwicklung des Fonds im Vergleich zu seiner Peergroup der letzten drei Jahre.

Wertentwicklung des Assenagon Multi Asset Conservative

Quelle: Morningstar Direct; Stand: 30. November 2020

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Erfolgreicher Multi Asset-Ansatz in Zeiten von Corona

In der Marktbewegung 2020 sind die Korrelationen zwischen den unterschiedlichen Anlageklassen durch Corona sprunghaft angestiegen. Dadurch sind die Schwächen traditioneller Diversifikations­strategien aufgedeckt. Dies war also eine Bewährungsprobe für defensive Multi Asset-Strategien, die stellvertretend für die Finanz­märkte der kommenden Jahre sein dürfte.

Das Erfahrene Team um Thomas Romig überzeugte daher in Zeiten von Corona mit einem zukunftsfähigen Ansatz beim Assenagon Multi Asset Conservative. Mit ihrem defensiven Multi Asset-Ansatz sind die Verluste des Fonds mit -3 % im ersten Quartal 2020 verhältnismäßig gering ausgefallen. Den anschlie­ßenden Aufschwung seit dem zweiten Quartal konnte der Assenagon Multi Asset Conservative (LU1297482736) jedoch aktiv nutzen (+11,0 Prozent). Seit Jahresbeginn erzielte die Anteilsklasse für Privatanleger daher +7,6 Prozent (Stand 30.09.20).

Investmentprozess des Assenagon Multi Asset Conservative

Um die Anlageziele erreichen zu können, investieren die Portfolio Manager in unterschiedliche Themen, Strategien und Asset-Klas­sen. Für jedes Segment und Investmentthema besteht dabei volle Flexibilität bei der Instrumentenwahl. Ob ETFs, Zielfonds, Derivate oder Einzeltitel: Es wird stets nach der optimalen Umsetzungsal­ternative gesucht. Die Portfolio-Architektur basiert auf dem Kor­relationsverhalten der einzelnen Investmentthemen bei Kursver­lusten, um eine Reduzierung des Drawdowns zu erzielen.

Der Investmentansatz des Fonds sagt Ihnen zu? Bei FondsClever.de erhalten Sie den Assenagon Multi Asset Conservative (LU1297482736) ohne Ausgabeaufschlag.

Haftungsausschluss und Risiken FondsClever.de

Dieser Blog stellt keine Anlageberatung dar. Wertpapieraufträge werden von der DTW GmbH als Betreiber von FondsClever.de vermittelt bzw. für Sie ausgeführt (beratungsfreies Geschäft). Auf Empfehlungen und Beratungen für den Kauf, Verkauf oder das Halten von Wertpapieren verzichten wir. So können wir Ihnen äußerst attraktive Konditionen anbieten. Die vorgenannten Informationen berücksichtigen nicht Ihre persönliche Steuersituation. Die DTW GmbH als Betreiber von FondsClever.de erbringt keine Anlageberatung (execution only) oder Steuerberatung. Alle Daten sind unverbindlich und ohne Gewähr.

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist daher kein zuverlässiger Indikator für die künftige Entwicklung. Die Wertentwicklung sollte nicht der alleinige Entscheidungsfaktor bei der Auswahl eines Produkts oder einer Anlagestrategie sein. Je nachdem um welche Fondsart es sich handelt können spezielle Risiken für den Anleger entstehen. Auch je nach Ausrichtung und Fondszusammensetzung ergeben sich entsprechende Risiken. Bitte informieren Sie sich daher vor jeder Anlage über den Fonds in den fondsspezifischen Dokumenten: Wesentliche Anlegerinformationen, Verkaufsprospekt, Halbjahresbericht und Jahresbericht.

Quelle: https://www.assenagon.com/

Downloads zum Fonds:

KID zum Fonds: https://www.assenagon.com/fileadmin/downloads/funds/317/A140LW_KID_Assenagon-I-Multi-Asset-Conservative_P_de_201020.pdf

BlackRock Global Funds – Next Generation Technology

Die großen Technologie Unternehmen Facebook, Apple, Amazon, Netflix und Google (auch FAANG Aktien genannt) gingen bisher aus der Corona-Krise als deutliche Gewinner hervor. Vor allem die Unternehmen Apple und Amazon legten nach ihrem Corona-Tief um rund 55 % Prozent bzw. rund 70 % zu (Stand: Mitte Juli 2020). Der NASDAQ 100, ein Index mit den 100 wichtigsten US-Technologie Unternehmen, erreichte im Juli sogar ein neues Allzeithoch. Jedoch sind es auch gerade kleinere Unternehmen, die zukünftig womöglich noch mehr von der Digitalisierung profitieren könnten als die größeren Unternehmen. Die größeren Unternehmen sind bereits in zahlreichen Technologie Fonds vertreten. Der BlackRock Global Funds – Next Generation Technology A2 USD (LU1861215975) konzentriert sich jedoch auf die kleineren und eher unbekannteren Unternehmen.

Überblick: BlackRock Global Funds – Next Generation Technology A2 USD

Der am 04.09.2018 aufgelegte Technologie Fonds BlackRock Global Funds – Next Generation Technology A2 USD (LU1861215975) verwaltet derzeit ein Fondsvolumen von rund 633 Millionen US-Dollar (Stand: 17.07.2020). Die Basiswährung ist der US-Dollar. Es gibt aber auch eine in Euro gehedgte Variante: BlackRock Global Funds – Next Generation Technology A2 EUR H (LU1861216510), zur Absicherung des Währungsrisikos USD zu Euro.

Zusammensetzung Fonds: BlackRock Global Funds – Next Generation Technology A2 USD

Der Technologie Fonds versucht Kapitalwachstum und Erträge zu kombinieren, sodass die Rendite für die Anlage maximiert wird. Dabei liegt der Fokus auf Unternehmen, die überwiegend in der Erforschung, Entwicklung, Produktion und/oder dem Vertrieb neuer und aufstrebender Technologien tätig sind – Next Generation Technology also. Zukünftig wird es neue Technologien geben bzw. sie sind schon da und werden weiterentwickelt. Allen voran spielen hier die Themen künstliche Intelligenz, Computerisierung, Automatisierung, Robotik, technologische Analytik, E-Commerce, Zahlungssysteme, Kommunikationstechnologie und generatives Design eine Rolle. Bei der Auswahl der Unternehmen legt der Technologie Fonds sich hinsichtlich der Größe der Unternehmen nicht fest. Er kann sowohl Unternehmen mit geringen und mittleren Marktkapitalisierung, als auch Unternehmen mit einer großen Marktkapitalisierung aufnehmen.

Auch das Thema Nachhaltigkeit spielt bei der Zusammensetzung eine Rolle. Der Technologie Fonds schließt Unternehmen aus, die bspw. gegen die Global Compact Prinzipien der Vereinten Nationen verstoßen. Auch Unternehmen die Atomwaffen/ zivile Waffen produzieren werden nicht aufgenommen.

Eine der hierzulande bekanntesten Top Holdings dürfte der Elektro-Autobauer Tesla sein. Gerade in den vergangenen Wochen hat das US-Unternehmen deutliche Kurszuwächse verbucht (Stand: Juli 2020). Weniger bekannt dürften hingegen Unternehmen wie zum Beispiel Twilio (US Cloud-Dienstleister) oder Kakao Corp. (Suchmaschinenbetreiber in Südkorea) sein.

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Haftungsausschluss und Risiken FondsClever.de

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Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein zuverlässiger Indikator für die künftige Entwicklung. Die Wertentwicklung sollte nicht der alleinige Entscheidungsfaktor bei der Auswahl eines Produkts oder einer Anlagestrategie sein. Je nachdem um welche Fondsart es sich handelt können spezielle Risiken für den Anleger entstehen. Auch je nach Ausrichtung und Fondszusammensetzung ergeben sich entsprechende Risiken. Bitte informieren Sie sich daher vor jeder Anlage über den Fonds in den fondsspezifischen Dokumenten: Wesentliche Anlegerinformationen, Verkaufsprospekt, Halbjahresbericht und Jahresbericht.

Helfer im ETF Dschungel dringend gesucht!

Der ETF Dschungel wächst weltweit auf über 6.800 Fonds.

Helfer im ETF Dschungel dringend gesucht!Die Anzahl der weltweit verwalteten Exchange Traded Funds (ETFs) stieg bis Ende 2018 dabei auf über 6.800 Indexfonds. Und die Liste der handelbaren Indexfonds im ETF Dschungel steigt weiter. Ausschließlich auf einen einzigen weltweit anlegenden ETF oder DAX-ETF zu setzen ist vielen Investoren zu volatil oder zu riskant. Deshalb bieten die Fondsgesellschaften mittlerweile Indexfonds in unterschiedlichen Assetklassen und Regionen an. Ob Renten-, Aktien-, Rohstoff- oder sogar Immobilien-ETFs, die weltweite Auswahl ist enorm. Viele Anleger suchen daher nach Hilfe und Orientierung im ETF Dschungel.

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ebase Überlaufplan – Reserven bilden und Sparziele verfolgen

ebase ÜberlaufplanIn den sich stetig verändernden Zeiten haben Anleger verschiedene finanzielle Ziele. Zum einen wollen sie Geld für mittel- und langfristige Ziele wie zum Beispiel den Autokauf oder den Hausbau ansparen. Gleichzeitig soll aber auch Geld zur Seite gelegt werden, auf das zurückgegriffen werden kann, wenn einmal kurzfristig finanzieller Bedarf bestehen sollte. In der Regel werden diese Ziele aber nur über verschiedene Anlageprodukte verfolgt. Genau hier setzt also der ebase Überlaufplan über FondsClever.de an!

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ebase Kombiplan – Einmalanlagen in Fonds streuen & Risiken reduzieren

ebase KombiplanDer ebase Kombiplan ist ein Produkt für Fondsanleger, die eine Einmalanlage investieren wollen und sich gleichzeitig keine Gedanken über den richtigen Einstiegszeitpunkt machen möchten. Dabei zahlt der Anleger zu Beginn die gewünschte Anlagesumme in einen Fonds ein. Im Anschluss wird anhand regelmäßiger Sparraten aus diesem Fonds in bis zu zehn ausgewählte Zielfonds umgeschichtet. Das erfolgt so lange, bis die Anlagesumme vollständig investiert ist.

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Die individuelle Ex-Post Kosteninformation

Taschenrechner

Ex-post Kosteninformation – was ist das? Wertpapierdienstleistungsunternehmen sind gemäß der zweiten europäischen Finanzmarktrichtlinie (MiFID II) dazu verpflichtet, dem Kunden eine sogenannte Ex-post Kosteninformation jährlich zur Verfügung zu stellen. Die Ex-post Kosteninformation beinhaltet alle Kosten und Nebenkosten sowie Zuwendungen, die im Rahmen der Wertpapierdienstleistung und dem jeweiligen Finanzinstrument tatsächlich angefallen sind. Der Kunde erhält einen prozentualen sowie einen Cent-genauen Kostennachweis.

Kosten im Rahmen der Anlage in Investmentfonds wurden bereits vor der Umsetzung von MiFID II ausgewiesen, jedoch nicht so sehr im Detail. Meist waren die Kosten der Investmentfonds in verschiedenen Dokumenten enthalten, sodass sich der Kunde diese selbst zusammen suchen musste, wie z. B. in den wesentlichen Anlegerinformationen. Mit der Ausstellung der Ex-post Kosteninformation soll dem Kunden nun eine Übersicht an die Hand gegeben werden, mit der er transparent alle Kosten sofort erkennt sowie diese besser vergleichen kann.

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Geldanlage mit Investmentfonds – Warum sollte ich Geld anlegen?

Sparschwein_Geld

Geldanlage mit Investmentfonds ist wichtig und wird bei den aktuell historisch niedrigen Zinsen immer wichtiger! Das Geldvermögen der Deutschen ist im ersten Quartal 2019 auf einen neuen Rekordwert angestiegen. Laut Bundesbank besitzen Privathaushalte ca. 6,17 Billionen Euro an Geldvermögen. Trotz niedriger Zinsen, welche den Aufbau einer ordentlichen Altersvorsorge erschweren, legen die meisten Anleger ihr Geld aufs Sparbuch oder Girokonto. Ende März 2019 steckten so rund 2,5 Billionen Euro in Bargeld und sogenannten Sichteinlagen. Aber warum scheuen sich so viele Anleger Geld in Investmentfonds anzulegen? Jede Anlage ohne Zinsertrag bzw. wenig Zinsertrag bedeutet Geldverlust! Denn die Inflation frisst sozusagen die Kaufkraft des Geldes auf.

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